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Das Aggro-Wort zum Sonntag (6)

Langsam wird es wirklich nur noch peinlich… Aber gut, erst einmal tief Luft holen…

Liebe AggroMigrant-Leser

dieses Jahr feiert der WDR-Radiosender “Funkhaus Europa” 50 Jahre Anwerbeabkommen. Damals als parallel die Mauer gebaut wurde, kamen die ersten Migranten aus der Türkei nach Deutschland. Viele von diesen Menschen kamen in der Hoffnung schnell finanziell einiges auf die Seite zu legen und dann rasch zurückzukehren… den Rest der Story kennen wir ja…

Wir haben hier auf unserem Blog genügend Leute, die sachlich diskutieren und den Lesern verschiedene Perspektiven und Blickwinkel aufzeigen. Daneben gibt es noch einige Luftpumpen, die egal welches Thema im Artikel behandelt wird, schön einen auf “Toitschland den Toitscheeen” und “Islam ist pöööööhse” machen. In einer Demokratie – hat natürlich an der Stelle nicht nur Vorteile – darf halt jeder Vollpfosten seine Meinung abgeben. Das ist gut so und sollte überall so sein. Ich ignoriere diese Menschen nicht, ich überlese ihre Meinungen… denn sie versuchen auf “Teufel-komm-raus” ihr Weltbild vom bösen Moslem und dem “allwissenden” Toitschen aufrecht zu erhalten… koste es, was es wolle. Jedes noch so dumme Argument ist ihnen Recht. Was mich jetzt in Bezug auf die 50 Jahre Migration auf die Palme bringt möchte ich kurz mit Euch teilen…

Die ersten Einwanderer haben in meinen Augen die schwerste Zeit aller Ausländer in Deutschland (nach dem 2.Weltkrieg) durchgemacht… Warum? Du kommst aus deinem Dorf nach Europa… Du kennst nicht mal das Stadtleben oder die Stadtkultur in deinem Land und jetzt bist du auf einmal in einer Stadt, aber dazu noch in einem fremden Land, dessen Sprache du nicht beherrschst und erst einmal auch nicht brauchst. Vorbereitende Sprach- und Informationskurse waren damals Mangelware oder schlichtweg nicht vorhanden. Was diese Menschen zu der Zeit durchgemacht haben, kann man wohl nicht in Worte fassen. Funkhaus Europa führt jede Woche mehrere Interviews mit den Migranten der ersten Generation und versucht so Einblicke in die Gedanken- und Gefühlswelt dieser Menschen zu geben. Diese Menschen haben die “Drecksarbeit” gemacht, für die viele Deutsche zu schade waren. Das “Wirtschaftswunder” wurde von diesen Menschen begleitet und mitdefiniert. Ihr loyaler und aus heutiger Sicht als naiv zu beschreibender Einsatz für Ihren Arbeitgeber hat auch dazu geführt, das Deutschland als Exportweltmeister in der Welt bekannt wurde. Welcher Respekt wurde diesen Menschen denn gezollt? Der Lohn? Was noch? Es gab weder türkische Geschäfte noch Restaurants. Was war die Gegenleistung für die ganze Schufterei? Man lebte in schönen Ghettos, weil man sonst nirgendswo eine Wohnung bekam. Ich will auch gar nicht auf dieses Thema hinaus. Natürlich hat niemand diese Menschen gezwungen nach Deutschland zu kommen. Im Vergleich haben sie aber mehr vom Leben verpasst als gewonnen. Viele dieser Menschen haben nicht und nehmen weiterhin kaum am sozialen Leben teil. Ein verschwendetes Leben und genau das begreifen diese arroganten Kommentartippsen, die wohl grad mal Anfang 20 sind und sich schon darüber aufregen etwas verpasst zu haben, wenn Sie nicht einmal jede Stunde in Facebook eingeloggt sind, ganz und garnicht. Es geht nicht um Dummheit, es geht nicht um Weitsicht… Es geht mir hier um RESPEKT! Diese 1. Generation hat Respekt verdient.. Wir können uns über die späteren Generationen streiten, da gibt es verschiedene Meinungen und Standpunkte, aber nicht bei der ersten Generation. Ich kann es nicht mehr lesen. Dieses “keiner hat Sie gezwungen zu kommen” oder “Sie haben von Deutschland profitiert” oder auch “Als die Türken kamen war das Wirtschaftswunder sowieso schon vorbei” usw.

Wir reden hier von Menschen… von lebendigen Menschen mit Gedanken, Gefühlen und Bedürfnissen. Diese Arroganz, die einige Leute in ihren Kommentaren durchschimmern lassen und sich anmaßen eine Meinung über die erste Generation von türkischen Einwanderern zu haben, zeigt deren geistige und soziale Rückständigkeit. Respekt haben diese Menschen verdient und es müssen schon Schweine fliegen, bis mal ein 25-jähriger Vollpfosten sich über sie beschweren darf. Der, der sich wohl gerade über seinen Bartwuchs freut, der ungefähr so stark ist wie der Haarwuchs am Arsch meines 80-jährigen Opas, hat nichts zu sagen.

