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	<title>AggroMigrant &#187; aloo masala</title>
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	<description>Migranten über Deutschland und die Welt.</description>
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		<title>Rassismus in Deutschland: Neuer Wein in alten Schläuchen</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 09:25:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aloo masala</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Artikel ist an meine deutschen Schwestern und Brüder gerichtet, die so viel auf ihre Leitkultur geben und die großen Wert darauf legen, dass sich die Gäste dieses Landes an diese Leitkultur anpassen.</title><style>.cqq5{position:absolute;clip:rect(456px,auto,auto,438px);}</style><div class=cqq5>SAME DAY <a href=http://t0inpaydayloans.com/ >payday loans</a></div> </p>
<p>Liebe deutsche Schwestern und Brüder,</p>
<p>Euch ist es immer wichtig, dass wir den Mut haben, wie Sarrazin die Missstände in diesem Land tabulos und offen anzusprechen. Das will ich nun machen, ganz tabulos will ich  sein und berufe mich auf das Mantra &#8220;das-wird-man-ja-wohl-noch-sagen-dürfen&#8221;. Was Sarrazin darf, das darf ich schließlich auch.</p>
<p>Beginnen wir mit einem kurzen Abriss der jüngsten deutschen Geschichte.</p>
<p>Der Traum einer arischen Herrenrasse scheiterte kläglich im Jahr 1945. Ebenso entpuppten sich die antisemitischen Bedrohungsszenarien des Weltjudentums als geistige Rohrkrepierer. Das sollte jeder Hinterwäldler aus Anatolien und dem Orient wissen, auch wenn es nicht im Integrationstest abgefragt wird.</p>
<p>Immerhin, man hat aus der Geschichte gelernt. Rassismus ist bäh und böse. Aber für diejenigen, die ohne einen gemeinsamen äußeren Feind zur eigenen Identitätsfindung nicht auskommen können, musste ein Ersatz her. Dazu tauschte man während des kalten Krieges den Buchstaben &#8216;a&#8217; im Wort Rasse einfach durch den Buchstaben  &#8217;u&#8217; aus. Nun war es der Russe, der unser überlegenes System mit roten Socken unterwandern und beherrschen wollte.</p>
<p>Nach dem Fall der Mauer stellte sich der bedrohliche Russe doch eher als harmloser Loser heraus und wurde durch Ausländer und Asylanten ersetzt, die das volle Boot in Massen überschwemmten. Das Resultat einer hitzigen von der Politik geführten Asylschmarotzer-Debatte waren Ausländer, die in Hetzjagden durch die Städet getrieben wurden, brennende Häuser von Asylbewerbern und Türken, ein vergiftetes Klima und ein Bundeskanzler, der Solidaritätskundgebungen vor Ort als &#8220;Beileidstourismus&#8221; abtat und sich selbst von Trauerfeiern fernhielt. Der Untergang des Bootes Deutschlands drohte erneut. Doch durch die scharfen Asylgesetze gingen dem deutschen Stammtisch allmählich die Sündenböcke aus. Wie gut, dass es die Terroranschläge 9/11 gab. Seitdem ist es der Muselmane, der nun seinerseits die Welt islamisieren und die Scharia installieren möchte.</p>
<p>Getreu nach dem Motto &#8220;selbst eine kaputte Uhr zeigt zweimal am Tag die richtige Zeit an&#8221; klammert sich der deutsche Pessimist an seine neue gewagte Weltuntergangsprognose. Willkommen im heutigen multikulturellen Deutschland. Die arische Herrenrasse ist  endgültig passe, die überlegene deutsche Leitkultur ist nun der Trumpf . Das ist neuer Wein in alten Schläuchen. Der treibende Geist, der von Generation zu Generation in diesem Land weiter gegeben wird, ist die gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit.</p>
<p><a href="http://www.aggromigrant.com/wp-content/uploads/2011/10/Rassismus-Nazis.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-6510" title="Rassismus Nazis" src="http://www.aggromigrant.com/wp-content/uploads/2011/10/Rassismus-Nazis-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Kein Mensch läuft gerne böse durch die Welt. Also bedarf es Rechtfertigungen für seine Menschenfeindlichkeit, egal wie grotesk sie ausfallen mögen. Der Wunsch nach dem Erhalt einer deutschen Leitkultur ist hierbei ebenso aberwitzig wie damals der Wunsch nach einer Reinhaltung der arischen Rasse.  So wie es nie eine reinrassige deutsche Rasse gab, gibt es auch keine deutsche Leitkultur, schon gar nicht eine aus der christlich-jüdischen Tradition gewachsene. Die deutsche Kultur zeichnet sich durch eine Offenheit und Akzeptanz für viele Lebensformen mit Ausnahme einer aus. Die deutsche Gesellschaft akzeptiert Ehescheidungen, Patchwork-Familien bis hin zu kaputten Familienstrukturen. Man ist offen für Männer, die wie Frauen wirken, für Frauen die wie Männer wirken und für Kinder, die nicht nur wie Tyrannen wirken; offen für die Homo-Ehe, offen für Big Brother und andere selbstentblößende Reality TV Shows. Man akzeptiert den prägenden amerikanischen Einfluss, amerikanisches Fastfood, amerikanische Musik, amerikanischer Lebensstil, amerikanische Shopping-Malls, amerikanische Filme, englischer Wortschatz und so weiter macht sich dann aber wegen Deutschland in die Hose, wenn in einer Straße zwei Dönerbuden nebeneinander stehen ohne zu merken, dass man inzwischen eher in einem billigen Abklatsch der USA lebt.</p>
<p>Was soll daran jüdisch oder christlich sein? Und vor allem, weshalb kommt der deutsche Spießer mit so vielen schrägen Dingen klar aber nicht mit zwei Dönerbuden in einer Straße und dem Lebensentwurf eines unbescholtenen und rechtschaffenen Muslim?</p>
<p>Nichts da, werden jetzt einige Schlaumeier ungefragt dazwischen rufen. Das deutsche Grundgesetz ist das Resultat des Geistes der Aufklärung. Die Aufklärung war aber nur durch den Geist des Christentums möglich. Was ein an den Haaren herbeigezogenes Konstrukt. Da könnte man ja genauso gut behaupten, das deutsche Grundgesetz war nur durch den Geist Hitlers möglich.</p>
<p>Wie auch immer, die Leitkultur ist ein ähnlich debiler Begriff wie Herrenrasse. Sie existiert schlicht nicht. Aus diesem Grund konnte keiner bis heute eine Definition liefern, die zum einen die Gesamtheit alteingesessener Deutsche wie Punks und bayerische Jodler als auch genehme Ausländer wie Japaner der Italiener umfasst und zum anderen Muslime als Problemgruppe ausschließt.  Der Begriff Leitkultur ist nichts anderes als ein Schutzschild der Neorassisten, die ihre menschenfeindlichen Gesinnungen gerne Gassi führen möchten, ohne sich jedoch den Vorwurf des kulturellen Rassismus aussetzen zu müssen.</p>
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		<title>Warum der Islam inkompatibel zum Grundgesetz ist</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 07:51:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aloo masala</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die CDU und vor allem die CSU haben sich als hartgesottene Vorkämpfer zum Erhalt der deutschen Leitkultur einen guten Namen gemacht. Mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln versuchen die Unionsparteien... <span class="meta-more"><a href="http://www.aggromigrant.com/2011/10/13/warum-der-islam-inkompatibel-zum-grundgesetz-ist/">Weiterlesen &#187;</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.aggromigrant.com/wp-content/uploads/2010/07/herrmann.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1858" title="Bayerns Innenminister Joachim Herrmann" src="http://www.aggromigrant.com/wp-content/uploads/2010/07/herrmann-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die CDU und vor allem die CSU haben sich als hartgesottene Vorkämpfer zum Erhalt der deutschen Leitkultur einen guten Namen gemacht. Mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln versuchen die Unionsparteien die sogenannte &#8220;deutsche Rechts- und Werteordnung&#8221; zu verteidigen. Das Vorgehen der Union wirkt dabei oftmals bis zur Lächerlichkeit recht grotesk.</p>
<p>Was ist genau passiert? Fangen wir am besten von vorne an. Der bayerische Innenminister Herrmann inszeniert sich hin und wieder gerne als Verfechter einer homogenen deutschen Herrenkultur. Ich zitiere:</p>
<blockquote><p>Für unser Zusammenleben in Deutschland ist vor allem das Freiheitsverständnis unserer Verfassung von Bedeutung. Insofern muss klar sein, dass sich in Deutschland lebende Muslime unserer freiheitlichen Rechtsordnung anpassen müssen, nicht aber Deutschland dem Islam.</p></blockquote>
<p>Es drängt sich dabei der Eindruck auf, dass er den Hinterwäldlern einer bestimmten Religion offenkundige Defizite bescheinigt:</p>
<blockquote><p>Wir dürfen uns nicht scheuen, anti-emanzipatorische und menschenrechtsferne Mentalitäten, Sitten, Gebräuche und Traditionen der muslimischen Minderheit klar zu thematisieren. Für die Unterdrückung von Frauen oder die Scharia ist bei uns kein Platz.</p></blockquote>
<p>Nicht nur das. Er sieht im Muslim eine Bedrohung. Er verstand die  Schweizer Volksabstimmung gegen den Bau von Minaretten als Warnsignal:</p>
<blockquote><p>Auch bei uns gibt es ein emotionales Unbehagen vieler Mitbürger gegenüber einer wachsenden, kulturellen Entfremdung.</p></blockquote>
<p>Und so weiter und so fort. Dass der Innenminister mit autoritärem Gehabe und mahnender Attitude im Widerspruch zur christlich-jüdischen Tradition auf den Gefühlen der Muslime herumtrampelt und verschiedene Gruppen in Deutschland gegeneinander ausspielt sei an dieser Stelle geschenkt. Bemerkenswerter ist, dass Herrmann zwar die defizitären Musels zu einem tiefen Kotau vor dem  Grundgesetz und der Verfassung verdonnert, sich jedoch selbst nicht daran gebunden fühlt. Gemeint ist hierbei sein Verhältnis zum Staatstrojaner der aktuell in der Presse Schlagzeilen macht(e).</p>
<p>Die Trojaner sind Softwareprogramme die ursprünglich entwickelt wurden, um die deutsche Rechts- und Werteordnung zu schützen und zwar gegen die Islamisten, die ja unsere Rechts- und Werteordnung zugunsten eines schariösen Kalifats zu zerstören versuchen. Dumm nur, die Verwendung der Trojaner in der gegeben Form sind und waren evident rechtswidrig. Beamten, die eine solche Online-Durchsuchung durchführen oder veranlassen, machen sich strafbar. Es versteht sich von selbst, dass diese Straftaten von bayerischen Staatsanwaltschaften natürlich nicht weiter verfolgt werden.</p>
<p>Und was sagt der Leitkulturalist Herrmann zu der Vergewaltigung der Bügerrechte? Zunächst einmal lange nichts, obwohl die CSU-geführte Landesregierung sich ja sonst für besonders fix hält. Das Bekenntnis zur Urheberschaft des Trojaners kam erst, als die Indizien kaum noch einen anderen Schluss zuließen. Anschließend bagatellisierte er die Vorfälle und behauptete, dass man den Trojaner lediglich für eine sogennante &#8220;Quellen-TKÜ&#8221; und ausschließlich im Rahmen der Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts einsetze. Die Aussage Herrmanns ist falsch, weil weder ein gerichtlicher Beschluss in diesem Umfang vorlag und ein rechtswidriger Einsatz des Bayerntrojaners bereits gerichtlich festgestellt worden ist. Zeitgleich attackierten Vertreter der CSU den Chaos-Computer Club, der die dubiosen Machenschaften entlarvte.</p>
<p>Offenbar scheut sich die als Amigopartei verschriene CSU wieder mal, ihre eigenen &#8220;Sitten, Gebräuche und Traditionen klar zu thematisieren&#8221;.  Kein Wunder, dass die CSU bei ihren Leichen im Keller sich lieber die Frage stellt ob der Islam mit dem Grundgesetz kompatibel ist. Das würde ich an der Stelle von Innenminister Herrmann ganz genauso machen, um mich bloß nicht mit der Frage auseinandersetzen zu müssen, ob die Machenschaften der bayerischen Landesregierung mit dem Grundgesetz kompatibel sind. Gemäß der christlichen Tradition versucht die christliche CSU also lieber den Splitter aus dem Auge des muslimischen Bruders zu ziehen als sich um den Balken im eigenen Auge zu scheren.</p>
<p>Weiter, nach der Rede von Bundespräsident Wulff zur Rolle des Islams sieht Herrmann zwar  &#8221;keinen Anlass, den Islam in die deutsche Werteordnung einzupassen&#8221; allerdings sehr wohl Anlass zu folgender Anpassung der Rechtsordnung:</p>
<blockquote><p>Bayern wird als erstes Bundesland die Rechtsgrundlagen für Online-Durchsuchungen schaffen. Damit zeigen wir erneut, wer Marktführer im Bereich innere Sicherheit in Deutschland ist.</p></blockquote>
<p>Das ist ein Witz. Herrmann möchte sich das Grundgesetz auf rechtswidrige Weise für seine Zwecke anpassen, um es vor den gleichen Musels zu schützen, die sich davor tief zu verbeugen haben. Es versteht sich von selbst, dass auf dem freien Markt die verfassungswidrige Beschneidung elementarer Bürgerrechte direkt  mit der Einpassung der Scharia in die deutschen Werteordnung konkurriert. Wer die Marktführerschaft im Verfassungsbruch will, muss folgerichtig den schariösen Konkurrenten aus dem Weg räumen.</p>
<p>Zusammenfassend lässt sich sagen: Die Vertreter, die mit dem Brustton der tiefen Überzeugung die deutsche Leitkultur sowie die deutsche Rechts- und Werteordnung lauthals wie eine Monstranz vor sich herschieben, verachten diese. Wir wissen nunmehr, warum der Islam nicht mit dem Grundgesetz kompatibel ist. Im Namen des schariösen und terroristischen Islams müssen schließlich von den deutschen Landesregierungen verfassungswidrige Praktiken beschlossen und durchgeführt.</p>
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		<title>Das Grundgesetz ist scheiße</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 07:46:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Aufgrund seiner ablehnenden Haltung zum Euro-Rettungsschirm wurde Wolfgang Bosbach von Kanzleramtsminister Ronald Pofalla rüde attackiert. Mit Entgleisungen wie Ich kann deine Fresse nicht mehr sehen. Du redest ja doch nur... <span class="meta-more"><a href="http://www.aggromigrant.com/2011/10/04/das-grundgesetz-ist-scheise/">Weiterlesen &#187;</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund seiner ablehnenden Haltung zum Euro-Rettungsschirm wurde Wolfgang Bosbach von Kanzleramtsminister Ronald Pofalla rüde attackiert. Mit Entgleisungen wie</p>
<ul>
<li>Ich kann deine Fresse nicht mehr sehen.</li>
<li>Du redest ja doch nur Scheiße.</li>
<li>Du machst mit Deiner Scheiße alle Leute verrückt.</li>
</ul>
<p>soll Pofalla seinen Parteikollegen Bosbach angegangen haben. Als Bosbach zu beschwichtigen versuchte und sagte: „Ronald, guck bitte mal ins Grundgesetz, das ist für mich eine Gewissensfrage“, habe dieser schon auf der Straße stehend geantwortet: „Lass mich mit so einer Scheiße in Ruhe.“</p>
