Man sieht sie immer wieder in London, die Frauen mit Niqab. Vor allem natuerlich in den Stadtvierteln, in denen der Grossteil der Londoner Muslime lebt. Das ist vor allem im Osten, aber teilweise auch im Norden und Sueden der Stadt. Aber auch im Westen laufen einem immer wieder Frauen mit Gesichtschleier ueber den Weg – beim Shoppen auf der Einkaufsstrasse Oxford Street oder in einem der grossen Londoner Parks.
Mit Niqab in London unterwegs
Wie es fuer sie ist, mit Niqab in London unterwegs zu sein, frage ich meine Kommilitonin Rubina. “Oh”, meint sie, “ich bin in Ostlondon gross geworden – von daher war das nie ein Problem”. Ja, hat sie denn gar keine schlechten Erfahrungen gemacht? Kam nie ein bloeder Spruch? Schiefe Blicke? “Ja, Blicke vielleicht”, sagt Rubina, “aber sonst?” Und dann faellt ihr doch ein, wie sie einmal auf der Strasse als “Briefkasten” beschimpft wurde. “Das war schlimm”, meint sie – nicht so sehr wegen der Beleidigung, sondern, wie sie mit einem Laecheln hinzufuegt, weil sie so gerne etwas zurueckgerufen haette (“ist ja nicht so, dass ich dazu nichts zu sagen gehabt haette”), sich aber gleichzeitig an den islamischen Grundsatz, dass der Kluegere nachgibt, halten wollte.
Heiratsantrag per E-Mail
Vor anderthalb Jahren, mit 20, hat Rubina geheiratet. Ihren Mann hat sie in einem Kurs zu islamischem Recht kennen gelernt, an dem sie teilgenommen hat und den er unterrichtete. Sie hatte eine Frage, stellte sie ihm per E-Mail und sie schrieben sich eine Weile hin und her. Als das Ganze offizieller wurde, unterstuetzte ihre Familie sie sehr. “Mit seiner Mutter war das schon schwieriger”, erklaert Rubina, “wir stammen zwar auch aus [Land in Suedasien], kommen aber aus einem anderen Teil des Landes – das wollte sie nicht”. Nach einer Weile gab seine Mutter ihnen doch ihren Segen.
Kinder nicht vor 30
“Ich wollte eigentlich nie heiraten”, sagt Rubina, “und Kinder kriegen erst recht nicht”. Das will sie immer noch nicht. Jedenfalls nicht vor 30. Wenn sie ihr Studium hinter sich gebracht und ein paar Jahre studiert hat, dann – ja, vielleicht. “Und was sagt dein Mann dazu?”, frage ich sie mit grossen Augen, weil ich mir nicht so Recht vorstellen kann, dass ein [suedasiatischer] religioeser Mann seines Alters (er ist jetzt 27) keine Kinder haben moechte. Rubina lacht: “Der hat nur gemeint: ‘Gut Schatz, wenn du das willst, machen wir das so’”.
Kulturelle Unterschiede
Zurzeit leben die beiden bei seiner Mutter. Das ist nicht leicht fuer Rubina, die sich nie haette denken koennen, bei ihrer Schwiegerfamilie zu leben, und die kulturellen Unterschiede sind beachtlich, aber so lange sowohl ihr Mann als auch sie noch Studenten sind, koennen sie sich eine eigene Wohnung nicht leisten. Wie Rubina hat auch ihr Mann erst spaeter mit seinem Studium der Medizin, das er zurzeit absolviert, begonnen. Vorher hat er islamische Theologie studiert, erst an einer englischen Schule, dann an der Al-Azhar in Kairo.
“Ich bin nicht extremistisch”
“Was mich am meisten stoert”, sagt Rubina, “ist wenn die Leute denken, weil ich Niqab trage, bin ich Extremistin. Das ist nicht so. Ich bin nicht radikal, ich bin nicht extrem, ich bin keine Salafistin oder was-weiss-ich. Ich mache das, weil ich es moechte und weil es mir wichtig ist, aber nicht, weil ich extremistisch bin oder denke, dass alle, die kein Kopftuch oder keinen Niqab tragen, schlechte Menschen sind. Ich bin nicht extremistisch oder so.”




“Zurzeit leben die beiden bei seiner Mutter. Das ist nicht leicht fuer Rubina, die sich nie haette denken koennen, bei ihrer Schwiegerfamilie zu leben, und die kulturellen Unterschiede sind beachtlich, ”
Was sollen wir Europäer erst sagen…
Frauen waren in der Geschichte der Menschheit noch nie ein Problem und das ist auch im vorliegenden Fall nicht anders. Warum schreibst Du nicht einmal einen Artikel über die Männer dieser Frauen?
briefkasten…… Wie geil
Rubine – „Danke, aber ich bin nicht am Kopf verletzt“
Man sieht sie immer wieder, die Frauen mit Kopfverbänden. Vor allem natürlich da, wo es viel Prügel gibt in der F(isl)amilie…also im Osten, im Norden, aber auch im Süden. Und im Westen. Beim Shoppen in den großen angesagten Burkaboutiquen und Niquabkonsumtempeln…manchmal sitzen sie auch dumm am Wegesrand in den großen Londoner Parks.
Rubine wurde glücklicherweise schon mit Niquab geboren. Gelobt sei Gott…himmallayahalallah !
Aber andere arme Schwestern werden befleckt geboren und müssen dann mit 12 oder 13 den Verband auf den Kopf getackert bekommen…meistens übernehmen das 30- bis 40-jährige männliche Internetbekanntschaften, die dann meistens auch gleich geheiratet werden.
