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	<title>AggroMigrant &#187; Lockenkopf</title>
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	<description>Migranten über Deutschland und die Welt.</description>
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		<title>Emanzipation trifft Kopftuch</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 06:13:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lockenkopf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Islam]]></category>
		<category><![CDATA[Kopftuch]]></category>
		<category><![CDATA[Emanzipation]]></category>
		<category><![CDATA[emanzipierte Frau]]></category>
		<category><![CDATA[unterdrücke Frau]]></category>

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		<description><![CDATA[„Warum Highheels noch lange kein Zeichen für Emanzipation sind und das Kopftuch nicht unbedingt die Unterdrückung der Frau bedeutet“ „Die einen sind fast nackt, die anderen fast gänzlich bedeckt. Aber... <span class="meta-more"><a href="http://www.aggromigrant.com/2010/12/02/emanzipation-trifft-kopftuch/">Weiterlesen &#187;</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>„Warum Highheels noch lange kein Zeichen für Emanzipation sind und das Kopftuch nicht unbedingt die Unterdrückung der Frau bedeutet“</p>
<p>„Die einen sind fast nackt, die anderen fast gänzlich bedeckt. Aber nur der verhüllte Körper erhitzt die Gemüter und die Debatten, der unbekleidete ist uns keine öffentliche Erregung wert“</p>
<p>„Hohe Absätze, hautenge Jeans, frieren in der Kälte, ein Leben lang hungern, alles um den Körper vorzeigbar zu machen, dazu ständige Kontrolle, ob die Haarsträhnen richtig liegen, ob der Busen richtig steht, ob die Träger sitzen. Aber der Muslimin, die Körper- und Haarpracht unter wallenden Gewändern verborgen hält, wird unterstellt, sie sei unfrei. Dass es immer mehr Musliminnen gibt, die öffentlich dazu stehen, dass sie ihr Kopftuch gern und freiwillig tragen und dies gar nicht so selten gegen den Willen von Vätern, Brüdern, Ehemännern, Söhnen, wird überhört.&#8221;<br />
&#8220;Gleichzeitig hält man sie für dumm. Man redet in ihrer Gegenwart über sie, als ob sie nicht da wären und als ob sie nicht verstünden, was man über sie sagt&#8221;</p>
<p><em>Ingrid Thurner &#8211; Der nackte Zwang</em></p></blockquote>
<p>Manche würden sagen, dass Emanzipation und Kopftuch niemals zusammen gehören. Kopftuch sei kein Zeichen der Emanzipation, sondern ein Symbol der Unterdrückung. Woran erkennt man, ob eine Frau emanzipiert und selbstbewusst ist? Vielleicht an ihre engen und knappen Kleidung?</p>
<p>Kopftuch bedeutet nicht unbedingt Unterdrückung, da es sehr wohl Frauen gibt, die ihr Kopftuch freiwillig und selbstbewusst tragen. Einige sehen eine verhüllte Frau und sind gleich der Meinung, dass sie bestimmt von ihrer Familie dazu gezwungen wurde. Wäre dann im Gegenzug, die weibliche Nacktheit ein Symbol der Freiheit?</p>
<p>Natürlich gibt es Familien und Ehemänner, die ihre Töchter und Frauen dazu zwingen einen Kopftuch zu tragen, dass will ich nicht abstreiten, aber das kann man nicht verallgemeinern. Aber ein Kopftuch gibt auch kein Anzeichen darauf, wie emanzipiert oder auch nicht emanzipiert eine Frau ist. Es gibt genauso viele nicht-muslimische Männer, die ihre Frauen daheim einsperren und der Meinung sind, dass Frauen nur hinter dem Herd gehören. Männer die sich entmannt fühlen, weil ihre eigenen Frauen mehr Erfolg haben, dass findet man überall auf dieser Welt. Das hat nichts mit Islam zu tun. Der Prophet Muhammad s.a.w. sagte, dass das Streben nach Wissen und Bildung eine Pflicht ist für jeden Muslim, egal ob Frau oder Mann.</p>
<p>Zum Beispiel hört man überall in den Medien was über „Zwangsheirat“ aber nur die wenigsten wissen, dass eine Zwangsheirat im Islam nicht erlaubt ist. Ehen unter Zwang sind im Islam ungültig. Meine Schwester ist seit einem Jahr verheiratet und ihre Kollegen haben sie des öfteren gefragt, ob sie von den Eltern gezwungen wurde – immerhin sei sie ja eine Muslimin. Sie erklärte ihren Kollegen, dass eine Zwangsheirat im Islam verboten sei und sie sich erstmal informieren sollten bevor solche Unterstellung gegenüber den Islam gemacht werden.</p>