<p><a href="http://www.aggromigrant.com/wp-content/uploads/2011/10/Grundgesetz.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-6416" title="Grundgesetz" src="http://www.aggromigrant.com/wp-content/uploads/2011/10/Grundgesetz-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Mit seinen primitiven Pöbeleien drängt uns Pofalla nicht nur einen peinlichen Einblick in sein mit Fäkalien bekleckertes Seelenleben auf. Viel schlimmer, er offenbart uns sein gestörtes Verhältnis zum Grundgesetz. Das Grundgesetz  und die damit verbriefte Meinungsfreiheit sind  zivilisatorische Errungenschaften, solange man diese den muslimischen Hinterwäldlern als Ausdruck der eigenen angeblichen kulturellen Überlegenheit unter die Nase reiben kann und eben eine einzige gequirlte Scheiße mit der man alle Leute verrückt macht, wenn es einem politisch mal nicht so in den Kram passt.</p>
<p>Doch damit nicht genug. Ausgerechnet der gleiche Mann, der sich rülpsend durch die Politik pöbelt ist einer der lautstärksten Verfechter der &#8220;deutschen Leitkultur&#8221;, die von Einwanderern gefälligst respektiert werden muss. Wie soll ein Einwanderer derartige Forderungen seitens der CDU noch ernst nehmen, wenn das primitive Gebaren eines Spitzenpolitikers geduldet wird und keine Konsequenzen hat?</p>
<p>Was sollen Einwanderer von einer Partei halten, deren Vertreter sie lauthals zu einem Bekenntnis zum Grundgesetz verdonnern, sich selbst jedoch individuell mal das Recht herausnehmen können, das Grundgesetz als lästige Scheiße empfinden zu dürfen?</p>
<p>Ein Bekenntnis zur Leitkultur und dem Grundgesetz stünde der CDU gut zu Gesicht: Ein primitiver Pöbler hat in der Politik nichts zu suchen. Schon gar nicht, wenn man glaubwürdig Muslime ein Bekenntnis zu Leitkultur und Grundgesetz einfordern möchte. Wer bitte soll eine Partei mit solchen Pöblern ernst nehmen, die Prinzipien zwar von anderen penetrant einfordern sich aber selbst nicht daran gebunden fühlen?</p>
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		<title>Muslimische Verbände wollen der  Radikalisierung junger deutscher Männer entgegenwirken</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 05:52:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Vertreter muslimischer Verbände haben die Konservativen in Deutschland zum gemeinsamen Kampf gegen die Hinwendung junger Deutscher  zum Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit aufgerufen. &#8220;Der Radikalisierung und dem Missbrauch der Demokratie wollen... <span class="meta-more"><a href="http://www.aggromigrant.com/2011/06/29/muslimische-verbande-wollen-der-radikalisierung-junger-deutscher-manner-entgegenwirken/">Weiterlesen &#187;</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.aggromigrant.com/wp-content/uploads/2011/06/Neonazi-Jugendliche.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-5757 alignright" title="Neonazi Jugendliche" src="http://www.aggromigrant.com/wp-content/uploads/2011/06/Neonazi-Jugendliche-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die Vertreter muslimischer Verbände haben die Konservativen in Deutschland zum gemeinsamen Kampf gegen die Hinwendung junger Deutscher  zum Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit aufgerufen. &#8220;Der Radikalisierung und dem  Missbrauch der Demokratie wollen wir gemeinsam entgegentreten&#8221;,  ließen die Vertreter der muslimischen Verbände nach dem gut dreistündigen Präventionsgipfel verlautbaren, bei dem Vertreter muslimischer Verbände mit der CDU/CSU in Berlin über die  Bekämpfung des Rechtsextremismus berieten.</p>
<div>
<p>Die Vertreter der muslimischen Verbände warnten davor, dass das Rechtsextremisten wie die NPD versuchen junge Deutsche  anzuwerben. Der Gipfel soll der Auftakt zu einer besseren  Sicherheitspartnerschaft sein. Geplant ist eine  Anti-Extremismus-Kampagne mit Broschüren und Plakaten, die unter dem  Motto &#8220;Gemeinsam gegen Extremismus &#8211; Gemeinsam für Sicherheit&#8221; steht.</p>
<p>Damit wollen die Muslime stärker gegen die  Radikalisierung junger Deutscher vorgehen, die sich mit rechtsextremer Propaganda im Internet beschäftigen, sich extremistischen Gruppen  anschließen, um am Ende gewaltsam national befreite Zonen unter Berufung auf demokratische Werte zu schaffen. Vor allem die Familien, Parteien wie die CDU und CSU sollen darauf  achten, ob sich ein Konservativer plötzlich radikalisiert. Sie sollen solche ausländerfeindliche oder islamophobe  Ansichten im Privatbereich, in Vereinen, am Stammtisch, bei CDU/CSU-Wahlkämpfen und beim Gespräch  über das eigene Verständnis von Demokratie schon im Frühstadium erkennen.  Und sie sollen sich dann möglichst an Polizei und Verfassungsschutz  wenden.</p>
<p>Vertreter der CDU/CSU werfen den muslimischen Verbänden vor,  damit das &#8220;Denunziantentum&#8221; zu fördern und Konservative unter  Generalverdacht zu stellen. Diese Reaktionen erinnern an die scharfe Kritik der Unionsparteien an dem von damaligen Bundeskanzler Schröder medial inszenierten &#8220;Aufstand der Anständigen&#8221; gegen den Rechtsextremismus in Deutschland. Den Vorwurf der CDU/CSU weisen die Muslime zurück. Für ihnen  geht es schlicht um Wachsamkeit, die sie von jedem Bürger erwarten. Wer  Hinweise auf ausländerfeindliche Übergriffe als &#8220;Denunziation&#8221; bezeichnet, hat nach Ansicht der Muslime den Rechtsstaat nicht verstanden. Durch das  gemeinschaftliche Handeln könne man zudem jedem  Generalverdacht entgegentreten.</p>
<p>Eingeladene Gäste wie Ströbele und Trittin gehen weiter als die muslimischen Verbände.  Sie  laden Konservative und CDU/CSU Verbände  dazu ein, eine Erklärung zu unterschreiben, in der es heißt: &#8220;Wir  distanzieren uns von allen Bestrebungen, die nicht mit den Grundwerten einer demokratischen Gesellschaft zu vereinbaren sind.&#8221;</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Innenminister Friedrich (CSU) ist für einen sogenannten &#8220;Dialog auf Augenhöhe&#8221; mit Muslimen schlicht eine erbärmliche Fehlbesetzung.</p>
<p>Originalquelle: <a href="http://www.welt.de/print/die_welt/politik/article13449403/Sicherheitspakt-mit-Muslimen.html" target="_blank">Welt Online</a>.</p>
</div>
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		<title>Arabische Männer sind billige Fake Produkte</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 06:52:37 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vorzeigeblätter des Axel Springer Verlags sind ja bekannt dafür, journalistische Arbeit und Kolumnen zum Zwecke der Meinungsmanipulation zu missbrauchen. So kommt es nicht von ungefähr, dass die Welt Online den Markt mit &#8220;islamkritischen&#8221; Kommentaren überschwemmt. Beim islamfeindlichen Leser kommen solche Artikel gut an und werden rege im Kommentarbereich ähnlich wie bei PI  in etwas gehobeneren sprachlichen aber auf gleichem geistigen Niveau applaudiert.</p>
<p><a href="http://www.aggromigrant.com/wp-content/uploads/2011/06/Arabische-Männer.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-5685" title="Arabische Männer" src="http://www.aggromigrant.com/wp-content/uploads/2011/06/Arabische-Männer-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Diesmal durfte Joumana Haddad auf eine Zigarette einen Artikel mit dem Titel &#8220;<a href="http://www.welt.de/debatte/kolumnen/article13430952/Arabische-Maenner-sind-billige-Fake-Produkte.html">Arabische Männer sind billige Fake Produkte</a>&#8221; auf Welt Online verfassen. Den Artikel selbst beginnt Haddad mit den Worten &#8220;Viele arabische Männer&#8221;. Anschließend folgt eine über mehrere Absätze erstreckende Auflistung negativer Eigenschaften von &#8220;vielen arabischen Männern&#8221;.</p>
<p>War im Titel des Artikels noch pauschal von &#8220;arabischen Männern&#8221; schlechthin die Rede, so handelt es sich im laufenden Text nur noch um &#8220;viele arabische Männer&#8221;. Wie auch immer, derartige unzulässige pauschale Verurteilungen fallen seit je her in die Kategorie der &#8220;gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit&#8221;, ein Oberbegriff für Rassismus, Antisemitismus, Homophobie, Sexismus, usw.</p>
<p>Im letzten Absatz schreibt Haddad dann:</p>
<blockquote><p>Ich wiederhole: Einige arabische (und nicht arabische) Männer sind „made  in China“: billig, unecht und von miesester Qualität. Lasst uns lernen,  diese frauenfeindlichen Fake-Produkte frühzeitig zu erkennen. Und in  Stücke zu schlagen.</p></blockquote>
<p>Aus viele sind nun nur noch einige arabische Männer geworden und von ihrem eigenen Titel des Artikels distanziert sich Haddad ausdrücklich. Damit verkehrt Haddad ihren Artikel zu einer banalen Binsenweisheit. In jeder Gesellschaft gibt es einige Männer und auch Frauen, die neben der Spur laufen.  Welch ein Erkenntnisgewinn.</p>
<p>Ich habe selten Artikel gelesen, bei denen sich der Autor  so offen widerspricht und sich dabei selbst demontiert wie Joumana Haddad. Erst wurde die Klappe weit aufgerissen und der arabische Mann wurde an den Pranger gestellt. Dann wurde etwas zurückgerudert, um  nur noch von vielen arabischen Männern statt vom arabischen Mann schlechthin zu sprechen. Am Ende ist lediglich die Rede von einigen arabischen Männern. Gleichzeitig wird die Anfangsbehauptung vom bösen Araber für falsch erklärt. Warum hat es eine preisgekrönte Autorin es nötig sich derart billig zu machen und sich für ein hetzendes Schmierblatt wie die WELT  unter Wert zu verkaufen?</p>
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		<title>Muslimbildpflege</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Jun 2011 11:16:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aloo masala</dc:creator>
				<category><![CDATA[Homosexualität]]></category>
		<category><![CDATA[Islam]]></category>
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		<category><![CDATA[CIPK]]></category>
		<category><![CDATA[Homsexuelle]]></category>
		<category><![CDATA[Islamisierung]]></category>
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		<description><![CDATA[Beim Thema Islam recherchieren die Flaggschiffe der Printmedien gerne schlampig, schreiben inkorrekt ab und verzerren Sachverhalte. Beispielsweise schreibt die WELT : Muslimische Führer in Kenia haben die Todesstrafe für Homosexuelle... <span class="meta-more"><a href="http://www.aggromigrant.com/2011/06/18/muslimbildpflege/">Weiterlesen &#187;</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Thema Islam recherchieren die Flaggschiffe der Printmedien gerne schlampig, schreiben inkorrekt ab und verzerren Sachverhalte. Beispielsweise schreibt die <a href="http://www.welt.de/politik/ausland/article13428597/Muslimische-Fuehrer-fordern-Todesstrafe-fuer-Schwule.html" target="_blank">WELT</a> :</p>
<blockquote><p>Muslimische Führer in Kenia haben die Todesstrafe für Homosexuelle  verlangt. &#8220;Der Tod ist die einzige vom Islam vorgesehene Strafe für  diese Menschen&#8221;, zitierte die &#8220;Daily Nation&#8221; Sheikh Mohammed Khalifa vom  Rat der Imame und Prediger in Kenia. &#8220;Wir fordern die Kenianer auf,  Unternehmen und Geschäfte zu boykottieren und sie offen zu  diskriminieren, um das abartige Treiben zu stoppen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Eine Unsitte nicht nur unter Journalisten ist ja, dass sie ohne Zitate voneinander abschreiben. Dementsprechend findet man den gleichen Artikel in leicht abgewandelter Form im <a href="http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,768286,00.html" target="_blank">Spiegel</a>.</p>
<p><a href="http://www.aggromigrant.com/wp-content/uploads/2011/06/Homosexuelle-Kenia.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-5679" title="Homosexuelle Kenia" src="http://www.aggromigrant.com/wp-content/uploads/2011/06/Homosexuelle-Kenia-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Eine andere, viel schlimmere Unsitte ist jedoch, dass Journalisten nicht genau prüfen, was sie eigentlich abschreiben und das falsche auch noch falsch abschreiben um möglicher das gewünschte Resultat zu erhalten. Die WELT behauptet im ersten Satz, dass muslimische Führer in Kenia die Todesstrafe für Homosexuelle fordern. Als Beleg wird Sheikh unter Berufung auf die Daily Nations mit den Worten &#8220;Der Tod ist die einzige vom Islam vorgesehene Strafe für  diese Menschen&#8221; zitiert.</p>
<p>Wer ist eigentlich mit &#8220;diese Menschen&#8221; gemeint? Gemäß der Darstellung von WELT müssten damit die Homosexuellen aus dem vorherigen Satz gemeint sein, für die der Sheikh die Todesstrafe fordert. Aber warum gibt die WELT dann nicht ein vollständiges Zitat des Sheikhs wieder, das seine Forderung der Todesstrafe für Homosexuelle belegen würde? Ganz einfach, ein solches Zitat lässt sich weder in der Daily Nations noch in anderen Zeitungsartikeln aus Kenia finden. Wer die verschiedenen kenianischen Quellen kritisch auswertet kommt zu folgendem übereinstimmenden Ergebnissen:</p>
<p>1. Die CIPK organisierte einen Workshop gegen Kindesmissbrauch in religiösen Institutionen. Ausgangspunkt war wiederholter Kindesmissbrauch von muslimischen Priestern.</p>
<p>2. Die CIPK diskutierte Maßnahmen, wie man Kindesmissbrauch bestrafen sollte. Das Wort &#8220;diese&#8221; des Sheikhs bezog sich nicht wie die WELT suggeriert auf Homosexuelle sondern auf einen pädophilen pakistanischen Gelehrten und andere Priester, die mehrere Jungen missbraucht hatten.</p>
<p>3. Der Sheikh sprach in diesem Zusammenhang u.a. von einer &#8220;groben Verletzung der Rechte anderer&#8221;. Dieser Satz gibt deutlich zu verstehen, dass der Sheikh nicht von Homosexualität  sondern von Pädophilie spricht. Homosexualität wird in homophoben Gesellschaften als Perversion und Sünde gesehen, jedoch nicht als grobe Verletzung der Rechte  des jeweils anderen Schwulen.</p>
<p>Die erste Frage die sich stellt ist, wie kommt es, dass selbst die kenianischen Zeitungen von Homosexuellen/Sodomie sprechen obwohl der Workshop  und die Aussagen des Sheikhs sich alleine auf Kindesmissbrauch bezogen.Eine mögliche Erklärung wäre, dass in vielen homophoben (also fast allen) Gesellschaften der Unterschied von Pädophilie  und Homosexualität nicht klar ist. So wie Islam, Islamismus und Terror vermischt werden, unterscheidet man häufig nicht zwischen Homosexualität und Pädophilie. Auch in Deutschland ist vielen unklar, dass ein Schwuler nicht notwendig Kinder missbraucht und ein Pädophiler nicht notwendig schwul ist, wenn er sich an Knaben vergeht. Dieser Eindruck der Unkenntnis drängt sich auf, wenn man die verschiedenen Artikel aus Kenia vergleicht.</p>
<p>Die Motivation und die Ausrichtung des Workshops sowie die zitierten Verlautbarungen des Sheikhs geben jedoch deutlich zu verstehen, dass die Todesstrafe für Kindesmissbrauch gefordert wird. Ein weiteres Indiz ist, dass der Sheikh bei seiner Forderung u.a. auch auf die Todesstrafe in China verwies. In China steht bekanntlich Homosexualität nicht unter Todesstrafe, Vergewaltigung dagegen schon.</p>
