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Die Wut der Koreaner und Vietnamesen

Im Migazin schreiben viele verschiedene Autoren über Themen rund um Migration und Integration. Einer der erfrischenden Autoren dort ist Martin Hyun, ehemaliger deutscher Eishockerspieler und Autor koreanischer Herkunft. Er gehört zweifelsohne zu den Migranten, die von den Stammtischbrüdern in Deutschland besonders gemocht werden. Er hat studiert und arbeitet und ansonsten fällt er nicht weiter auf. Doch genau das regt Martin Hyun auf, weshalb er folgenden (Aggro-)Beitrag geschrieben hat, den ich hier in Auszügen mit Euch teilen möchte.

Was die Philosophie „Aufstieg durch Bildung“ anbelangt, ist mein vietnamesischer Änderungsschneider nicht viel anders, wie die meisten koreanischen Eltern. Bei den Asiaten wird Bildung eben als „Kampfkunst“ verstanden, würde mein Freund Wladimir jetzt sagen. Der Drill, die Disziplin, der Gehorsam und der extrem hohe Leistungsdruck höher, schneller, weiter zu gehen, soll der nächsten Generation, den Aufstieg der sozialen Leiter gewährleisten.

Doch immer mehr stellt sich heraus, dass es die Mühen nicht wert sind. Höhere Bildung in Deutschland bedeutet Stillstand. Der Aufstieg ist nur begrenzt möglich und kann in manchen Fällen sogar den Abstieg bedeuten. Die soziale Herkunft, die Hautfarbe und der Migrationshintergrund entscheiden über die Aufnahme in den Arbeitsmarkt und den damit verbundenen beruflichen Aufstieg.

[...]

Man redet viel über die hohe Abiturientenquote der Vietnamesen und die Mustergültigkeit ihrer gesellschaftlichen Anpassung und fragt sich, warum die integrationsunwilligen Problem-Türken nicht so sein können, wie die Asiaten. Die gesellschaftliche Erwartungshaltung der Asiaten ist hoch. Sie beinhaltet nur Verpflichtungen, wie nicht aufzufallen, nicht laut zu sein, keine Probleme zu verursachen, unsichtbar sein und seinen Platz in der Gesellschaft zu kennen. Nach all diesen Erfahrungen kann ich der türkischen Bevölkerung nur empfehlen, so zu bleiben, wie sie sind, und sei es drum, Probleme zu machen. Nur dann so erscheint es mir, verschafft man sich in Deutschland Gehör.

Hört, hört und es geht weiter…

Wenn ich eins nicht ausstehen kann, dann sind es diese Pseudoartikel über mustergültige Vietnamesen, von einheimischen Journalisten, die Gefangene ihrer subjektiven Meinung sind und sich in ihren Berichten widerspiegeln und von dem Thema nicht wirkliche eine Ahnung haben. „Das vietnamesische Wunder“ heißt ein Artikel in der Zeit. Der wichtigsten Frage, was mit den „Überfliegern der Integration“ nach ihrem Abitur und Studium geschieht, wird völlig ignoriert, als gehe ihr Leben nur bis zum Ende der Schulzeit. Galant umschifft man die Wahrheit, dass die gut ausgebildeten Vietnamesen und Koreanern, im deutschen Arbeitsmarkt, gemessen nach ihren Qualifikationen, es nicht schaffen bis nach ganz oben zu kommen, in den Führungsetagen deutscher Unternehmen, als Abteilungsleiter, als Geschäftsführer, Vorstandsvorsitzende, Marketingdirektor und weitere Führungspositionen. Mit ihrem Potenzial und Talent verharren sie in der Mittelklasse, enden häufig in Deutschland ansässigen koreanischen Unternehmen, gehen zurück in das Land der Eltern oder enden als ewige Talente, die ihr Potenzial nie richtig zur Entfaltung bringen konnten. Die einstigen Bildungsüberflieger deren Motoren, solange sie sich im einigermaßen sicheren Umfeld der Bildung bewegten, unverwüstlich waren, und nie zum Erliegen kamen, kommen in der realen Arbeitswelt vermehrt zum Stottern und zum Erliegen. Stillstand bedeutet Tod, das weiß jeder Mensch. Der bis dahin makellose Lebenslauf bekommt erste Schrammen, der letztendlich zum Totalschaden führt. Das Leben wird ein Kampf ums Überleben, das Verstecken der Scham als Einser-Abiturient und magna cum laude Studienabsolvent auf der Strasse der Verlierer zu fahren. Es schmerzt, der Realität ins Auge zu sehen und sich einzugestehen, dass die ganze Schufterei sich nicht ausgezahlt und sogar gegen einen verwendet wird. Man möchte in den Boden versinken, unsichtbar werden und einfach der Realität zu entkommen.

Die “Frage”, die mich und andere Trüksichstämmige in Deutschland immer verfolgt ist, warum Türken immer fordern und jammern und andere Migranten nicht. Ich kenne genug andere Menschen mit polnischem, italienischem, russischem, iranischem, vietnamesischem Hintergrund, die ähnliche Meinungen zur Situation von Ausländern in Deutschland haben wie ich.

