Die Nachrichten über den Tod Osama Bin Ladens scheinen mehr Fragen aufzuwerfen, als zu überzeugen. Warum wurde beispielsweise seine Leiche so schnell im Meer versenkt? Warum wurden die Medien mit einem offensichtlich gefälschten Bild vom toten Bin Laden genarrt? Welche anderen, vor allem unabhängigen Quellen können den Tod des Top-Terroristen noch bestätigen?
Ich vermute, ehrlich gesagt, eine Desinformationskampagne hinter dieser Nachricht. Es ist, als wollte man damit von etwas Anderem ablenken.
Vielleicht will man damit eine Reaktion des losen, unkontrollierten Al-Qaeda-Netzwerks provozieren? Der letzte, große Angriff des Netzwerks liegt nun immerhin schon Zehn Jahre zurück – wenn man die kleineren in Spanien, in der Türkei und in Großbrittannien nicht zählt.
Dann muss man sich aber fragen, wozu? Für welche militärischen, politischen, gesellschaftlichen oder juristischen Projekte braucht man den nächsten Vorwand? Ausnahmlos alle Muslime in meiner Umgebung glauben daran, dass Bin Laden nicht im Interesse der Muslime gehandelt hat. Im Gegenteil: man hält ihn für einen Agenten des CIA – zumindest von der CIA gesteuert oder manipuliert.
Also wozu? Will man den Iran angreifen? Steht die Invasion Libyens bevor? Werden die Truppen aus dem Irak abgezogen, um sie gleich in der Nähe, in Syrien, einmarschieren zu lassen? Will man weiter in Afghanistan bleiben oder nun gar Pakistan besetzen?
Vielleicht will man ja dem trendigen, islamophoben Feuer neue Nahrung geben?
Oder die Bürgerrechte ein für alle mal einschränken, damit sich keiner mehr traut, sich gegen die da oben zu stellen?
Vielleicht will das Weiße Haus aber auch lediglich von der desolaten, wirtschaftlichen Lage des Landes ablenken, in die sie von dem vorhergehenden Präsidenten gestoßen worden ist. Droht vielleicht eine neue Finanzkrise?

Die Fragen kommen auf, wenn man vor lauter Verschwörungstheorien an nichts mehr glaubt. Welche unabhängeige Quelle sollte das denn bestätigen? der pakistnische Geheimdienst? Amnesty International?
Eine Desinformationskampgne? Wenn sich in 3 Wochen Osama melden sollte, kann Obama seine Wiederwahl vergessen. Meiner Meinung nach keine Desinformationskampagne. Die Fotos werden in ein paar Wochen auftauchen, aber selbst dann kommen bestimmt wieder ein paa Fotoshop-experten und bewerten sie als Fälschung, was war die Welt doch schön in analog …
Seien wir froh, dass sie ihn geschnappt haben. Seien wir betrübt, dass er nicht zu Rechenschaft gezogen wurde für seine Taten und die Amerikaner ihn lieber tot als lebendig haben wollten. Leider haben sie eine Chance vertan. Es ist einfacher einen Mensch zu töten als eine gewaltätige pseudo-religions Ideologie. Aber das wäre eine echte Chance gewesen …
Für Moslems ist alles, was ein negatives Bild auf ihre Religion wirft, Verschwörung oder Desinformation. Und deswegen sind die islamisch geprägten Länder auch so katastrophal rückständig. Die kritische Selbstanalyse ist das einzige, was zum Fortschritt führt.
Rückständigkeit?
Selbst wohl nicht auf der Höhe der Allgemeinbildung?
Gerade eben DIESE rückständigen Länder wurden durch uns in diese Lage gebracht. Die Diktatoren haben wir unterstützt, so dass diese gegen die Interessen des Volkes handeln konnten.
Nun stehen diese Völker auf und wehren sich gegen “unsere Bösewichte”. Und as ist GUT SO!
