Es gibt eine Frage vor der sich fast jeder drückt und wenn sie gestellt wird nicht mehr als nur “..ähm..ooo..hmm” stammelt.
Also hier die Preisfrage.
Was muss ein muslimischer Bürger machen um von der Gesellschaft als völlig integriert zu gelten und Wie muss er sich verhalten?
Welche Regeln muss er beachten?
Oder anders gefragt, wie passt man sich der “Christlich-jüdischen Leitkultur” denn nun eigentlich an? Was muss man machen damit man als “100% integriert” gilt?!
Irgendwie hat jeder etwas dazu zu sagen aber eine Antwort hat niemand auf diese Fragen. Warum gelten deutsche Bürger als integriert aber Türken, obwohl in Deutschland geboren, nicht integriert?
Ist es der Islam was sie unterscheidet?
Die Herkunft?
Die Sprache?
Nehmen wir mal als Beispiel mich.
Gehen wir mal davon aus, dass ich mich völlig in diese Gesellschaft integrieren möchte, mit alles drum und dran.
Nehmen wir ferner an das ich mich völlig in die Christlich-Jüdische Leitkultur anpassen möchte.
Was genau müsste ich nun machen und wie müsste ich mich verhalten, damit ich als “100% Integriert” gelte.
Es muss ja irgendwo eine Anleitung dafür geben wie sich ein Bürger integriert in die Gesellschaft. Zumindest Richtlinien…Oder nicht?
Welche Kultureigenschaften muss ich annehmen?
Welche Bildung muss ich haben?
Wieviel muss ich verdienen?
Welchen Bürgerlichen Status muss ich vorweisen?
Wie muss ich meine Kinder erziehen?
Was darf meine Frau anziehen?
Darf ich in die Moschee gehen oder sollte ich das doch lieber lassen?
Soll ich Alkohol zu mir nehmen?
Schweinefleisch?
Darf ich das Christentum als Religion ablehnen?
Darf ich Kritik an der Gesellschaft ausüben oder sollte ich doch lieber schweigen damit mein Integrationsstatus nicht darunter leidet?
Ab wann gelte ich als Integriert?
Ab wann bin ich integrationsunwillig?
Welche kulturellen Eigenschaften muss ich assimilieren damit ich als deutscher gelte?
Oder ist deutscher nur wer als deutscher geboren wurde?
Und sie, wie wäre ihre Antwort?
Was würden sie zu einem Migranten sagen wenn er sie fragt :” Was muss ich machen damit ich mich in diese Gesellschaft integriere?
Oder welche Kriterien muss ich erfüllen, damit ich mich der Christlich -jüdischen Leitkultur anpasse?
Was würden sie Antworten?
Welchen Ratschlag hätten sie für einen Migranten der alles richtig machen möchte?
Kommentar von Papa zur Integrationsdebatte:
“deutsch Kartoffel schmeck..türkisch Döner schmeck auch… und indegrasion bestimmt auch schmeck..!”
In diesem Sinne…

Streich die “Christlich-jüdischen Leitkultur” mal aus deinem Wörterbuch. Korrekt müßte es heißen Christlich-abendländische Kultur oder Tradition.
Das Judentum ist zwar Teil der dt. Geschichte aber nicht der Kultur.
.
Zu deiner Frage kann ich dir an Hand eines lebendigen integrierten Beispiels aus meinem Fitneßstudios eine Antwort geben:
Da trainieniert ein Ägypter (deutlich dunklerer Hauttaint) der an der HTW studiert (also gewisses Niveau an Intelligenz und Bildung mitbringt), sich Mühe gibt sein Deutsch zu verbessern, nett, höflich und freundlich auftritt und mit guten Manieren. Er trägt kein Kopftuch/Cap auch seine Freundin nicht, ist offen und positiv uns ethisch Deutschen gegenüber und wird nach seinem Studium mittels eines (guten) Jobs hier seinen Lebensunterhalt selber bestreiten.
Ob er Schweinefleisch ist und Alkohol trinkt und hier schon eine Moschee besucht hat (frage ich ihn demnächst mal) weiß ich nicht, seinem Auftreten und dem was er so erzählt ist er zumindest kein radikaler fanatischer Muslim und dadurch verträglich mit uns und unserem Lebensbild.