Welcher Personalchef weiß schon davon, was der oder diejenige auf sich genommen hat, um sich diese Bildung anzueignen, die immer mehr an Wert verliert, je mehr man standardisierte Absagen in der Post vorfindet, mit der zurückgeschickten Bewerbung genau so drin, wie man sie versendet hatte und je mehr Zeit verstreicht, in der das Wissen nicht zum Einsatz kommt. Kein einziges Blatt ist in der Bewerbung gefaltet, ein Indiz, dass man sich mit der Bewerbung nicht eine Sekunde befasst hatte. Ich frage mich, was den Personalchefs an meinem koreanischen Äußerlichen missfällt. Wovor haben sie Angst? Warum komme ich nicht für die engere Auswahl der Kandidaten in Frage? Bin ich nur eine lächerliche Formalie, weil es die Regeln der Bewerbung so vorgeben? Was bin ich in den Augen deutscher Personalleiter? Was empfinden sie, beim Anblick meines Bewerbungsfotos? Vielleicht hätte man als asiatische Frau geboren werden müssen. Damit hätte man vielleicht bessere Chancen einen Job zu landen. Wer weiß schon, wie viele Personalchefs eine Vorliebe für asiatische Frauen haben und mit der Einstellung einer Asiatin, ihren Fetisch ausleben. Ich kann mit zwei Brüsten und einer Vagina im Geisha-Kimono Kleid nicht dienen. Ich bin zweifelsohne ein Mann, ein deutsch-koreanischer Mann mit einem verfluchten Migrationshintergrund, einer Gastarbeitergeschichte. „Was wissen diese verdammten selbstherrlichen Hurensöhne schon?“ hatte mein koreanischer Bekannter Markus einmal gesagt, als wir auf dieses Thema zu sprechen kamen. „Die haben doch keine Ahnung, vom Kampf, vom sich behaupten, von den verdammten Scheiß Niederlagen, von den Demütigungen und Stichen ins Herz! Ich fühle mich vergewaltigt! Bin müde. Hab kein Bock mehr!“ fügte Markus hinzu. Ich erhob kein Einspruch, auch nichts gegen seine Fäkalsprache. Wenn Sarrazin so etwas darf, dann darf es Markus allemal. Ich sagte ihm, die Koreaner müssen lauter werden, sich eingestehen, dass sie in Deutschland nie die erste Geige spielen werden, trotz eines Philipp Röslers, den die Bundesregierung versucht als Erfolgsmigranten zu verkaufen „from rags to riches“, obwohl er keiner ist und so der Gesellschaft versucht zu suggerieren, dass man es als Migrant in Deutschland bis zum Vizekanzler aufsteigen kann. Ich kenne nur einen, der noch besser lügen kann, wie die Bundesregierung und das ist der Baron Münchhausen.

Da hat sich aber auch bei Koreanern und Vietnamesen einiges aufgestaut. Vorallem sein Freund Markus geht in die Vollen. Wir müssten ihn selbst bei uns im Blog etwas bremsen….

Für Maria Böhmer sind die Koreaner nichts weiter als unbedeutende, lakaienhafte Schlitzaugen, Witzfiguren wie die thailändische Berühmtheit Narumol die einen einheimischen Bauern ehelichte, Frühlingsrollen und Reisfresser, mit denen man so umspringen kann, wie es gerade in den Kram passt. Gerne werden die disziplinierten Asiaten als Musterbeispiele gelungener Integration genannt, aber wenn es darum geht, bei der Integrationsdebatte an vorderster Front mitzureden, dann wird ihnen Redeverbot erteilt oder sie werden von wichtigen Beratungsgremien ausgeschlossen. Beim Reden und sich zu Wort melden hört plötzlich die Mustergültigkeit gelungener Integration auf.

[...]Es ist an der Zeit laut zu werden, Probleme zu machen, Forderungen auf Führungspostionen zu stellen, das Recht auf Chancengleichheit und Partizipation. Nur so werden wir Asiaten in Deutschland, eines Tages nicht mehr als die nicht ernstzunehmenden Frühlingsrollen, Witzfiguren und Reisfresser angesehen. Nur so kann die asiatische Integration in Deutschland gelingen.

Bitte liest Euch den weitaus längeren Artikel bei Migazin durch. Es lohnt sich auf jeden Fall. Das Ende meiner Geduld. Ich klage an!

Kategorie: Deutschland, Diskriminierung, Erfolgreiche Migranten, Migration


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46 Kommentare

  1. azrael sagt:

    Was wollt ihr ihm geht s genau so wie zig 1000 Deutschen wenn du nicht die richtigen Beziehungen hast(Adel ist auch kein nachteil)kommst du an die Top-Jobs nicht ran.

    • falafelus sagt:

      Es geht nicht darum, dass sie es nicht an die Top-Jobs rankommen. Es geht darum, dass sie nicht mal zum Bewerbungsgespräch eingeladen werden, offensichtlich wegen ihres Aussehens und ihrer Herkunft.