Kategorie: Das Aggro-Wort zum Sonntag


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42 Kommentare

  1. Backie sagt:

    Mal wieder so ein weinerlicher Artikel vom Qanakken, das scheint sein Spezialität zu sein.

    “Die ersten Einwanderer haben in meinen Augen die schwerste Zeit aller Ausländer in Deutschland (nach dem 2.Weltkrieg) durchgemacht”

    Da du hier vermutlich mit “die ersten Einwanderer” primär anatolische Bauern meinst, hast du natürlich recht, noch nie in der Geschichte der Migration hatten es Zuwanderer so schwer wie türkische Moslems. Die Herrausforderungen waren so groß wie noch nie zuvor in der Geschichte der gesamten Menschheit. Alleine das diese mutigen Türken das überhaupt versucht haben, muss doch jede Kartoffel schon in Ehrfurcht und Anerkennung ausbrechen lassen.
    Qanake du scheinst hier das Scheitern von so vielen dieser Gruppe rechtfertigen zu wollen. Nach dem Motto, och das war ja sooo schwierig, das selbständige Sprache lernen oder kulturelle Anpassung, für eine Menschen kaum zu bewältigen, die konnten eigentlich nur scheitern, vorallem natürlich auch wegen den bösen Deutschen.

    Dann beschreibt der Artikel wie schlimm doch alles für diese Leute war, und letztlich ist. Es ist von aufgezwungenen “Ghettos” die Rede, Deutschland hat dazu geführt das sie ihr “Leben verpasst” haben, das sie ein “verschwendetes Leben” gelebt haben. Und das alles nur weil die Deutschen nicht direkt eine zweite Türkei bei Ankunft dieser Leute bereitgestellt haben, so mit “türkische Geschäfte und Restaurants”. Schrecklich und geradezu rassistisch ist auch das die Deutschen diese anatolischen Fachkräfte nicht direkt zu Vorstandstvorsitzende und Spitzenbeamte gemacht haben, die Deutschen sind wirklich respketlos und böse. Die Ungläubigen müssen endlich verstehen das einfache Arbeiten, auch “Drecksarbeit” genannt nichts für türkische Angehörige der Herrenreligion sind. Und wenn sie schon arbeiten, dann reicht es nun wirklich nicht aus am Ende des Monats einfach nur Lohn zu bekommen, ein türkischer Moslem erwartet mehr, sonst ist er beleidigt und fröhnt seiner Opfermentalität.

    Ach Qanake, wenn alles so schlimm war und ist, warum sind dann so viele im Höllenloch Deutschland geblieben?
    Zum Glück sind nicht alle Migranten in Deutschland so wie türkische Moslems. Qanake du solltest dir mal ein Beispiel an dieser Frau und ihrer Familie nehmen. http://www.stern.de/tv/sterntv/tod-nach-u-bahn-attacke-warum-musste-giuseppe-sterben-1729809-video.html Diese Leute verdienen Respekt, Anerkennung und Zuneigung. Diese Leute sind in Deutschland angekommen und haben die Chancen die dieses Land ihnen gibt genutzt und sie zeigen durchaus ein Stück weit Dankbarkeit, etwas was einer wie du wohl nie über die Lippen kriegen würde. Schrecklich das der Sohn dieser Familie, Guiseppe, von Türken aus dem Leben gerissen wurde.
    Viele Gastarbeitergruppen haben Deutschland nach Vorne gebracht und bereichert, andere definitiv nicht.

    • Ali baba sagt:

      @Backie: Gibst du Bescheid wenn du wie Breivik über Sylt rennst. Oder durch Köln Mülheim? Du bist ein Rassist durch und durch, dazu noch ein Neuzeit-Affe der nur auf Kohle und Vorteil schaut. Für dich sollten alle Moslems den Deutschen jeden Tag für Alles danken!…Armes Würstchen…dich geilt es doch nur auf, wenn du jemanden hast auf den du schimpfen kannst…ein Nationalist bist du ja anscheinend auch nicht, denn dann würdest du einiges anders sehen..nicht der Gemüsehändler, der 5 mal am Tag betet, ist das Problem…aber dafür bist du geistig zu beschränkt…also lass dich von den Medien mitziehen und hau weiter auf die Moslems…

    • Backie sagt:

      @Ali Baba: Gibst du Bescheid wenn du wie Atta ein Flugzeug in die Türme von Frankfurt lenkst. Oder in den Reichstag in Berlin Mitte? Du bist ein Moslem durch und durch, dazu noch ein Altzeit-Affe, der in der Vergangenheit lebt und Fortschritt verachtet. Für dich sollten alle Deutschen den Moslems jeden Tag für Alles danke!… Armes Würstchen… ein Mujahideen bist du ja anscheind auch nicht, denn dann würdest du einiges anders sehen.. nicht der Westler, der in einer marktwirtschaftlichen Gesellschaft lebt, ist das Problem… aber dafür bist du geistig zu beschränkt… also lass dich von islamistischer Propaganda mitziehen und weiter auf die Ungläubigen…

    • Ali baba sagt:

      @Backie: Wann baust du denn dein deutsche Reich a la A.H. auf um dann die Muslime zu vernichten?…dümmer geht es nich…efinier mal >Fortschritt…ich würde sagen…KZ sind modern gewesen zu der Zeit, oder Atombomben…oder Ölkriege im nahen Osten..oder Ausbeutung von Afrika…oder anderen Staaten…lauter Sachen die Muslime erfunden haben…meine Fresse…ne Mücke hat mehr Hirn als du

    • Backie sagt:

      @Ali baba: Wann baust du denn dein islamisches Reich a la Mohammed auf um dann die Ungläubigen zu vernichten?…dümmer geht es nich…efinier mal >Fortschritt…ich würde sagen…Steinigungen sind modern gewesen zu der Zeit, oder Massenköpfungen wie bei den Banu Quraiza…oder islamische Verbreitungskriege im nahen Osten..oder Ausbeutung von Afrika, der islamische Sklavenhandel dauert länger als jeder andere…oder anderen Staaten…lauter Sachen die Muslime erfunden haben…meine Fresse…ne Mücke hat mehr Hirn als du

  2. Koranversteher sagt:

    Ey Qanakke,

    wieviel Respekt willste? Hab ich grad Restposten auf Lager.

    • Emil sagt:

      Möhöhö wie lustig du bist ich glaubs gar nicht, ich hatte krämpfe wegen deiner unlustigkeit Herr Breiviks 3000SeitenVerschwendeteTinteVersteher

  3. Koranversteher sagt:

    “Die ersten Einwanderer haben in meinen Augen die schwerste Zeit aller Ausländer in Deutschland (nach dem 2.Weltkrieg) durchgemacht”

    Das gilt aber nur für anatolische Türkenmoslems. All die anderen, wie die Griechen, Spanier Portugiesen, Italiener usw. hatten es viel besser. So bekam der Portugiese gleich bei der Ankunft in Deutschland ein Moped geschenkt.
    Nur der anatolische Türkenmoslem nicht.

    Alle Ausländer bekamen Sprachkurse und Integrationskurse und Sozialarbeiter geschenkt.
    Nur der anatolische Türkenmoslem nicht.

    DISKRIMINIERUNG!!!!!!! DISKRIMINIERUNG!!!!!!! DISKRIMINIERUNG!!!!!!! DISKRIMINIERUNG!!!!!!! DISKRIMINIERUNG!!!!!!! DISKRIMINIERUNG!!!!!!! DISKRIMINIERUNG!!!!!!! DISKRIMINIERUNG!!!!!!! DISKRIMINIERUNG!!!!!!! DISKRIMINIERUNG!!!!!!! DISKRIMINIERUNG!!!!!!! DISKRIMINIERUNG!!!!!!! DISKRIMINIERUNG!!!!!!! DISKRIMINIERUNG!!!!!!! DISKRIMINIERUNG!!!!!!! DISKRIMINIERUNG!!!!!!! DISKRIMINIERUNG!!!!!!! DISKRIMINIERUNG!!!!!!!

    Und weil die Doitschen schon immer so pööööse zu den anatolischen Moslemtürken waren und heute noch sind, sind dem Opa von Qanakke vor Verzweiflung soooo viele Haare am Arsch gewachsen.
    Da bleibt immer die Scheiße drin hängen, das stinkt und dann muss sein Enkel wieder einen weinerlichen Artikel schreiben.

    • Emil sagt:

      Haben sie dich damals nicht in die Vorklasse zu gelassen oder bist du im Bunker unter Sauerstoffmangel aufgewachsen? Geh zu PI-News deine braun-angeschissenen Kameraden warten auf diese lustigen Kommentare. Hier bist du fehl am Platz hier wirst du fertig gemacht also mach den normalen Menschen keine Kopfschmerzen und geh in die politisch-inkorrekte Anstalt für Bunkerkinder!

  4. schnorri sagt:

    “Es geht mir hier um RESPEKT! ”

    Genau das ist das Problem. Die Mehrheit der Deutschen spürt, dass ein Großteil vor allem muslimscher Migranten sie nicht respektiert.
    Ob nun das Geschlecht das falsche ist, die Sexualität eine Rolle spielt, vieleicht eine Behinderung vorliegt oder einfach nur der Rock zu kurz ist oder das falsche Fleisch auf dem Teller liegt. Genau über diesen Respekt reden wir.
    Respkt vor Menschen die anders sind. Und genau diesen Respekt lassen viele Migranten vermissen.
    Man kann schlecht von einer Gesellschaft Respekt fordern und diese gleichzeitig ablehnen und viele Teile derer nicht respektieren.
    Denn komischerweise klagen fast nur muslimische Einwanderer über fehlenen Respekt… woran das wohl liegen mag.
    Es bekommt halt jeder das was er verdient.

  5. Koranversteher sagt:

    Respekt@Emil

  6. Koranversteher sagt:

    “Über Qanakke
    Qanakke ist Kanacke aus Überzeugung und sieht die Themen aus seiner ganz persönlichen Sicht. Er glaubt aber nicht daran, dass Deutschland ihn je als “richtigen Deutschen” ansehen wird. Deshalb nennt er sich auch Qanakke. Er schreibt über alles, was ihm gerade durch den Kopf geht.”