Er hat jedenfalls kein Probleme sich hier einzufinden, fordert nicht für sich Sonderrechte, sondern versucht sein bestes in Studium und eben privat, trainiert auch mit uns Ungläubigen zusammen.
Und wenn er mal Kinder hat werden die sicher nicht als Intensivtäter und Messerstecher in Erscheinung treten.
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Aber Muhabbetci du hast ja schon blicken lassen, das du keine Probleme mit der Integration hast. Es handelt sich eben um andere, die hier völlig versagen und hier in Berlin sind es leider nicht wenige. Was die falschmachen weißt du aber selber ganz genau, du mußt sie nur mit dir und uns vergleichen.
Hm bin nicht der meinung das Kunta Kintes Sohn keine Probleme mit der Integration hat .
Er mag zwar ein gute Ausbildung genossen und ein geschliffenes Deutsch haben aber mit der emotionalen Bindung hapert es.
Er gefällt sich einfach zu gut in der Rolle des einsamen Rufers in der Wüste, er wird immer und überall Diskriminierung und Rassismus sehen, solche Leute kommen nirgends an.Wahrscheinlich ist sein Vater mit gebrochenem Deutsch auf seine weise besser integriert als er.
Ok eines hat er und Sarrazin z.b. gemeinsam ,beide Glauben wenn es nicht so läuft wie sie meinen geht Deutschland den Bach runter.
Kunta Kinte war ein Bimbo kein “Südländer” und Moslem, weißt du das?
Hier ein Verfilmung:
http://www.museum.tv/eotvsection.php?entrycode=roots
@azrael
Schreibst du auch im Blog des Nazi-Ariers und Perser-Faschisten mit, der sich Tangsir nennt oder irre ich mich?
Wenn ja, dann bist du also dort mit ihm und anderen Arier-Faschisten gegen Türken/Araber und Islam am Hetzen.
An meine Aggromigrantenfreunde: Ich würde euch bitten einen Blick zu riskieren, um zu erfahren wie die Perserabkömmlinge des Folter-Schahs ungehemmt hetzen und versuchen mit ihren “Kampfgenossen” (eine breite Phalanx angefangen von PI und Reconquista bis hin zu national-faschistischen Armeniern/Assyrern/Aramäern, Kurden, Zionisten und Anderen) in Gesellschaft, Medien und Politik an Einfluss zu gewinnen.
Es lohnt sich!
Ist mir sehr wohl bewußt , aber da Muhabbetci die Türkischen Gastarbeiter mit Sklaven verglichen hat und eine Melcom X mäßige Rede gehalten hat bei”Ich bin stolz, der Sohn eines Gastarbeiters zu sein!”war der Vergleich naheliegend.
@azrael: Er mag zwar ein gute Ausbildung genossen und ein geschliffenes Deutsch haben aber mit der emotionalen Bindung hapert es.
das mit der emotionalen bindung ist so eine sache. wenn bayern sich von der brd trennen würde, wärst du der erste, der das unterstützt.
und wenn du eine gute ausbildung und gutes deutsch sprichst reicht es dir wohl noch nicht. und da stellt sich mir die frage, was man noch tun muss?
@Ahmet
Naja vielleicht nicht unbedingt der erste , aber alleine der Gedanke zaubert mir ein Lächeln in`s Gesicht.
Ob man unseren Hobbysklaven als Integriert ansieht wird dir wahrscheinlich jeder Deutsche je nach Sympathie oder politischer Ausrichtung anders beantworten.
Wenn er die normalen Sachen einhält(Deutsche Sprache ,Job u.nicht Kriminell) muss ich ihn dulden ,aber noch lange nicht respektieren.
Hilft dabei auch nicht sonderlich wenn jemand so dämliche fragen stellt wie:
Darf ich in die Moschee gehen oder sollte ich das doch lieber lassen?
Soll ich Alkohol zu mir nehmen?
Schweinefleisch?
Darf ich das Christentum als Religion ablehnen?
Darf ich Kritik an der Gesellschaft ausüben oder sollte ich doch lieber schweigen damit mein Integrationsstatus nicht darunter leidet?
@Ich bleibe Türke
Wenn du echt bist , dann bist du auf jeden Fall ein sehr gutes Beispiel für nicht -integriert.
Also an dem kann man sich schon mal orientieren , so nicht.