      Es wird häufig von eurer Seite verlangt, dass Migranten “guten”, oder “echten” Beschäftigungen nachgehen, aber wenn einer genau das machen will, dann läßt man ihn nicht.

    • azrael sagt:

      Hab`s schon mal erwähnt, die hälfte meiner Akademikerfreunde Pharmazie, Bwl, Arzt ect. ist in´s Ausland gegangen,nicht weil es ihnen hier nicht gefallen hat ,sondern weil sie in Praktikum`s, kurzfristigen Beschäftigungen(natürlich scheiße Bezahlt) usw verheizt wurden.
      Wenn ich was vom sogenannten Facharbeiter oder Akademikermangel höre, könnte ich kotzen.
      Aber sonst geb ich Quanakke recht

  2. Aggrodoitscher sagt:

    Hat der auch Zahlen oder nur Pauschalisierungen?

  3. Aggrodoitscher sagt:

    Schon mal was von Generation Praktikum gehört?

  4. Qanakke sagt:

    Toller Artikel…mit still sein erreicht man in Deutschland nichts…aber auch sonst auf der Welt widmet man sich imemr den Problem-Kindern…und die Bravheit des Stillen war umsonst…

  5. schanauze sagt:

    Nachdem meine anderen sorgsam ausformulierten Posts im Zuge der Meinungsfreiheit gelöscht wurden, nun Versuch 2:
    Nur weil 1-2 erboste Vietnamesen dort berrichten, kann man aus dieser Aussage nicht implizieren, dass alle aus dem asiatischen Raum derart unzufrieden sind.
    Es ist doch klar, dass bei den Tausenden es immer ein paar gibt die nicht zufrieden sind und die auch schon einmal Diskrimierung erfahren haben. Genau so wird es auch Moslems geben, die vollkommenen zufrieden hier in Deutschland sind.
    Aber wir reden immer vom Schnitt dieser Bevölkerungsgruppen und da sind die Asiaten und anderen Gruppen von Migranten nicht vom Gefühl geplagt, hier täglich diskriminiert zu werden.
    Andernfalls würde man dies gesellschaftlich wahrnehmen. Denn wie sich die Menschen verhalten wenn sie sich ungerecht behandelt fühlen, sieht man ja an Migranten aus dem arabischen Raum, vor allem 3. Generation.
    Solche Probleme gibt es mit keiner anderen Gruppe von Migranten.

    Also nicht immer von Einzelfällen auf die Gesamtsituation schließen, damit macht man es sich zu einfach.
    Es wäre genau so vermessen zu behaupten, nur weil ich ein Beispiel eines Moslem anführe, welcher sich perfekt aufgenommen und integriert fühlt, auf alle Moslems zuschließen.

  6. MLI sagt:

    Was sucht er denn für eine Stelle? Nur “Führung” oder hat Martin auch inhaltliche Präferenzen?

    PS: Ich persönlich wäre ja beim Eishockey geblieben ;-) :
    http://www.capgeek.com/players/display.php?id=121#
    http://www.capgeek.com/players/display.php?id=527

  7. Aggrodoitscher sagt:

    Langsam bekomme ich den Eindruck, diese Seite wird nicht von Migranten betrieben, sondern von perfiden Neonazis.
    Dieses komische Aggrogetue und Gejammere erweckt den Eindruck, dass alle Migranten voller Hass auf Deutschland und die miesen Kartoffeln sind. Sogar Feisals (angeblich Biodeutscher) Beiträge versprühen nur Hass auf Deutschland und Vernichtungswillen.
    Diese permanente Hetze wird von euch nur gemacht um die Deutschen gegen alles was irgendwie ausländisch ist aufzuhetzen.

    Wahrscheinlich kommt von euch demnächst ein gefakter Artikel in dem sich der Migrant Josef Ackermann darüber beklagt, dass er von Biodeutschen diskriminiert und beleidigt wird.

    Wenn ihr noch eine Gruppe Migranten sucht, denen ihr gefakte Artikel unterschieben könnt, geht einfach mal in die Ballettabteilungen der Opernhäuser – nur diskriminierte und benachteiligte Migranten werdet ihr dort finden.

    Ihr tut mir leid, das muss ein beschissenes Leben sein, das ihr habt.

    • Ahmet aus Koeln sagt:

      Langsam bekomme ich den Eindruck, diese Seite wird nicht von Migranten betrieben, sondern von perfiden Neonazis.

      ja, und alle türken kommen vom mars und angela merkel ist eigentlich eine klobürste vom planeten estoria. und alle wollen sie “dem deutschen” wehtun. husch husch in den bunker….

  8. Lutherus sagt:

    Ein Migrant ist grundsätzlich nur Opfer, oder?
    Egal was im leben passiert, es passiert erstens negativ und zweitens aus einem Grund: weil man Migrant ist.

    Persönliche Betroffenheit in allen Ehren, aber was, außer Unterstellungen und Pauschalisierungen hat er denn an Gründen und Ursachen genannt? Eine deutsche Abiturientenquote und eine amerikanische enthnisch unterteilte Führungspositionsquote. Mein Herr, Führungsqualität haben sie nicht.