    Wie klein muss da der Arsch vom Opa sein?

    • Ali baba sagt:

      @koranversteher: Lieber einen Arsch voller Haare ales einen Opa, der in Aussch´witz Juden abgeknallt hat…das belastet bestimmt noch dein Gewissen du kleines Würstchen…

  7. Ken sagt:

    Qanakke,
    ehrlich gesagt habe ich Respekt vor deinem Opa. Die ersten Türken in Deutschland waren Männer mit stahlharten Fäusten, die geschuftet haben wie Tiere (das ist nicht abfällig gemeint).

    Aber ihr müßt auch Respekt vor den deutschen Schwerarbeitern haben und nicht so tun als hätten die Türken Deutschland aufgebaut und das Wirtschaftswunder ermöglicht.

    1945 lag Deutschland in Trümmern und mußte wieder aufgebaut werden.
    Alleine deutsche Frauen und Männer haben Deutschland mit hungrigen Mägen wieder aufgebaut. Haben das Wirtschaftswunder ermöglicht. Das dazu geführt hat, dass überhaupt erst mal Arbeit für Türken vorhanden war.
    Auch dass Türken die “Drecksarbeit” (wahrscheinlich heißt Schwerstarbeit für euch jungen Türken so) gemacht hätten, weil die Deutschen sich angeblich zu schade dafür waren, ist eine Legende. Die “Drecksarbeit” haben hauptsächlich Deutsche gemacht, die dann meistens deshalb mit 65 gestorben sind, weil sie körperlich ausgelaugt und kaputt waren. 80 Jahre ist selten einer geworden, ausser natürlich Bürohocker.

    Türken in Deutschland haben niemals die 6 Tage Woche mit 49 Stunden Arbeitszeit mit Schwerstarbeit geleistet wie sie nach dem Krieg normal war. Erst 1959 (also kurz bevor eure Vorfahren kamen) wurde die 5 Tage Woche eingeführt.

    Die Deutschen haben Deutschland mit ihrer Arbeit und ihren Knochen aufgebaut und es also erst ermöglicht, dass Türken hier Arbeit bekommen.

    Also erwarte ich noch mehr Respekt für die alten Deutschen, die uns dieses Sozialparadies erst mal ermöglicht haben. Die haben auch fast nur für die Arbeit gelebt, haben ihr Leben praktisch verschwendet und sind dann früh verreckt.

    Ihr seht immer alles nur aus EURER Sicht, aber unsere alten Deutschen sind auch Menschen mit Gedanken, Gefühlen und Bedürfnissen, die auch Respekt verdient haben!!!
    Aber davon höre ich in deinem Artikel NICHTS!

    • Mirak sagt:

      Also erwarte ich noch mehr Respekt für die alten Deutschen, die uns dieses Sozialparadies erst mal ermöglicht haben. Die haben auch fast nur für die Arbeit gelebt, haben ihr Leben praktisch verschwendet und sind dann früh verreckt.

      du erwartest respekt für ehemalige wehrmachtssoldaten und sa-schweine?
      das sozialparadies haben die siegermächte ermöglicht.
      und an arbeit früh verreckt sind die kz-insassen, auf die deine alten deutschen “aufgepasst” haben.

    • Ken sagt:

      Deutschfeindlichkeit hat 1000 Gesichter.
      Mirak zeigt sie dir alle!

      Geistige Verblödung hat 1000 Gesichter.
      Mirak zeigt sie dir alle!

      Also du hast vor älteren Deutschen keinen Respekt, vor jungen dann erst recht nicht.

      Was würdest du denn dann gerne mit allen Deutschen machen bei deinem rassistischen Hass auf alles Deutsche?

    • Mirak sagt:

      “Also du hast vor älteren Deutschen keinen Respekt, vor jungen dann erst recht nicht.”

      die alten sind doch schon alle tot. also die, die du im ersten post meintest. also die, von denen du ja allen ernstes wir sollten die respektieren. also die, die deutschenfeindlichkeit erst salonfähig gemacht haben.

      “Was würdest du denn dann gerne mit allen Deutschen machen bei deinem rassistischen Hass auf alles Deutsche?”

      in u-bahn-stationen verkloppen. mach ich jeden abend…

  8. Koranversteher sagt:

    Respekt@Ali baba.

  9. Ken sagt:

    Qanakke,
    ähem, jetzt bin ich ein wenig verwirrt. Du schreibst jammernd in deinem Artikel wie schwierig es für Einwanderer in Deutschland ist und dass sie sogar ihr Leben “verschwenden” und forderst RESPEKT.
    Die Mutter von Giuseppe (der von Türken in Tod getrieben wurde) erzählt aber genau das Gegenteil und was für ein tolles Land Deutschland für Einwanderer ist:

    „Man kommt ja in dieses Land, weil man von vielen Vorteilen hört“, sagte Giuseppes Mutter Vaja in der Sendung „Stern TV“. „Schon damals, als mein Vater nach Deutschland gekommen ist. Es war eine Entscheidung, weil dieses Land etwas Positives, sehr Positives zu bieten hat. Und dann liegt die Entscheidung bei uns, wollen wir dazugehören oder wollen wir nicht?“ Deutschland biete allen die gleichen Möglichkeiten. Das habe sie so weder in Italien noch in Griechenland, noch in Bulgarien erlebt. „Es gibt auch Hilfe, wenn man mal nicht weiß, wo es langgehen soll.“

    Sei mir nicht böse, ich glaube eher Giuseppes Mutter!
    Ihr Moslems fühlt euch immer benachteiligt und diskriminert während andere Menschen in der gleichen Situation voller Lob für Deutschland sind.