Ahhh Empire Craft!!!! Wen die blutrünstrigen Dämonen darstellen, kann man sich wohl denken
Wenn du keine krimenelle Hintergründe hast, wenn du gut Geld verdienst (Ich meine keine staatliche Hilfe) und wenn du die Sprache gut beherrst, dann hast du dich schon mal sehr gut integriert. Was aber einige anfordern, ist reine Assimilation, was aber nieeeeeemals bei den richtigen Türken zustande kommen wird. Das ist das, was sie nicht hinnehmen möchten.
seit die Türken von ihrem E-kan das Wort “Assimilation” gelernt haben, reiten sie wie wild auf diesem Begriff herum. Wer will schon in D. dass sich die Muslime assimilieren? Eine sozialverträgliche Integration würde völlig ausreichen und die Bio-Deutschen glücklich machen. Mehr verlangen wir garnicht.
Kein Italiener, kein Spanier, Grieche, auch kein Russe und viele andere Nationalitäten, beklagen sich über Zwangsassimilation. Nur die Muslime jammern wie immer.
von italienern, spaniern, griechen und russen wird auch nicht verlangt, dass sie ihre religion oder kultur an der eingangstür abgeben müssen.
@Kai
Sag mir einfach was du mit der Integration meinst?
batu….: lesen Sie das Buch der türkischstämmigen SPD Politikerin Lale Atkün “Aufstand der Kopftuchmädchen”. Dort ist zu lesen, was von einem integrierten Moslem zu erwarten ist.
hast du das buch überhaupt gelesen? die frau heißt lale akgün…
Ihr wollt einfach die Türken wie Lale Akgün. Wie viele Prozent der Türken representiert sie? Weisst du das? Nur 10 oder 15 Prozent.
Integration in Deutschland wird fehlschlagen, solange die Regierung nur die Meinungen der Leute wie Lale Akgün in Betracht ziehen. Ich würde nie mein Geld für so ein (höchstwahrscheinlich) beschissenes Buch verschwenden. Die nehmen nur ein schlechtes Beispiel und machen aus einer Fliege einen Elefanten, als ob die ganze türkische Gesellschaft so sei…
Oh mann o man…
@Batu Khan
was liest Du denn so? Über Bücher und Autoren meckern ist ja einfach. Gib doch mal ein paar Tipps was man lesen soll um die Türken besser zu verstehen.
@ Moghulkaisir
Dafür muss man nicht unbedingt was lesen… Bisschen Analyze reicht doch…
@batuhanzeyad
Analyse? Hat doch Sarrazin gemacht, hat euch auch nicht gefallen.
Also doch lieber Lale Akgün, Necla Kelek und Betül Durmaz lesen.
artikel und bücher von hilal sezgin, naika foroutan, feridun zaimoglu, zafer senocak, sineb el-masrar, cemil sahinöz oder werner felten wären ein anfang.
oder nimmt einfach den klassiker “ganz unten” von wallraff!
Den Klassiker von Wallraff kann man gerne nehmen, ein sehr gut geschriebenes Buch. Man sollte aber auch mal so ehrlich sein und zugeben, dass seitdem in der Arbeitswelt vieles deutlich besser geworden ist. Das Ziel auch dieser Debatten hier ist in Wirklichkeit nur eine Verbesserung der Verhältnisse.
Integration ist einfach:
- An die Gesetze halten.
- Auch da wo die Gesetze nicht alles regeln, anständig bleiben.
- Die eigenen Kinder so erziehen, dass sie Chancen ergreifen können, und das aus ihnen was wird.
- Toleranz gegen Jeden, aber nicht gegen die Intoleranten!
- Vor allem den Radikalen aus den eigenen Reihen auf die Finger klopfen. Bio-Deutsche gegen Neonazis, Muslime gegen Hassprediger, Waffenfreunde gegen Waffennarren usw.
- Kurzum und vor allem: Sich so verhalten, dass das eigene Verhalten die Demokratie, die Gesellschaft und das Land stärkt.
Wer das befolgt, der ist integriert. Wer es nicht befolgt, stellt sich mehr oder weniger außerhalb der Gesellschaft. Und ja, es gibt auch “Bio-Deutsche”, die alles andere, als in diese Gesellschaft integriert sind.