    Hunderte von abgelehnten Bewerbungen. Und welchen Grund gab es? Ich sehe keinen, aber pauschal ist wie in Stein gemeißelt: Es lag am koreanischen Aussehen. Andere Ursachen – ausgeschlossen. Beweise dafür? Braucht man nicht, Deutschland ist per se rassistisch. Schuld ist nur diese Gesellschaft, diese rassistische Gesellschaft, diese von Nazis durchdrängte Gesellschaft.

    Der junge Mann ist schlicht und ergreifend wie jeder junge Mensch hier, Primär Narzistisch: die Welt dreht sich nur um ihn, und seine eine Eigenschaft. Alles, auch alle Ursachen, sind nur Ich-bezogen.

    Kann es denn keine anderen Ursachen für Dinge im leben geben als immer nur das ich-Migranten-Opfer?
    Wie viele Personalchefs schicken Papierunterlagen ungelesen zurück, weil parallel hunderte von elektronischen Bewerbungen eingegangen sind? Oder, wie läuft eine Entscheidung? Ich erhalte 100 Bewerbungen, brauche für jede zum Überfliegen 1 min –macht allein nur fürs Überfliegen mit Pinkeln und Kaffee holen und Telefonat – 2Stunden!!. Non-EU-Staatsbürger ohne beigefügte Arbeitserlaubnis – Stapel 2, wen interssiert das Foto.

    Wer Opfer sein möchte, ist eins.
    Fangt die Welt mal an mit anderen, nicht mit nur rassischen Augen zu sehen!

    Als wenn der blonde blauäuige nicht hunderte Bewerbungen schreibt. Als wenn der Blonde nicht einen anstrengenden Weg gehen muss. Als wenn die meisten der Menschen Führungskräfte und Mercedesfahrer sind.
    Im Jammern klappts ja schon ganz gut mit dem Deutschsein.

    Und noch was: Führungspositionen. Man muss mehr können als ein gutes Abitur. z.B. Leidensfähigkeit, Durchsetzungsvermögen, die Fähigkeit den Standpunkt des anderen einzunehmen. Jemand, der so frustriert wie unser junger Mann schreibt und pauschal verurteilt – der hat kein Zeugs zur Führungskraft. Egal wie blond.

    • Ahmet aus Koeln sagt:

      ne lutherus alles is gut und die migranten fühlen sich gut in der opferrolle. deshalb gab es schon einige tests mit gleichen bewerbungsinhalten und verschiedenen namen: http://www.aggromigrant.com/2010/06/21/du-kommst-hia-net-rein/

      oder wieso erwägt man heutzutage anonyme bewerbungen? weil es ja gar keine diskriminierung gibt?

      weshalb wurde noch mal das agg festgelegt?

    • azrael sagt:

      Wow ganze 14% weniger na dann muß aber wirklich eine Quote her oder man gibt es gleich auf, man hat ja eh keine Chance.

    • Lutherus sagt:

      Nein Achmet, es ist nicht gut. Es gibt Türkwitze, Judenwitze, es gibt den Kampf um den freien Parkplatz der mit Beleidigungen um Haut- und Haarfarbe geführt wird, es gibt die Menschen die wegen eines Türkischen Namens keinen Mietvertrag unterschreiben. das is alles existent und wahrheit. Aber gar nichts wird verändet oder gelöst, wenn man sämtliche Lebensvorgänge nur noch durch die Rassismusbrille sieht. Alles ist nur und immer Rassismus – was ist das für eine vereinfachende Lebenseinstellung! Irgenwann hört nämlich keiner mehr zu, wenn es tatsächlich aus diskriminierenden Gründen passiert.
      Es hat nicht immer alles mit Migrantensein zu sein zu tun was um dich rum passiert. Nimm mal eine andere Perspektive ein im Leben.

  9. Basti sagt:

    Danke Lutherus,

    du sprichst uns aus der Seele.Treffender hätte man es nicht Ausdrücken können.

  10. Lutherus,
    wenn also mal die von Diskriminierung Betroffenen von Rassismus reden und versuchen, der Mehrheit deutlich zu machen, DASS es diese Diskriminierung gibt — dann kommen Sie damit daher, dass für die, die darauf hinweisen, “alles nur und immer Rassismus” sei …

    Welcher Migrant sieht denn ALLES NUR durch die Rassismusbrille?
    Aber man spricht halt sinnvollerweise häufiger über das, was man ändern möchte als über das, was schon ok ist.

    (Wir werfen ja den Gewerkschaften auch nicht vor, dass sie immer von Arbeitslosigkeit und zu niedrigen Löhnen reden, und zu wenig davon, wie gut es doch den Arbeitnehmern in Deutschland gehe.)

    Ich beobachte als Deutscher nur schon 40 Jahre lang das Verhalten meiner Landsleute gegenüber “Fremden” und würde sagen, es gibt schon verdammt viele Ressentiments unter uns – mit massiver Wirkung auf diejenigen, von denen wir andererseits seit neuestem (!!) erwarten, dass sie sich gefälligst integrieren und mit uns identifizieren sollen.