<p>Falls Fragen bestehen, könnt ihr <a href="http://www.way-to-allah.com/themen/Zwangsheirat.html" target="_blank">hier</a> Antworten finden.</p>
<p>Zum Schluss will ich nur noch eins anmerken: Auch unter den Kopftüchern steckt ein menschliches Wesen, dass Respekt und Toleranz verdient hat und nicht gleich mit Vorurteilen in einer Schublade gesteckt werden sollten.</p>
<p><a href="http://www.aggromigrant.com/wp-content/uploads/2010/12/Kopftuch-Arzt.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3840" title="Kopftuch Arzt" src="http://www.aggromigrant.com/wp-content/uploads/2010/12/Kopftuch-Arzt.jpg" alt="" width="431" height="222" /></a></p>
<p><a href="http://www.aggromigrant.com/wp-content/uploads/2010/12/Kopftuch-Arzt.jpg"></a><a href="http://www.aggromigrant.com/wp-content/uploads/2010/12/Kopftuch-Sprint.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3841" title="Kopftuch Sprint" src="http://www.aggromigrant.com/wp-content/uploads/2010/12/Kopftuch-Sprint.jpg" alt="" width="474" height="174" /></a></p>
<p><a href="http://www.aggromigrant.com/wp-content/uploads/2010/12/Kopftuch-Boxen.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3843" title="Kopftuch Boxen" src="http://www.aggromigrant.com/wp-content/uploads/2010/12/Kopftuch-Boxen.jpg" alt="" width="429" height="271" /></a></p>
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		<title>Mit dem Fahrrad nach Mekka</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 06:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lockenkopf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Islam]]></category>
		<category><![CDATA[Fahhrad]]></category>
		<category><![CDATA[Hadsch]]></category>
		<category><![CDATA[Imtiyaz Ahmad Haron]]></category>
		<category><![CDATA[Mekka]]></category>
		<category><![CDATA[Nathim Cairncross]]></category>
		<category><![CDATA[Pilgerfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Südafrika]]></category>

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		<description><![CDATA[Die muslimische Pilgerreise in 2010 ist vorbei und langsam trudeln die ersten &#8220;Hadschis&#8221; ein. Vor ein paar Tagen bin ich auf diesen wunderbaren Artikel gestoßen und wollte sie mit Euch... <span class="meta-more"><a href="http://www.aggromigrant.com/2010/11/30/mit-dem-fahrrad-nach-mekka/">Weiterlesen &#187;</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die muslimische Pilgerreise in 2010 ist vorbei und langsam trudeln die ersten &#8220;Hadschis&#8221; ein. Vor ein paar Tagen bin ich auf diesen wunderbaren Artikel gestoßen und wollte sie mit Euch teilen. Diese beiden jungen muslimischen Männer haben mich fasziniert und vor allem ihre Durchsetzungsstärke. Sie hatten ein Ziel vor Augen und nichts konnte sie von ihrem Weg abbringen. Ihr Glauben zu ihrer Religion hat sie monatelang angetrieben und sie bis Mekka gebracht. Das Gute an ihrer Story ist, dass sie positive Erfahrungen gemacht haben. Familien haben die beiden Männer aufgenommen und waren gastfreundlich zu ihnen. Wären sie durch Europa gereist, hätten die „meisten“ erst gar nicht die Tür geöffnet. Durch ihren Türspion hätten sie zwei Moslems mit Bärten gesehen und gleich an Terrorismus gedacht. In den Medien werden wir ja so dargestellt als hätten alle Moslems einen Bombengürtel im Schrank hängen. Ich hoffe, dass diese negativen Darstellungen mal ein Ende nehmen und die Menschen aufhören alles über einen Kamm zu scheren.</p>
<blockquote><p>Nur wenige Tage vor der diesjährigen Hadj-Predigt erreichten zwei junge Muslime aus Südafrika die heilige Stadt Mekka in Saudi-Arabien. Die beiden Männer hatten neun Monate zuvor mit dem Fahrrad ihre Pilgerreise in Kapstadt angetreten. Rund 11.000 Kilometer legten sie auf ihrer Reise zurück.</p>
<p>Der britischen Nachrichtenagentur BBC berichteten die beiden Männer kürzlich von diesem besonderen Erlebnis. Es habe ihr Leben verändert, erzählt der 28-jährige Natheem Cairncross den Reportern. Zusammen mit seinem Freund Imtiyaz Haron (24) durchquerte er mit dem Fahrrad die Länder Südafrika, Botswana, Simbabwe, Mosambik, Malawi, Tansania und Kenia. Da sie für den Sudan und Äthiopien keine Visa erhielten, mussten sie ihre ursprünglich geplante Route allerdings kurzfristig ändern. In Nairobi bestiegen sie ein Flugzeug in die Türkei, von dort aus ging es über Syrien und Jordanien weiter nach Saudi Arabien.</p>