Also nicht schlau tun. Schlau werden, und damit umgehen können xD
is doch egal wieviele fragen es gibt. hauptsache das schwein wurde abgeknallt. danke amerika. wären es deutsche soldaten gewesen hätten die ihn festgenommen und vor ein deutsches gericht gestellt. und dann hätte es geheissen:
Herr Bin Laden, hiermit verurteilen wir Sie wegen der fahrlässigen Tötung von mehreren Tausend Menschen im Rahmen eines Notwehrexzesses zu 4 Wochen Karibik-Aufenthalt mit täglich 2 Stunden Anti-Aggressions-Bongo-Trommeln unter der Leitung von Claudia Roth.
No so ein Schlaumeier xD
Herr Laden wurde nie wegen dem 11.September gesucht. Das stand nicht mal in der Anklageschrift.
Viel Spass weiterhin beim Bild lesen….
Es wäre interessant mitzuverfolgen, was wohl passieren würde, wenn das Schwein G.W. Bush abgeknallt würde.
Aber der wurde nach Feststellung seiner Kriegsschuld dazu verurteilt, den Rest seines Lebens in unendlichem Reichtum und in Freiheit zu verbringen.
Es wäre interessant mitzuverfolgen, was wohl passieren würde, wenn das Schwein G.W. Bush abgeknallt würde.
Höchstwahrscheinlich würden die USA dann komplett durchdrehen, besser nicht riskieren.
nö kareem sicher nicht. des hätten die dem bestimmt so durchgehen lassen
natürlich haben die ihn vorher schon gesucht aber trotzdem wurde wegen dem 11.09. die suche verstärkt. oder willst du wirklich behaupten der hätte nix damit zu tun gehabt?? wegen was haben sie ihn denn sonst gesucht. würd mich echt interessieren
Das interessiert dich natürlich nicht.
Denn dann würdest du ja umdenken müssen – und DAS hätte was mit “denken” zu tun.
Wie Kareem schon sagte: Vergiss das “denken” und widme dich wieder deiner BILD.
hi basti,
auf dem fahndungsplakat der FBI wurde osama bin laden wegen seiner terrorangriffe auf us-botschaften in afrika gesucht. der terroranschlag 9/11 blieb unerwähnt. auf nachfrage antwortete das FBI, dass es keine “hard evidences” gibt, die bestätigen würden, dass bin laden in verbindung mit 9/11 steht. bin laden hatte zu beginn ja auch in seinen videobotschaften ausgeschlossen, dass er an 9/11 beteiligt war.
daraus folgt nicht, dass bin laden nicht an den terrorangriffen von 9/11 beteiligt war. daraus folgt nur, dass die usa ohne “hard evidences” in afghanistan einmarschiert sind.
wenn das so ist, geb ich dir recht. mich würde dann aber nur interessieren warum dann?? in afghanistan gibt es kein öl soweit ich weis. außer opium is da nicht viel zu holen
Wir haben Rohstoffe im Wert von 1000 Mrd. in Afghanistan gefunden.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,700503,00.html
hi basti,
das stimmt afghanistan selbst hat keine nennenswerten energieressourcen. allerdings liegen die zweitmeisten energieressorucen in zentralasien. die usa planten eine pipeline von turkmenistan über afghanistan nach pakistan und indien (die TAPI). die pipeline ist für die usa aus mehreren gründen interessant:
a) sie würde die zentralasiatischen staaten unabhängiger von russland machen und damit die position russlands schwächen.
b) der wichtigere punkt ist, dass der iran isoliert wird. denn die energiereserven aus turkmenistan sind für indien gedacht. es ist daher naheliegend, dass der iran mit indien kooperiert und man eine pipeline von iran über pakistan nach indien baut. auch diese pipeline war und ist wohl wieder geplant. das würde aber die rolle irans wegen der wirtschaftlichen beziehungen zu den atommächten indien und pakistan stärken und gleichzeitig die rolle der usa in asien gegenüber den aufstrebenden mächten indien und china schwächen. indien selbst hat ebenfalls interesse an einer pipeline aus den iran, um sich nicht abhängig von einer us-kontrollierten pipeline zu machen. die idee der usa war es nun, mit der TAPI pipeline den iran auszugrenzen und gleichzeitig damit den energeizufluss der staaten T, A, P und I zu kontrollieren. damit wird es der usa leichter fallen ein bündnis der regionalen nachbarstaaten gegen den iran zu schmieden.
c) schließlich scheint der neue hauptsitz der nato in afghanistan zu sein. der iran ist somit umzingelt von staaten, in denen us truppen stehen bzw. stehen dürfen.
die verhandlungen der usa mit der damaligen taliban regierung lief auch ganz gut und die usa hofierte auch das damalige regime bis auf einmal die taliban nicht mehr so funktionierten, wie sie sollten und die usa aus den verhandlungen für den bau der tapi pipeline herauswarfen.