    Ich habe u. a. durch das Beispiel meiner türkisch-deutschen Exfrau erlebt, wie schwer das ist. Sie IST pefekt integriert – und zugleich stinkesauer auf die Türken in der Türkei und auf die Deutschen in Deutschland. Dieses penetrante Spießertum regt sie auf, bei beiden Völkern, diese geistige und kulturelle Enge, die man ständig erleben muss und die – im konkreten Fall – zum Beispiel zu recht heftigen Diskriminierungserfahrungen in Deutschland führen.

    Ich persönlich tu mir da leichter. Ich bin ja auch nie irgendwo und irgendwann diskriminiert worden.

    Außer einmal in der Türkei. Der garcon hatte sich an meinen Tisch gesetzt, weil ich als deutscher Tourist überraschenderweise ein bisschen Türkisch plaudern konnte, und als er mich fragte, warum ich das gelernt hätte, hab ich den “Fehler” gemacht, ihm zu sagen, ich sei mit einer Türkin verheiratet. Der junge Mann bekam plötzlich ein ganz ernstes Gesicht, er stand auf und ging weg. Als ich ihn rief, um zu bezahlen, Pokerface. – Aus seiner Sicht hatte ich der wahren Religion bzw. den Türken wohl eine Frau gestohlen.

    • Lutherus sagt:

      sich mit echter Diskriminierung auseinander zusetzen ist richtig. Aber das war Herr Hyun hier veranstaltet ist fahrlässig. An welchem Punkt in dieser Geschichte ist eine Diskriminierung erfolgt? Es ist eine zusammenhanglose Behauptung. Pauschal lautet der Vorwurf dass man als Migrant keine Führungskraft werde. Enzige Begründung: hunderte erfolglose Bewerbungen.
      was soll das?

      Herr Huyn ist 32. Worauf hat er sich beworben? Herr Huyn war Profi Spieler in der Deutschen Eishockeymannschaft. Wieviele blonde Eishockeyjungs träumen davon und schaffen das nie? Herr Hyun hat für den Bundestag gearbeitet. Diese Geschichte ist nichts weiter als die Geschichte eines äußert strebsamen Mannes, dem seine Aufstieg nciht schnell genug geht. Und darauf macht er nun der Gesellschaft einen Diskriminierungsvorwurf.

      Herr Hyun hätte schreiben können: ich bin erst 32, war Profispieler in der deutschen Eishockeyliga und bin Migrant. Deutschland kann es – und du auch!
      Muss er aber nicht. Er kann auch Opfer spielen.

  11. Zu den von Hyun mitgeteilten Erfahrungen noch eine Anmerkung:

    Es sind nicht unbedingt diejenigen, die in der Schule und der Ausbildung die besten waren, die dann die besten in der Dschungelwelt der Wirtschaft und der Politik werden.

    Da sind zusätzlich auch noch andere Qualitäten gefragt – und die haben sich in der Schul- und Ausbildungszeit manchmal dadurch gezeigt, dass man NICHT sein Bestes gibt, sondern sparsam dosiert und nur das Nötige tut. Seine wirkliche Leistungsfähigkeit spart man sich für die Gelegenheiten auf, bei denen sie Geld und Macht bringt. Wozu einen Einser anstreben, wenn ein Zweier auch reicht?

    Manche, die unbedingt den Einser haben wollen, unterwerfen sich zu sehr den vorgegebenen Anforderungen. Im Wirtschafts- und Politikleben muss man aber auch zu denen gehören, die selber Anforderungen formulieren und andere dazu zwingen, sich ihnen zu fügen.

    Auch das muss man als Kind und Jugendlicher gelernt haben. Man lernt es unter anderem dadurch, dass man sich ebenso frech wie geschickt gegen seine Eltern und Lehrer und sonstigen Autoritäten durchsetzt – in den Fällen, in denen es geht und in denen es sich lohnt – und nach Möglichkeit, ohne gleich den Bruch zu provozieren.

    Es könnte also sein, dass es nicht Diskriminierung ist, sondern dieser Mangel in der Sozialisation, der vielen Topschülern und Topstudenten die spätere Karriere bremst – auch überangepassten Vietnamesen und Koreanern.

  12. Ken sagt:

    Auf den Punkt gebracht:

    WER hat euch ganzen Migranten überhaupt gezwungen hierher zu kommen?
    Wenn es euch nicht passt, egal aus welchem Kontinent ihr kommt, dann geht doch wieder zurück wo ihr herkommt.
    NIEMAND zwingt euch hier zu bleiben.
    Euer ekelhaftes Gejammere ist ja nur noch zum Kotzen.
    Denkt ihr wir Deutschen werden im Berufsleben mit Samthandschuhen angefasst, ihr Spinner.

    • Ahmet aus Koeln sagt:

      wenn das so einfach wäre ken. “geht doch, wenn es euch nicht passt!” wie geil. ich bin hier geboren und aufgewachsen, habe hier studiert und arbeite hier. und ich lass mir von keinem dahergelaufenem vorschreiben, was ich an der gesellschaft kritisiere und wo ich lebe.

      wenn du das recht hast dinge in deutschland zu kritisieren, habe ich es allemal. was trennt uns, außer dass du dich nach eine kunstoffpuppe ohne pimmel benennst und ich nach meinem urgroßopa?