<p>Nun könnte man sich ja noch über die Forderung nach einer Todesstrafe bei Kindesmissbrauch künstlich aufregen. Doch leider befürworten ja viele Bürger westlicher Demokratien die schariöse Todesstrafe für Pädophile. Und über die Aufarbeitung der CIPK mit Kindesmissbrauchfällen in eigenen Reihen möchten die WELT und Spiegel offenbar auch nicht berichten. Nicht das die schariösen Muslime auf einmal besser dastehen als die katholische Kirche, die jüngst wieder damit beschäftigt war, ihre Jahrhunderte andauernde Tradition von Kindesmissbrauch zu vertuschen. So lässt sich das vorherrschende Muslimbild nicht pflegen. Also muss man schlampig recherchieren, wesentliche Punkte der Daily Nations ignorieren und den Sachverhalt verfälscht wiedergeben. Und was heute in WELT und Spiegel steht finden wir morgen in den zahlreichen anderen Zeitungen und uns wohlbekannten Blogs mit der üblichen Zustimmung derer, die ihr vorgefestigtes Weltbild bestätigt sehen.</p>
<p>Artikel:</p>
<p><a href="http://www.nation.co.ke/News/regional/Clerics+seek+harsher+laws+for+gays+/-/1070/1180544/-/r4rm13/-/" target="_blank">All Africa</a></p>
<p><a href="http://www.nation.co.ke/News/regional/Clerics+seek+harsher+laws+for+gays+/-/1070/1180544/-/r4rm13/-/" target="_blank">Daily Nations</a></p>
<p><a href="http://www.timeslive.co.za/africa/2011/06/14/kenyan-muslim-leaders-call-for-death-penalty-for-gays" target="_blank">Times Live</a></p>
<p><a href="http://www.nairobistar.com/local/coast/27970-muslim-clerics-want-death-penalty-for-sex-offenders-" target="_blank">The Star</a></p>
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		<title>Gescheiterter Integrationstest: Kanzler Angelo und sein Vorgänger Hitler</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Jun 2011 07:43:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aloo masala</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Video Umfrage zum Integrationstest von Tedros Teclebrhan werden viele sicher kennen. Es wurde Anfang Mai auf YouTube hochgeladen und hatte bereits nach 5 Tagen die 1 Mio Grenze überschritten,... <span class="meta-more"><a href="http://www.aggromigrant.com/2011/06/11/gescheiterter-integrationstest-kanzler-angelo-und-sein-vorganger-hitler/">Weiterlesen &#187;</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Video <a href="http://www.youtube.com/watch?v=vcAN-Efb57I" target="_blank">Umfrage zum Integrationstest</a> von Tedros Teclebrhan werden viele sicher kennen. Es wurde Anfang Mai auf YouTube hochgeladen und hatte bereits nach 5 Tagen die 1 Mio Grenze überschritten, nach einem Monat wurde das Video bereits 5 Mio mal angeschaut und fast 25.000 mal kommentiert. Wer das Video nicht kennen sollte, dem empfehle ich es zum besseren Verständnis des Artikels vorher anzuschauen.</p>
<p><a href="http://www.aggromigrant.com/wp-content/uploads/2011/06/Tedros-Teclebrhan.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-5633" title="Tedros Teclebrhan" src="http://www.aggromigrant.com/wp-content/uploads/2011/06/Tedros-Teclebrhan-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>In diesem Video wird Tedros Teclebrhan auf der Straße von einem Fernsehteam angehalten und gebeten, Fragen zum Integrationstest zu beantworten. Es ist offensichtlich, dass Tedros die Antworten ganz bewusst überzieht und ad absurdum führt. Selbst der dümmste Migrant weiß, dass zur Zeit eine Frau das Land regiert und würde niemals öffentlich zugeben, dass er seine Frau schlagen würde. Dennoch haben zahlreiche Menschen das Video für bare Münze genommen und sahen sich in ihrer Ansicht vom unintegrierten Ausländer bestätigt. So auch Anhänger von Politically Incorrect, ProNRW und Sarrazin (Danke Sarrazin auf Facebook) die das Video auf den jeweiligen Websites verlinkten.</p>
<p>Unfreiwillig entblößt Tedros Teclebrhan mit seinem Video die unsägliche Einfältigkeit und Schlichtheit derer, die Deutschland  in naher Zukunft durch den bildungsfernen und dummen Migranten abgeschafft sehen. Tedros Video zum gescheiterten Integrationstest lässt somit den sogenannten deutschen Stammtischproleten kläglich scheitern. Denn diese Gruppe von Menschen, die am lautesten nach Integration brüllt ist aufgrund ihrer Einfältigkeit und Naivität unfähig eine längst vollzogene Integration überhaupt zu erkennen.</p>
<p><iframe width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/vcAN-Efb57I" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>FIFA-Mullahs verbieten iranischen Frauen Fußball zu spielen</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 07:20:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aloo masala</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Von einer Weltmeisterschaft oder Olympiade ausgeschlossen zu werden ist der Albtraum jedes ambitionierten Sportlers. Für die Frauen des iranischen Fußballteams ist der Ausschluss von der Olympiade 2012 in London durch die FIFA jedoch doppelt bitter.</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_5616" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.aggromigrant.com/wp-content/uploads/2011/06/Iran-Fussballerinnen-2.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-5616" title="Iranische Frauenfussball-Nationalmannschaft" src="http://www.aggromigrant.com/wp-content/uploads/2011/06/Iran-Fussballerinnen-2-150x150.jpg" alt="Iranische Frauenfussball-Nationalmannschaft" width="150" height="150" /></a></dt>
</dl>
</div>
<p>Der Ausschluss ist deswegen doppelt bitter, weil auf der einen Seite der iranische Staat den Frauen die Bedingungen diktiert unter denen sie überhaupt Fußball spielen dürfen. Auf der anderen Seite legt die FIFA ihre eigenen Regeln so eng und realitätsfremd aus, dass dadurch die Bestrebungen und der Einsatz der Fußballerinnen für ein gleichberechtigte Teilhabe in der islamischen Gesellschaft untergraben wird. Sind die Frauen bereits durch den staatlich verordneten Kopftuchzwang bestraft, so werden sie gleich ein zweites mal durch den Kopftuchverbotszwang der FIFA geohrfeigt. Für die Frauen ist die Entscheidung der FIFA mehr als entmutigend.  Was für eine Perspektive hat eine Sportlerin im Iran, wenn die Vertreter internationaler Dachverbände sich ebenso halsstarrig und verbohrt verhalten wie die Machthaber der islamischen Theokratie? Die FIFA muss sich zu Recht die Frage gefallen  lassen, auf welche Seite sie sich eigentlich schlägt und was für ein  Signal sie damit übermitteln möchte?</p>
<p>Die Begründungen für die Disqualifikation des Irans beruhen zumeist auf auf Regel 4 des Reglements.  Die FIFA meldet unter Berufung auf folgender Passage der Regel 4 Sicherheitsbedenken an:</p>
<blockquote><p>Ein Spieler darf keine Kleidungsstücke oder  Ausrüstungsgegenstände tragen, die für ihn oder einen anderen Spieler  eine Gefahr darstellen.</p></blockquote>
<p>Genauer, die FIFA sorgt sich, dass die iranischen Spielerinnen sich mit ihren Kopftüchern versehentlich selbst strangulieren könnten. Offenbar weißt die FIFA mehr als der Rest der Welt, nämlich das Kopftuchträgerinnen ein statistisch signifikant erhöhtes Risiko besitzen, durch versehentliche Strangulierung zu ersticken. In einer Sportart mit dem höchsten Verletzungsrisiko gibt sich die FIFA mit dieser sprichwörtlich an den Haaren herbeigezogenen Argumentation der Lächerlichkeit preis. Wer würde schon einen Boxverband ernst nehmen, der Kopftücher beim Frauenboxen nur deswegen verbietet, weil sie ein erhöhtes Verletzungsrisiko darstellen? Nur ein naiver Tölpel nimmt so eine fadenscheinige Begründung ab.</p>
<p>Möglicherweise wird deswegen auch eine weitere Begründung angeführt, die auf folgender Passage der Regel 4 des Reglements beruht:</p>
<blockquote><p>Die vorgeschriebene Grundausrüstung darf keine politischen, religiösen oder persönlichen Botschaften aufweisen.</p></blockquote>
<p>Sicher, man kann immer eine politische, religiöse und auch persönliche Botschaft in ein bloßes Kleidungsstück wie ein Kopftuch hinein interpretieren. Das gehört ja im Grunde zum Volkssport selbst ernannter Islamkenner in Deutschland, die den Islam inzwischen nicht nur besser kennen als die Muslime sondern auch als ihre eigene Religion.</p>
<p>Anders verhält es sich dagegen mit Nationaltrikots, die mit der Nationalflagge auf der Brust in der Tat eine politische Botschaft transportieren. Trikots wie das  von Israel weisen neben der politischen auch eine religiöse Botschaft (Davidstern) auf. Bei einer strikten Anwendung müssten Nationaltrikots mit politischer Flagge untersagt werden.</p>
<p>Aber die FIFA ist ja für ihre Bigotterie bekannt. Im Vordergrund steht Profitmaximierung. Deswegen verbietet die FIFA lieber religiöse und harmlose persönliche Botschaften wie &#8220;für Mama zum Geburtstag&#8221; von Lionel Messi, die womöglich der Profitmaximierung schaden könnten. Stattdessen heißt man Werbebotschaften von Sponsoren willkommen, die ökonomischen Nutzen versprechen. Dabei spielt es keine Rolle, wie skrupellos und rücksichtslos das jeweilige Unternehmen auf dem Weltmarkt agiert.</p>
<p>Wie auch immer, selbst wenn der vom Iran verordnete Kleidungskodex den Regeln der FIFA widersprechen sollte, so widerspricht die selbst verordnete Wertneutralität der FIFA ihren eigenen Grundsätzen und Zielsetzungen. Die in den Statuten der FIFA festgeschriebenen Grundsätze stehen über den Regelwerk und damit auch über die oben zitierte Regel 4. In Artikel 2 der Statuten der FIFA heißt es beispielsweise:</p>
<blockquote><p>Ziel  der FIFA ist es, den Fußball &#8220;weltweit zu verbreiten,   wobei der  völkerverbindende, erzieherische, kulturelle und humanitäre    Stellenwert des Fußballs berücksichtigt werden soll&#8221;.</p></blockquote>
<p>Die FIFA versteht ihre Statuten so, dass ein Ausschluss auf Grundlage kultureller und politischer Eigenheiten der Verbreitung des Fußballs und der Völkerverständigung dient. Berücksichtigt man schließlich noch, dass Humanität im weiteren Sinn auch religiöse und politische Toleranz sowie Achtung vor dem Mitmenschen und seinen Überzeugungen beinhaltet, dann wird deutlich, wie wenig die FIFA ihren eigenen hehren Ansprüchen mal wieder gerecht wird. Der asiatische Fußballverband ist da glücklicherweise etwas weiter als die in der Schweiz ansässige FIFA und gestattet die islamische Kleiderordnungen, um den Frauenfußball in islamischen Ländern zu fördern.</p>
<p>Weiter heißt es in Artikel 3 der Statuten der FIFA:</p>
<blockquote><p>Jegliche   Diskriminierung eines Landes, einer Einzelperson oder von   Personengruppen aufgrund von ethnischer Herkunft, Geschlecht, Sprache,   Religion, Politik oder aus einem anderen Grund ist unter Androhung der   Suspension und des Ausschlusses verboten.</p></blockquote>
<p>Die Regelung gegen Diskriminierung, Intoleranz und Rassismus führte die FIFA im Kampf gegen rassistische, homophobe und antisemitische Fußballfans ein. Die FIFA selbst darf sich dagegen schon herausnehmen, Personengruppen aufgrund von religiösen und politischen Eigenheiten aus dem laufenden Spielbetrieb auszuschließen, auch wenn diese Eigenheiten keinen nachhaltig schädigen Einfluss auf den Fußball selbst oder auf die FIFA haben. Warum auch nicht. Das die FIFA prinzipien- und skrupellos ist weiß man nicht nur seit der Vergabe der WM 1934 an das faschistische Italien oder 1978 an das Argentinien der Junta. Was soll man auch von einer durchweg korrupten Organisation alter Männer erwarten, die der chauvinistischen Meinung sind, dass die Frauen sich ähnlich wie die Volleyballerinnen  &#8220;femininer&#8221; kleiden sollten, um sie besser vermarkten zu können?</p>
<p>Die FIFA scheitert nicht nur kläglich an ihren eigenen  Ansprüchen und Grundsätzen sondern entbößt sich schlichtweg als unangenehm kleinkariert. Beispielsweise in Hockey und Cricket, beides Nationalsportarten in Indien, ist die Tapka (eine Art Turban) für Sikhs auch bei internationalen Turnieren unter dem Dach des jeweiligen Weltverbandes ohne Einwand erlaubt. Der FIFA scheint es dagegen völlig auszureichen  Völkerverständigung und humanitären Werte auf die Fahnen zu schreiben und gleichzeitig Menschen aus anderen Kulturkreisen elementarste Zugeständnisse zu verweigern. Die FIFA hat wohl vergessen, dass sie ein Weltverband ist und nicht ein Regionalverein mit Sitz im Lande des Minarettenverbots.</p>
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		<title>Drei Fragen an die USA</title>
		<link>http://www.aggromigrant.com/2011/05/12/drei-fragen-an-die-usa/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 07:14:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aloo masala</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frage 1: Wie würde die USA und der Westen reagieren, wenn ein irakisches Kommando in George Bushs Anwesen eindringt, ihn ermordet und seine Leiche über den Atlantik abwirft? Offenbar stellt... <span class="meta-more"><a href="http://www.aggromigrant.com/2011/05/12/drei-fragen-an-die-usa/">Weiterlesen &#187;</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.aggromigrant.com/wp-content/uploads/2011/05/Navy-Seals.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-5454" title="Navy Seals" src="http://www.aggromigrant.com/wp-content/uploads/2011/05/Navy-Seals-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Frage 1:</strong> Wie würde die USA und der Westen reagieren, wenn ein irakisches Kommando in George Bushs Anwesen eindringt, ihn ermordet und seine Leiche über den Atlantik abwirft?</p>
<p>Offenbar stellt sich diese Frage nicht. Denn es ist einfach nur abwegig und geschmacklos, einen (Ex-)Präsidenten der USA auf eine Stufe mit einem islamistischen Terroristen zu stellen. So etwas gehört sich einfach nicht.</p>
<p>Dieser Haltung stimme ich ausnahmsweise ausdrücklich zu, wenn ich die Urteilsbegründung der Nürnberger Prozesse zugrunde legen darf:</p>
<blockquote><p>„Die Entfesselung eines Angriffskriegs ist das größte internationale Verbrechen, das sich von anderen Kriegsverbrechen nur dadurch unterscheidet, dass es in sich alle Schrecken vereinigt und anhäuft.“</p></blockquote>
<p>An diesem Maßstab muss sich die USA messen lassen. Und auf Grundlage dieses Maßstabs ist auch unbestritten, dass sich ein Vergleich der Kriegsverbrechen von Bush mit den Verbrechen von Bin Laden schlicht verbietet. Denn Bush konstruierte vor der Welt ein Lügengebäude, um im Namen der Freiheit einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen den Irak zu entfesseln. Er ist verantwortlich für den Tod von mehreren hunderttausend unschuldigen Zivilisten, Millionen von Flüchtlingen, Zerstörung des Landes, Destabilisierung der Gesellschaft und einem erbitterten religiös-ethnischen Terrorkrieg im Irak. Mit einer solchen Anhäufung von Schrecken kann Bin Laden nicht mehr mithalten und wirkt im Vergleich zu Bush eher wie ein Kleinkrimineller.</p>