„Was mich am meisten stört“, sagt Rubine, „ist wenn die Leute denken, ich sei schwer verletzt am Kopf oder habe ein hässliches dummes Gesicht – und dass nur weil ich mich so modisch kleide“. Koelleallah ! „Ich bin nicht verletzt am Kopf, ich bin nicht hässlich und dumm…ich bin frei wie ein Vogel und zwitschere fröhlich durch die Straßen…leichtfüßig wie eine Koransure“. Sie sieht so sinnlich und sensibel aus, wenn sie über ihren Glauben spricht…
„Manchmal, wenn ich durch den Park schwebe, kommen Männer und setzen sich Sturmmasken auf…das MÜSSEN sie doch nicht…also wirklich“
@J
Sag mal, was ist dein Problem?! Oh nein ,bitte nicht antworten. Ich kann die Scheiße, die aus deinem Mund kommt (bzw von dir getippt wird) echt nicht mehr hören. So was von intolerant und ignorant, alles was du sagst ist einfach nur niveaulose, freche Pöbelei! Immerhin lebt sie trotz dieser Kulturunterschiede bei ihre Schwiegermama, und immerhin studiert sie und nimmt an der Gesellschaft teil. Und alles wofür sie plädiert, ist, dass man in ihr keinen Extremisten sieht, sondern eine Frau, die ihren Weg gefunden hat. Oh, hat ihr Niqab-Anblick dein Hirn verbrannt? Oh, du Armer. Oder musstest du dir jetzt die Augen ausreißen? Wie schlimm, und oh du Armer, ihr islamistisches Gedankengut ist ja sooooo gefährlich!? Ganz im Gegensatz zu den Kreuzzügen, die waren wirklich ein Segen für die ungebildeten, dummen Menschen außerhalb Europas?! Du hast ja die Weisheit mit Löffeln gefressen, und jetzt erleidest du einen Hirnschock aufgrund des immensen Niveauunterschiedes zwischen dir und den Primaten-Muslimen?! Oh, du tust mir so leid! Geh doch zu Breivik und heul dich in seinem Schoße aus. Vielleicht erschießt er die Muslime ja, wenn er wieder frei kommt… *KOTZWIRG*
Ein Niqabmädchen das islamsiches Recht, also Scharia, studiert sagt: “Ich wollte eigentlich nie heiraten”
LOL, genau!
“Und verheiratet diejenigen von euch, die (noch) ledig sind, und die Rechtschaffenen von euren Sklaven und Sklavinnen (min `ibaadikum wa-imaa§ikum) Wenn sie arm sind (und sich nicht zutrauen, eine Familie zu ernähren), wird Allah sie durch seine Huld reich machen. Er umfaßt (alles) und weiß Bescheid.” (24,32)
Dann lesen wir:
““Was mich am meisten stoert”, sagt Rubina, “ist wenn die Leute denken, weil ich Niqab trage, bin ich Extremistin. Das ist nicht so. Ich bin nicht radikal, ich bin nicht extrem, ich bin keine Salafistin oder was-weiss-ich.”
Natürlich nicht, die besonders korantreuen Moslems sind nie Extremisten, wie können denn Allahs Forderungen und Regeln extremistisch sein. Sowas können nur Ungläubige behaupten, die nicht verstehen wollen das z.B. Hände abhacken auch gute Seiten hat. Nazis im dritten Reich hätten vermutlich auch von sich behauptet nicht “extremistisch” zu sein. Außerdem bezeichnen sich Salafisten selbst nicht als Salafisten, sondern als Muslime. Und genau das sind sie, besonders korantreue Muslime.
Dieser Artikel ist einmal mehr ein Beleg dafür das “moderate”, praktizierende Moslems sich nicht etwa gegen Hardliner engagieren, sondern eher noch versuchen für diese Verständnis zu entwickeln. Ist ja nicht der erste Artikel der das zeigt auf dem Aggromoslem Blog.
ich vermute dass die Familien aus unterschiedlichen Bundesstaaten in Indien kommen. Da gibt es schon beachtliche kulturelle Unterschiede. Andere Sprachen z.B.
Vielleicht gibt es ja auch in Österreich Mütter die zu ihren Töchtern sagen:
Mein Schatzerl, Du heiratest mir keinen Piefke
Sind wohl eher Pakis gemeint. Indische Einwanderer sind meist Hindus und integriert.
Nun, wenn man bedenkt dass über 13% der Bewohner Indiens Moslems sind und somit sind dass über 130 Millionen Einwohner dann ist die Wahrscheinlichkeit dass meine Analyse zutrifft nicht gering, oder?
An der Sprache allein kannst Du das nicht festmachen. In Pakistan gibt es auch etwa 50 verschiedene Sprachen (und ebenso große kulturelle Unteschiede) und die Wahrscheinlichkeit dort einen durchgeknallten Irren zu treffen ist nun wirklich höher Einzuschätzen als in Indien.
@Mehmet
Nun ja, den 130 mio Moslems stehen in Indien etwa 1000 mio Hindus, plus ein paar andere Religionsgruppen, gegenüber. Die Wahrscheinlichkeit spricht also eher gegen deine These.
@Sel:
Ich bin so frei und antworte dir trotzdem; es ist zwar durchaus heroisch von Rrrrubina trotz der immensen kulturellen Unterschiede (Homosexuellen lieber zuerste den Kopf oder den Schwanz abschneiden; Ehebrecherinnen vor der Steinigung oder währenddessen auspeitschen; Christen und Juden den Tieren zum Fraß vorwerfen oder lieber zwangsbekehren) bei ihrer „Schwiegermama“ zu leben – dennoch verstehe ich nicht, was das mit Ignoranz oder Intoleranz meinerseits zu tun hätte.
Ist sie denn wirklich eine Frau? Woher soll ich das wissen, alles was ich von „ihr“ sehe, sind „ihre“ Augen. Woher soll ich wissen, ob sie überhaupt existiert? Lieselotte schreibt ständig solche Geschichtchen und Begebenheitchen nieder, und alle ähneln sich auf eine derart plumpdreiste Weise in ihrer romantischen, stilistisch Diktaturprosa gleichenden Islampropaganda… lass es mir also, mich damit auseinanderzusetzen wie ich will.
Wenn jemand Niquab trägt, bitteschön, aber man wird damit rechnen müssen, nicht mehr als Teil der Gesellschaft wahrgenommen zu werden – das ist NICHT die Schuld der Gesellschaft by the way, sondern die Folge einer Art Schock-Realisation in bezug auf den Islam, der weder wirtschaftlich, sozial, moralisch noch politisch irgendetwas Produktives zu dieser westlichen Welt beitragen kann.
Eine Verschleierte, die mit 20 per Internet ihren Mann kennenlernt, beide studieren irgendetwas unnötiges – und dann behauptet sie auch noch, sie sei nicht extrem !? Lachhaft…ein Henker könnte ebensogut behaupten, er sei kein Mörder…
Rubina geht ihren Weg…das kann man mit sehr viel Fantasie und gutem Willen so formulieren…aber dieser Weg führt sie überallhin, nur nicht zur Teilhabe an dieser Gesellschaft, er führt sie in die Isolation, wenn das mutwillig geschieht, manifestiert Rubina jedes antiislamische Ressentiment, das es nur gibt
An Sel:
Gräme Dich nicht. “J” zählt nun mal zur Unterschicht, und die KÖNNEN nicht anders. Mag traurig sein, aber je eher man lernt, auch mit “sowas” zu leben, desto leichter fällt es einem mit der Zeit. Jede Studie zeigt: “Gedanken” (wenn man die neurologischen Reflexe von “J” so nennen will) wie die von ihm geäußerten sind eindeutig das Werk mangelhafter und ungenügender Bildung. Wahrscheinlich kann er froh sein, Lesen und Schreiben zu bewältigen – oder er lässt sogar von Mama schreiben, wer weiß ….