über die tapi pipeline kannst du auch bei wikipedia nachlesen.
beste grüße
aloo masala
So kann man sich die Welt natürlich auch erklären. Aber das macht Ihre Schlußfolgerungen auch nicht treffender. Um Konfilkte geostrategisch etc. einordnen zu können reicht es nicht sich den Verlauf geplanter Pipelines anzusehen.
Hätten die USA ihre Pläne verwirklichen wollen, die Taliban wären kein Stolperstein solcher Pläne gewesen. Wann haben die Taliban denn amerikanische Unternehmen aus den Verhandlungen “geworfen”? Die Taliban wollten eine Pipeline und natürlich zu so guten Konditionen wie möglich. Ein amerikanisches Konsortium hätte durch verschiedene wettbewerbsverzerrende Faktoren wahrscheinlich immer besser bieten können oder andere aus dem Rennen werfen. Welche Unternehmen den Zuschlag erhielten, dafür waren vor allem Pakistan und Turkmenistan entscheidend. Und beiden hätte niemand bessere Leistungen bieten können als ein US-Unternehmen.
Wenn es darum ging, dann hätte man sich den extrem kostspieligen Einsatz von Truppen sparen können. Aber, wie auch auf Wikipedia zutreffend beschrieben, Unocal hatte an dieser Pipeline schon Jahre vor 9/11 und dem Afghanistan-Einsatz aus verschiedenen Gründen kein Interesse mehr.
Es gibt einen Staat der sich allerdings immer wahnsinnig freuen dürfte, wenn der Westen Deals mit menschenrechtsverachtenden Diktaturen ablehnt, oder gar die USA irgendwo einmarschieren. China. Wenn also die USA die Rohstoffe in Afghanistan zum Ziel haben, warum lassen sie zu, daß China den Nutzen daraus zieht und sich die profitablen Verträge angelt?
Wäre der Westen so wie hier immer dargestellt, dann hätte er weit weniger Stress und Kosten, würde außerdem wirklich den wirtschaftl. Nutzen aus solchen Aktionen wie Irak oder Afghanistan ziehen.
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“damit wird es der usa leichter fallen ein bündnis der regionalen nachbarstaaten gegen den iran zu schmieden.”
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Wollten die USA sich das Öl des Iran aneignen, sie könnten es innerhalb weniger Wochen tun, ganz unabhängig von Afghanistan. Gründe fänden sich diesmal auch ohne das man sie erfände.
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“die verhandlungen der usa mit der damaligen taliban regierung lief auch ganz gut”
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Nein, sie liefen exzellent. Pakistan und Turkmenistan hatten sich eigentlich schon festgelegt.
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“indien selbst hat ebenfalls interesse an einer pipeline aus den iran”
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Und die USA wird eine solche, sollten sich die beteiligten Staaten einig sein (was bei solche langfristigen Projekten immer ein gewisses Risiko darstellt, insbesondere bei den hier beteiligten Staaten), auch nicht verhindern.
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Die USa wurden auf eigenem Boden erfolgreich und wirkungsvoll angegriffen. Sie meinten darauf reagieren zu müssen und Afghanistan war ein scheinbar gutes Ziel. Unterschlupf von Al Kaida, die für 9/11 verantwortlich zeichnet. Ein Hort inernationalen Terrorismus. Das wußte man übrigens ganz genau, warum muß ich Ihnen sicher nicht erklären. Und die UN hatten schon vor 9/11 die Möglichkeit einer humanitären Intervention und eines Mandats geprüft; interessierte sich aber zu dem Zeitpunkt niemand für.