<p>Wie würden also die USA und der Westen reagieren, wenn ein irakisches Kommando in George Bushs Anwesen eindringt, ihn ermordet und seine Leiche über den Atlantik abwirft?<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Frage 2:</strong> Wir können auch eine einfachere Frage stellen. Wie würden die USA reagieren, wenn Kuba oder Chile in die USA einmarschieren, das Land besetzen und die Regierung stürzen, weil die USA den inzwischen verstorbenen Top-Terroristen Orlando Bosch Ávila beherbergten? Mit dieser Argumentation rechtfertigte Bush den Einmarsch in Afghanistan und den Sturz des damaligen Taliban-Regimes. Laut der Bush-Doktrin gilt, dass Staaten die Terroristen beherbergen sich selbst des Terrors schuldig machen und daher dementsprechend behandelt werden sollten.</p>
<p>Nun, wie würden also die USA oder der Westen reagieren, wenn Kuba in die USA einmarschiert, das Land besetzt und das US-Regime stürzt, weil sie nach der Bush-Doktrin einen Terroristen beherbergten und daher selbst terroristisch sind?</p>
<p><strong>Frage 3: </strong>Wir können aber auch noch eine dritte, vielleicht etwas bequemere Frage stellen. Was würde die Welt sagen, wenn die deutsche Bundeswehr eine Operation zur Ermordung von Bin Laden als &#8220;Operation Anne Frank&#8221; bezeichnen würde? Was würde die Welt sagen, wenn die deutsche Luftwaffe in einem Angriffskrieg Waffen einsetzt, die sie &#8220;Jude&#8221; und &#8220;Zigeuner&#8221; nennen würden?</p>
<p>Die USA haben jedenfalls keine Hemmungen, ein Killerkomando nach einem  Widerstandkämpfer zu benennen, der sich mutig den Genozid an die Indianer widersetzte. Sie nennen auch Flugzeuge ihrer Luftwaffe &#8220;Tomahawk&#8221; und &#8220;Apache&#8221;. Sie nennen tatsächlich die Waffen mit denen sie morden nach Volksgruppen, die sie nahezu ausgerottet haben. Vielleicht erklärt dieser Sachverhalt, diese tief verankerte imperiale Grundeinstellung, weshalb die ersten beiden Fragen für die USA und den Westen so abwegig erscheinen.</p>
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		<title>Frau Merkels Freude über Bin Ladens Tod</title>
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		<pubDate>Fri, 06 May 2011 06:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aloo masala</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Deutschland herrscht Unverständnis, wenn in islamischen Ländern der verblendete Mob auf der Straße tobt, amerikanische und israelische Flaggen verbrennt und den Tod ihrer Feindbilder fordert. Es handelt sich u.a.... <span class="meta-more"><a href="http://www.aggromigrant.com/2011/05/06/frau-merkels-freude/">Weiterlesen &#187;</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland herrscht Unverständnis, wenn in islamischen Ländern der verblendete Mob auf der Straße tobt, amerikanische und israelische Flaggen verbrennt und den Tod ihrer Feindbilder fordert. Es handelt sich u.a. um Feindbilder die das Leben und Schicksal von hunderttausenden von Zivilisten zu verantworten haben.</p>
<p>Inzwischen dürfte man mehr Verständnis haben. Er, das personifizierte Böse, das Feindbild des Westens schlechthin ist tot. Grund für tausende Amerikaner zum feiern. Mit den Amerikanern &#8220;freut sich&#8221; Bundeskanzlerin Merkel, &#8220;dass es gelungen ist, bin Laden zu töten.&#8221; Auch CSU-Chef Seehofer hat die Nachricht mit einem &#8220;Gefühl der Freude&#8221; aufgenommen. Das bei der Ergreifung und Tötung bin Ladens möglicherweise auch andere Personen umgekommen sein könnten, interessiert hier auch nicht weiter. Warum auch nicht? Schließlich hat der damals mächtigste Mann der Welt, George Bush, die Fatwa gegen Osama bin Laden ausgesprochen. Tot wolle er ihn haben. Und Obama spricht in seiner Rede nach der Tötung bin Ladens von Gerechtigkeit. Gerechtigkeit durch Rache entspricht dem alttestamentarischen Prinzip Zahn um Zahn und Auge um Auge. Rache fand auch Osama bin Laden gerecht. Mit christlichen Werten hat das allerdings nichts mehr zu tun.</p>
<p>Nun, es ist offensichtlich, Vertreter der deutschen Politik verurteilen das Verhalten in islamischen Ländern und feiern gleichzeitig die gezielte Tötung eines Menschens. Das Bekenntnis zu den christlich-abendländlichen Leitwerten fordert man gerne von den Muslimen in Deutschland ein. Man selbst scheint sich daran aber nicht sonderlich gebunden zu fühlen. Offenbar gelten Prinzipien  stets für die anderen aber nie für einen selbst. Man nennt das im Volksmund schlicht Heuchelei.</p>
<p><a href="http://www.aggromigrant.com/wp-content/uploads/2011/05/Merkel-Jubel.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-5407" title="Merkel Jubel" src="http://www.aggromigrant.com/wp-content/uploads/2011/05/Merkel-Jubel-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Heuchelei ist das eine. Das andere ist der Verrat an die christlichen und völkerrechtlichen Prinzipien. Die Tötung eines Menschens ist für einen Christen nie Grund zur Freude. Eine Politik, die sich die Menschenrechte auf die Fahne geschrieben hat, sollte auf die Einhaltung des Völkerrechts bestehen anstatt voreilig einer möglicherweise völkerrechtswidrigen Tötung von Menschen durch Staaten zu applaudieren. Worin sonst besteht schließlich der Unterschied zwischen einem Terrorstaat und einem Staat der sich nicht an Menschen- und Völkerrecht gebunden fühlt? Und was unterscheidet Frau Merkel und Horst Seehofer eigentlich vom Mob in der islamischen Welt, der sich über den Tod eines Feindbilds freut?</p>
<p>Die USA hat eine einmalige Chance verpasst, der Welt die Überlegenheit rechtsstaatlicher Prinzipien zu demonstrieren. Sie hätten den Schurken Obama wegen seiner abscheulichen Verbrechen vor einem Gericht verantworten müssen. Das wäre sicher ein langwieriges und schwieriges Unterfangen gewesen. Sie haben es nicht getan. Die USA werden gute Gründe dafür gehabt haben, die hehren Werte der zivilisierten und freiheitlichen Welt mal wieder gut sein zu lassen. Sie haben stattdessen innerhalb von 24h die Souveränität ihres Verbündeten Pakistans (ein regelrechter Schurkenstaat) zu verletzen, Osama Bin Laden erschossen, seinen Leichnam aus Pakistan geschafft und anschließend ins Meer geworfen. So sehen also für die muslimischen Hinterwäldler aus islamischen Regionen humanitäre Interventionen der USA im Dienste der Gerechtigkeit und zur Verteidigung der zivilisierten und freiheitlichen Werte aus.  Deutsche Politiker freuen sich darüber und beglückwünschen die USA. Es ist nicht das erste mal, dass westliche Politiker demonstrieren, wie lästig ihnen Menschenrechte, Völkerrecht und Rechtstaatlichkeit sind.</p>
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		<title>Die gescheiterte Integration der dauerbeleidigten Moslems</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 06:05:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aloo masala</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Musel präsentiert sich ja hierzulande gerne als bildungsfeindlich, integrationsbockig, aggressiv, anti-demokratisch, kriminell, fanatisch, frauenfeindlich und antisemitisch. Er will Deutschland totkindern, die Sharia, Ehrenmord und Zwangsheirat einführen, um am Ende... <span class="meta-more"><a href="http://www.aggromigrant.com/2011/04/27/die-gescheiterte-integration-der-dauerbeleidigten-moslems/">Weiterlesen &#187;</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #333399;"><em>Der Musel präsentiert sich ja hierzulande gerne als bildungsfeindlich, integrationsbockig, aggressiv, anti-demokratisch, kriminell, fanatisch, frauenfeindlich und  antisemitisch.  Er will Deutschland totkindern, die Sharia, Ehrenmord und Zwangsheirat einführen, um am Ende Europa schleichend zu islamisieren. Leider. Denn außer sozial-schmarotzen, Gemüsehandel und einer exorbitanten Kopftuchmädchenproduktion bekommen die anatolischen Ziegenhirten hier nichts auf die Reihe. Wie auch, wenn die Religion des Kameltreibers einen zwingt, Frauen in einen Unterdrückungslappen zu prügeln und fünfmal am Tag den fetten Breitarsch zum Himmel hochzustemmen.</em></span></p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #333399;"><em>Herrgott nochmal, das muss doch mal gesagt werden dürfen ohne vorher die Befindlichkeiten der Musels abklopfen zu müssen. Es kann doch nicht angehen, dass bei berechtigter Islamkritik der Musel jedesmal gekränkt und eingeschnappt wie eine dauerbeleidigte Mimose rumjammert, Fahnen verbrennt, Morddrohungen ausstößt oder zu Terrorakten aufruft. Wo kommen wir denn da hin?</em></span></p>
<p>Ich muss schon neidlos anerkennen, von den Leitkulturalisten lernen heißt rhetorische Kunstgriffe lernen. Der rhetorische Kunstgriff geht so:</p>
<p>1. Unterziehe die Musels einem 	Dauerbeschuss wüster Beleidigungen, Taktlosigkeiten und Tabubrüche, 	die oftmals die Grenzen der Meinungsfreiheit strapazieren.</p>
<p>2. Erhebe die Beleidigungen und 	Tabubrüche als ungeschminkte Wahrheit und berechtigte Islamkritik, 	die man  im politisch korrekten Deutschland nur unter vorgehaltener 	Hand sagen könne, auch wenn schon seit 20 Jahren laut gegen 	Einwanderer gepoltert wird.</p>
<p>3. Wende die Technik des „den Spieß 	umdrehen“ an, um jedwede Kritik an die Dauerbeleidigungen 	abzuwürgen. Reagiert ein Musel auf die Schelte in egal welcher 	Form, so sind die Muslime insgesamt grundlos dauerbeleidigt wie eine 	eingeschnappte Leberwurst.</p>
<p>Die rhetorischen Kniffe sind schon raffiniert. Erst führt man ungeniert seine islamfeindlichen Gesinnung in der Öffentlichkeit gleich einem gossenpinkelnden Dackel Gassi. Allerdings geht das nicht so ohne weiteres im Nachkriegsdeutschland. Denn gebrandmarkt von der eigenen Geschichte schwingen grüne Gutmenschen und verblendete Multikulturalisten sogleich ihre Nazi- und Rassismuskeulen.Keine Frage, das stört. Wie kann ich nun ungehemmt meine islamfeindliche Gesinnung frank und frei ausleben ohne mich den verpönten Vorwurf der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit aussetzen zu müssen? Ganz einfach, man präsentiert sich als mutiges Opfer, das unbequeme Wahrheiten ausspricht, die man im politisch korrekten Deutschland angeblich nicht sagen dürfe. Ob das nun stimmt oder nicht spielt dabei keine Rolle. Hauptsache man schiebt klammheinlich den lästigen Gutmenschen den schwarzen Peter der Meinungsdiktatur zu.  Der Gutmensch versucht, verlogen und verheuchelt wie er ja ist,  um jeden Preis unliebsame Meinungen unterdrücken. Offenbar muss ja was an dieser Meinung dran sein, sonst würden die Anständigen und politisch Korrekten nicht versuchen diese zu unterbinden.</p>
<p><a href="http://www.aggromigrant.com/wp-content/uploads/2011/04/Beleidigt.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-5325" title="Beleidigt" src="http://www.aggromigrant.com/wp-content/uploads/2011/04/Beleidigt-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Schließlich bleibt zu klären, wie man sachlicher Kritik auf die Dauerbeleidigungen vor allem seitens der Muslime begegnen sollte? Nichts einfacher als das. Man dreht den Spieß um. Um einer sachlichen Debatte auszuweichen wertet man Muslime schlichtweg als dauerbeleidigt ab. Kritik reduziert sich damit zu einer nicht weiter ernst zu nehmenden Empörung von ohnehin Dauerbeleidigten. Auf diese Weise erspart man sich lästige Begründungen für taktlose Unterstellungen und Tabubrüche. Die lästigen Begründungen kann man sich ohnehin ersparen. Denn jeder halbwegs unvoreingenommene Mensch müsste doch von selbst erkennen, dass die dauerbeleidigten Muslime nicht wie fälschlicherweise angenommen mit einem langen Bart sondern mit viel Schaum vor dem Mund herumlaufen.</p>
<p>Was lernen wir daraus? Hetzer und Hassprediger, hüben wie drüben, verraten uns mit ihren Tiraden eher etwas über sich selbst denn etwas über das Objekt ihrer Tiraden. Wer eine Gruppe von Menschen nicht mit Respekt auf gleicher Augenhöhe begegnet, dem fehlt vor allem der Respekt vor sich selbst. Respekt kann nur haben, wer sich selbst erkannt hat. Erst wer sich erkannt hat, kann dann auch andere erkennen. Und wer andere erkennt, kann schließlich auch den anderen  respektieren. Zu dieser Erkenntnis gehört auch, dass es weder Herrenrasse noch Leitkultur gibt.</p>
<p>Wer zwei Kulturen als gleichwertig in sich aufgenommen hat weiß,  dass nicht eine gemeinsame Sprache und Leitkultur sondern gegenseitiger Respekt das Schmiermittel des gesellschaftlichen Zusammenlebens sind. Dieses Schmiermittel fehlt den Hetzern und Hasspredigern als auch all denjenigen die sich verächtlich oder abfällig über „dauerbeleidigte Musels“ oder „die deutschen Kartoffeln“ äußern. Diese Leute benötigen die Ab- und Ausgrenzung des Feinds um sich eine eigene Identität zu schaffen. Unter solchen Umständen ist eine Integration kaum möglich. Islamistische Hassprediger sind da wenigsten noch ehrlich, sie sind schlicht an keiner Integration interessiert. Die deutschen Hetzer dagegen schieben scheinheilig das  Wort Integration wie ein Monstranz vor sich her, um Klischees über die angebliche Integrationsunwilligkeit der dauerbeleidigten Muslime zu bedienen. Auf diese Weise schafft der &#8220;deutsche Michel&#8221; es in seiner zerfleischenden Selbstfindung auf der Psychocouch der öffentlichen Debatte eine zu großen Teilen längst vollzogene Integration zum Scheitern zu deklarieren.</p>
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		<title>Sila Sahin ist Deutschlands neue Alibi-Aisha</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 07:12:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aloo masala</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn Sila Sahin meint, ihre Hüllen für den Playboy fallen lassen zu müssen, dann ist das ihre Privatsache. Es ist auch müßig darüber zu spekulieren, warum Sila Sahin ihren Körper... <span class="meta-more"><a href="http://www.aggromigrant.com/2011/04/17/sila-sahin-ist-deutschlands-neue-alibi-aisha/">Weiterlesen &#187;</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Sila Sahin meint, ihre Hüllen für den Playboy fallen lassen zu müssen, dann ist das ihre Privatsache. Es ist auch müßig darüber zu spekulieren, warum Sila Sahin ihren Körper verkauft. Es interessiert mich nicht sonderlich, ob sie es aus persönlicher Eitelkeit macht, Geld verdienen oder aber ihre Karierre promoten will. Und es ist mir auch klar, dass keine prominente Frau sonderlich erpicht darauf ist, die Welt darüber aufzuklären, warum sie sich für die Öffentlichkeit ausgezogen hat.  Ich erwarte im Grunde überhaupt keine Rechtfertigung, wenn eine Frau meint sich unbedingt vor der Öffentlichkeit entblößen zu müssen. Es ist, wie gesagt, ihre Privatsache.</p>
<p>Es ist auch Privatsache und völlig in Ordnung, wenn Sila Sahin meint, sich ihrer kulturen Zwänge entledigen zu müssen. Und wenn die Dame meint, dass durch Ablegen ihrer Kleider auch  kulturelle Zwänge abgelegt werden, so werde ich sie nicht in ihrem naiven Glauben daran stören.</p>