Generell:
Nicht der Niqab ist das Problem, er ist nur ein Stückchen Stoff. Man könnte genausogut den Bauchgurt südländischer Männer zu einem Problem erklären, denn häufig binden sich ziemlich schwachsinnige Machos solche Schärpen um den Wanst.
Dann könnte auch die Baskenmütze zu einem Problem gemacht werden, denn sie könnte zum Logo für Terror gemacht werden, immerhin wurde in ihrem Zeichen schon häufig feige gemordet. Und was wäre mit dem Kopftuch der guten, alten, und zuhause von ihrem Mann allzu häufig blutig geprügelten, toitschen Hausfrau? Aber das toitsche Kopftuch ist selbstverständlich niemals ein Problem, es ist eben Kennzeichen toitscher “Kultur”, nicht wahr?
Nein – in meinem Bekanntenkreis konvertierte unlängst eine junge Frau zum Islam. Das wäre ja völlig in der Ordnung, wenn sie nicht eine der schlimmsten Strömungen verträte, nämlich die der Salafisten. Plötzlich führt sie nur noch islamische Sprüche im Munde, verhüllt sich, veröffentlicht auf Facebook stolz Fotos und kokketiert mit Niqab und Co., als handele es sich bloß um trendy Mode. Auch das wäre alles noch nicht so schlimm, wenn sie nicht zwei Kinder hätte, denen sie das Leben zur Hölle macht. Ihr Mann ist wehrlos gegen ihre Dominanz.
Ich hatte zwei-, dreimal “Kontakt” über Facebook mit ihr und habe mich derart vor ihren schwachsinnigen Äußerungen erschrocken, dass ich ihr sofort die “Freundschaft” gekündigt hatte. Sie kräht nichts als hintergrundfreie Parolen, gibt offen zu, den Qur’an längst (noch) nicht gelesen und auch sonst nicht viel Ahnung zu haben. Schlimmer noch: mittlerweile “überfällt” sie Kinder anderer Mütter und versucht ihnen einzureden, dass sie auf jeden Fall an “Scheiß” glauben, solange sie nicht Allah folgen würden.
Durch diese junge Frau ist mein Leben als Muslim in meinem Umfeld durchaus schwerer, komplizierter geworden. Nahezu alle (deutschen) Bekannten und Verwandten im Umfeld registrieren alle “Vorkommnisse” um diese junge Frau und erkundigen sich anschließend bei MIR, weshalb ICH solchen Unsinn glauben würde. Mittlerweile kann ich nur noch seufzen. Dankenswerterweise werde ich seit jeher als “progressiver Muslim, mit dem man reden und feiern kann” wahrgenommen und so haben die meisten “Anfragen” an mich eher die Färbung angenommen, wie ich sowas erkläre und man wartet auf meine Gegenargumente gegen sie. Die kommen natürlich.
Mein Fazit: Es ist nicht entscheidend, was eine Frau auf und um den Kopf herumträgt, sondern DARIN. Mir sind wunderbare Frauen im Niqab begegnet, die einen frischen und gebildeten, selbstbewussten Geist unterm Tuch trugen. Mir sind aber leider auch (kurioserweise meist unter deutschen Konvertiten) unmündige Husch-huschs begegnet, die einem nur noch leid tun.
Und was lerne ich daraus?
Sowenig, wie jeder Mann mit Baskenmütze und/oder Bauchgurt sofort ein schwachsinniger Terrorist ist, sowenig ist eine Frau mit Niqab automatisch ein leidendes, unmündiges und verprügeltes Frauchen.
Teil1 (wegen Wortschlucker)
@Leser
Stimmt, spezielle Kleidungsstücke haben keine nähere Bedeutung und sagen auch nichts über den Träger aus. Bei einem Springerstiefel, Glatze und Sonnenrad tragenden jungen Mann, käme ja auch niemand auf die Idee dort auf irgendwelche Hintergründe zu schließen.
Wer Niqab trägt symbolisiert damit einen sehr konservativen und ursprünglichen Islam. Man will sich besonders stark an das halten was in Koran und Sunna steht, man will die Anforderungen und Regeln quasi übererfüllen. Die Komplettverhüllung ist dafür nur der optische Beweis. Natürlich ist Kopftuch, Niqab oder Burka nur ein Kleidungsstück, aber dieses Kleidungsstück lässt eben darauf schließen das andere Aspekte des Islam ebenso besonders ernst genommen und übererfüllt werden.
Z.B auch solche Verse:
“…Allah aber will, daß die Wahrheit durch Seine Worte vollbracht werde und daß die Wurzel der Ungläubigen ausgerottet werde ,” (8:7)
“Und kämpft gegen sie, damit keine Verführung mehr stattfinden kann und (kämpft,) bis sämtliche Verehrung auf Allah allein gerichtet ist. Stehen sie jedoch (vom Unglauben) ab, dann, wahrlich, sieht Allah sehr wohl, was sie tun. ” (8:39)
Die die gezwungen werden dieses Stoffgefängnis zu tragen sind natürlich anders zu bewerten, aber die die es freiwillig tun geben ein klares Statement ab. Und dieses Statement steht nicht für Demokratie, Menschenrechte, Integration, friedliches Miteinander und Freheit.
Teil 2
Dann zu deiner Freundin Leser, die sagte, dass sie auf jeden Fall an “Scheiß” glauben, solange sie nicht Allah folgen würden. Das soll falsch sein? Lassen wir doch den Koran sprechen:
“Und wer eine andere Religion als den Islam begehrt: nimmer soll sie von ihm angenommen werden, und im J_e_n_s_e_i_t_s wird er unter den Verlierern sein. ” (3:85)
“Diejenigen, die nicht an Unsere Zeichen glauben, die werden Wir im Feuer brennen lassen: Sooft ihre Haut verbrannt ist, geben Wir ihnen eine andere Haut, damit sie die Strafe kosten. Wahrlich, Allah ist Allmächtig, Allweise. ” (4:56)
“O Prophet, kämpfe gegen die Ungläubigen und die Heuchler. Und sei streng mit ihnen. Ihre Herberge ist die Hölle, und schlimm ist das Ende. ” (9:73)
“Allah ist der Freund der Gläubigen: Er führt sie aus den Finsternissen ans Licht. Die aber nicht glauben, deren Freunde sind die Verführer, die sie aus dem Licht in die Finsternisse führen; sie sind die Bewohner des Feuers; darin müssen sie bleiben.” (2:257)
Wenn deine Freundin glaubt was in Koran und Sunna steht, dann ist ihre Aussage und ihr Verhalten sehr korangetreu und islamisch, leider. Das du diesen koranischen “Unsinn” nicht teilst ist erfreulich, du bist anscheind ein Anhänger eines postkoranischen Islams, so wie von Abdel-Samad gefordert. Deinen anderen Freunden solltest du aber dennoch reinen Wein einschenken und zugeben das das schon so in Koran und Sunna steht.