  10. Carpenter sagt:

    Warum sollte man einem anatolischen Bauern, der hier gutes Geld verdient hat, besonderen Respekt entgegenbringen, zumal er ja auch entgegen der Pläne auch noch geblieben ist, anstatt sich wieder zu verdrücken. Diese Leute haben hier gearbeitet, und Punkt. Sie haben nix aufgebaut, oder geschaffen. Das haben wir Deutschen so gut wie alleine geschafft, trotz der schlechten Bedingungen nach dem 2. Weltkrieg. Der Türke hat keinen Anteil an irgendeiner positiven Entwicklung in Deutschland – im Gegenteil. Er gedeiht und vermehrt sich, er nistet sich ein und spriesst. Er lebt gut vom Wirt, der dumm genug ist, ihn zu versorgen. Freiwillig verlässt er unser Land nicht mehr, zu schön ist es doch für ihn hier. Irgendwann wird der Volkszorn sich erheben und ihn wegfegen, dahin zurück woher er gekommen ist….besser sie gehen freiwillig

  11. ULTRAparaDOCS sagt:

    Da fehlen einem die Worte wenn man einige Kommentare hier sieht. Im Artikel ging es nur darum “Respekt” vor den Gastarbeitern zu zeigen. Respekt haben sie sich verdient. Respekt zeigen können aber auch nur Leute die den Horizont dafür haben. Für Rassisten ist es natürlich schwer verdaulich dass andere etwas geleistet haben, wofür sich die eigenen Vorfahren einfach zu fein waren.

    • schnorri sagt:

      So richtig die beiden ersten Sätze sind, ist leider der letzte Satz vollkommen falsch.
      Weder sind dies hier Rassisten, noch waren sich die Vorfahren zu fein.
      Im Übrigen muss man hier nicht diskutieren, es steht in unzähligen Geschichtsbüchern Wie und vor allem Wer Deutschland wieder “aufgebaut” hat.
      Jeder kommt zu seinem Recht, die Deutschen haben Deutschland natürlich selbst wieder aufgebaut, insbesondere die Frauen.
      Als dann die Wirtschaft so in Schwung kam, dass es zu WENIG Arbeiterkräfte gab, kamen die Türken ins Spiel.
      Sie haben dann die Erfolgsgeschichte weitergeführt und so den Wirtschaftlichen Aufschwung gefestigt.
      So hat auch die erste Generation an Türken einen wichtigen und RESPEKTABLEN Beitrag zu dem Deutschland geleistet, dass wir heute kennen.

      Nicht mehr und nicht weniger!

    • Mirak sagt:

      “Für Rassisten ist es natürlich schwer verdaulich dass andere etwas geleistet haben, wofür sich die eigenen Vorfahren einfach zu fein waren.”

      selbst broders und sarrazins haben kein problem diesen respekt zu zollen – breiviks schon..

    • Backie sagt:

      Wenn es in diesem Artikel nur um Respekt gegangen wäre, dann hätte er anders formuliert werden sollen. Und ja selbstverständlich hat jeder der sein Leben lang gearbeitet hat Respekt verdient, ein Türke genauso wie ein Deutscher oder Pole.

  12. Lutherus sagt:

    das ist echt einer deiner schlechteren Artikel, Qanakke. was genau du für einen Frust abarbeitest wird mir beim Lesen nicht klar.
    Absgesehen davon, dass du aus der Geschichte deines ausm Dorf kommenden Opas die Geschichte aller Ausländer machen willst (Verallgemeinerung) forderst du etwas ein was aus DEINER Sicht sein muss. HassukeinRespeggtAlda… Komm raus aus deiner Türkischen Weltsicht: Dein Oppa kriegt nicht mehr und nicht minder Respekt als andere Oppas auch.
    Nüchtern betrachtet, was sind das für Menschen, die aus einem anatolischen Dorf ohne Sprachkenntnisse und Schulbildung in eine deutsche Großstadt einwandern, von Verhaltenweisen, Glaube und Kultur null ahnung haben? Solche Menschen sind eigentlich dumm und naiv. Das nötigt ganz nüchtern betrachtet auch 40 Jhre später noch ziemlich Kopfschütteln. Solche Geschichten würden heute das RTL Nachmittagsprogramm füllen.