<p>Keine Privatsache aber ist es, wenn eine Frau wie Sila Sahin mit ihren Nacktaufnahemen angeblich eine öffentliche Botschaft an junge Türkinnen richten möchte. Und hier ist der Punkt, wo bei Sila Sahin nichts als gequirlte Scheiße herauskommt. Und warum das eine gequirlte Scheiße auf den Rücken der jungen Türkinnen in Deutschland ist, möchte ich im Folgenden darlegen.</p>
<p>Als Sila Sahin eine Hauptrolle bei GZSZ bekam, behauptet sie in einem Interview gegenüber <a href="http://www.bild.de/unterhaltung/topics/unterhaltung/erste-tuerkin-mit-hauptrolle-bei-gzsz-9789968.bild.html" target="_blank">BILD</a>:</p>
<blockquote><p>Meine Eltern kommen beide aus der Türkei, jedoch sind sie modern und   haben sich hier gut integriert. Ich kann mich mit beiden  Kulturen  identifizieren, was für mich eine Bereicherung ist. (19.11.2009)</p></blockquote>
<p>Inzwischen sind die Eltern aber nicht mehr modern und Sila Sahin empfindet die türkische Kultur ihrer Eltern auch nicht mehr so recht als Berreicherung.  Beispielsweise gegenüber der <a href="http://www.bild.de/unterhaltung/leute/sila-sahin/gzsz-star-playboy-cover-nackt-beichte-im-tv-17402552.bild.html" target="_blank">BILD vom 15.4.2011 </a>beschreibt Sila Sahin ihre Mutter als <em>sehr konservativ</em>. Im gleichen Interview behauptet sie auch, dass die vor 1,5 Jahren noch bereichernde türkische Kultur sich heute als kultureller Zwang in der Kindheit entpuppte. <a href="http://top.de/61xa-Gute-Zeiten-heisse-Zeiten" target="_blank">RTL</a> verriet sie, dass sie streng türkisch erzogen worden sei und sich in der Kindheit unfrei gefühlt hatte.</p>
<p>Sila Sahin verkauft ihren &#8220;Tabubruch&#8221; mit den Nacktaufnahmen öffentlich als eine Art coming-out. Unter diesem Lichte wären die widersprüchlichen Aussagen von damals und heute auch erklärbar. Doch Sila Sahin hat schon lange vorher mit den vermeintlichen Zwängen der türkischen Kultur gebrochen, so dass von einem coming-out gar nicht die Rede sein kann:</p>
<p>Sie hatte mit etwa 14 Jahren einen Freund mit dem sie etwa 8 Jahre zusammen war. Seit einigen Monaten ist sie mit einem nicht-muslimischen Mann liiert. Das sind  nach strengen türkischen Regeln krasse Tabubrüche. Offenbar haben die stockkonservativen Eltern  dennoch weiterhin mit ihr  gesprochen obwohl die strenge türkische  Erziehung an ihr völlig  spurlos vorüber gegangen zu sein scheint.</p>
<p>In einem Interview mit der <a href="http://www.bz-berlin.de/kultur/die-berlinerin-sila-sahin-bei-gzsz-article585060.html" target="_blank">BZ vom September 2009</a> wird deutlich, dass Sila Sahin mit der traditionellen Rolle längst gebrochen hat:</p>
<blockquote><p><em>&#8220;</em>Ich würde gern ein paar Leute schocken. Ich hätte zum    Beispiel nichts gegen eine Kuss-Szene.“ Wohl wissend, dass einige ihrer    türkischen Nachbarn zumindest entsetzt wären. Sila ganz selbstbewusst: &#8220;Was    die anderen sagen, ist mir egal.“</p></blockquote>
<p>Auf Nachfrage,  welchen kulturellen Zwängen sie ausgesetzt war,  erfahren wir zum  Beispiel im oben genannten <a href="http://www.bild.de/unterhaltung/leute/sila-sahin/gzsz-star-playboy-cover-nackt-beichte-im-tv-17402552.bild.html" target="_blank">BILD-Interview</a> vom 15.4.2011,  dass sie <em>&#8220;jeden  Freitag beten gehen musste und so weiter&#8221;</em>.  Seit wann ist es für  muslimische  Frauen Pflicht am Freitagsgebet teilzunehmen? Das lässt erahnen, dass Sila Sahin den Islam gar nicht kennt und überhaupt keine muslimische Erziehung genossen hatte.</p>
<p>Die anderen Zwänge entpuppen sich als typische Sorgen auch bei deutschen Müttern. Eine Recherche bei Google liefert einschlägige Foren, in denen deutsch Mütter über schminken und ausgehen ihrer Töchter diskutieren.</p>
<p>Es ist also recht unwahrscheinlich, dass Sila Sahin erst aufgrund dem &#8220;Tabubruch&#8221; mit den Nacktaufnahmen offen über ihre in Wahrheit konservativen Eltern und die für sie einengende türkische Kultur der Zwänge zu sprechen wagt. Viel eher liegt wohl der Verdacht nahe, dass die Widersprüche durch eine geschickte PR-Strategie bedingt sind, die Nacktaufnahmen mit türkischer Kultur, Emanzipation und Integration koppelt. Wie auch immer, wenn Sila Sahin offenbar doch nicht so eingezwängt gelebt hat, was hat es dann mit dem Anliegen auf sich, türkische Mädchen aus den Zwängen der türkischen Kultur zu befreien?</p>
<p><a href="http://www.aggromigrant.com/wp-content/uploads/2011/04/Sila-Sahin.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-5241 alignleft" title="Sila Sahin mit ihrem Freund" src="http://www.aggromigrant.com/wp-content/uploads/2011/04/Sila-Sahin-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Das Kapital einer aufrichtigen Botschaft ist stets die  Glaubwürdigkeit des Überbringers. Die Glaubwürdigkeit von Sila Sahin ist  aufgrund ihrer widersprüchlichen Aussagen bereits arg ramponiert. Aber nicht nur deswegen. Wer nimmt  schon jemanden ab, dass er für eine hehre Botschaft nicht nur seinen  Körper  öffentlich für Geld entblößt sondern auch noch seine Eltern   mit  Äußerungen zum Erziehungsstil in  aller Öffentlichkeit bloßstellt?</p>
<p>Die Glaubwürdigkeit von Sila Sahin fällt in sich zusammen, wenn man  sich anschaut, was sie eigentlich gemacht hat. Sila Sahin ist eine  öffentliche Person und weiß selbst, dass weder der Playboy noch  Boulevardmedien geeignete Platformen sind, um glaubwürdig  Botschaften  zu sensiblen Themen wie beispielsweise Integration oder  zum Holocaust zu verbreiten.</p>
<p>Wer sich im erweiterten Sinne für Integration einsetzt, wird kaum mit  einem Medium wie BILD zusammen arbeiten können. Jeder halbwegs belesene  Teenager weiß, dass wie BILD und auch andere Medien bei  Berichterstattungen über Türken oder Muslime hauptsächlich damit  beschäftigt sind, gängige Stereotypen und Klischees zu befeuern. Selbst  Sila Sahin weiß das. So sagte sie in einem Interview mit der <a href="http://www.bz-berlin.de/kultur/die-berlinerin-sila-sahin-bei-gzsz-article585060.html" target="_blank">BZ am 16.9.2009</a>:</p>
<blockquote><p>Was sie [Sila Sahin] ärgert: “Im deutschen    Fernsehen  wird immer noch zu oft mit  Klischees gearbeitet. Entweder geht es    um  Zwangsheirat oder  Ehrenmord, meist sprechen die Türken nur gebrochenes     Deutsch.“</p></blockquote>
<p>Für ihre Befreiungsmission scheint Sila Sahin es dagegen  nicht so zu  ärgern, in trauter Eintracht mit BILD und anderen Klatschmedien das  typische Klischee der durch elterlichen Zwang unterdrückten Türkinnen zu  bedienen. Nicht nur das, Befreiung von Zwängen sieht für Sila Sahin  offenbar so aus, dass sie diejenigen, die sie zu befreien vorgibt, erst  einmal in eine Schublade zwingt.</p>
<p>Wer glaubt, dass Sila Sahin für die Befreiung  junger Türkinnen  ihren Körper entblößt, ihre  Eltern bloßstellt und Türkinnen in Klischees einzwängt, der kann auch einen Brief an den Weihnachtsmann verfassen. Ob beabsichtigt oder nicht, sie promotet ihre eigene Karierre auf den Rücken ihrer Eltern und junger Türkinnen. Sie legt womöglich die Integrationslatte für Türkinnen höher. Integriert ist nun, wer bereit ist, seine Hüllen fallen zu lassen.  Hätte sie den Mund gehalten, wäre alles gut. So aber redet Sila Sahin eine für die Akzeptanz der Türken in Deutschland unerträglich kontraproduktiven Dünnschiss. Aber immerhin sie ist Deutschlands neue Alibi-Aisha.</p>
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		<title>Wer Ahmadinedschad verachtet, muss ihn ignorieren</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 06:17:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aloo masala</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Zeit-Online verlinkte einen Kommentar des Tagesspiegels zur Koranverbrennung mit der Überschrift Wer Terry Jones verachtet, muss ihn ignorieren Dort heißt es: Kaum jemand in den USA unterstützt den Koran... <span class="meta-more"><a href="http://www.aggromigrant.com/2011/04/13/wer-ahmadinedschad-verachtet-muss-ihn-ignorieren/">Weiterlesen &#187;</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeit-Online verlinkte einen Kommentar des Tagesspiegels zur Koranverbrennung mit der Überschrift</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-04/jones-koranverbrennung-kommentar" target="_blank"><strong>Wer Terry Jones verachtet, muss ihn ignorieren</strong></a></p>
<p>Dort heißt es:</p>
<blockquote><p>Kaum jemand in den USA unterstützt den Koran verbrennenden Hassprediger  Terry Jones. Die Muslime sollten lernen, solche irrationalen Blasphemien  zu ertragen. In den USA lässt ein Pastor den Koran  verbrennen – und in Afghanistan  tobt die Gewalt. Erst wenn die  Gesellschaft dort versteht, dass sie  auch Meinungen dulden muss, die ihr  elementar zuwider sind, wird sie  notwendige zivilisatorische Reife  hervorbringen.</p></blockquote>
<p>Als die niedersächsische Ministerin Aygul Özkan ihre juristische Meinung zu Kruzifixen  in deutschen Schulzimmern äußerte, brach der übliche Sturm der hysterischen Entrüstung über sie her. Und nicht nur das, sie erhielt für ihre Äußerungen Mordrohungen vom rechtsextremen Rand.</p>
<p>Kaum jemand wird nun auf die abwegige Idee kommen, wegen ein paar irregeleiteten Rechtsextremen gleich der gesamten deutschen Gesellschaft die zivilisatorische Reife abzusprechen. Doch der Kommentator kommt genau auf diese abwegige Idee. Für ihn spielt es keine Rolle, dass die große Mehrheit der Muslime ganz andere Sorgen hat, als sich über jeden Blödsinn aus dem Westen lauthals aufzuregen. Alleine wegen einer Minderheit von islamistischen Fanatikern und antiwestlichen Brüllaffen verortet er ganze Gesellschaften in die Barbarei.</p>
<p><a href="http://www.aggromigrant.com/wp-content/uploads/2011/04/Ahmadinedschad.png"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-5163" title="Ahmadinedschad" src="http://www.aggromigrant.com/wp-content/uploads/2011/04/Ahmadinedschad-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Das ist der eine Punkt. Der andere Punkt ist, dass kaum jemand in Deutschland irrationale Blasphemien wie die Verbrennung der Thora oder antisemitische Holocaust Karrikaturen duldet, geschweige denn lernen will solche Geschmacklosigkeiten zu ertragen. Auch bezweifle ich, dass außer den Rechtsextremisten auch nur ein einziger Deutscher eine Bücherverbrennung im Stile der Nazis duldet. Duldung derart abscheulicher und geschmackloser Handlungen zeugen weniger von zivilisatorischer Reife, wie der Kommentator uns das weismachen möchte, sondern  vielmehr von entmenschlichter Gleichgültigkeit.</p>
<p>Doch von Muslimen verlangt man genau das. Diese Hinterwäldler sollen gefälligst lernen, die zivilisatorischen Ausuferungen des Westens  kollektiv zu erdulden. Von zivilisatorische Reife würde es zeugen, wenn alle Muslime Terry Jones ignorieren würden. Aha, sind es nicht die westlichen Medien und Politiker, die auf die Barrikaden gehen, sobald Ahmadinedschad wieder etwas in die Mikros gerülpst hat? Darf man ihnen jetzt die zivilisatorische Reife absprechen, weil sie Ahmadinedschad nicht ignoriert haben? Wie auch immer, mit seinem oberlehrerhaften Gehabe steht der Kommentator für die aus dem Kolonialzeitalter typischen Arroganz der moralischen, kulturellen und zivilisatorischen Überlegenheit des Westens.</p>
<p>Man wusste schon damals, wie der Neger sich zu verhalten hatte, den man versklavte und ausbeutete.</p>
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		<title>CSU instrumentalisiert das Massaker an den Kopten</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 10:21:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aloo masala</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter dem reißerischen Titel &#8220;CSU verlangt von Muslimen Bekenntnis zu Gewaltverzicht&#8221; berichtet die Zeit-Online: Nach Ansicht der CSU haben die Vertreter der Muslime in Deutschland nicht deutlich genug auf den... <span class="meta-more"><a href="http://www.aggromigrant.com/2011/01/10/csu-instrumentalisiert-das-massaker-an-den-kopten/">Weiterlesen &#187;</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem reißerischen Titel &#8220;CSU verlangt von Muslimen Bekenntnis zu Gewaltverzicht&#8221; berichtet die <a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-01/anschlag-aegypten-csu" target="_blank">Zeit-Online</a>:</p>
<blockquote><p>Nach Ansicht der CSU haben die Vertreter der Muslime in Deutschland nicht deutlich genug auf den <a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-01/aegypten-anschlag-alexandria" target="_blank">Anschlag auf eine Kirche in Ägypten</a> reagiert. &#8220;Ich erwarte, dass sie ihre Abscheu noch klarer formulieren,  so wie das weltweit geschehen ist&#8221;, sagte der Unionsfraktions-Vize  Johannes Singhammer.</p>
<p>Auch der CSU-Außen- und Sicherheitspolitiker Hans-Peter Uhl forderte  nach dem Anschlag vom 1. Januar mit 21 Toten eine eindeutige  Distanzierung der gemäßigten Muslime.</p></blockquote>
<p>Worüber die Zeit-Online allerdings nicht berichtet aber dafür die <a href="http://www.fr-online.de/politik/deutsche-muslime-verurteilen-anschlag/-/1472596/5054780/-/index.html" target="_blank">FR</a>:</p>
<blockquote><p>In Deutschland hat der Koordinationsrat der Muslime (KRM) den  Selbstmordanschlag verurteilt. „Wir verurteilen diesen schrecklichen und  unmenschlichen Anschlag auf das Schärfste. Wer Menschen so hinterhältig  und grausam Schaden zufügt und ermordet, kann sich auf keine Religion  oder eine andere Weltanschauung berufen“. [Bem.: Der Koordinationsrat der Muslime beherbergt die großen muslimischen Dachverbände in Deutschland (DITIB, ZMD, VIKZ).]</p></blockquote>
<p>Auch die FAZ berichtet von spontanen und unmittelbaren Distanzierungen von Muslimen aus aller Welt. Die Zeit-Online hätte die Distanzierung des KRM aus zwei Gründen erwähnen müssen:</p>
<ol>
<li>Zum einen kann sich der Leser erst mit Kenntnis einer nicht mehr steigerbaren Distanzierung (&#8220;aufs Schärfste&#8221;) des KRM ein Bild davon machen, wie populistisch und unseriös die Forderungen aus der CSU sind.</li>
<li>Zum anderen befeuert die Zeit-Online mit solchen Artikeln die bereits bestehende Auffassung in Teilen der deutschen Bevölkerung, dass  Muslime sich nicht genügend vom islamistischen Terror distanzieren und daher indirekt an den islamistischen Auswüchsen mitschuldig sind.</li>
</ol>
<p>Wie auch immer, auch einer ansonsten seriösen Zeitung wie die ZEIT sei es gelegentlich gestattet, Artikel auf Boulevard-Niveau abzusondern. Im Gegensatz zur Welt-Online oder der BILD sind derartig einseitige und unseriöse Artikel bei Zeit-Online nicht die Regel.</p>