@Leser
Das sehe ich etwas anders , jedes mal wenn ich ein verhültes Gesicht sehe, stellen sich mir die Nackenhaare auf und ich bin im Alarmmodus ,dabei neige ich nicht umbedingt zur Ängstlichkeit.Ich denke dabei nicht mal an die Religion aber wenn ich keine Gesichtszüge sehe ist es erst mal Feind(in unseren Kulturkreis wurden Verbrecher und Mörder immer mit maskierten Gesichtszügen dargestellt.)
An Azrael:
Wenn ich knapp einen dreiviertel Tag für die Antwort gebraucht habe, dann wegen der tiefen Ergriffenheit, die mich jedesmal aufgrund der surenstrotzenden Backie-Beiträge aufs Lager wirft und der ich so schnell nicht Herr werde.
Man sollte ihm Statuen auf großen, nach ihm benannten Plätzen in Stadtzentren widmen und einen “Backietag” zum toitschnationalen Feiertag erklären. Die Gelehrten des Islam sollten dann aus allen Teilen der Welt dorthin eilen, um sich vom lebenden Gott Backie selbst das Licht der qur’anischen Weisheiten schenken zu lassen.
Echt.
Soviel dazu.
Du hast nicht ganz unrecht.
Ich persönlich befürworte den Niqab NICHT. Würde (was sehr abwegig ist!) meine Frau einen tragen wollen, ich würde dagegen opponieren und mein möglichstes versuchen, sie davon abzubringen. Al-Tantaoui hat sich hart und entschieden gegen diese Kartoffelsäcke entschieden, und das war RICHTIG.
Niqab,der große Tjador und die Burqa werte ich als vorislamische Verhüllungsverbote. Historisch und anthroplogisch sind solche und ähnliche Bekleidungsvorschriften nahezu überall auf der Welt zu identifizieren. Die dahinter stehende Absicht ist in dem Versuch zu sehen, patriachalische Herrschaftsmuster dauerhaft manifestieren zu wollen. Wenn man so will, eine Verzweiflungstat vieler Männergesellschaften, Frauen weiterhin als verfügbare Sache betrachten und behandeln zu können. Dabei will Islam das exakte Gegenteil: selbstbewusste, selbst entscheidende und “teilnehmende” Frauen, die eigene Besitztümer, eigene Meinungen und viel weitreichendere Optionen haben, als sie je vorher existiert hatten.
Wir wollen doch eines nicht vergessen: in Europa bequemte man sich erst vor wenigen Generationen zu dieser Einsicht; in Deutschland war vor wenigen Jahrzehnten noch die schriftliche Einwilligung des Ehemannes zwingend, wenn eine verheiratete Frau arbeiten wollte. Und in der Schweiz ist das Wahlrecht der Frauen auch noch sehr jung.
Etwas mehr als 150 Jahre ist es her, als die Soufragettes in Frankreich mit ihrem Leben (!) dafür kämpften, als Menschen wahrgenommen zu werden. Und Hosen für Frauen waren noch in den sechziger Jahren in Deutschland ein Grund für Hotelrezeptionen, weibliche Gäste NICHT einzuquartieren, weil die Kleidung als “unangemessen” betrachtet wurde.
Ich würde mir wirklich wünschen, dass Frauen ihren Niqab ablegen – und damit der Welt ein offenes, freundliches und lächelndes Gesicht des Islam zu zeigen.
Ich gebe dir recht, Azrael: auch ich diskutiere viel lieber mit einem ERKENNBAREN Gesicht und finde nirgendwo nbachvollziehbaren ZWANG, ein solches zu verdecken.
@Leser
“Dabei will Islam das exakte Gegenteil: selbstbewusste, selbst entscheidende und “teilnehmende” Frauen, die eigene Besitztümer, eigene Meinungen und viel weitreichendere Optionen haben…”
Schön das du wieder von deinem postkoranischen Islam sprichst. Mit dem koranischen Islam hat es wenig zu tun. Denn Selbstbewusstsein von Frauen stärkt man sicher nicht wenn man sie als unrein bezeichnet, so unrein wie ein Klobesuch oder eine Krankheit.
“O die ihr glaubt, nähert euch nicht dem Gebet, während ihr trunken seid, bis ihr wißt, was ihr sagt, noch im Zustand der Unreinheit – es sei denn, ihr geht bloß vorbei –, bis ihr den ganzen (Körper) gewaschen habt. Und wenn ihr krank seid oder auf einer Reise oder jemand von euch vom Abort kommt oder ihr Frauen berührt habt und dann kein Wasser findet, so wendet euch dem guten Erdboden zu und streicht euch über das Gesicht und die Hände. Allah ist Allverzeihend und Allvergebend.” (4:43)
Ständige Verfügbarkeit um die Bedürfnisse des Mannes ohne Widerspruch zu befriedigen trägt sicher auch zur Steigerung des Selbstbewusstseins bei:
“Eure Frauen sind euch ein Saatfeld. So kommt zu eurem Saatfeld, wann und wie ihr wollt…” (2:223)
Ein gesichertes Hadith übermittelt das Mohammed Paradies und Hölle gesehen hat und er versicherte in der Hölle saßen vorallem Frauen. Auch dieses Hadith trägt sicher zum Selbstbewusstsein junger Frauen bei.
Dann sprachst du auch von “teilnehmenden” Frauen. Dieses Teilnehmen beschränkt sich doch recht stark, auf die eigenen 4 Wände um genau zu sein. Reicht ja auch völlig, da hat man ja auch wirklich genug teilnahme und Freiheit.