Angestellte Manager zum Beispiel, die sich selbst jahrzehntelang deutlich höhere Lohnsteigerungen zukommen lassen, als ihren Angestellten, sind trotz oft formal hervorragender Ausbildung keineswegs in diese Gesellschaft integriert. Selbst dann, wenn sie Thomas Müller heißen, blond und blauäugig sind, und ihre Familie seit 20 Generationen in Deutschland lebt.
genau das ist auch mein verständnis von integration. kann ich nur zustimmen.
@Ben
“Wenn du keine krimenelle Hintergründe hast,” hatte ich geschrieben. Das fasst zusammen, was du meinst, denke ich.
Was ich auch meine, wegen ein paar Depp, darf man nicht die ganze Gesellschaft generalisieren…
@batuhanzeyad
@Ben
“Wenn du keine krimenelle Hintergründe hast,” hatte ich geschrieben. Das fasst zusammen, was du meinst, denke ich.
Nein, es fasst nicht zusammen, was ich meine. Die Zusammenfassung von dem was ich meine, lautete “Sich so verhalten, dass das eigene Verhalten die Demokratie, die Gesellschaft und das Land stärkt”.
Du kannst dich perfekt an die Gesetze halten, und dennoch nicht integriert sein, siehe mein Beispiel mit dem Manager. Es gibt viele weitere Beispiele, von denen einige typisch für bestimmte Migranten sind:
- Wenn du dich an die Gesetze hältst, aber deinen Nachbarn verachtest, nur weil er Kurde/Alevite/Anders ist, dann bist du nicht gut integriert.
- Wenn du dich an die Gesetze hältst, aber deine Tochter trotz guter Noten und Gymnasialempfehlung auf die Hauptschule schickst, bist du nicht gut integriert.
- Wenn du selbst zwar nichts gegen die Deutschen hast, aber trotzdem nur mit den Schultern zuckst, und schweigst, wenn ein Bekannter von dir auf einmal gegen sie stänkert, dann bist du nicht gut integriert.
- Wenn du persönlich nicht so toll Deutsch kannst, und dann eine Frau aus der Türkei heiratest, und eure Kinder dann gar nicht, oder nur unter enormen Anstrengungen in die Gesellschaft eingebunden werden können, dann bist du nicht gut integriert.
Verstehst du? Es gibt tausende Dinge, die das Gesetz nicht verbietet, und trotzdem ist es unanständig und falsch, sie zu machen.
Was ich auch meine, wegen ein paar Depp, darf man nicht die ganze Gesellschaft generalisieren…
Das ist generell keine gute Idee. Und trotzdem, was wird denn hier im Blog gerne gemacht, auch bezüglich der deutschen Gesellschaft?
Wie Integration schmeckt, weiss ich bereits.
Aber wie das Strafgesetzbuch schmeckt, wird von morgen an Schmitti wissen. Der hat es auf meinem Bog etwas zu sehr übertrieben. Deswegen werde ich heute Nachmittag eine Anzeige bei der deutschen Staatsanwaltschaft wegen Volksverhetzung und Beleidigung stellen. Über seinen Alice-Anschluss ist er leicht zu identifizieren.
Schön, dass er auch auf Aggromigrant seinen Schmutz abgelassen hat – so wird für den StA klar, dass er Wiederholungstäter ist.
@Ali im BlaBla -Land
Du bist doch der Typ der am liebsten irgendwelchen Kartoffeln eine in die Schnauze hauen will,naja kaum wird klein Ali ein bischen rauher angefaßt läuft er winselnd zu Polizei. Naja würde gerne sagen das ich enttäuscht bin, aber das wäre gelogen so bist du einfach.
@ Azrael:
Ja – manchmal ist es notwendig, Deutschen in die Fresse zu hauen.
Ich hatte das etwas fragwürdige Vergnügen, als ich jemanden davon abhalten musste, zwei türkische Frauen übel zu drangsalieren.
Die hinzugerufene Polizei war gut drauf: als der Typ blutend auf dem Arsch saß und sie die Geschichte (mit Zeugen!) gehört hatten fragten sie mich, ob ich etwa Anzeige wegen Körperverletzung stellen wolle. Als ich verwundert mit den Augen plinkerte sagte der eine Beamte: “Nun. Schließlich ist der Typ mit seiner Fresse in übler Absicht voll in ihre Fingerknöchel gerannt, nicht wahr?”
Ich bin ja kein Rassist und außerdem Muslim. Als solcher hatte ich meine Pflicht erfüllt und sah von einer Anzeige ab.