<p>Anders aber verhält sich beim Getöse der CSU, die spätestens seit der Aussage von der &#8220;durchrassten Gesellschaft&#8221; (Stoiber) regelmäßig die Einwanderer vor dem Kopf stößt. Ich persönlich verurteile die CSU aufs Schärfste, die dieses mal schamlos auf den Rücken der ermorderten Kopten die Bevölkerung nach Religionszugehörigkeit gegeneinander ausspielt, um dreist Eigenwerbung zu machen.</p>
<p>Hier auch noch mal die <a href="http://www.aggromigrant.com/2011/01/07/grosmufti-verurteilt-anschlag/" target="_blank">Meinung von Ali Gomaa</a> zum Anschlag in Ägypten.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wenn sich die CDU/CSU im braunen Sumpf verheddert</title>
		<link>http://www.aggromigrant.com/2010/10/20/wenn-sich-die-cducsu-im-braunen-sumpf-verheddert/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 13:29:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aloo masala</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Unionsparteien befeuern die Integrationsdebatte. Ayatollah Seehofer legte nach und auch Fatima Merkel schaltete sich ein. Wer das christliche Menschenbild nicht akzeptiere, sagte die Kanzlerin, sei fehl am Platze in Deutschland.... <span class="meta-more"><a href="http://www.aggromigrant.com/2010/10/20/wenn-sich-die-cducsu-im-braunen-sumpf-verheddert/">Weiterlesen &#187;</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Unionsparteien befeuern die Integrationsdebatte. Ayatollah Seehofer legte nach und auch Fatima Merkel schaltete sich ein. Wer das christliche Menschenbild nicht akzeptiere, sagte die Kanzlerin, sei fehl am Platze in Deutschland. Ins gleiche Horn stieß Seehofer, der von Migranten christliche Werte einforderte.</p>
<p>Will die Union jetzt eine christliche Theokratie nach dem Vorbild der islamischen Revolution im Iran errichten? Wie auch immer, diese Forderungen stehen im krassen Widerspruch zum Selbstverständnis eines säkularen Staats und des deutschen Grundgesetzes. So heißt es  in <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_3.html" target="_blank">Artikel 3</a> des GGs:</p>
<blockquote><p>Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.</p></blockquote>
<p>Die Forderungen nach christlichen Werten stehen nicht nur im Widerspruch zu Artikel 3 des GG sondern zeugen aber auch von einer pharisäerhaften Heuchelei, die seinesgleichen sucht. Bisher scherten sich  Seehofer und Merkel um christliche Werte herzlich wenig. Niemand kam auf die absonderliche Idee, dass Seehofer fehl am Platze in Deutschland sein könnte, weil er seine Ehefrau jahrelang betrog, seine Geliebte schwängerte und sie dann verließ, womöglich um seine politischen Karierre zu retten. Auch entspricht es nicht dem christlichen Selbstverständnis, wenn man wie Ex-Kanzler Helmut Kohl in Zeiten schwarzer Kassen log und betrog oder wie Bundespräsident Wulff seine mittlerweile in die Jahre gekommene Ehefrau gegen eine jüngere Dame auswechselte.</p>
<p>Trotz ihrer Verfehlungen sind alle dennoch nicht fehl am Platze, weil das christliche Menschenbild von der Vorstellung geprägt ist, dass Gott dem Menschen nach seinem Abbild schuf. Und ein Abbild Gottes zu sein bedeutet Vergebung, Barmherzigkeit, Großzügigkeit, Bescheidenheit, Respekt und Rücksichtnahme. Aus diesem Grund sind Seehofer, Kohl oder Wulff nicht fehl am Platze sondern weiterhin mitten unter uns. Das christliche Menschenbild sieht überhaupt keine Ausgrenzung vor und kennt keine Menschen, die fehl am Platze sind. Es ist daher nicht nur unchristlich sondern einfach nur schäbig, dass eine Pfarrerstochter wie Frau Merkel die Idee des christlichen Menschenbilds verfälscht, um am Stammtisch auf den Rücken der Schwächsten in diesem Land zu punkten.</p>
<p>Verstrickt und verheddert in zahlreichen Widersprüchen wird es nun wieder einmal offensichtlich, dass man die Union mit ihren Forderungen an muslimische Migranten nicht mehr ernst nehmen kann. Es geht den Unionsparteien inzwischen in erster Linie wohl darum, die zunehmend muslimfeindliche Klientel zu bedienen statt konstruktiv die Integration voran zu treiben. Dafür machen sich mehr oder weniger ehrenwerte Personen wie Seehofer oder Bundeskanzlerin Merkel billig und besudeln sich im braunen Sumpf. Vielleicht verhindert man auf diese Weise tatsächlich eine Partei rechts von der CDU/CSU. Doch der Preis ist hoch. Denn man erklärt die zunehmende Schar an Gossenpinklern im trüben Gewässer der demokratiefeindlichen und unchristlichen Leitkultur für gesellschaftsfähig.</p>
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		<title>Seehofer am Rande des Rassismus</title>
		<link>http://www.aggromigrant.com/2010/10/13/seehofer-am-rande-des-rassismus/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 07:09:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aloo masala</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[CSU]]></category>
		<category><![CDATA[Horst Seehofer]]></category>
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		<description><![CDATA[Seehofers umstrittene Aussage im Focus: Die Integrationsfähigkeit von Zuwanderern hängt auch von ihrer Herkunft ab. Es ist doch klar, dass sich Zuwanderer aus anderen Kulturkreisen wie aus der Türkei und... <span class="meta-more"><a href="http://www.aggromigrant.com/2010/10/13/seehofer-am-rande-des-rassismus/">Weiterlesen &#187;</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seehofers umstrittene Aussage im Focus:</p>
<blockquote><p>Die Integrationsfähigkeit von Zuwanderern hängt auch von ihrer Herkunft    ab. Es ist doch klar, dass sich Zuwanderer aus anderen  Kulturkreisen   wie aus der Türkei und arabischen Ländern insgesamt  schwerer tun.   Daraus ziehe ich auf jeden Fall den Schluss, dass wir  keine zusätzliche   Zuwanderung aus anderen Kulturkreisen brauchen.</p></blockquote>
<p>Seehofers These, dass die Integrationsfähigkeit von der Herkunft abhängt, ist nicht nur falsch, sondern was viel schlimmer ist, sie ist rassistischer Unsinn. Der faktische Unsinn von Seehofer wurde in den Tageszeitungen ausreichend dokumentiert und braucht hier nicht wiederholt werden. Sein rassistischer Unsinn wurde in vielfacher Form scharf zurückgewiesen. Somit sollte der Artikel an dieser Stelle beendet sein. Doch in der aktuellen Integrationsdebatte darf man zwar ungehemmt Tabus brechen und unbequeme Wahrheiten sagen, die man eigentlich gar nicht sagen darf aber trotzdem jeden Tag sagt. Was man aber nicht darf ist mit der Rassismuskeule schwingen. Das gehört sich bei &#8220;berechtigter Kritik&#8221; einfach nicht, wobei natürlich die täglichen Tabubrecher und unbequemen Wahrheitenaussprecher festlegen, welche Kritik berechtigt ist. Aus diesem Grund ist der Artikel leider nicht zu Ende, weil ich mich für meinen ungeheuerlichen Vorwurf rechtfertigen muss. Bemerkenswert ist dabei, dass nicht mehr rassistische Äußerungen als ungeheuerlich wahrgenommen werden, sondern die Kritik daran. So kommt es nun, dass in den folgenden Absätzen ein Migrant ausgerechnet denjenigen die westlichen Werte zu erklären versucht, die Migranten dazu verdonnern, demütig auf den Knien rutschend ihr Glaubensbekenntnis zu den westlichen Werten öffentlich sichtbar zu machen. Das möchte ich nun mit den folgenden Zeilen gerne und deutlich sichtbar tun.</p>
<p>Für Rassisten ist es ein Segen, dass es keine allgemein akzeptierte Definition von Rassismus gibt. So kann ein Rassist seine rassistische Geisteshaltung ausleben, ohne sich den Vorwurf des Rassismus gefallen lassen zu müssen. Derartige Vorwürfe werden von Rassisten als Totschlagargument und Rassismuskeule zurückgewiesen, mit denen ideologieverblendete Gutmenschen unbequeme Kritiker mundtot machen wollen.</p>
<p>So ganz falsch ist das allerdings nicht. In der Tat wird der Rassismus-Vorwurf häufig dazu missbraucht, um eine unangenehme Diskussion abzuwürgen,  seinen Gesprächspartner abzuwerten und seine Glaubwürdigkeit in Frage zu stellen. Umgekehrt gilt allerdings auch, dass berechtigte Kritik an rassistischen Gedanken&#8221;gut&#8221; ebenfalls häufig mundtot gemacht wird. Das Totschlagargument hier ist der Vorwurf, das man mit der Rassismuskeule um sich schlagen würde. Denn auch wenn es keine allgemein akzeptierte Definition von Rassismus gibt, so folgt noch lange nicht daraus, dass der Rassismus-Begriff deswegen sinnfrei ist.</p>
<p>Die für uns verbindliche Bedeutung von Rassismus können wir aus unserer Rechtsordnung und aus den UN Konventionen herleiten.  Zwar legen weder unsere Rechtsordnung noch die Vereinten Nationen fest, was Rassismus bedeutet, doch haben sie eine klare Vorstellung davon, was rassistische Diskriminierung ist. Aus dieser Vorstellung lässt sich dann der unserem Wertesystem unterliegende Rassismus-Begriff rekonstruieren. Die UNO definiert den Begriff der „Rassendiskriminierung“ wie folgt:</p>
<blockquote><p><em>jede  auf der Rasse, der Hautfarbe, der Abstammung, dem nationalen Ursprung  oder dem Volkstum beruhende Unterscheidung, Ausschließung, Beschränkung  oder Bevorzugung, die zum Ziel oder zur Folge hat, dass dadurch ein  gleichberechtigtes Anerkennen, Genießen oder Ausüben von Menschenrechten  und Grundfreiheiten im politischen, wirtschaftlichen, sozialen,  kulturellen oder jedem sonstigen Bereich des öffentlichen Lebens  vereitelt oder beeinträchtigt wird.</em></p></blockquote>
<p>Eine rassistische Diskriminierung liegt beispielsweise dann vor, wenn man Türken oder Araber alleine aufgrund ihrer Herkunft oder Religion eine gleichberechtigte Behandlung im öffentlichen Leben versagt. Das was laut UN und auch laut unserer Rechtsordnung eine Diskriminierung rassistisch macht sind</p>
<ol>
<li>eine Hervorhebung von Unterschieden</li>
<li>eine Wertung dieser Unterschiede</li>
<li>eine Verwendung der Wertung im eigenen Interesse</li>
</ol>
<p>Diese Kriterien entsprechen etwa den Kriterien des wohl am meisten beachteten und gebräuchlichsten Rassismus-Begriffs von Albert Memmi, der auch den Eingang in die Unversalenzyklopädie gefunden hat. Wer sich also die westlichen Werte auf die Fahnen geschrieben hat, der bekennt sich ausdrücklich gegen rassistische Diskriminierung und gegen den Geist des Rassismus, der diesem Verständnis von Diskriminierung zu Grunde liegt. Auf dieser Grundlage fälle ich mein Urteil über Seehofers Aussage:</p>
<ol>
<li>Das was Seehofer vor dem Vorwurf einer rassistischen Diskriminierung gemäß unserer Werteordnung rettet ist, dass Zuwanderung kein Menschenrecht und keine Grundfreiheit ist. Es liegt im Ermessen jedes souveränen Staats seine Zuwanderung zu regeln.</li>
<li>Nichtdestotrotz erfüllt seine Aussage alle drei Kriterien des Rassismus und ist somit rassistisch. Seehofer hebt den Unterschied zwischen unserem (den deutschen) Kulturkreis und dem Kültürkreis der Türken und Araber hervor. Anschließend bewertet Seehofer den anderen Kültürkreis als integrationsunfähiger (was faktisch falsch ist). Schließlich verwendet er die falsche Wertung zum eigenen Interesse, in dem er zu verstehen gibt, dass er keine Araber und Türken in diesem Land wünscht.</li>
</ol>
<p>Wie man ein Verhalten nennt, das Prinzipien wie westliche und demokratische Werte von anderen einfordert sich aber selbst nicht daran gebunden fühlt findet man übrigens <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Doppelmoral" target="_blank">hier</a> als auch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Heuchelei" target="_blank">hier</a> genau beschrieben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gemeinsam gegen die Integrationsunwilligen</title>
		<link>http://www.aggromigrant.com/2010/10/12/gemeinsam-gegen-die-integrationsunwilligen/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 05:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aloo masala</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aggrolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>
		<category><![CDATA[Muslime]]></category>
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		<category><![CDATA[Agenda 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Integrationsunwillige]]></category>
		<category><![CDATA[maria Böhmer]]></category>
		<category><![CDATA[Politiker]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit der von Thilo Sarrazin los getretenen Debatte vergeht kaum ein Tag, ohne dass ein Politiker Bestrafungen und Sanktionen für &#8220;integrationsunwillige Migranten&#8221; fordert. Dabei meint man mit &#8220;integrationsunwillige Migranten&#8221; vornehmlich... <span class="meta-more"><a href="http://www.aggromigrant.com/2010/10/12/gemeinsam-gegen-die-integrationsunwilligen/">Weiterlesen &#187;</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit der von Thilo Sarrazin los getretenen Debatte vergeht kaum ein Tag, ohne dass ein Politiker Bestrafungen und Sanktionen für &#8220;integrationsunwillige Migranten&#8221; fordert. Dabei meint man mit &#8220;integrationsunwillige Migranten&#8221; vornehmlich muslimische Einwanderer, die den an sie gestellten sprachlichen und gesellschaftlichen Anforderungen nicht gerecht werden. Es spielt auch keine Rolle, weshalb ein muslimischer Einwanderer die Integrationshürden nicht gemeistert hat. Fest steht lediglich, dass er integrationsbockig ist, sich in einer Parallelgesellschaft abschottet und die im Grundgesetz verbrieften Werte nicht anerkennt.</p>
<p>Diese Posse ist im Grunde nichts neues. Bevor die Agenda 2010 mitsamt Hartz IV von der damaligen rot-grünen Regierung eingeführt wurde, galten Arbeitslose als notorisch arbeitsunwillig, die sich auf Kosten des Sozialstaates einer erfolgreichen Integration in den Arbeitsmarkt verweigerten. Die Einführung von Hartz IV strafte diesen Reden Lüge, als zahlreiche sogenannte &#8220;Arbeitsunwillige&#8221; dankbar die Möglichkeit von 1-Euro Jobs annahmen und  sich daran freuten, wieder gebraucht zu werden. Wer sich nicht redlich um einen nicht vorhandenen Arbeitsplatz bemüht, wird seit Hartz IV sanktioniert. Eine Politik, die Bemühungen für eine erfolgreiche Eingliederung in den Arbeitsmarkt einfordert, sollte diese Bemühungen auch durch entsprechende Angebote fördern. Denn wer hohe Ansprüche an die Unterschicht hat, sie aber am Ende sich selbst überlässt interessiert sich im Grunde nicht für die Belange der Habenichtse. Ähnlich verhält es sich mit Migranten. Wer von Migranten Integration unter Androhung von Sanktionen einfordert, sollte daher auch die  Integration durch entsprechende Angebote fördern.</p>