“Und bleibt in euren Häusern und prunkt nicht wie in den Zeiten der Unwissenheit, und verrichtet das Gebet und zahlet die Zakat, und gehorchet Allah und Seinem Gesandten. Allah wünscht nur Unreinheit von euch zu nehmen, ihr Angehörigen des Hauses, und euch rein und lauter zu machen. ” (33:33)
Interessant ist auch deine Feststellung der “eigenen Besitztümer” für Frauen. Die eigenen Besitztümer und die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau wird in 4:11 gut deutlich.
“Allah schreibt euch hinsichtlich eurer Kinder vor: Auf eines männlichen Geschlechts kommt (bei der Erbteilung) gleichviel wie auf zwei weiblichen Geschlechts….”
Last but not least das mit der eigenen Meinung der Frauen im Islam. Nun ja die Meinung von Frauen im Islam ist so wichtig das sie nur halb so viel gilt wie die eines Mannes.
“…und wenn zwei Männer nicht (verfügbar) sind, dann einen Mann und zwei Frauen, die euch als Zeugen passend erscheinen,…” (2:282)
Ach dieser wunderschöne Islam, fast schon ein emanzipatorisches Pamphlet.
Mal sehen ob du wieder rethorisch davonläufst vor den Argumenten, Leser. Übrigens hast du sogar recht wenn du sagst das Mohammed in manchen Bereichen gewisse gesellschaftliche Verbesserungen einführte. Allerdings am Maßstab einer rückständigen Wüstengesellschaft des 7. Jahrhunderts. Das heute noch als fortschrittlich oder gleichberechtigt verkaufen zu wollen ist schlicht lächerlich.
Eine Frau trägt ein Niqab ohhh nein eine Frau trägt ein Minirock ohh ja. Naja wenigsten sind die Frauen ach ja so frei?! in den westlichen Medienlandschaft wird ein zwang auf Frauen ausgeübt sich nicht zuviel zu kleiden, das verstöst gegen Menschenrechte diese manipulation muss aufhören. Ich bin in london hyde park (central london) sehe ich leute mit hijab mit kopftuch mit turban (sikh) rumlaufen in england hat man kein problem damit. deutschland muss offener für andere kulturen werden.
@Bly
>deutschland muss offener für andere kulturen werden.
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Warum sollten wir, nö hört sich nicht so berauschend an,macht wahrscheinlich nicht mal spass.
An Backie:
Wir alle können stolz auf dich sein, echt.
Es ist wirklich rührend, wie stetig, zuverlässig und kenntnisfrei du Suren zitierst, und niemand kümmert sich darum.
** umguck **
Ist da IRGENDJEMAND, der sich die neuerlichen Backie’schen Ergüsse angetan hat?
Also ich nicht.
Bei deinen Beiträgen schau ich immer kurz drüber, ob du wieder mal zitierst. Wenn dem so ist, wende ich mich mit Grausen ab. Vermutlich, weil ich deine güldne Weisheit nicht ertrage, richtig?
Man könnte dich sogar ernstnehmen, wenn du nicht den “Suren-Experten” heraushängen lassen würdest. Das wirkt wirklich eher peinlich.
Wie ein Kind, dass ein Geschäftsdiagramm sieht, ein Kreissegment daraus für ein Stück Kuchen hält und deshalb glaubt, Vater ginge immer mit Freunden Kuchen essen wenn er sagt, er habe eine geschäftliche Besprechung.
Coooool … Backie, echt.
Wenn du eine Sure mit Sahnehäubchen findest, gib mal Bescheid!
@Leser
Ok doch nur wieder rethorisches Weglaufen. Du wirst dich vor der bitteren Wahrheit aber dauerhaft nicht verstecken können. Verdrängung ist selten erfolgreich und man merkt dir deutlich an das du dich mit vielen Koranversen nicht beschäftigen willst. Dein selbst geschaffenes, bzw eingeredetes Islambild darf nicht ins wanken geraten. Daher auch dein infantiler Umgang mit meinen Kommentaren. Schade!
An Backie:
Du darfst das so sehen – und vermutlich MUSST du das so sehen.
Schau mal: würdest du mit dem Islam und dem Qur’an so umgehen, wie es getan werden muss, dann würdest du ja deine Meinung zu verändern haben und würdest deine liebgewonnene Angst und deinen verlässlichen Hass verlieren. Und aus diesem Grund bleibst du bei deiner kenntnis- und verständnisfreien Qur’an-Zerreisserei.
Das darfst du, keine Frage!
Du HAST nichts anderes als deine Angst und deinen Hass.
Das macht dich natürlich vollkommen wertlos für eine wirklich sachliche Diskussion. Nichts von dem, was ich dir sagen könnte oder würde, hätte Bestand vor deinen Augen. Da müsste ich ausgesprochen blöd sein, ernsthaft mit dir reden zu wollen.
Du bist einfach darauf angewiesen, dass alles falsch, verlogen, niedrig, rückständig und verachtenswert am Islam ist.
Würde ich dir sagen: “Im Qur’an steht: Wasser ist blau.” dann würdest du hohnlachend darauf bestehen dass ja jedem bekannt sei, dass Wasser grundsätzlich immer grün sei. Würde ich dir sagen: “Im Qur’an steht, dass die Erde eine Kugel ist.” dann würdest du platzen vor Vergnügen und mit tausend “Beweise” heranschleppen, dass die Erde eine Scheibe wäre.
Du bist einfach ein hoffnungsloser Fall. SO hoffnungslos, dass ich in deinem Fall noch nicht einmal mehr glaube, dass dir das Lesen des Qur’an IRGENDETWAS bringen könnte.
Aber ich verrate dir etwas: Subjekte wie dich hat der Qur’an seit weit mehr als 1.000 Jahren angekündigt und deutlich beschrieben. Du bist ein armes, kleines Menschlein und folgst selbstverständlich in deinem Hass dem Befehl des Allmächtigen.
naja Leser das ist doch Quatsch. Dann könnte ich ja auch sagen: deine liebe und aufopferungsbereitschaft für den Koran macht dich blind und deswegen bist du unfähig darüber zu diskutieren. Sonst dürften ja nur Leute darüber diskutieren denen beide Seiten scheissegal sind. Und das werden sie nicht tun. Das ist doch die hauptbedingung, dass es eben pro- und kontrastimmen gibt!
war mal wieder ein hitzköpfiger Schnappschuss, was?
An Basti:
Nein – definitiv KEIN “Schnellschuss”.
Schau mal, ich sehe das so: Backie ist ein Kind, das ein Bobbycar im Garten hat und deshalb der Überzeugung ist, dass man auch einen VW-Golf fährt, indem man sich auf das Dach setzt und “Brumm brumm!” macht.