Der Typ übrigens selber auch.
Ich glaube nicht, dass er JEMALS wieder andere Leute angreift.
Ich möchte mich hier für meine getätigten Beleidigungen entschuldigen und bedauere mich so habe gehen zu lassen.
Die kritisierten Kommentare von mir waren maßlos überzogen, verletzend, in der Sache Quatsch und von mir in einer unbedachten emotional stark aufgewühlten Verfassung schnell dahin getippt worden.
Die unzähligen Beleidigungen (bspw. als Kartoffel, moron(dt.Idiot,Depp), Nazi, piece of shit,…), die Androhungen von Gewalt und Tot, sowie die verschiedenen Verleumdungen (als Neonazi, Herrenmensch etc.), die unter dem Pseudonym “Ali in Doischeland”/”Ali in de Doischeland”/ „”doischeland” in den in den USA gehosteten Blogs “doischeland.wordpress.com” und “www.aggromigrant.com” getätigt wurden, haben mich so massiv als Deutschen Staatsbürger ohne Migrationshintergrund in der Ehre verletzt, beleidigt und bedroht, dass ich mich zu “Zurückbeleidigungen” habe hinreißen lassen.
Mir ist klar, dass die Straftaten unter dem Pseudonym “Ali in Doischeland”/”doischeland”/”Ali in de Doischeland”/ meine “Zurückbeleidigung” zwar nachvollziehbar erklären aber natürlich nicht rechtfertigen. Denn ich sehe für mich nicht die Scharia oder ein “Auge um Auge, Zahn um Zahn” sondern das deutsche (Grund-)Gesetz als bindend an.
Ich werde mich in Zukunft nur noch sachlicher Diskussion zuwenden und mich nicht mehr von Verfehlungen anderer provozieren lassen.
Ali:
Da hab ich mir direkt die Angelegenheit auf deinem blog direkt sellbst angeschaut.
Ich muss schon sagen …. allerfeinstes Futterchen für den StA, echt.
Aber in der vorliegenden Formvollendung ergibt dies ein recht wirklichkeitsgetreues Bild von den Verhältnissen hier und jedem “Kritiker” kann man das als Pamphlet für den Umstand vorlegen, dass Rassismus und Blödheit in Deutschland häufig Hand in Hand gehen.
Hier ein Beispiel vermeintlich gelungener Integration:
Wie sozial ist unsere Sozialministerin? Überstunden-Zoff: Özkan sägt ihren Chauffeur ab
http://www.bild.de/regional/hannover/bundesministerin-arbeit-soziales/wegen-ueberstunden-zoff-chauffeur-gefeuert-17332406.bild.html
.
Der Wolf ist aus seinem Schafspelz gekrochen.
Ich versuche mal, auf ein paar Fragen zu antworten, so wie ich sie sehe:
Welche Bildung muss ich haben? Du musst in der Lage sein, korrekt Deutsch zu sprechen und zu schreiben. Dein Schriftdeutsch bsw. ist fehlerhaft, wie ich sehe.
Wieviel muss ich verdienen? Zumindest soviel, dass du kein Fall für den Sozialstaat wirst.
Wie muss ich meine Kinder erziehen? Liberal und gesittet, sodass sie Frauen als gleichberechtigt akzeptieren, ihre Mitmenschen respektieren und fleißig sind.
Was darf meine Frau anziehen? Alles, was sie will. Das geht dich nichts an, es ist ihr Körper, da darf sie auch entscheiden, wie sie ihn kleidet oder eben nicht.
Darf ich in die Moschee gehen oder sollte ich das doch lieber lassen? Ja, darfst du.
Soll ich Alkohol zu mir nehmen? Nein, musst du nicht, mach ich auch nicht und ich bin trotzdem deutsch. Aber ich weiß, dass es in Deutschland schwer ist, nicht Alkohol zu trinken, weil es eben doch vor allem bei Jüngeren stark in der Kultur drin steckt.
Schweinefleisch? Nein, musst du auch nicht.
Darf ich das Christentum als Religion ablehnen? Nein, auf keinen Fall. Du musst das Christentum und die Leute, die sich zu ihm bekennen, akzeptieren. Du musst nicht selbst Christ werden, aber du darfst auf keinen Fall die Regeln deiner Religion anderen aufdrängen, wie bsw. die werten Eltern, die dafür sorgen, dass in Schulkantinen kein Schweinefleisch mehr serviert werden darf.