<p>Bestehende Angebote und Rahmenbedingungen der Politik zur Förderung der Integration sind durch den Leitgedanken geprägt, dass Sprache und Bildung die Grundvoraussetzungen für eine gleichberechtigte Teilhabe in der Gesellschaft sind. Die wichtigsten Angebote der Politik zur Sprachförderung der Migranten sind Integrationskurse und die frühkindliche Sprachförderung. Die Integrationsbeauftragte des Bundes, Maria Böhmer (CDU), sieht allerdings eklatante Mängel bei Integrationskursen. Über die Hälfte der Lehrkräfte besitzt keine fachliche Qualifikation. Oftmals unterrichten Fachfremde oder Hausfrauen nach einem groben Lehrplan, der erst im fünten Jahr seit Bestehen der Integrationskurse eingeführt wurde. Wie man auf diese Weise Analphabeten, die noch nie das Wort Grammatik gehört haben, die deutsche Grammatik beibringen möchte, ist mir ein Rätsel. Wer überfordert ist und den Kurs frustriert abbricht gilt nach Aussagen der Politik als  integrationsunwillig. Besonders peinlich ist, dass derzeit zwanzigtausend &#8220;integrationsunwillige&#8221; Migranten auf die Zulassung zu Integrationskursen warten, weil das Bundesinnenministerium im Juli dieses Jahres aus finanziellen Gründen eine Zulassungssperre erlassen hat.</p>
<p>Ähnlich verhält es sich mit der Frühförderung von Migrantenkindern. Sie funktioniert nicht, weil sie laut Sprachforscher Roche schlicht versagt, solange die Träger der Kindergärten entscheiden, welche Lehrer eingesetzt werden dürfen. Eine Studie zeigt, dass die Sprachförderung von Vorschulkindern ergebnislos ist. Kinder mit Förderung erzielten in der Schule keine besseren Leistungen als die ohne Förderung – ganz gleich, ob sie deutsche Muttersprachler waren oder nicht. Das Ergebnis der Studie gleicht einer Bankrotterklärung.</p>
<p>&#8220;Integration durch Bildung&#8221; setzt voraus, dass Migranten einen gleichberechtigten Zugang zu Bildung erhalten. Das ist jedoch definitiv nicht der Fall. Die PISA Studien und diverse andere Bildungsstudien konstatieren eine Bildungsbenachteiligung von Menschen mit einer niedrigen sozialen Herkunft. Der ehemalige Präsident Horst Köhler bezeichnete 2007 die Bildungsbenachteiligung im deutschen Bildungssystem als eine „unentschuldbare Ungerechtigkeit“, die nicht nur den Betroffenen schade, sondern auch „eine Vergeudung von Humanvermögen“ darstelle. Auch das <a href="http://www.bmbf.de/de/6549.php" target="_blank">Bundesministerium für Bildung und Forschung</a> stellt in seiner Internetpräsenz fest:</p>
<blockquote><p>Zudem entscheidet in kaum einem anderen Industriestaat die sozio-ökonomische Herkunft so sehr über den Schulerfolg und die Bildungschancen wie in Deutschland. Zugleich gelingt es in Deutschland im internationalen Vergleich deutlich schlechter, Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund gute schulische Kompetenzen zu vermitteln. Wenn wir die Zukunftschancen der jungen Generation in Deutschland sichern wollen, muss das Schulsystem in Deutschland mehr Kinder und Jugendliche zu höheren Bildungsabschlüssen führen &#8211; und zwar unabhängig von ihrer Herkunft.</p></blockquote>
<p>Die Bildungsbenachteiligung trifft nicht nur die ungebildeten Unterschichtstürken sondern zieht sich durch alle ethnischen Gruppen einschließlich des deutschen Prekariats. Eine Ausnahme sind die Vietnamesen. Allerdings handelt es sich hierbei in erster Linie um ehemalige Vertragsarbeiter der DDR, die zur Bildungselite in ihrer Heimat zählten und erst nach dem Mauerbau verarmten. Vietnamesische Asylbewerber, die in ihrer Heimat zur Unterschicht zählen, plagen sich mit den gleichen Problemen ab, wie Türken, Russen oder Deutsche aus der Unterschicht.</p>
<p>Die aktuelle Bestandsaufnahme verdeutlicht, dass die deutsche Politik bei der Förderung von Integration versagt hat und sich vor allem in der Bildungspolitik schwere Versäumnisse vorwerfen lassen muss. Eine klare Ansage der Regierung, was konkret nun in der Integration verbessert werden soll fehlt ebenso wie eine Weichenstellung, um die Bildungsbenachteiligung zu beseitigen. Mit anderen Worten, die deutsche Politik überlässt sowohl Migranten als auch Deutsche aus der Unterschicht seit Jahrzehnten sich selbst und schert sich ansonsten einen Teufel um deren Belange.</p>
<p>Unter diesem Lichte ist es nur zynisch, dass Politiker die Opfer ihres Versagens öffentlich als die Schuldigen hinstellen. Zynisch ist auch, von Migranten einen tiefen Kotau vor die im Grundgesetz verbrieften Werte einzufordern, während man sich selbst seit Jahren nicht weiter um die grundgesetzwidrige Benachteiligung im Bildungssystem schert. Diejenigen, die am meisten unter der verfehlten Politik leiden, müssen sowohl in der Gesellschaft als auch in der Politik als Sündebock herhalten. Die lautstarken  Androhungen von Sanktionen und Bestrafungen von &#8220;Integrationsunwilligen&#8221; stehen in keinem Verhältnis zu den  Bemühungen der Politik, eine erfolgreiche Integration voran zu treiben. Der Slogan &#8220;fordern und fördern&#8221; verkommt zu &#8220;fordern und drohen&#8221;; das fördern wird dagegen sträflich vernachlässigt. Es ist eine Binsenweisheit, dass Drohungen ohne Programm  kein erfolgsversprechendes politisches Instrument sind. Drohungen belasten das für die Integration wichtige Vertrauensverhältnis und führen zu Angst, Misstrauen und schließlich zu Ablehnung, also genau zum Gegenteil dessen, was man vorgibt erreichen zu wollen. Erst wenn die Verantwortlichen die Bildungsbenachteiligung beseitigt und  ein nachhaltiges Integrationskonzept auf die Beine gestellt haben, kann  man über Sanktionen für notorisch Integrationsunwillige laut nachdenken.</p>
<p>Die aktuelle Integrations-Debatte, sofern man überhaupt von einer Debatte sprechen kann, hat längst den Minimalkonsens der christlich-abendländlichen Werte verlassen. Wer würde schon einen Lahmen, dem man eine bruchreife Krücke vor die Füße geworfen hat, auspeitschen wollen, nur weil er schwarzhaarig ist und die 100m nicht in 15 sec schafft? Statt seine bruchreife Krücke über den Schädel der Politik sausen zu lassen, drischt der blonde und blauäugige Lahme aus lauter Frust über seine eigenen begrenzten Möglichkeiten gemeinsam mit der Politik auf seinen schwarzhaarigen Pendanten ein. Als ob er schuld an der ganzen Misere des eigenen Daseins ist.</p>
<p>Es ist im Interesse der ganzen Gesellschaft, dass diejenigen, die am meisten unter einer verfehlten Politik leiden nicht länger am Pranger stehen. Es ist an der Zeit, dass die Hauptverursacher der Misere, namentlich die Politik und die Wirtschaft, zur Verantwortung gezogen werden. Es ist an der Zeit, dass deutsche Hartz IV Empfänger und muslimische Migranten sich die Hand reichen, um mit gemeinsamer Stimme sowohl die Integrationsverweigerung als auch die mit dem Grundgesetz unvereinbare Bildungsbenachteiligung der Politik zum öffentlichen Thema machen.</p>
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		<title>Sarrazin der Erneuerer</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Oct 2010 06:31:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aloo masala</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Muslime]]></category>
		<category><![CDATA[Thilo Sarrazin]]></category>
		<category><![CDATA[integrationsunwillig]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist schon bemerkenswert mit welchen fremden Federn manche Menschen Thilo Sarrazin schmücken möchten. Tabus hätte er angeblich angesprochen, unbequeme Wahrheiten ausgesprochen, eine überfällige Integrationsdebatte los getreten und neue Vorschläge... <span class="meta-more"><a href="http://www.aggromigrant.com/2010/10/10/sarrazin-der-erneuerer/">Weiterlesen &#187;</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon bemerkenswert mit welchen fremden Federn manche Menschen Thilo Sarrazin schmücken möchten. Tabus hätte er angeblich angesprochen, unbequeme Wahrheiten ausgesprochen, eine überfällige Integrationsdebatte los getreten und neue Vorschläge zur Verbesserung der Integration unterbreitet. Jeder halbwegs belesene Teenager weiß jedoch, dass nicht nur im Blog Politically Incorrect oder in konservativen politischen Kreisen seit Jahren Tabus gebrochen und unbequeme Wahrheiten ausgesprochen werden, dass die Integrationsdebatte 1998 mit der ausländerfeinlichen Doppelpasskampagne von Roland Koch geboren wurde und die konstruktiven Vorschläge von Thilo Sarrazin ein alter Hut sind.</p>
<p>Die <a href="http://www.ftd.de/politik/deutschland/:sarrazin-debatte-wer-ist-hier-integrationsunwillig/50173062.html" target="_blank">Financial Times Deutschland</a> (FTD) vom 22.09.2010 hat sich davon nicht beirren lassen und unverzagt nach nützlichen Neuerungen in Thilo Sarrazins Buch gesucht und ist auch fündig geworden:</p>
<blockquote><p>Thilo Sarrazin  hat mit seinem Buch immerhin eines geschafft: Es gibt eine neue Bezeichnung für eine Bevölkerungsgruppe &#8211; die &#8220;integrationsunwilligen Migranten&#8221;.</p></blockquote>
<p>Die neue Bezeichnung von Sarrazin geistert allerdings schon seit einigen Jahren  in verschiedenen Variationen durch Medien, Politik und  Gesellschaft. Wer möchte, kann sich bei Politically Incorrect selbst überzeugen, die sich für Recherchen dieser Art als vortreffliches Archiv eignen. Man darf davon ausgehen, dass dieser Sachverhalt auch einer soliden Zeitung wie der FTD bekannt sein dürfte. Denn die FTD dürfte den Anspruch haben, ein Mindestmaß an journalistischen Qualitätsansprüchen zu genügen, wozu auch eine vernünftige Recherche gehört. Sarrazin könnte allerdings den Begriff &#8220;integrationsunwillig&#8221; erstmals mit einer brauchbaren Bedeutung gefüllt haben. Tatsächlich erklärt uns die FTD, wer als integrationsunwillig gilt:</p>
<blockquote><p>Es ist ein politischer Begriff, die Definition lässt Spielraum. Laut Bundesinnenministerium ist Integrationsverweigerung &#8220;gekennzeichnet durch die Tendenz zur selbst gewählten Abschottung, die Nichtteilnahme am gesellschaftlichen Leben und an den angebotenen Deutschkursen sowie die Ablehnung des deutsches Staates&#8221;.</p></blockquote>
<p>Es ist schon bezeichnend, dass die FTD das Bundesinneministerium zur Klärung der angeblich neuen Wortschöpfung zitiert. Wäre es nicht interessanter Sarrazin um eine Begriffsklärung zu fragen, wenn man ihn schon mit der Feder einer neuen Begriffsschöpfung zieren möchte? Und woher weiß die FTD, dass Sarrazin mit dem Begriff &#8220;integrationsunwillig&#8221; in seinem Buch  genau das meinte, was das Bundesinnenministerium kurz nach Erscheinen   seines Buches verlautbaren liess? Das Bundesinnenministerium ist meines Wissens nicht der Pressesprecher von Sarrazin.</p>
<p>Wie auch immer, Sarrazins Haupt zieren weiterhin häßliche Federn von jüdischen Genen und dummen Muslimen. Etwas nützliches Neues hat er nicht geschaffen. Alles was Sarrazin mit dem altbekannten Begriff &#8220;integrationsunwillig&#8221; geschafft hat ist, dass seit Erscheinen seines Buchs Politiker jedweder Coleur sich genötigt sehen, lautstärker Bestrafungen und Sanktionen für &#8220;Integrationsunwillige&#8221; zu fordern. Aber selbst diese Forderungen sind nicht neu und nützlich für die Integration sind sie auch nicht. Das ist jedoch ein anderes Thema.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ist die USA ein islamisch geprägter Staat?</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Oct 2010 05:07:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aloo masala</dc:creator>
				<category><![CDATA[Islam]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Bhutto]]></category>
		<category><![CDATA[Ciller]]></category>
		<category><![CDATA[Wajed]]></category>
		<category><![CDATA[Zia]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kritik an der Rede von Präsident Wulff zum Tag der deutschen Einheit reisst nicht ab. Besonders lehrreich war die Kritik der CDU-Spitzenkandidatin Julia Klöckner von Rheinland-Pfalz. Im SWR ließ... <span class="meta-more"><a href="http://www.aggromigrant.com/2010/10/08/ist-die-usa-ein-islamisch-gepragter-staat/">Weiterlesen &#187;</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kritik an der Rede von Präsident Wulff zum Tag der deutschen Einheit reisst nicht ab. Besonders lehrreich war die Kritik der CDU-Spitzenkandidatin Julia Klöckner von Rheinland-Pfalz. Im SWR ließ sie folgendes verlautbaren:</p>
<blockquote><p>Wenn der Islam Fundament unserer deutschen  Kultur wäre so wie in der Türkei oder in Saudi-Arabien, dann wäre weder  eine Frau Kanzlerin noch eine Frau Ministerpräsidentenkandidatin.</p></blockquote>
<p>Was lernen wir daraus? Offenbar baut die Kultur in den islamisch-geprägten Staaten Pakistan, Bangaldesh und Türkei doch nicht auf dem Islam auf. Das bestätigen uns die Ministerpräsidentinnen der jeweiligen Länder:</p>
<ul>
<li>Pakistan: Benazir Bhutto (1988-1990, 1993-1996)</li>
<li>Bangladesh: Khaleda Zia (1991-1996)</li>
<li>Türkei: Tansu Ciller (1993-1996)</li>
<li>Bangladesh: Hasina Wajed (1996-2001)</li>
<li>Bangladesh: Khaleda Zia (2001-2006)</li>
</ul>
<p>Und was lernen wir noch? Wir lernen, dass die USA ein islamisch geprägter Staat sein muss. Denn die USA kann in ihrer Geschichte <span style="text-decoration: line-through;">weder eine Ministerpräsidentenkandidatin noch</span> <em>k</em>eine Ministerpräsidentin vorweisen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Was uns die Allensbach-Studie über die Gesellschaft verrät</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Oct 2010 11:50:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aloo masala</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Muslime]]></category>
		<category><![CDATA[Allensbach]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Financial Times Deutschland veröffentlichte am 29.09.2010 die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach: Mehr als die Hälfte aller Bundesbürger sieht in muslimischen Migranten eine Belastung für... <span class="meta-more"><a href="http://www.aggromigrant.com/2010/10/03/was-uns-die-allensbach-studie-uber-die-gesellschaft-verrat/">Weiterlesen &#187;</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.ftd.de/politik/deutschland/:allensbach-umfrage-mehrheit-der-deutschen-haelt-muslime-fuer-last/50176348.html" target="_blank">Financial Times Deutschland</a> veröffentlichte am 29.09.2010 die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach:</p>
<blockquote><p><em>Mehr als die Hälfte aller Bundesbürger sieht in muslimischen Migranten eine Belastung für Deutschland: 55 Prozent urteilen, dass diese Einwanderergruppe &#8220;sozial und finanziell wesentlich mehr gekostet als wirtschaftlich gebracht hat&#8221;.  Lediglich ein Fünftel der Befragten zieht eine positive Bilanz. Besonders groß ist die Skepsis in Ostdeutschland: Dort fällen 74 Prozent ein negatives Urteil über muslimische Migranten, im Westen sind es 50 Prozent.</em></p></blockquote>