  13. azrael sagt:

    @Quanakke
    Vor allem was verstehst du unter Drecksarbeit .Ich und mein Vater haben auf dem Bau gearbeitet meine Mutter war Putzfrau und mein Bruder bei der Müllabfuhr(übrigens die meisten wo da gearbeitet haben waren Deutsche).
    Was du da beschreibst, war und ist die Lebensrealität von vielen Biodeutschen.
    Von denen kriegt auch keiner Anerkennung.
    Aber in eines hast du recht ,die erste Generation von Türken war viel cooler,danach wurde es immer seltsamer.

  14. demonkoryu sagt:

    Ich mag dieses Blog, weil es ein Gegengewicht zu PI-News darstellt. Weiter so!

  15. Leser sagt:

    An Ultra:

    Die Vorgehensweisen der extrem Rechten in Deutschland ist dankenswerterweise sehr transparent, sehr leicht durchschaubar. Offenbar reicht ihre Intelligenz nicht aus, subtiler, gerissener zu argumentieren.

    Alles, was Türken mit sich bringen, muss zwingend entweder minderwertig, eine Bagatelle, eine Lüge oder eine Täuschung sein.

    Dabei weiß jedes Kind, dass es für die einfachen Leute aus der Türkei schon eine beachtenswerte Leistung war, sich aus ihren enggewobenen, sozialen Netzen und aus der Sicherheit ihrer Heimat fort und auf eine vollkommen unbekannte Kultur, ein völlig fremdes Land zuzubewegen.
    Hierzulande zeigt man gleich mehrere “Dokus” über Abkömmlinge dieser äußerst priviliegierten Gesellschaft, die nur allzu häufig an der gleichen Aufgabe scheitern. Und das, obschon sie unter denkbar besseren Voraussetzungen starten als sie irgendeiner dieser Türken der “Ersten Generation” hatten.

    Ohne diese Leute wäre der deutsche Wohlstand ganz erheblich bescheidener ausgefallen, alle Ziffern wie BIP würden in wesentlich kleineren Hausnummern geschrieben.

    Diesen “Opas” aus dieser “Ersten Generation” gehört ein gerüttelt Maß an Respekt, Deutschland ist ihnen zu Dank verpflichtet.

    Aber das wirst du selbstverständlich von niemandem hier hören.
    Im Gegenteil, sie werden sich bemühen, sich möglichst höhnisch und beleidigend, auf keinen Fall (!) aber anerkennend zu äußern.
    Sie sind eben SEHR leicht durchschaubar.

    • WirrkopfEisal sagt:

      “Aber das wirst du selbstverständlich von niemandem hier hören.
      Im Gegenteil, sie werden sich bemühen, sich möglichst höhnisch und beleidigend, auf keinen Fall (!) aber anerkennend zu äußern.
      Sie sind eben SEHR leicht durchschaubar.”

      Das sind doch deine Methoden.

      Anscheinend hast Du die Kommentare nicht richtig gelesen, bzw. nicht lesen wollen.
      Schade, sehr schade!

  16. Kartoffel sagt:

    Also wenn ich das Geschwurbel im dem Qanakke-Artikel richtig verstehe, waren diese Türken, die nach Deutschland kamen schon fast Übermenschen und haben Deutschland nach WK2 mit ihren Händen wieder aufgebaut.

    Qanakke sitzt jetzt auf der Palme und schmeißt mit Kokosnüssen nach jedem Deutschen, der nicht voller RESPEKT vor der Leistung dieser Leute niedersinkt.
    “IN DEN STAUB MIT EUCH DOITSCHEN UNTERMENSCHEN, HIER KOMMT MEIN OPA, DER MIT HAAREN AM ARSCH – HABT RESPEKT.”

    Angenommen mal, das waren wirklich so tolle Landaufbauer, dann muss die Frage erlaubt sein, warum sie das unbedingt in Deutschland machen mussten?

    Ich als Enkel-Qanakke wäre sauer, wenn mein Opa (der beste Landaufbauer in der Milchstraße) einfach abhauen würde um ein anderes Land als die Türkei aufzubauen. Noch dazu ein Land ohne türkischen Süpermarkt und türkisches Restaurant. Bäääääähh.

    Also, Qanakke, dein Opa ist schuldig, dass die Türkei immer noch so weit hinten liegt und nicht Exportweltmeister ist, keine großartige Industrie hat, in Technik, Wissenschaft und Forschung nichts bringt, sportlich und kulturell unter ferner liefen rangiert. Nur weil er nicht die Türkei, sondern Deutschland aufgebaut hat.

    Hätte er das getan, müsstest du armer Kerl heute nicht unter den pööösen doitschen Kartoffeln leiden, sondern es würde für dich Milch und Honig im türkischen Paradies regnen und du könntest geschächtete Schafe im Nachbardorf kaufen.

    Du hast Recht, dein Opa verdient RESPEKT von den Doitschen.

    ABER ER IST SCHULD, DASS DU HIER LEBEN UND LEIDEN MUSST – VERDIENT HAT ER DEINEN RESPEKT NICHT!!!!

  17. Ken sagt:

    “Die ersten Einwanderer haben in meinen Augen die schwerste Zeit aller Ausländer in Deutschland (nach dem 2.Weltkrieg) durchgemacht…”

    Völlig richtig, ABER DAS WAREN ITALIENER und keine Türken!!!