Außerdem saßen im Pentagon und im Weißen Haus gerade ziemliche Idioten, die nicht das geringste von Konflikten verstanden.
Das Zauberwort in diesen Kreisen zu jener Zeit war netwerkzentrierte Kriegführung. Und die funktioniert ja auch recht gut. Aber militärische Erfolge dienen eben vor allem dem Ziel sie in Politische umzumünzen. Genau das funktioniert selten allein durch militärische Mittel. Über diese hinaus hatten die USA aber weder einen Plan noch eine leiseste Ahnung. Das war eigentlich den meisten Experten, auch in den eigenen Reihen, klar. Allerdings entschloß man sich ihnen nicht zuzuhören, oder sie gleich in den Ruhestand zu schicken.
Hätten die USA sich an ihre eigenen zuerst geäußerten Ziele gehalten, eine militärische Operation nicht in das Korsett eines demokratischen Nation-Building gezwängt und den Konflikt von denen ausfechten lassen die dafür prädestiniert waren, die Region wäre gar nicht erst so weit destabilisiert worden, das es aktuell ein solches Risiko darstellte eigene Truppen abzuziehen.
@ Chinook
“Aber, wie auch auf Wikipedia zutreffend beschrieben, Unocal hatte an dieser Pipeline schon Jahre vor 9/11 und dem Afghanistan-Einsatz aus verschiedenen Gründen kein Interesse mehr.”
Wir wollen doch eine nette Petitesse dabei nicht vergessen:
Wie hieß doch gleich der nette Afghane, der während der Unocal-Verhandlungen einen höchst lukrativen Beratervertrag mit denen hielt?
Ach jaaaa ….. jetzt fällts mir wieder ein: HAMID KARZAI, das elegante US-Püppchen.
Die USA hatten neben des Pipeline-Interesses weitere, geostrategische Vorstellungen. Sie haben (natürlich wider besseres Wissen!) das “Vehikel Bin-Laden” sowieso nur benutzt, um die gesamte Region gezielt zu destabilisieren. Der Wahnsinn war Methode – die Region SOLLTE sich in endlosen, regional begrenzten Auseinandersetzungen tief in die Armut, in die wirtschaftliche Bedeutungslosigkeit, in latente Bedürftigkeit und Wehrlosigkeit schießen. Zeitgleich hätte man, wäre wenigstens irgendwas nach Plan gelaufen, neben Saudi-Arabien eine eigene, machtvolle US-Präsenz dort aufbauen können.
Das “Vehikel Bin-Laden” war ein thematisches, trojanisches Pferd. Um nicht breite Bevlökerungsmassen richtig und detailliert über die recht schmutzigen Pläne unterrichten zu müssen, wurde er als Vorwand für den Destabilisierungseinsatz der US-.Armee herangezogen. Die Pipeline wäre nachgerade nur noch ein angenehmes Sur-Plus gewesen. Um die riesigen Uran-Vorräte Afghanistans hätte man sich ebenfalls noch gekümmert; im Irak hatte man die “Regierung” mit Waffengewalt zum Abschluss extrem und unverschämt billiger Öllieferungsverträge gezwungen; die USA bezahlen das irakische Öl unter dem Vorwand angeblich notwendiger “Reparationszahlungen” ganz erheblich unter Weltmarktpreis. Begründung: man sei vom Irak in den desaströsen Krieg gezwungen worden – und nun müsse das böse irakische Volk eben dafür bezahlen.
Selbstverständlich hätte Karzai afghanisches Uran zu unverschämt tiefen Dumpingpreisen in die USA geliefert!
Aber irgendwie scheint sogar ein Obama (man staunt!) langsam zu begreifen, dass die Zeit des großmäuligen Befehlens und Schießens einfach vorüber ist.
Man sollte es vielleicht mal zur Abwechselung mit “Verhandlungen” beginnen?
danke masala so hab ich das noch nicht gesehen. ach und feisal du nervst mich einfach nur mit deiner dumm dreisten art. bitte kommentier von mir nix mehr, mach ich bei dir ab jetzt auch nicht mehr. langsam gehst du mir nämlich tierisch auf den zeiger
Logisch
Dummheit ist immer sofort genervt und wird dann sofort aggressiv.