So geht der Kleine mit dem Qur’an um.
Jetzt kommen also hundert zugewandte und liebevolle Erwachsene und sagen dem kleinen Backie, dass er mit einem Golf schon irgendwie anders umgehen muss als mit seinem Bobbycar. Und schon stampft der kleine Backie mit seinem Füßchen auf, schreit “Brumm brumm!” und trommelt mit den Füßen trotzig auf dem Golfdach herum. Weil das Teil aber nicht losfährt, kreischt er: “VW ist Dreck!”. Er beschwert sich, dass man ihn um 15 Mille betrogen habe, denn die Karre führe ja nicht. Er möchte den Autoverkäufer kreuzigen und schwenkt in Wolfsburg Plakate mit “Betrüger!”.
Wenn er EINMAL vom Golfdach herunterklettern und Erwachsenen ZUHÖREN würde, dann müsste er nicht pausenlos mit seinen Füßen auf der armen Karre herumtrampeln. Aber das ist ihm leider nicht möglich. Er müsste dazu ja eingestehen, dass er bis jetzt FEHLER gemacht und falschen Sichtweisen aufgesessen wäre. Und das KANN er einfach nicht.
Also drehen sich die Erwachsenen weg und machen höchstens noch ihre bösen Scherze über die Blage, die verrückterweise auf einem Autodach sitzt und im dritten Gang kreischt, weil die Karre nicht fährt.
Natürlich habe ich kein Problem damit, wenn mich ein anderer Erwachsener fragen würde, ob ich nicht ein bisschen zu spät den Golf schalte, generell zu schnell führe oder zu ruppig bremsen würde. Gern würde ich auch darüber diskutieren, ob nun ein Diesel oder ein Benziner besser für das Modell Golf sei. Ich trinke auch gern einen Kaffee mit Mercedes-oder Mini-Cooper-Fahrern und guck beim Stechenfahren zu. Wär auch lustig zuzuschauen welcher Wagen den tollsten Burnout hinlegt.
Aber all das bitte weit genug weg von der Kreischblage auf dem Autodach.
Okay?
@Leser
“Schau mal: würdest du mit dem Islam und dem Qur’an so umgehen, wie es getan werden muss, ”
Das ist doch schonmal ein interessanter Punkt, wenn du nicht wieder weglaufen willst, dann müsstest du diesen Aspekt nun konkretisieren. Was genau meinst du mit “wie es getan werden muss”. Ich bin gespannt und lese aufmerksam.
Dann kann ich deine Unterstellung, ich hätte Angst und Hass, nicht zustimmen. Ich habe schlicht ein Problem mit totalitären Ideologien und möchte gerade vor dem Hintergrund deutscher Geschichte nicht, dass dieses Land erneut einer gefährlichen Ideologie Tür und Tor öffnet. Eine religöse Ideologie, die nicht nur Rückständigkeit bringt, sondern auch Europa heute und noch mehr in der Zukunft, viel Chaos und Leid bringen wird.
Zu viele Beispiele der Vergangenheit und Gegenwart zeigen es und die Situation in Nigeria ist nur der aktuellste Fall. Islam spaltet eine Gesellschaft, so wie er die Menscheit in 2 Gruppen spaltet und wie er nicht selten auch Familien spaltet.
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,783108,00.html
“Du bist einfach darauf angewiesen, dass alles falsch, verlogen, niedrig, rückständig und verachtenswert am Islam ist.”
Das stimmt so nicht. Der Koran ist in vielen Fragen zutiefst widersrpüchlich. Die gut 20 Jahre, in dennen Mohammed seine Lehren verkündet hat und zum unumschränkten Herrscher aufstieg, haben ihn geprägt und damit auch sein Werk, leider nicht zum besseren. Die Sure 9 ist eine der zuletzt verkündeten und zugleich eine der schlimmsten und menschenverachtendsten Suren von allen. Ein guter Beleg was Macht und Hass aus einem Menschen machen kann. Und dank Abrogationsprinzip sind die zuletzt verkündeten Verse die entscheidenden.
“Aber ich verrate dir etwas: Subjekte wie dich hat der Qur’an seit weit mehr als 1.000 Jahren angekündigt und deutlich beschrieben.”
Natürlich, Mohammed wusste vom ersten Tag das es viele geben wird die seinen These und Ideen nicht folgen würden. Jeder der nicht zum Islam konvertiert und ihn akzeptiert als Alphamännchen der den Ton angibt, ist einer der nicht begreifen will, der taum, stumm und blind ist. (2:171) Schlimmer als das Vieh und die schlechtesten Geschöpfe sind diese Ungläubigen natürlich auch. Opposition und Widerspruch ist bei Herrschern selten gern gesehen. Mal wieder eine ganz große Leistung das er in seinem Buch vor solchen Leuten warnt. Du bist wirklich leicht zu beeindrucken Leser, wie mit der “göttlichen” Feststellung eines Wüstenbewohners das ohne Wasser kein Leben möglich ist. WOW!
An Backie:
Dein letzter Absatz schmeißt natürlich wieder um, was du mit den ersten Zeilen aufgebaut hattest. Aber da trifft wieder mal mein Spruch zu: “Du KANNST nicht anders.”
Aber damit du vielleicht ja doch irgendwann mal einsiehst, dass du mit deinem Windelhintern nichts auf einem Golfdach zu suchen hast, versuche ich es mal.
** seufz **
Will man sich eine Uhr anschauen, dann kommt man mit der Einzelbetrachtung eines winzigkleinen Schräubchens nicht weiter. Dieses Bild prägte einmal ein kluger Imam. Erst, wenn alle Dinge sich an ihrem Platz befinden und wenn man sich ihre Interaktion anschaut, präzisiert sich die Vorstellung ihrer Funktion.
Bis hierhin klar?
Du versuchst extrem (!) krampfhaft, den Qur’an als zusammenhanglose Sammlung von Versen zu betrachten. Daher kommst du zu dem Schluss, dass eine Einzelbetrachtung jedes Schräubchens für sich allein stehen kann – und darf.
Aber das ist falsch.
ALLE Suren stehen in direktem Zusammenhang miteinander und jede komplettiert in verschiedenen Aspekten jede andere. Wer eine Frage an den Qur’an stellt, wird eine korrekte Antwort NIEMALS nur in EINER EINZIGEN Sure finden. Er demaskiert sich als kenntnisfrei, wenn er dies versucht.
(Nebenbemerkung: es gibt leider viel zu viele dumme Muslime, die den selben Fehler begehen!)