    1955 kamen die ersten Gastarbeiter in Deutschland an, Italiener.
    Dann Spanier, Griechen, Portugiesen. Existieren die für euch nicht?
    Lange, lange, lange danach kamen erst die Türken und von Marokkanern gar nicht zu reden.

    Natürlich muß man für Qanakkes Großvater Respekt haben, ein Mann, der sein Leben lang hart gearbeitet hat. Möge er noch viele Jahre seinen wohlverdienten Ruhestand in Frieden und Gesundheit genießen!

    Aber eines fällt bei Türken, Marokkanern (eben Moslems) immer wieder auf, auch bei denen die ich privat kenne:

    Sie haben es immer am schwersten, sie machen immer alles am besten, sie sind immer die ersten, sie haben die beste aller Religionen, sie sind natürlich die besten Autofahrer, etc. etc. etc. Sie sind eben die Superboys! Natürlich nur in ihrer Einbildung.
    Das fällt in diesem Blog auch immer wieder auf.

    Jetzt sehe ich das wieder an Qanakkes Geschichte, natürlich waren die Türken die ersten und die es am schwersten hatten nach seiner Meinung. Glatte Unwahrheit. Es waren die Italiener.
    Auch auffallend: 90% der Italiener sind wieder nach Italien zurückgekehrt. Auch auffallend, die Italiener stricken nicht an selbsterfundenen Legenden sie hätten Deutschland wiederaufgebaut, ihr Katholozismus gehöre zu Deutschland und irgendetwas von Deutschland fordern habe ich den Zentralrat der Italiener auch noch niemals gehört etc.

    Warum hacken viele Deutsche auf islamische Einwanderer ein?
    Eingebildete Großmäuler kann eben niemand leiden.

  18. Mirakel sagt:

    Sehr eingeschränkte Sicht des Autos, wenn er den ersten Gastarbeitern pauschal ein “verschwendetes Leben” bescheinigt. Damit spricht nämlich ER diesen Menschen ihre Lebensleistung ab und merkt es wahrscheinlich gar nicht. Die Betroffenen sehen es sicher größtenteils ganz anders.

  19. Integriert sagt:

    Was gibts da sich aufzuregen? Der Deutsche ist nunmal ein Nazi und fremdenfeindlicher Rassist, das ist was er ist, er kann gar nicht anders. Er ist nicht nur zu Fremden so, sondern auch zu seinen eigenen Leuten, zu seinen Kindern, seinen Eltern, ja sogar seinen Grosseltern. Nur seinem Auto kann er Gefühle entwickeln.
    Akzeptiere es und gut. Wo haben wir denn noch überhaupt KOntakt zu denen, wofür brauchen wir die überhaupt? Also ich wohne in einem (fast) reinen Ausländerviertel und ich fühle mich echt sauwohl hier. Die Geschäfte sind türkisch, arabisch, polnisch, russisch, italienisch, griechisch uvm. Der Arzt ist Syrer, mein Anwalt und Friseur Türke. Der Pole macht meine Fliesen und vom Marokkaner bekomme ich meine Gewürze. Meine Fernsehkanäle? Türkisch, Arabisch, Englisch, Polnisch.
    Nun sag mir: WAS habe ich mit diesen seltsamen Kreaturen von Deutschen zutun? NICHTS!
    So ist es gut und so soll es bleiben.
    Ein Bruder von mir ist in einen fast reindeutschen Stadtteil in einer anderen Stadt gezogen und ab und zu besuche ich die auch, ob du es glaubst oder nicht, ich bin jedesmal so froh wieder nach Hause zu kommen. Da ist es so was von langweilig sowas von öde da würde ich wirklich in kürzester Zeit psychisch erkranken, halt genau wie die Deutschen auch. Nee lass mal.
    Zurück zum Thema: Brauchen und wollen wir die Deutschen? Nein.

  20. Integriert sagt:

    Keine Ahnung, ist dieser Sarazene Deutscher? Falls ja, weiss ich nicht was er behauptet haben soll, da ich, wie erwähnt, keinen Kontakt zu denen habe.
    Was hat er gesagt?

  21. Integriert sagt:

    Na super, dann sind wir ja mit Sarazene einer Meinung.

  22. Kuru sagt:

    Wow…einfach nur wow. Ich hoffe inständig dass dein Name doch irgendwie Programm ist oder du ein Fake bist. Ansonsten tut es mir wirklich unglaublich für dich leid. Bitte zieh in ein anderes Land wenn es dir hier nicht gut gefällt. Damit würdest du mir persönlich und sicherlich auch den echten integrierten einen Gefallen tun.

    Zum Artikel selber: Sehr schade wenn du die Welt so negativ siehst. Ich kenne einige ältere zugewanderte Herren und Damen denen es ausgezeichnet geht. Vielleicht gerade wegen der harten Arbeit und den vielen Entbehrungen wissen genau diese Leute wie man sich seines Lebens freut und auch wirklichen tief empfundenen Respekt zeigt und gezeigt bekommt.