<p>Während ihrer Reise erlebten die beiden jungen Muslime sehr viel Gastfreundschaft. Oft kamen sie unterwegs bei Familien unter, wenn das nicht klappte schliefen sie in Moscheen. Wie die beiden Männer in ihrem Internetblog berichten, war dies eine einmalige Gelegenheit, den afrikanischen Kontinent und seine Menschen kennenzulernen. Im Besonderen die Dörfer abseits der großen Städte, in die man als Besucher sonst nur selten gelangt.</p>
<p>Auf die Idee, die für Muslime obligatorische Pilgerreise nach Mekka mit dem Fahrrad zu unternehmen, kamen die beiden Männer bereits einige Jahre zuvor. Erst nach längeren Recherchen und mehreren Gesprächen mit Menschen, die ähnlich große Reisen unternommen hatten, waren sie davon überzeugt gewesen, dass ihr Plan realisierbar ist.</p>
<p>Um die Strecke von Kapstadt nach Mekka finanzieren zu können, mussten sie einige Opfer bringen. Cairncross verkaufte sein Auto und auch sein Wegbegleiter musste sich von einigen Habseligkeiten trennen. Am Ziel angekommen sind sich jedoch beide Pilger einig, dass diese Opfer sich gelohnt haben. Ob sie den Weg zurück allerdings auch mit dem Fahrrad zurücklegen oder doch lieber einen Flug in ihre Heimat Südafrika buchen werden, darüber wollen die beiden erst nach dem Ende der Hadj entscheiden. (<a href="http://www.afrika-travel.de/suedafrika-news/0136-pilgerreise-mit-dem-fahrrad-durch-afrika.html" target="_blank">Quelle</a>)</p></blockquote>
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		<title>Deutschland wird islamfeindlicher</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 05:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lockenkopf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Islam]]></category>
		<category><![CDATA[Islamdfeindlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Islamophobie]]></category>
		<category><![CDATA[Kopftuch]]></category>
		<category><![CDATA[Sarrazin]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die kontroverse Debatte über Muslime, angestoßen durch Autor Sarrazin, zeigt Wirkung: Nach einer Studie der Universität Leipzig fänden mehr als ein Drittel der Befragten ein Deutschland ohne Islam besser. [...]... <span class="meta-more"><a href="http://www.aggromigrant.com/2010/11/12/deutschland-wird-islamfeindlicher/">Weiterlesen &#187;</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die kontroverse Debatte über Muslime, angestoßen durch Autor Sarrazin, zeigt Wirkung: Nach einer Studie der Universität Leipzig fänden mehr als ein Drittel der Befragten ein Deutschland ohne Islam besser.</p>
<p>[...]</p>
<p>Und 44 % befürworteten die Aussage: &#8220;Seit der Debatte über Thilo Sarrazins Buch kann man sich trauen, den Islam offener zu kritisieren und 35 % der Befragten machen sich zudem große Sorgen, dass sich der Islam in unserer Gesellschaft zu stark ausbreitet. (<a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/islam-neue-studie-der-sarrazin-effekt-deutschland-wird-islamfeindlich-1.1010791" target="_blank">Quelle</a>)</p></blockquote>
<p>Islamhetze nimmt neue Qualitäten an, denn nicht mehr die Mörder, Vergewaltiger oder Soziopathen, sondern Frauen mit Kopftüchern versetzen Deutschland in Angst und Schrecken.</p>
<p>Sie befürchten, dass Deutschland islamisiert wird und wollen durch die hetzerische und sehr geschmacklose Art gegen Islam angehen. Ohne den Islam auch wirklich zu kennen, wird dies wie eine Epidemie behandelt, als gefährlich eingestuft, sowie von der Medienwelt aufgebauscht. Islam ist doch keine ansteckende Krankheit, die mit einer Grippeschutz-Impfung aus der Welt geschafft werden kann.</p>
<p>Jeder der sich gerade in den Medien gegen den Islam auflehnt, hat</p>
<ol>
<li>meistens keine Ahnung von Islam und</li>
<li>meistens auch keine Ahnung von ihrer eigenen Religion</li>
</ol>