Darf ich Kritik an der Gesellschaft ausüben oder sollte ich doch lieber schweigen damit mein Integrationsstatus nicht darunter leidet? Das darfst du, allerdings solltest du, wie jeder andere auch, die Worte wohl abwägen.
@ Studi:
Hmmmm …. wieviel “Bio-Deutsche” willst du denn unter deinen Prämissen aussortieren?
“Du musst in der Lage sein, korrekt Deutsch zu sprechen und zu schreiben. Dein Schriftdeutsch bsw. ist fehlerhaft, wie ich sehe.”
Das betrifft einen größeren Anteil DER “Deutschen”, die sich hier als Vaterlandsverteidiger aufspielen.
“Zumindest soviel, dass du kein Fall für den Sozialstaat wirst.”
Was ist mit echt toitschen Hartz-IV’lern? Sind die etwa NICHT “integriert”?
“Liberal und gesittet, sodass sie Frauen als gleichberechtigt akzeptieren, ihre Mitmenschen respektieren und fleißig sind.”
Und was ist mit den beständig verprügelten Frauen von Deutschen? Warum gelten die als Frauen von “Integrierten”?
“Alles, was sie will. Das geht dich nichts an, es ist ihr Körper, da darf sie auch entscheiden, wie sie ihn kleidet oder eben nicht.”
Das halte ich für zustimmungsfähig.
Der Rest wäre immerhin diskussionsfähig – und stößt nicht automatisch (bei mir) auf Ablehnung.
Ich rate zur Vorsicht: “Integration” ist kein Zauberwort für “Jetzt verstehen wir uns aber alle prächtig und sind nur noch lieb zueinander!” – denn Migranten müssten sich eben auch in die hiesigen, gesellschaftlichen (Total-) Fehlleistungen integrieren, und das kann ja wohl nicht Sinn der Sache sein.
Es wäre Aufgabe Deutschlands, und genauso ist das Grundgesetz zu verstehen, positive und produktive Elemente aus den migrierten Kulturbegriffen für sich umzusetzen und zu akzeptieren.
Man muss sich ja nicht ein Auge ausstechen, bloß weil man mit Einäugigen zusammenleben will!
@Feisal:
.
> Hmmmm …. wieviel “Bio-Deutsche” willst du denn
> unter deinen Prämissen aussortieren?
Ich habe zwar nicht den Kommentar geschrieben, möchte aber mal darauf eingehen. Du gehst davon aus, dass jeder Einheimische “Bio-Deutsche” automatisch “integriert” wäre. Dem ist nicht so! Ein Einheimischer ohne Migrationshintergrund ist in der Regel weder integriert, noch nicht integriert. Das Wort wird auf ihn einfach nicht verwendet.
Das ändert aber nichts daran, dass es auch Deutsche gibt, die faktisch nicht in die Gesellschaft integriert sind, siehe mein Beispiel mit dem asozialen Topmanager, der gegen einen zentralen Wert unserer Gesellschaft verstößt, nämlich Fairness und sozialen Ausgleich. Normalerweise redet man bei so einem dann nur nicht von mangelnder Integration, sondern sagt “Der teilt die Grundwerte dieser Gesellschaft nicht”. Nur damit das mal klar ist, das ist trotzdem genau so übel! De facto sind diese Leute *NICHT* integriert, auch wenn man das Wort in dem Zusammenhang nicht verwendet. Unsere fünf Prozent Neonazis im Osten, und drei Prozent im Westen? Die sind nicht integriert, genau so wenig, wie eure Fanatiker.
Lange Rede, kurzer Sinn, du wirst zu fast jedem Thema in absoluten Zahlen gemessen jede Menge Deutsche finden, die Dinge tun, bei denen man von einem Migranten vollkommen zu Recht von mangelnder Integration sprechen würde. Darauf kannst du dann beliebig oft höhnisch grinsend hinweisen, den Eindruck erweckend, dass ihre Integration in die Gesellschaft nicht in Frage gestellt würde. Das hat aber nur damit zu tun, dass das Attribut “Integriert” bei einem Einheimischen in unserem Sprachgebrauch nicht angewendet wird. Das, worum es hinter den Worten geht, existiert aber dennoch. Es ist ziemlich existenziell, und es mit einem zugegebenermaßen naheliegenden semantischen Trick entkräften zu wollen, ist dann doch ein bisschen zu dürftig.