    Ich danke der ersten Generation Türken, Italiener und anderen die hier mitgeholfen haben das Land wieder aufzubauen. Allerdings schwillt mir der Kamm wenn ich lese dass meinen Großeltern die praktisch nichts mit den Nazis zu tun hatten andersrum kein Respekt entgegen gebracht wird. Meine Großmutter war damals in Hitlerdeutschland 8(!!!) Jahre alt.

  23. Integriert sagt:

    Hä?

    Weiss Jemand mit wem Kuru redet?

  24. Integriert sagt:

    Was ich noch vergessen hatte zu erwähnen:
    Mein Bruder den ich in meinem anderen Beitrag erwähnte, hatte in seinem frischgekauften Haus innerhalb von nur ein paar Tagen Probleme mit seinen deutschen Nachbarn. Seine Frau und Schwiegermutter wurden angeschriehen und angepöbelt
    (da der Umzugs-LKW für ne Stunde oder so kurz die Einfahrt blockiert hatte).
    sätze wie: Fängt ja schon gut an! im Sommer geht das hier bestimmt drunter und drüber wenn die ganzen Verwandten angetanzt kommen! sind gefallen.
    Nur eine Woche später gabs an der Bushaltestelle vorm Haus ein riesen Hakenkreuz.
    Ich habe davon ein Foto gemacht, bei Interesse kann ichs zuschicken.

    Neee lass mal, ich bleibe lieber in meinem “Türken”-Ghetto

  25. Integriert sagt:

    Ja sicher. Wenn aber der Tanzpartner nicht will und das seit Jahrzehnten, dann hat man irgendwann auch keine Lust mehr.

  26. Kuru sagt:

    @integriert:

    Du hast ja scheinbar verstanden dass ich dich meine, also wäre eine nette Art zu antworten doch ein erster Anfang. Wenn dein Bruder sich genauso verhält wie du dann kann ich die Abneigung der Nachbarn schon verstehen, auch wenn das mit dem Hakenkreuz sicherlich abartig ist.

    Zum Thema alte Leute und Tanzpartner: Ich habe neulich in der Innenstadt gesehen wie eine Gruppe halbstarker Türken eine ältere Dame vom Bürgersteig drängen wollte. Eingeschritten ist dann ein älterer türkischer Herr aus der Nachbarschaft. Der Mann hat noch Format!

    Negativbeispiele gibt es immer, aber wie ihr euch hier auskotzt ist ja schrecklich. Ich habe jeden Tag mit Moslems zu tun. Auf der Arbeit, bei meinem Friseur, meinem Schneider, dem Gemüsehändler meiner Wahl und noch einigen anderen. Mit KEINEM von diesen Leuten hatte ich jemals Streit oder den Eindruck dass sie sich von mir als Deutschem angegriffen fühlen.

    Wenn ich mir mein Umfeld ansehe dann musst du ja in schrecklichen Verhältnissen leben o_o

  27. Integriert sagt:

    @Kuru

    Mein Bruder ist das genaue Gegenteil von mir, aus diesem Grund ist er ja in diese Deutschen-Gegend gezogen. Ich glaube er denkt dass er nun Deutscher ist. Ich hatte ihn noch gewarnt, habe ihm gesagt dass ein Haus bei den Deutschen und sein neuer Deutscher Pass aus ihm noch keinen Deutschen macht, er wollte aber nicht hören und dann ist gleich zu Beginn das mit den Nachbarn und dem Hakenkreuz passiert.
    Es ist was es ist Kuru, wir werden es nicht schaffen das gesamte Deutsche Volk zu ändern. Es gibt ein altes Türkisches Gedicht aus dem 19. oder anfang 20. Jahrhundert wo ein Türkischer Dichter über seine nicht-erwiderte “Liebe” (Respekt?) zu den Deutschen schreibt und wie die nur Maschinen lieben können. Hat sich was geändert? Nein, wie wir alle sehen können hat sich absolut nichts geändert. Ich wollte es diesen Sommer meinen Bruder gleich tun und mir einen Garten besorgen. Das mit dem eigenen Haus bei den Deutschen wäre mir zu viel gewesen, also habe ich nach einem Schrebergarten in meiner Nähe geschaut. Haha! WAS für Erlebnisse!! Leck mi inne Täsch da war sogar ICH überrascht.
    Zu deinem älteren Türken-Beispiel: Die 1. Generation wird heutzutage ja sehr gelobt und als vorbildlich dargestellt (was sie auch sind), wieso musste ich dann als Kind (späten 70ern) mit DEUTSCHLAND DEN DEUTSCHEN TÜRKEN RAUS! Sprechchören zur Schule? Wieso musste ich mir Lieder wie KEBAPFOTZE KEBAPFOTZE! anhören?
    WAS denkst du geht in dem Kopf eines 7 oder 8 jährigen vor wenn er sich diesen Scheiss anhören muss? Falls unsere Eltern und Grosseltern, also erste generation, so vorbildlich war, wieso dann diese Abneigung der Gesellschaft??
    Will ich noch eine Änderung von Euch? Nein, scheiss drauf, lasst uns nur in Ruhe und gut ist.

  28. Integriert sagt:

    @aggro

    Würde ein KZ-Aufseher einem Häftling dort glauben?

    Natürlich nicht

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