Du kannst nicht anders.
Aber ich muss dich enttäuschen: sonderst du weiterhin geistigen Dünnschiss ab, werde ich ihn natürlich auch als Dünnschiss bezeichnen.
Wer wärest denn DU, MIR den Mund verbieten zu wollen?
Du kannst zurück in deinen “PI”-Sumpf rutschen, da wirst du vielleicht noch kritiklos beklatscht.
Hier kriegste Klatschen anderer Art.
Ist eben so.
Ich würde mich ja auch freuen, wenn du verschwändest.
Feisal Feisal Feisal.eine frage zu den dümmlichen kommentaren. habe ich dich je als bombenali oder freizeitterroristen bezeichnet? nö aber du mich ständig als nazi und pi-ler. Soviel zu dummheit und beleidigen. du zauberst mir wirklich ein lächeln aufs gesicht lieber feisal. und das jeden tag.
@ Basti
….. Sieh mal, mein Freund ….. es wäre mir doch jetzt vollkommen unmöglich, nicht mehr auf dich zu reflektieren …. sonst heißt es noch: “Siehste. Kaum erzählt man einem Musel, dass er einem Spaß macht, schon haut er ab!”
Nein nein nein …. sei sicher: ich werde dir konsequent auch weiterhin dein “Lächeln” (die weißen Spuren in den Mundwinkeln, ist das eigentlich Schaum?) aufs Gesicht zaubern ….
im indischen CNN-IBN habe ich gelesen, dass osama bin laden lebendig ergriffen und anschließend erschossen wurde. die aussage ist von seiner tochter.
Ich glaube kaum, daß es die Soldaten instruiert wurden Bin Laden gefangen zu nehmen. Das liegt auch nicht daran, daß man ihn nicht für 9/11 gerichtlich hätte zur Verantwortung ziehen können. Solch ein Verfahren hätte ewig gedauert, es hätte Terrorakte, vor allem wahrscheinlich auch Geiselnahmen provoziert. Informanten wären “verbrannt” worden, das Verhältnis zu vielen Geheimdiensten hätte belastet werden können etc. Eventuell hätten auch Details zu den Hintergründen des Einsatzes offengelegt werden müssen. Ich bezweifle, daß die USA sich vor dem Zugriff nicht sicher waren um wessen Versteck es sich handelt und sollte dem so sein, so ist es besser darum kein Aufhebens zu machen.
Es war die richtige Entscheidung dieses Kapitel endgültig abzuschließen.
Die Bilder sollten sie nicht veröffentlichen. Wer’s glauben will solls glauen, wer nicht, der solls eben sein lassen.
Ob es nun Zeit für freudenfeiern ist? Naja, davon wird nun auch niemand mehr lebendig. Egal welcher Nationalität.
@ Chinook
…. das hätte von mir sein können.
Schon in Ordnung, das er “weg” ist …. auch wenn er uns noch post mortem in Atem halten wird.
@Kareem
Just proves my point. Die anderen sind schuld, dass wir so viele Diktatoren haben. Und an Bin Laden sind sie auch schuld. Und an der miserablen Bildungslage auch.
Stellen wir einfach mal offiziell fest, dann musst du dich nicht später wiederholen: An allem, was in der muslimischen Welt schief läuft, sind andere schuld ! Gut, dass das mal geklärt wurde. Jetzt müssen wir auch den Arsch nicht hoch kriegen. Inschalla !
Schon mal was von Tim Osman gehört?
Schon mal davon gehört, dass Herr Westerwelle vor nicht mal 1 Jahr Herr Mubarak in höchsten Tönen gelobt hat?
Schon mal mitbekommen, dass wir an Angriffskriegen beteiligt sind?
Schon mal drüber Gedanken gemacht, dass unser Verhalten zu noch mehr Terrorgefahr im eigenen Land führt?
Schon mal drüber nachgedacht, mit Logik zu beurteilen?
Die westliche Welt agiert alles andere als fehlerfrei und nur ein Depp würde was anderes behaupten. Das hilft den Moslems aber auch nicht weiter, immer zu schimpfen und zu schreien, ihr seid schuld !!