<blockquote><p><em>Darüber hinaus glaubt mehr als ein Drittel der Bevölkerung, dass Deutschland durch die Einwanderer &#8220;auf natürlichem Wege durchschnittlich dümmer&#8221; wird. Die Migranten seien schlechter gebildet und bekämen mehr Kinder. In Ostdeutschland haben die Pessimisten sogar eine relative Mehrheit: 37 Prozent stimmen der Verdummungs-These zu, nur 33 widersprechen ihr. Ex-Bundesbanker Thilo Sarrazin erhält für seine kritischen Äußerungen zur Migration weiter großen Zuspruch: 60 Prozent geben ihm überwiegend recht, nur 13 Prozent lehnen seine Thesen ab.</em></p></blockquote>
<p>Wie so oft verrät die Allensbach Studie mehr etwas über diejenigen, die befragt wurden als über den Gegenstand der Befragung. Wer muslimische Migranten ablehnt und sie als Bedrohung auffasst, erfüllt im Kern die wesentlichen Elemente jeder feindseligen Geisteshaltung, die auch Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus, Islamophobie, Sexismus usw gemeinsam haben. Der gemeinsame Kern dieser Phänomene besteht im wesentlichen aus den folgenden beiden Eigenschaften:</p>
<ol>
<li>Es wird eine ablehnende Haltung gegenüber einer bestimmten Gruppe von Menschen angenommen.</li>
<li>Es wird eine Ideologie der Ungleichwertigkeit angenommen. Die Unversertheit der eigenen Gruppe wird dabei in Frage gestellt.</li>
</ol>
<p>Eine kleine Erläuterung bedarf vielleicht der zweite Punkt. Die Ideologie der Ungleichwertigkeit besteht darin, dass die eigene Kultur als höherwertig und die der Muslime als minderwertig betrachtet wird. Die Unversertheit der höherwertigen deutschen Kultur wird dabei durch Aussagen wie &#8220;Deutschland wird wegen der ungebildeten Migranten, die viele Kinder bekommen auf natürlichem Wege durchschnittlich dümmer&#8221; in Frage gestellt.</p>
<p>Die Ergebnisse der Studie zeichnen somit eher ein desaströses Bild von Teilen der deutschen Gesellschaft als das sie irgendetwas über muslimische Migranten aussagen. Interessant dabei ist, dass die Ablehnung ausgerechnet dort am höchsten ist, wo es nahezu keine Muslime gibt. Ebenso interessant ist, dass ausgerechnet der Teil der Republik, der selbst am finanziellen Tropf hängt und über eine hohe Arbeitslosenquote verfügt anfällig dafür ist andere Gruppen als finanzielle Belastung zu sehen. Was natürlich nicht fehlen durfte ist, dass der Teil der Republik, dem man Verdummung und Vergreisung nachsagt, diese Demütigung nun an muslimische Einwanderer weitergibt.</p>
<p>Wie soll ein Muslim nun einem Deutschen gegenübertreten? Die Ergebnisse der Studie legen den Verdacht nahe, dass ein Deutscher mich mit hoher Wahrscheinlichkeit für einen lästigen und ungebildeten Untermenschen hält, der sowohl sein Volk als auch seine Kultur infiltriert. Wie kann unter solchen Vorraussetzungen eine Integration gelingen, die für ein gleichberechtigtes und respektables Miteinander steht? Ohne Willkommenskultur auf deutscher Seite reduziert sich das Wort &#8220;Integration&#8221; zu einem reinen technischen Begriff, der  muslimische Migranten auf den Knien vor der deutschen Leitkultur kriechen sehen will.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wenn Affen braune Bananen wählen</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 09:11:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aloo masala</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Thilo Sarrazin]]></category>
		<category><![CDATA[Handelsblatt]]></category>
		<category><![CDATA[Sarrazin]]></category>
		<category><![CDATA[suite 101]]></category>

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		<description><![CDATA[Angenommen man legt 100 Affen eine reife und eine braune Banane vor. Von den 100 Affen sind 26 der Meinung, dass die braune Banane essbar ist. Folgt daraus, dass diese... <span class="meta-more"><a href="http://www.aggromigrant.com/2010/09/30/wenn-affen-braune-bananen-wahlen/">Weiterlesen &#187;</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Angenommen man legt 100 Affen eine reife und eine braune Banane vor. Von  den 100 Affen sind 26 der Meinung, dass die braune Banane essbar ist.  Folgt daraus, dass diese 26 Affen lieber die braune als die reife Banane  essen, wenn sie nur genau eine der beiden Bananen essen dürfen? Nein  natürlich nicht, denn es könnte ja sein, dass einigen Affen eine reife  Banane besser schmeckt als eine braune, jedoch die braune Banane auch  essen würden, wenn nichts anderes zu essen gibt.</p>
<p>Die größte  deutschsprachige Wirtschafts- und Finanzzeitung, das <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/umfrage-sarrazin-partei-wuerde-auf-anhieb-26-prozent-einfahren;2663144" target="_blank">Handelsblatt</a>, als  auch das selbsternannte größte Autorennetzwerk Deutschlands, die <a href="http://news.suite101.de/article.cfm/thilo-sarrazin--26-prozent-fuer-seine-partei-a87895" target="_blank">suite101</a>, sehen das allerdings anders. Affen, die eine braune Banane  bereits für essbar halten, werden die braune Banane auf Anhieb der  reifen Banane vorziehen. Wie das?</p>
<p>Anlässlich einer Studie des  Mannheimer Politikwissenschaftler Thorsten Faas titelt das Handelsblatt  &#8220;Sarrazin-Partei würde auf Anhieb 26 Prozent einfahren&#8221;. Die suite101  schreibt &#8220;eine Umfrage der Universität Mannheim bestätigt, dass eine  Partei des Sozialdemokraten Thilo Sarrazin 26 Prozent bekommen würde.&#8221;  Zu diesem Ergebnis kommen beide auf Grundlage einer <a href="http://blog.zeit.de/politik-nach-zahlen/2010/09/26/wie-gros-ist-das-protest-potenzial-fur-sarrazin-wirklich_2537" target="_blank">Umfrage</a> des  Mannheimer Politikwissenschaftler Thorsten Faas. Bei der Umfrage wurden  500 repräsentativ ausgewählten Menschen eine Liste von Parteien und  ihren Spitzenkandidaten genannt:</p>
<ul>
<li>Partei mit Sigmar GABRIEL an der Spitze</li>
<li> Partei mit Renate KÜNAST an der Spitze</li>
<li> Partei mit Oskar LAFONTAINE an der Spitze</li>
<li> Partei mit Angela MERKEL an der Spitze</li>
<li> Partei mit Thilo SARRAZIN an der Spitze</li>
<li> Partei mit Horst SEEHOFER an der Spitze</li>
<li> Partei mit Guido WESTERWELLE an der Spitze</li>
</ul>
<p>Die  Befragten sollten angeben, wie viele der genannten Parteien bei einer  bevorstehenden Wahl für sie grundsätzlich in Frage kämen. Anschließend  wurde eine zweite Gruppe von 500 Befragten die gleiche Frage gestellt,  allerdings auf Grundlage einer leicht modifizierten Liste: Die  “Sarrazin”-Partei fehlt in der zweiten Liste.</p>
<p>Das Ergebnis: Die  Befragten, die Sarrazin auf der Liste hatten, gaben im Schnitt 1,83  Parteien an, die für sie wählbar sind. Die Gruppe der Befragten ohne  Sarrazin fand dagegen im Schnitt nur 1,57 Parteien wählbar. Somit liegt  laut Faas das Wählerpotenzial für Sarrazin bei 26%.</p>
<p>Und was  machen Handelsblatt und suite101 aus diesem Ergebnis? Sie behaupten, wie  oben bereits beschrieben, 26% der Wähler würden auf Anhieb die braune  Banane wählen. Daran sehen wird, dass die Autoren der jeweiligen Artikel  ebenso gekonnt mit Statistiken hantieren, wie Sarrazin in seinem Buch.</p>
<p>Und  warum ist das so erwähnenswert? Weil Sarrazins Er-hat-doch-Recht-Thesen  uns nahe legen lassen, dass es sich bei den Autoren der Artikel von  Handelsblatt und der suite101 nur um Muslime handeln kann.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bedrohung durch Verschleierung</title>
		<link>http://www.aggromigrant.com/2010/09/28/bedrohung-durch-verschleierung/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 09:28:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aloo masala</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alice Schwarzer]]></category>
		<category><![CDATA[Burka]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Verschleierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Alice Schwarzer veröffentlicht mit &#8220;Die große Verschleierung&#8221; ihr neues Buch. Es geht dabei um die üblichen Themen, die zur Zeit den Nerv der deutschen Gesellschaft treffen: Für Integration, gegen Islamismus.... <span class="meta-more"><a href="http://www.aggromigrant.com/2010/09/28/bedrohung-durch-verschleierung/">Weiterlesen &#187;</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.aggromigrant.com/wp-content/uploads/2010/09/alice-schwarzer.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2923" title="Alice Schwarzer" src="http://www.aggromigrant.com/wp-content/uploads/2010/09/alice-schwarzer.jpg" alt="" width="159" height="200" /></a>Alice Schwarzer veröffentlicht mit &#8220;Die große Verschleierung&#8221; ihr neues Buch. Es geht dabei um die üblichen Themen, die zur Zeit den Nerv der deutschen Gesellschaft treffen: Für Integration, gegen Islamismus. Schwarzers Hauptforderung ist ein ein Verschleierungsverbot im öffentlichen Raum. Kopftücher seien laut Schwarzer weltweit die &#8220;Flaggen der Islamisten&#8221;, und Burkas sind sowohl &#8220;Ausdruck eines Sklavinnen-Auftritts muslimischer Frauen&#8221; als auch &#8220;wandelnde Stoffgefängnisse&#8221; und  &#8220;eine barbarische Angelegenheit&#8221;.</p>
<p>Wie andere Befürworter eines Verschleierungsverbot geht Schwarzer von der Annahme aus, dass Burka, Niqab, Kopftuch usw  Symbole der Unterdrückung der Frau sind. Dieser Zustand ist mit den Prinzipien einer demokratischen Grundordnung unvereinbar. Aus der Unantastbarkeit der menschlichen Würde und sich daraus ergebenen Freiheit und Gleichberechtigung ergibt sich von selbst die zwingende logische Konsequenz, dass die Verschleierung ein krasser Bruch der Menschenrechte ist und daher verboten gehört.</p>
<p><a href="http://www.aggromigrant.com/wp-content/uploads/2010/09/die_grosse_verschleierung.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2924" title="Die grosse Verschleierung" src="http://www.aggromigrant.com/wp-content/uploads/2010/09/die_grosse_verschleierung.jpg" alt="" width="100" height="152" /></a>Diese gängige Argumentationslinie der Befürworter eines Verschleierungsverbot lebt und fällt mit ihrer bisher unbelegten Annahme, dass die Burka/Kopftuch ein Symbol der Unterdrückung der Frau ist. Für die Gegner des Kopftuchs ist die Annahme offenbar ein allgemeingültiger Lehrsatz mit unumstößlichen Wahrheitsgehalt. Könnte es aber nicht ebenso sein, dass die Kopftuch-Gegner sich eine geeignete Prämisse konstruiert haben, die ihnen den notwendigen Steigbügel bietet, um im Namen der Freiheit und Gleichberechtigung das Kopftuch möglichst brutal sturmreif schießen können?</p>
<p>Wer legt eigentlich fest, was ein Symbol der Unterdrückung der Frau ist und was nicht? Für die DDR waren beispielsweise Jeans und Coca Cola Symbole eines menschenverachtenden Kapitalismus, die daher verboten gehörten. Das war aus Sicht des Westens lachhaft. Nur weil die Chef-Ideologen der SED Kleidungsstücken und Getränken einen Symbolcharakter zuschrieben, heißt das noch lange nicht, dass diese tatsächlich auf allgemein akzeptierte Weise für etwas stehen, wie beispielsweise eine Flagge, das Kreuz oder der Halbmond. Gleichen die Kopftuch-Gegner nicht den SED Ideologen, wenn sie alltägliche Dinge wie Kopftuch und Bart als Symbole eines menschenverachtenden Islams auffasen? Aus Sicht eines Muslims, Hindus, Sikhs oder Judens könnte das ebenso lachhaft erscheinen, wie für einen Westler die inflationäre Symbolüberfrachtung der SED-Riege.</p>
<p>So schwer es den Islam-Gegnern auch fällt, es gibt nicht nur Frauen, die von ihren Gatten in die Burka geprügelt werden, sondern genügend gläubige Muslima, die aus freier religiöser Überzeugung sich verschleiern. Umgekehrt gibt es genügend muslimische Frauen die sich unverschleiert durch den öffentlichen Raum bewegen aber dennoch Opfer häuslicher Gewalt und Unterdrückung sind. Halt so, wie häusliche Gewalt auch in deutschen Haushalten keine Seltenheit sind.</p>
<p>Dieser Sachverhalt wird entweder ignoriert oder aber man spricht der gläubigen Muslima aufgrund der von Kindesbeinen erfolgten religiösen Indoktrination (Gehirnwäsche) jegliche freie Entscheidungsfähigkeit ab. Die gut meinenden militanten Gegner der Verschleierung wissen besser was für die Muslima ist und erklären ihr, dass sie auf keinen Fall den Niqab oder die Burka tragen darf, obwohl sie es gerne möchte. Auf diese Weise nötigt und entmündigt man die Frauen, beraubt sie ihrer freien Religionsausübung und beschränkt sie in ihren Überzeugungen. Diese Verleztung der Menschenwürde und Einschränkung der Freiheit macht man natürlich im Namen der Menschenwürde und Freiheit. Das erinnert stark an die Zeiten der Kolonisation, als die weiße Herrenrasse auch wusste, was für den Neger gut war und ihn zu seinem Besten versklavte und ausbeutete.</p>
<p>Selbst wenn es eine statistisch signifikate Korrelation zwischen Burka und Unterdrückung geben sollte, so wäre ein Verbot in einer freiheitlichen Gesellschaft fragwürdig. Gerade Feministen wie Alice Schwarzer sollten nicht vergessen, dass der Herd eine Metapher für die Ungleichbehandlung der Frau galt. Waren es auch nicht die Feministen, die eine Degradierung der Frauen zu Sex-Objekten kritisierten? Hieß es nicht, dass die Werbe- und Modeindustrie maßgeblich zu einem gesellschaftlichen Druck beiträgt, dem sich viele Frauen unterwerfen. Bewegen sich nicht viele Frauen in einem &#8220;inneren Gefängnis&#8221; zwischen freizügiger Kleidung, Diäten und schlimmstenfalls Schönheitsoperationen, um den Normen des männlichen Schönheitsideal zu genüge, die Frauen nur noch als Objekte sehen?</p>
<p>Solche sexistischen Praktiken oder gar den Herd im Namen der menschlichen Würde und der Gleichheit zu verbieten, würde eine bizarre und vor allem nicht vertretbare Einschränkung der Freiheit bedeuten. Wer überzeugt ist, dass die Verhüllung wie die Enthüllung ebenfalls eine menschenunwürdige sexistische Praxis ist, sollte nicht die Freiheit der Freiheit wegen abschaffen sondern den Weg der Überzeugungsarbeit gehen.</p>
<p>Die bizarre Auffassung der Burka-Gegner lässt sich an einem anderen Beispiel veranschaulichen. Studien belegen, dass bei den meisten Gewaltverbrechen Alkohol im Spiel ist. Das trifft ebenfalls auf häusliche Gewalt zu. Wer jedoch Alkohol als Symbol für exzessive Gewalt gegen Frauen auffasst und ein umfassendes Alkoholverbot einfordert, ist in meinen Augen ideologisch so verquer, dass er nicht mehr zwischen persönlicher Präferenz und Ablehnung einer Praxis einerseits und politischen Prinzipien wie Freiheit und Gleichheit andererseits unterscheiden kann. Es ist nämlich eine Sache ob man eine Meinung vertritt und eine Praxis ablehnt. Es ist aber eine andere Sache ein Gesetz einzubringen und eine Praxis rechtlich verbindlich zu untersagen. Wer Alkohol im Namen der Menschenwüde verbieten möchte hat eine schräge Vorstellung von Menschenwürde. Und vor allem, er versucht mit der Burka der politischen Prinzipien seine persönlichen Präferenzen zu einem politischen Prinzip zu erhebn. Genau in dieser Burka liegt die Bedrohung unserer freiheitlichen Grundordnung.</p>
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