    • Metin.T sagt:

      denke solange es solche ekelhaften Rassistischen und dummen Typen wie den Ken in Deutschland gibt wird auch nach 100-150 Jahren sich nicts ändern so sind halt die Deutschen das ist ihre Mentalität..!!

      Ich bin hier nicht Zuhause war es auch nie und das wird mir von Tag zu Tag immer bewuster..
      Ich sitze schon seit Jahren auf gepackten Koffern

      Ich frage mich immer wieder was wird bei einem großen Weltwirtschaftskriese in Deutschland passieren wenn es auf einem schlag 15-20 Millionen Menschen Arbeitslos werden

      Die NPD oder eine andere ähnliche Partei Deutschland regiert

      Wird sich die Geschichte wiederholen!!??

      ————————————-ALSO ICH DENKE JA—————————————————–

  13. Ken sagt:

    Oh mein Gott, ich bin nicht in den Führungsetagen deutscher Unternehmen, als Abteilungsleiter, als Geschäftsführer, Vorstandsvorsitzender, Marketingdirektor und weitere Führungspositionen, obwohl ich studiert habe.
    Ich hätte doch mindestens Bundeskanzler werden müssen, ich werde diskriminiert!
    Nur weil ich Deutscher bin!

  14. Ken,
    keine Sorge,
    niemand verlangt von Ihnen, Bundeskanzler zu werden. Um Gottes Willen!

    Aber schauen Sie, da fallen seit einigen Jahren so manche Ur-Deutsche über die Migranten her (von denen sie bisher NICHT wollten, dass sie sich intergrieren), dass sie sich nicht genügend integriert hätten und sich nicht so richtig integrieren wollten — und nun versuchen wir Ihnen zu erklären, dass da auch ein Problem auf der deutschen Seite liegt — und jetzt schimpfen Sie auch wieder darüber, dass Ihnen Gründe genannt werden.

    Menschliche Gründe sind auch mit Emotionen verbunden, die kommen da auch mit durch.

    Und schließlich – WIR brauchen die Migranten genauso, wie die uns brauchen. Wir sollten uns ein bisschen mehr anstrengen, Deutschland integrativ und attraktiv zu machen – zu unserem eigenen Vorteil.

    Insofern haben Sie nicht den richtigen Ton getroffen, Ken.

  15. Ken sagt:

    “Führungsetagen deutscher Unternehmen, als Abteilungsleiter, als Geschäftsführer, Vorstandsvorsitzende, Marketingdirektor und weitere Führungspositionen.”
    Darunter geht´s wohl nicht?

    Thema verfehlt, bei Bewerbungen nicht eingestellt zu werden ist doch kein spezielles Migrantenproblem! Das ist doch allgemein so, das ist doch genauso bei Deutschen mit deutschem Aussehen.
    Aber es darauf abzuschieben, dass man als Migrant diskrimniert wird, das ist viel zu billig.
    Wieviel Deutschen geht es nicht ebenso? Hochqualifiziert und nicht auf dem “ihm zustehenden Posten”, aber mindestens Abteilungsleiter!
    Also Ansprüche runterschrauben, nicht gleich losheulen”nur weil ich Migrant bin”, und einsehen dass nicht jeder Führungskraft sein kann. Denn wer sollte sonst die Arbeit machen?

    Heutzutage denken viele (besonders die Aggromigranten) sie wären John Wayne persönlich, aber dass sie nur die Statisten sind, die von John Wayne im Film was auf´s Maul kriegen, wollen sie nicht einsehen. Es kann eben nicht jeder John Wayne sein!
    Und in die Führungsetagen passen eben nicht Millionen Leute rein, das hat auch nur wenig mit Qualifizierung zu tun, sondern Glück, Durchsetzungsvermögen, Tat- und Schaffenskraft und Verbindungen gehören auch dazu. Qualifizierung ist eigentlich nur die Voraussetzung, die haben viele andere Leute auch! Die meisten fühlen sich heute zu groß:”Wenn ich als Migrant nicht immer so dikriminiert worden wäre, dann, JA DANN wäre etwas ganz großes aus mir geworden”.

    Und keine Sorge,
    niemand verlangt von Martin Hyun, Marketingleiter zu werden. Um Gottes Willen!

    Und als was ist er denn so “hochqualifiziert”?

  16. Aggrodoitscher sagt:

    Was wollt ihr denn mit dieser dauernden Jammerei?
    In welchem islamischen Land ist der Vorstandsvorsitzende der größten Bank ein Migrant?
    Nehmt euch gefälligst ein Beispiel an Deutschland.
    Was ist das hier nur für ein lachhafter Aggromigrantenstadl?

    • Ahmet aus Koeln sagt:

      ja, der migrant, der josef ackermann heißt und aus der schweiz kommt. wie wäre es denn mit kinyale epikonobe aus zaire?

      bei der bundesbank gab es einen mit einem ausländischen namen, der aber ein buch geschrieben hat, in dem er gegen migranten hetzt.