Letztendlich muss man sich auch mal auf den Boden setzen und fragen: “Was machen WIR eigentlich falsch ?” Man muss, wenn man vorankommen will, zuerst mal sich und seine Fehler schonungslos analysieren.
Und tut mir Leid, das kann ich persönlich bei den wenigsten Moslems sehen. Alles was falsch läuft, kommt irgendwie immer von außen. Der Westen, die Amis, die Israelis, die Kolonialmächte von damals.
Wieso haben es bitteschön Indien und China geschafft, das Kolonialtrauma zu überwinden ? Vll, weil die nicht immer auf andere schauen, sondern auf sich selbst ? Weil die Selbstkritik üben können und dadurch vorankommen ?
Das Hauptproblem der moslemischen Welt ist meiner Ansicht nach die mangelnde Fähigkeit zur Selbstanalyse, das ständige Zeigen auf andere.
Zu tun ob hätten nur Muslemische Staaten ein Problem mit den Westen da liegst du ganz falsch es ist dast die ganze Welt die vorallem mit Amerikas Politik nicht klar kommt ich hab Vitnamesen Südamerikaner Inder schon dazu befragt die haben es nicht verziehen!! die Inder und die Chinesen werden es noch all dennen spüren lassen, England kriegt schon auf die Backen.
Dein Problem ist du kennst dich mit der Sache nicht aus aber spuckst große Töne die Regierung hat hier Probleme nicht die Religion.
Diese Probleme sind vorallen durch ihren Ölvorkommen entstanden.. setz dich damit ausseinander.. der Rückstand ist aus der Kolonisierung entstanden, Indien und China gehts gut wo?? der BIP von China liegt 4 Fach unter den der Amerikaner obwohl die Chinesen das 4 fache der Bevölkerungsanzahl haben.
Indien gut?? soll das ein Witz sein warst du da schonmal?
Die iher sogennante Selbstanalyse die ist den Westen abhanden gekommen, wo bleibst die Gerechtigkeit für den Tod der Iraker?
Aber eine Marionette Namens Bin Laden mit dessen Clan man gute Geschäfte tätigt ist im Kampf an 2 Kopfschüssen verreckt aber über den Demokratischen Gesetz steht immer einer es zu brechen das darf nur einer und dafür gibts auch noch Applaus sogar von der Merkel.
sogar Helmut Schmitd hat im Talk bei Beckmann das Problem erläutert
es ist die Arroganz mit der wir Westen der Muslemischen Welt gegenüber getreten sind seit jahrzenten, die zu Gewaltausbrüchen führten.
Ach der Schmitdi ist jetzt auch Moslem?
@ Sapere aude
Indien und China haben unglaubliches Glück: sie verfügen nicht über Öl.
Zudem begann man diese Länder aus der Kolonialzange zu entlassen, weil der Preis für das bisschen Handelsgut viel zu hoch geworden ist.
England spannte schon mal Maharadschas und Priester vor ihre Kanonen, um die Bevölkerung zur Ruhe zu zwingen und drosch in China diverse Aufstände blutig nieder.
Mit Lawrence erprobte man erstmals eine neue Kriegsführung und begann, heimische Stämme gegeneinander aufzuwiegeln und zu Kriegen aufzuhetzen. Das zeitigte Erfolge und so vergewaltigte England den Nahen Osten zunächst in Eigenregie. Sie erhoben Einzelne und traten andere in den Staub – ganz, wie es ihnen passte.
Die bis heute existierenden Landes-”Grenzen” sind bekanntlich keine sondern stellen letztlich nur dar, was die Israelis mit ihren hunderten von “checkpoints” im Herzen des Gaza-streifens und Westjordanlandes erreichen wollten: militärisch-wirtschaftliche “Sollbruchstellen”, an welchen man ganz nach Belieben (notwendige!) Wanderungen, Handelswege und politische Beziehungen fördern und zerstören konnte.
Nach den ersten Erfolgen Großbritanniens intensivierte man in der Region alle politischen und militärischen Anstrengungen, um ein gestörtes Klima von Gewalt, Willkür, Schutz- und Rechtslosigkeit nachhaltig in Betrieb zu halten.