@ Ben:
Du deckst ein faszinierendes Phänomen auf: nicht zwingend jeder Deutsche ist hier “integriert” – eine sehr wahre, aber leider unterbelichtete Feststellung!
Und letztlich exakt darauf will ich auch abheben:
Es gibt überhaupt keinen Unterschied. Ob ich einen versoffenen und bekloppten Rechtsradikalen gröhlen höre oder ich kriege mit, wie ein Migrant seine Frau vermöbelt – BEIDE HABEN EINEN DEUTSCHEN PASS!!!!!
Große Teile der so engagiert wie eigentlich meist unsinnig geführten “Integrations”-Debatte erübrigen sich bzw. sind selbst nur politisches Instrument, um Migranten als “etwas ANDERES” wahrnehmen zu können.
Niemand geht hin und führt eine “Integrations”-Debatte mit Nazis – dabei sind sie nach dem Willen des Grundgesetzes ganz erheblich desintegrierter als verhuschte Migranten! Manche Migranten haben einfach keine Ahnung, wie der Hase hier läuft und sie würden von sich aus Kollisionen gern vermeiden. Der Rechtsradikale Schwachkopf dagegen HÄTTE zumindest vollumfänglich Ahnung haben SOLLEN und hat sie bewusst ausgeschlagen.
Vor dem Grundgesetz sind alle gleich – und auch der Migrant (sobald er den deutschen Pass hat!) ist nichts und niemand anderes als jeder beliebige andere Deutsche. Beide haben keinen Integrationsbedarf und die, die integriert werden müssen, die kriegen für ihre ekelhaften Demos sogar noch Straßen und Plätze abgesperrt.
@ Ben:
> Du deckst ein faszinierendes Phänomen auf: nicht zwingend jeder
> Deutsche ist hier “integriert” – eine sehr wahre, aber leider
> unterbelichtete Feststellung!
>
> Und letztlich exakt darauf will ich auch abheben:
> Es gibt überhaupt keinen Unterschied. Ob ich einen versoffenen
> und bekloppten Rechtsradikalen gröhlen höre oder ich kriege mit,
> wie ein Migrant seine Frau vermöbelt – BEIDE HABEN EINEN
> DEUTSCHEN PASS!!!!!
Und beide sind Arschlöcher, richtig. Und doch gibt es einen ganz realen Hintergrund für eine Integrationsdebatte. Wenn ich nämlich feststelle, dass aus bestimmten Regionen eine ganz erhebliche Anzahl von Arschlöchern zu kommen scheint, dann ist es nämlich unser Recht, unseren Umgang mit dieser Region zu ändern.
Sprich, wenn aus dem fiktiven Land Arschlochistan leider 30% der Einwanderer mental nichts anderes sind, als mental durchgeknallte Frauenschläger, die auf Hartz IV landen, während aus dem ebenfalls fiktiven Land Gutarbeitnam nur tüchtige und freundliche Einwanderer kommen, dann sollte das Konsequenzen haben. Nämlich unter anderem die, dass wir aus Arschlochistan deutlich weniger Menschen einwandern lassen sollten. Aber, Feisal, was sagst du denn, wenn so etwas diskutiert wird? Schreist du dann etwa nicht “Rassismus!” und “Faschismus!” und “Alles Nazis hier!”?
>
> Große Teile der so engagiert wie eigentlich meist unsinnig
> geführten “Integrations”-Debatte erübrigen sich bzw. sind
> selbst nur politisches Instrument, um Migranten als “etwas
> ANDERES” wahrnehmen zu können.
So lange es unter den Migranten aus bestimmten Regionen deutlich schlechtere Entwicklungen gibt, als bei Einheimischen oder auch anderen Migranten, so lange ist eine Integrationsdebatte keineswegs unsinnig.
>
> Niemand geht hin und führt eine “Integrations”-Debatte mit Nazis
Eine Sekunde, das stimmt so nicht! Wir nennen es nur nicht so! Wir haben sehr wohl über jede Menge Debatten über Nazis gehabt, und es wurde auch was dagegen getan. Die Ausländerfeindliche Gewalt im Osten ist nicht einfach so zurückgegangen, sondern auch deshalb, weil es diesen Prozess gegeben hat. Aber wenn du in rechtskonservative Zeitungen der letzten 20 Jahre schaust, wirst du sehr viele Artikel finden, die sich über diesen “unsinnigen” Kampf gegen Rechts mokieren. Genau das, was du bei der Integrationsdebatte tust.