  17. Qanakke sagt:

    @Ken: Du Flachpfeife…wir sind schon da wo wir hergekommen sind…wir sind hier geboren und aufgewachsen…unsere Eltern sind aus der Türkei gekommen…auch wenn es schwer ist zu glauben..wir sind Teil von Kartoffel-Land

  18. Ken sagt:

    “..wir sind Teil von Kartoffel-Land”

    Super Qanakke,
    das ist die richtige Einstellung! Wenn jeder Migrant diese Meinung hätte, gäbe es weniger Probleme beim Zusammenleben. Wir gehören zusammen meinst du damit.

    Aber leider gibt es viele Migranten, die sich nicht als Teil von Kartoffel-Land sehen wollen, sondern sich lieber als dummstolze Antideutsche sehen wollen. Die ALLE Schuld für ihr eigenes persönliches Versagen, geringe Schulbildung, keinen Job zu kriegen, unserem Kartoffel-Land geben. Eine billige Ausrede. Und wenn diese Leute sagen, alles an Deutschland ist Scheiße (es gibt so welche, die Deutschland als ihren persönlichen Feind sehen), dann sollen sie es machen wie eure Eltern und auswandern und sich woanders ein neues Glück aufbauen. Das haben eure Eltern doch auch gemacht, sagst du doch selbst.
    Ein bißchen mehr Selbstkritik wäre angebracht, anstatt einen Sündenbock (Deutschland) zu suchen.

    Oder laufen du und Aggromigrant herum und sagt jedesmal wenn bei euch etwas nicht klappt oder schiefgeht wie in jedem Leben “Scheiß Deutschland. Nur weil ich Türke!”
    Das ist doch dumm und kindisch. Aber genau das macht Martin Hyun. Nur weil er nicht im Vorstand der Deutschen Bank sitzt.
    Gib doch selbst zu, dass das lächerlich ist!

  19. Aggrodoitscher sagt:

    Wein doch alter Mann.

  20. Ken,
    es ist schon ein Witz, wenn jemand wie Sie – mit Null Erfahrung als Ausländer oder Einwanderer oder Deutscher mit Migrationserfahrung – schlicht leugnet, dass die Diskriminierungserfahrungen real sind.

    Außerdem: Wenn man möchte, dass ANDERE die Verantwortung für Probleme übernehmen, muss man es vormachen. Wir Deutsche müssen die Verantwortung für Defizite in der Integration mitübernehmen.

    IHRE Äußerungen laufen immer darauf hinaus, dass WIR die Verantwortung vollständig abschieben dürfen.

    Könnten wir nicht die Verantwortung dafür übernehmen, dass wir jahrzehntelang gegen das offensichtliche Faktum der Einwanderer an der Illusion fest gehalten haben, Deutschland sei kein Einwanderungsland? Und uns entsprechend verhalten haben – nämlich abweisend, überwiegend anti-integrativ? Und dies sowohl in der Politik als auch im Volk.

    • Ken sagt:

      Hast DU Erfahrung als Ausländer oder Einwanderer oder Deutscher mit Migrationserfahrung???
      Ich habe Qanakke in meinem Kommentar die Hand gereicht. Und dafür gibst du mir einen Arschtritt? Du falscher Fuffziger, verlogen und hinterhältig!
      DU spaltest und verleumdest, solche Typen wie du sind kleine grüne Männchen die Unfrieden bringen.
      Du bist einfach nur ein primitiver Manichäer!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
      Für dich sind alle Einwanderer gut und alle Deutschen schlecht.
      Du mußt ja deinen Vater so was von hassen!

    • Feisal sagt:

      @ InitiativGruppe @ Aggromigrant

      Interessant ist der Artikel allemal, schon weil er die deutsche Schwierigkeit sehr schön darlegt, überhaupt mit fremden Einflüssen umzugehen.

      Wer sich hier so umschaut, registriert keine sachliche Annäherung, sondern nur übelste Wutausbrüche. Das zementiert die Beobachtung, dass sich hier ganz offensichtlich zwar nicht genetisch, jedoch offensichtlich (!) kulturell ein hohes Maß an Xenophobie manifestiert.
      In diesem Land nimmt diese psychische Auffälligkeit mittlerweile pathologische Züge an.

      Taugliche Gegenmaßnahme kann eigentlich nur sein, dieses leicht rassistisch und faschistisch angehauchte Gesocks vermittels stark angereizter Einwanderungsströme zum Schweigen zu bringen. Denn soviel stimmt auch: fühlen sie sich in der Minderheit, schweigen sie.

      Jetzt sind dann eben auch Vietnamesen und Koreaner doof …. obschon die Rassisten hier lange damit “argumentieren” wollten, ausgerechnet deren Integration ginge doch so wunderbar vonstatten und brächte keine Probleme.

      Mal schauen. Als nächstes bekritteln sie vermutlich zugeheiratete Schweizer, oder Österreicher. Vermutlich, weil sich auch die nicht an die hochmögende, deutsche Leidkultur halten.