Saddam Hussein hatte damals recht: Kuwait besitzt überhaupt keine historischen Wurzeln, sondern war ein künstlich von Großbritannien geschaffener Staat. In den zurückliegenden Jahrhunderten war Kuwait IMMER selbstverständlicher Teil des Irak. So, wie auch das heutige, saudische Königshaus nie eines gewesen war – sondern von den Briten aus einem von vielen armen Nomadenstämmen künstlich geschaffen wurde.
USA und Großbritannien haben den Nahen und Mittleren Osten seit ca. hundert Jahren künstlich in einem Klima von Misstrauen, Hass, Gewalt und Dummheit gehalten. Immer, wenn sich neue und solidarisch Strukturen auszubilden drohten, reagerte die Imperialisten mit gezielten Kriegen und provozierten Auseinandersetzungen.
Heute, zu Beginn des 21. Jahrhunderts, haben es die Imperialisten wesentlich leichter. Befördert durch konsequentes Absenken der Bildung in den eigenen Bevölkerungen, reichen heute bereits trivialste, rassistische “Aspekte”, die gestreut werden. Und deshalb existiert plötzlich eine “kulturelle” Debatte um den Islam. Die Psychologie nähert sich den Erkenntnisse des nationalsozialistischen Berlins und übernimmt stellenweise deren “Argumentations”-Technik.
Das “Kopftuchmädchen” von Sarrazin ist nicht (mehr) weit entfernt vom “Schädling” eines Joseph Göbbels.
Man muss eine verdummte Gesellschaft schaffen und dieser den Hass und die Angst geben. Dann verzichtet sie sehr schnell auf rechtsstaatliche Zwänge (wie Gerichtsverfahren VOR Hinrichtungen) und greift gerne zu Waffen, wenn es gegen einen vermeintlichen “Freind” geht. Der Soldat schießt sich seinen Rassenhass und seine Angs aus dem Kopf und raubt damit für Politik und Wirtschaft Rohstoffe und ganze Länder gegen jedes Völkerrecht.
Indien und China haben Glück. Sie sind arm wie die Kirchenmäuse und daher nicht von Interesse.
@Feisal
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“das “Vehikel Bin-Laden” sowieso nur benutzt, um die gesamte Region gezielt zu destabilisieren.”
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Das war das Ergebnis, aber nicht das Ziel. Der Westen benötigt Stabilität. Deshalb lässt er sich auch mit Regimen ein, mit denen er es nach seinen Maßstäben eigentlich nicht sollte.
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“die USA bezahlen das irakische Öl unter dem Vorwand angeblich notwendiger “Reparationszahlungen” ganz erheblich unter Weltmarktpreis.”
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Erstmal, die USA haben die Iraker nicht dazu genötigt einen Bürgerkrieg anzuzetteln. Hätten alle Parteien auf gwalt als Mittel der Interessendurchsetzung verzichtet, nach dem Einmarsch der USA, die Situation wäre eine andere.
Ich bin schon länger der Ansicht, daß der Westen sich mehr am außenpolitischen Gebaren der Chinesen orientieren sollte (mittelfristig wird das sowieso notwendig werden) und falls er zu Peacekeeping oder -enforcing Einsätzen wie in Libyen gerufen wird, natürlich auch Kompensationen für seine Kosten plus Zinsen erhält. Das sollte im Vorfeld klar kommuniziert werden. Wenn sich dann niemand drauf einlässt, gut, dann eben nicht. Der Westen wird aus verschiedenen Gründen nicht “verdursten”.
Ist hier aber nur eingeschränkt relevant.
Bzgl. des irakischen Öls und dessen Nutzen für die USA bist du falsch informiert. Die USA hätten das Öl ganz einfach haben können und mehr Stabilität. Hätten unter anderem einfach die Republikanische Garde nicht entlassen dürfen.
Informiere dich doch nochmal etwas detaillierter über das irakische Öl, die Ölfelder, den Preis, wofür die Gelder verwendet werden , die beteiligten Konzerne und ob das ganze für die USA nutzbringend ist.