<p>Aber eins können diese Islam-Hetzer am besten: Ostereier bemalen und Weihnachtsbäume schmücken ohne jegliche Ahnung zu haben, was eigentlich dahinter steckt. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass wenn ich die Deutschen über das Christentum ausfrage, unzureichende bis keine Antworten erhalte. Dasselbe, wie zum Islam, aber gegen das Christentum gibt es keine Hetze.</p>
<p>Je mehr gegen Islam gehetzt wird, desto mehr werden die Islam-Hasser auf Widerstand treffen. Ich halte Deutschland für eine Meckerkultur, denn erst waren es die Juden und jetzt sind es die Moslems. Was kommt als nächstes?</p>
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		<title>Diskriminierung am Arbeitsplatz</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 08:49:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lockenkopf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diskriminierung]]></category>
		<category><![CDATA[AGG]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[job]]></category>
		<category><![CDATA[Kopftuch]]></category>
		<category><![CDATA[Mohamed]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein 19-jähriger Praktikant ist von einem Unternehmen in Frankreich vor die Tür gesetzt worden, weil er auf die Nennung seines Vornamens amTelefon nicht verzichten wollte. „Mohamed ist nicht gängig. Du... <span class="meta-more"><a href="http://www.aggromigrant.com/2010/11/11/diskriminierung-am-arbeitsplatz/">Weiterlesen &#187;</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ein 19-jähriger Praktikant ist von einem Unternehmen in Frankreich  vor die Tür gesetzt worden, weil er auf die Nennung seines Vornamens  amTelefon nicht verzichten wollte. „Mohamed ist nicht gängig. Du wirst  Dich Alexandre nennen, das kommt besser an“, soll ein Vorgesetzter den  Schüler angewiesen haben.</p>
<p>Als der junge Mann sich weigerte, habe er unverzüglich seine Sachen packen müssen, berichtete die Tageszeitung „Libération”. (<a href="http://www.aggromigrant.com/2010/10/07/unternehmen-feuert-mohamed/" target="_blank">Thema schon mal bei uns gebloggt</a>)</p></blockquote>
<p>Auch das Kopftuch ist vielen Arbeitgebern ein Dorn im Auge. Entweder man wird erst gar nicht eingestellt oder man wird von Kollegen diskriminiert und gemobbt, sodass man von selbst kündigt. Ich wurde dieses Jahr von meinen ehemaligen Kollegen gemobbt, weil ich gefastet habe. Danach hieß es nur noch, dass Moslems Terroristen seien und ein Kopftuchverbot eingeführt werden müsste. Eine Beschwerde beim Objektleiter brachte rein gar nichts. Er entgegnete mir auch nur mit Unverständnis. Ich hatte nur noch Magenkrämpfe, Schlafstörungen und Kopfschmerzen und kündigte am Ende, weil ich sonst meine Gesundheit auf&#8217;s Spiel gesetzt hätte. Ich bin wieder auf der Suche nach einer Arbeitsstelle und hoffe, dass ich woanders akzeptiert werde.</p>
<p>Obwohl jeder das Antidiskriminierungsgesetz (AGG) kennt und unterschrieben hat, hält sich aber längst nicht jeder daran. Von uns Migranten wird erwartet, dass wir die Gesetze und Regeln befolgen, aber &#8220;Deutsche&#8221; selbst gehen nicht mit besserem Beispiel voran.</p>
<blockquote><p>Studien haben gezeigt, dass Bewerber mit ausländischen Namen deutlich weniger Chancen haben, den gewünschten Job zu ergattern. Doch auch wer schon einen Fuß in eine Firma gesetzt hat, den kann ein fremdländischer Name schnell ausbremsen. (<a href="http://www.t-online-business.de/unternehmen-feuert-praktikanten-wegen-seines-vornamens-/id_43056158/index" target="_blank">Quelle</a>)</p></blockquote>
<p>Viele von uns werden vor die Wahl gestellt, sich entweder für ihren Job oder für ihren Glauben zu entscheiden. Willst du eine Arbeit finden, dann leg&#8217; dein Kopftuch ab oder ändere gleich Deinen Namen. Ich hätte da noch einen besseren Vorschlag. Wie wäre es denn, wenn wir unsere Haare blond färben und blaue Kontaktlinsen tragen?</p>
<p>Menschen sollten nach ihrer Arbeitsleistung beurteilt werden und nicht weil sie ein religiöses Symbol tragen oder einen ausländischen Namen haben.</p>
<p>Ich werde niemals verstehen, wieso man sich von einem Stück Stoff so angegriffen fühlt.</p>
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