  21. Es geht doch gar nicht darum, integrationswillige Migranten – ob Asiaten oder Araber – mit offenen Armen aufzunehmen (Das sowieso nicht.), sondern nur sie gegeneinander auszuspielen und am Ende selbstzufrieden abzulehnen.
    Man will in Deutschland doch in Wirklichkeit unter sich bleiben.

    • schanauze sagt:

      … und wenn man sich hier so umschaut, wer will es ihnen verübeln?
      Eine Bereicherung sind diese Leute mit Sicherheit nicht. Zumal sie uns ja auch anscheinend in keinster Weiste mögen – selbst der Humor ist sooooo schlimm, unmöglich und NUR in Deutschland so, da kann man die Ablehnung gegen alles was Deutsch ist schon verstehen.
      Ich frage mich ernsthaft, wer würde sich eine Auto kaufen, in einer Farbe die einem absolut nicht gefällt, eine Motorisierung die nicht den Vorstellungen entspricht und einer Ausstattungsvariante an der man alles zum Kotzen findet?
      Und danach, ab Auslieferung jeden Tag dem Verkäufer auf die Nerven gehen, wie häßlich die Farbe ist, wie die Sitze kratzen usw. Der Verkäufer würde Ihnen den Vogel zeigen und fragen warum Sie das Auto überhaupt gekauft haben, wenn Ihnen gar nichts daran gefällt.
      Nur das die meisten Migranten das Auto nicht bezahlt hätten, sondern der es auch noch umsonst vom Verkäufer erhalten hätten, die Transferleistungen lassen grüßen…

    • azrael sagt:

      Mist Sarrazynismus hat uns Nazi`s voll auffliegen lassen ,müssen uns eine neue Tarnung suchen http://www.buffed.de/screenshots/667×375/2011/07/katze_frosch.jpg

      :)

  22. Aggrodoitscher sagt:

    “….Es geht doch gar nicht darum, integrationswillige Migranten – ob Asiaten oder Araber – mit offenen Armen aufzunehmen (Das sowieso nicht.), sondern nur sie gegeneinander auszuspielen und am Ende selbstzufrieden abzulehnen.
    Man will in Deutschland doch in Wirklichkeit unter sich bleiben….”

    Ich wäre schon zufrieden wenn die Moslems abhauen würden.

    • Doischeland sagt:

      @Aggrodoischa

      Ich wäre schon zufrieden wenn die Moslems abhauen würden.

      Ja, und was tust du dafür, mein kleiner deutscher Fertilizer?
      Oder hast du nur deinen viel zu grossen Mund dafür? Hast vermutlich auch zu kleine Füße dafür – von anderen zu klein geratenen Organen mal völlig abgesehen …

  23. J sagt:

    @Doischeland:

    “von anderen zu klein geratenen Organen mal völlig abgesehen …”

    Was ist denn das bitte für ein deutsches Niveau ? Tz….naja, wenns nach mir ginge, dürftest du bleiben in D-land. Genauso wie alle anderen halbwegs säkularen und assimilierten Moslems. Die Kopfbedeckungsfetischisten aber müssten die Koffer packen…sry

    • Der Moslem sagt:

      @J(ens von der Wi Xingen)

      Aba, Alta – is ja voll krass ginädik von Dir, dassu lässt de Ali weita in de Deuschland bleiben!
      Bilaibst Du bessa in de besetzte Kolonie in de Afrika.

  24. Aggrodoitscher sagt:

    “Oder hast du nur deinen viel zu grossen Mund dafür?”

    Ich nix Aggromigrant. Musst Du gucken Aggromigrantenlogo, ist sich großer Mund und kleines Hirn.
    Passt auch.

  25. Ken schreibt über mich:

    Hast DU Erfahrung als Ausländer oder Einwanderer oder Deutscher mit Migrationserfahrung???
    Ich habe Qanakke in meinem Kommentar die Hand gereicht. Und dafür gibst du mir einen Arschtritt? Du falscher Fuffziger, verlogen und hinterhältig!
    DU spaltest und verleumdest, solche Typen wie du sind kleine grüne Männchen die Unfrieden bringen.
    Du bist einfach nur ein primitiver Manichäer!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Für dich sind alle Einwanderer gut und alle Deutschen schlecht.
    Du mußt ja deinen Vater so was von hassen!

    Ich zitiere das gern. Es spricht für sich.

    Mir scheint, er ist jemand, der gar nicht so recht weiß, was er da schreibt.
    Aber wenn er es jetzt nochmal liest, vielleicht wird es ihm bewusst …
    (Vielleicht.)

    • J sagt:

      Welcome to the daily show !
      “Hey folks ! Anybody interested in what InitiativGruppe has to say or likes to quote ?”
      —–SILENCE—–
      “Thanks for watching!”

  26. Gottseidank hatte ich dann ja wenigstens DEINE Aufmerksamkeit, J!
    Dank an meinen aufmerksamen Leser!

  27. Aggrodoitscher sagt:

    Hätte er mehr drauf der kleine Aggrokoreaner, dann hätte er es so weit gebracht wie Anshu Jain.

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