Jede Sure für sich trägt viel historischen Bezug in sich, und das stellt nur EIN Beispiel für das unvergleichliche Wunderwerk des Qur’an dar. Setzt man sie, weil man eine bestimmte Antwort sucht, mit situativ gestützten, weiteren Suren in Beziehung, dann ERHÄLT man eine Anwort.
Beispiel: der “Schwertvers” erlaubt und ordert Gewalt, viele weitere Suren fordern Gewaltverzicht. Daraus lerne ich, dass Gewaltanwendung nur in einem ganz extrem engen Korridor zulässig ist und eher jede andere Alternative zur Anwendung kommen sollte. Selbst, wenn ich aufgrund einer Bedrohungs- oder Geschädigtensituation zur Anwendung von Gewalt definitiv berechtigt bin, wird mir grundsätzlich Gewaltverzicht als erstrebenswertere Alternative abgefordert. Gewalt wird zur “Not-Rückfallposition” reduziert. Damit reduziert sich der vermutete Aufruf zur Gewalt gegen Nichtgläubige einzig und allein auf seinen historischen Kontext und trägt heute nicht (mehr).
Das macht den Qur’an ganz erheblich dynamischer als jede andere, religiöse Schrift und erfordert schweißtreibende Arbeit, wenn man ihn verstehen UND ANWENDEN will.
Deshalb gilt weltweit in vielen muslimischen Gemeinden das (nur vermeintliche!!) “Verbot”, den Qur’an selbst auszulegen.
Ich persönlich bilde mir nicht ein, über mehr als bloße Anfänge des Verstehens hinausgekommen zu sein und habe ein hohes Maß an Respekt vor Imamen und Ulema, die tausendmal mehr von ihm im Blick und Geist haben als ich.
Um hieraus keinen Roman zu machen, erst mal einen Schluß.
Schaun mer mal, ob du damit etwas anfangen kannst.
@Leser
Dein Uhrwerkbild steht ja für das Kontextargument, das viel beschworene. Der Kontext ist auch ohne Frage wichtig, nur du scheinst nicht in der Lage zu sein den Kontext objektiv zu beurteilen. Mal ein Beispiel. Es gibt im Koran eine ganze Sure die befasst sich überwiegend mit Krieg und Kriegsbeute etc. und nennt sich “Die Beute”. Es gibt aber keine Sure die “der Frieden” heißt. Was ist nun der Kontext?
Dann frag ich mich ob du wusstest das im Koran das Wort “töten” mehr als doppelt so oft vorkommt wie das Wort “Liebe”. Bestimmt nicht, aber über den netten und liebenden Kontext des Korans bist du dir natürlich sicher.
Ein anderes Beispiel sind die vielen Verse, die dazu aufrufen keine tiefere Beziehung (Freundschaft) mit “Ungläubigen” einzugehen, selbst die eigene Familie soll man meiden wenn sie ungläubig ist, oder die Hölle ist nah. Du wirst keine adäquaten Verse in ähnlicher oder höherer Anzahl finden die das Gegenteil verlangen. Der Kontext ist also auch in dieser Frage klar.
Dann dein Hinweis auf die Gewaltverzichtsverse. Eigentor würd ich sagen. Keine andere “religöse” Schrift beschäftigt sich so ausgiebig und so intensiv mit Krieg, Gewalt und Töten. Mohammed selbst befehligte 77 militärische Operationen und davon 27 Schlachten. Laut Koran kommen Leuten die nicht kämpfen wollen, man könnte sie auch Pazifisten nennen, in die Hölle.
Mekka wurde nicht durch die Schönheit des Islam erobert, sondern durch Gewalt und so breitete sich der Islam auch weiter aus. Hier das ZDF dazu. http://www.youtube.com/watch?v=0Ei8XV7mDFc
Die haben wohl alle, inkl Mohammed, den friedfertigen Kontext des Islam nicht verstanden. Ach Leser, du lässt dich so leicht blenden.
“Ich persönlich bilde mir nicht ein, über mehr als bloße Anfänge des Verstehens hinausgekommen zu sein und habe ein hohes Maß an Respekt vor Imamen und Ulema, die tausendmal mehr von ihm im Blick und Geist haben als ich.”
Das könnte man auch als blinde Gefolgschaft beschreiben. Du scheinst ja in einigen Bereichen durchaus ein selbstbestimmtes und selbst denkendes Wesen zu sein, beim Thema Islam bist du es aber definitiv nicht.
“ALLE Suren stehen in direktem Zusammenhang miteinander und jede komplettiert in verschiedenen Aspekten jede andere.”
Welch euphemistische Beschreibung der ziemlich willkürlichen Anordnung von Versen und Suren und den darin behandelten Themen im Koran. Aber hey lass mich raten, nur Allah kennt den Sinn dahinter.
Ich find Aggromigrant. de echt toll. hab dem Leser nen saulangen Bericht geschrieben, wo kein einziges beleidigendes Wort drin war, und was kommt?? FAIL. Jetzt ist er weg und ich hab keinen Bock nochmal anzufangen
Wie oft soll mir das jetzt eigentlich noch passieren?
Ich würd vor dem abschicken den Kommentar markieren und kopieren, dann kannst du den Kommentar notfalls nochmal einfügen und auf die “bösen” Wörter untersuchen. Bei mir geht auch die Zurückfunktion im Browser, der Text ist dann wieder da.
Ich kenn bislang 3 Worte die man nicht verwenden darf. J_e_n_s_e_i_t_s, G_r_o_ß_b_r_i_t_a_n_i_e_n und die SPD nahe Stiftung darf man hier auch nicht ausschreiben, sonst wird der ganze Kommentar nicht veröffentlicht.
ooooch, mir kommen die tränen. aggromigrant lässt sie nicht schreiben. anstatt hier irgendein scheiss zu erzählen, dass man hier nicht jenseits oder großbritanien (was übrigens auch noch falsch geschrieben isst) und friedrich-ebert-stiftung schreiben könne.
euer sonstiges vokabular müsst ihr euch anschauen ihr flachpfeifen.
jenseits
großbritannien
Friedrich-Ebert-Stiftung
@Achmet
Wenn ich diese Worte in meinen Kommentar einbaue wird der Kommentar nicht veröffentlicht, lass ich diese Worte weg, dann schon. K.A. warum du diese Worte schreiben kannst. Aber es wäre nicht das erste mal das Internetbots, bzw Forenbots und Helferprogramme fehlerhaft sind. Dieser Wortschlucker nervt jedenfalls.
“(was übrigens auch noch falsch geschrieben isst)”
Du als arroganter Besserwisser, der nur noch auf Tipp- und Rechtschreibfehlern rumreiten kann, wirst sicher in deinem eingenen Satz den Fehler finden. Gibt in Deutschland ein Sprichwort das geht wie folgt: “Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen.”
Aber wie solltst du als Türke das auch kennen. Vielleicht gibts ja in deiner Heimat ein ähnliches Sprichwort.
Leser schrieb am 31.08.2011 um 08:19 Uhr
Will man sich eine Uhr anschauen, dann kommt man mit der Einzelbetrachtung eines winzigkleinen Schräubchens nicht weiter. Dieses Bild prägte einmal ein kluger Imam.
Hat der kluge Imam da nicht ein bisserl von Platon geklaut?
Erst, wenn alle Dinge sich an ihrem Platz befinden und wenn man sich ihre Interaktion anschaut, präzisiert sich die Vorstellung ihrer Funktion.
Gäääähn. Das gilt auch für jeden Haufen Scheiße den man auf biologischer oder molekularer Ebene analysiert.
Ach Leser, du langweilst langsam mit deinem Gelabere. Bring deinen leibhaftigen Alleserbarmer mal her, dann kann man mit dir reden.
Ja, wo ist er denn der Allmächtige?
“Ich bin nicht extremistisch”
Das muss ich dann auch immer hinterhersagen wenn ich meinen Vor- und Nachnamen sage und erwähne dass ich aus dem Iran komme….
Interessant ist wenn dann auch noch paar Germanen meinen mich um meine Herkunft belehren müssen, weil sie ja alles besser wissen.
@Der Iraner
Jo wir haben`s einfach drauf
An Koranversteher:
Das kann ich nachvollziehen.
Wer überhaupt keine Ahnung vom betrachteten Gegenstand hat, ist natürlich gelangweilt.
Geh und kauf dir deine “BILD”, die ist anstrengend genug für dich.
An Backie:
Wie ich bereits vorher gesagt hatte: es hat eben keinen Sinn.
Du bleibst einfach mit deinem Windelhintern auf dem Golfdach sitzen.
Aber bitteschön: wie ich auch bereits sagte, darfst du das natürlich.
Was du als “Eigentor” bezeichnest gibt lediglich wieder, dass du kaum bis gar nichts von dem verstanden hast, was ich gesagt hatte.
Auch wenn du mathematisch feststellst, dass Bobbycar und Golf jeweils vier Räder haben, dann hilft dir das immer noch nicht weiter, wenn der Golf NICHT losfährt, wenn du “Brumm brumm!” krähst. Infolgedessen ist es kaum ein “Aha.” wert, wenn du einzelne Worte im Qur’an zählst und daraus bizarre Schlüsse ziehst.
Wenn ein Chirurg seine Tagewerk beschreibt, dann wird er hundertmal “Skalpell” gesagt haben. Das macht ihn noch lange nicht zum Schlitzer.
Dies hier ist kein “Islam für Anfänger”-Kursus.
Deshalb werde ich hier keineswegs auf deine starrsinnigen Fehlschüsse und Fehlschlüsse weiter und/oder tiefer eingehen.
“Du wirst keine adäquaten Verse in ähnlicher oder höherer Anzahl finden die das Gegenteil verlangen. Der Kontext ist also auch in dieser Frage klar.”
Das ist natürlich Unsinn.
Mach dir gefälligst die Mühe, wenn du auch nur ANSATZWEISE ernst genommen und nicht als dämliche Kreischblage wahrgenommen werden willst und folge mit offenen Augen meinem Hinweis.
Hunderte von Gelehrten und auch westlichen Wissenschaftlern sind an dem Versuch, dem Qur’an mit mathematischem Verstand nähertreten und ihn gewissermaßen “auswerten” zu wollen, jämmerlich gescheitert. Wenn du zu Ergebnissen gekommen sein willst, dann (und das TUN sie ja auch!) müssen die sich lesen wie die “Gewissheit” früharabischer Medizinmänner, die in altägyptischen Hieroglyphen Texte für magische Tränke gelesen haben wollten.
Du HAST einfach den Schlüssel nicht und kannst dir daher weder mit deinem Verstand, noch mit deinem Herzen den Qur’an erschließen.
Aber das SOLL so sein.
Gute Muslime können extreme Negativbesipiele in ihrem Wahrnehmungskreis immer gut brauchen!
@Leser
“Deshalb werde ich hier keineswegs auf deine starrsinnigen Fehlschüsse und Fehlschlüsse weiter und/oder tiefer eingehen.”
Es sind keine Fehlschlüsse und das weißt du. Du kannst meine Argumente ja auch mit Koranversen und Fakten nicht widerlegen. Daher läufst du einmal mehr rhetorisch davon. Alles was du noch zu bieten hast sind komische Vergleiche und der Hinweis das man den Koran gar nicht verstehen könnte, bzw “auswerten” könnte.
Welch finale Bankroterklärung.
In einem Aspekt hast du aber recht, es ist wirklich schwierig, bzw unmöglich, dem geisten Produkt Mohammeds mit Verstand nahe zu kommen. Aber das hatte ja auch Voltare schon festgestellt:
“…Daß er sich damit brüstet in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben läßt,…”
Leser, ließ einfach mehr, vielleicht erlangst du dann eines Tages deinen gesunden Menschenverstand wieder, wenn du ihn je hattest.
An Backie:
“Du kannst meine Argumente ja auch mit Koranversen und Fakten nicht widerlegen.”
Doch.
Ich habe IMMER genau 114 Gegenargumente.
Was kann ich dafür, dass DU sie nicht kapierst?
Einem “Leser” zu sagen, er soll leßen, ist schon ein starkes Stück. Leßen darfst DU, dagegen nehme ich mir die Freiheit heraus, zu lesen.
Jetzt weiß ich’s Leser. Du bist ein Hund, du springst nach jedem Knochen.
Für einen Moslem bist du ein unreines Wesen, darum dein dauerndes Gekeife.
Bist ein armer Kerl. Mach doch mal wieder einen Fernurlaub.
“Ich wollte eigentlich nie heiraten”, sagt Rubina, “und Kinder kriegen erst recht nicht”. Das will sie immer noch nicht. Jedenfalls nicht vor 30. Wenn sie ihr Studium hinter sich gebracht und ein paar Jahre studiert hat, dann – ja, vielleicht
sol da vielleicht stehen “ein paar Jahre gearbeitet hat”?