>
> – dabei sind sie nach dem Willen des Grundgesetzes ganz
> erheblich desintegrierter als verhuschte Migranten!
Nö. Das hängt vom Einzelfall ab. Ein hasserfüllter Islamist ist locker genauso widerwärtig, wie ein hasserfüllter Neonazi.
> Vor dem Grundgesetz sind alle gleich – und auch der Migrant (sobald er den
> deutschen Pass hat!) ist nichts und niemand anderes als jeder beliebige
> andere Deutsche.
Ja.
>
> Beide haben keinen Integrationsbedar
Falsch. Je nach Situation haben die sogar einen erheblichen Integrationsbedarf. Es ist mir egal, ob die gesellschaftliche Situation durch Neonazis oder durch Islamisten schlechter wird. Es ist mir auch egal, wie man die Sache nennt. Du kämpfst auch gar nicht gegen das Wort “Integrationsbedarf”, du willst die Debatte an sich überhaupt nicht haben. Debatten über extreme, hasserfüllte Nazis sind für dich in Ordnung, aber eine Debatte über extreme, hasserfüllte Migranten würdest du grundsätzlich ablehnen, und zwar vollkommen unabhängig von den in der Debatte verwendeten Worten. Mach dir da bitte nichts vor.
@ Ben:
Dann wäre ja alles ganz einfach und schnell geritzt: du musst mir jetzt nur noch sagen, wo Arschlochistan liegt.
Ist es die Türkei? Das Land eines Yasar Kemal, eines Orhan Pamuk? Eines Said Nursi? Ist das Arschlochistan? Kemal, Pamuk, Nursi …. alles Arschlochistani?
Oder etwa der Iran? Mit seinen vielen Millionen sanften Menschen, die auf eine Jahrhunderte andauernde, kriegsfreie Geschichte zurückblickt? Iran? Das Land mit den so unglaublich vielen Philosophen und Kunstschaffenden, dass ich mich noch nicht einmal zu Beispielen traue?
Ägypten?
Tunesien?
Wo, bitte, liegt Arschlochistan? Wo ist denn die von dir vermutete “dichte” von Durchgeknallten am höchsten? In McPomm vielleicht? Liegt da Arschlochistan?
Da, wo eine Horde von Verrückten vor aller Augen ungehindert Migranten durch die Straßen jagt und gnadenlos halbtot prügelt?
In Berlin? Wo man Andersfarbige schon mal ganz gern vor U-Bahnen schubst (wie ein paarmal passiert!).
Du siehst aber schon selbst, wie absurd das scheint? Und dir ist schon klar, dass man an den hier lebenden Migranten keine bestimmte Herkunftsregion ausmachen kann, in welcher mal mehr, mal weniger Frauen verprügelt werden?
Wir können uns darauf einigen, dass ich die GLEICHE Diskussion auch über toitsche Landstriche führen kann? Und ewnn ich mir europäische Regionen so anschaue, dann könnte ich auch da sicherlich belastbares Zahlenmaterial darüber erheben, in welcher “christlichen” Ecke mehr Übergriffe passieren.
Und, nochmal: wir haben keine Zahlen!
Wir wissen einfach nicht, wer heute seine Frau in Ruhe lässt, die er vorher windelweich geprügelt hatte! Deshalb wissen wir auch nicht, wo Arschlochistan liegt!
Ich zeige dir spielend ein ägyptisches Dorf mit …. sagen wir: 10.000 Einwohnern und könnte BEWEISEN, dass dort weniger Frauen verprügelt werden als in einem zu identifizierenden, vergleichbaren spanischen Dorf etwa – aber heißt das jetzt, Arschlochistan liegt in Spanien?
“Wenn ich nämlich feststelle, dass aus bestimmten Regionen eine ganz erhebliche Anzahl von Arschlöchern zu kommen scheint, dann ist es nämlich unser Recht, unseren Umgang mit dieser Region zu ändern.”
Okay – verändern wir jetzt den Umgang mit Spanien?
@Feisal:
> Dann wäre ja alles ganz einfach und schnell geritzt:
> du musst mir jetzt nur noch sagen, wo Arschlochistan liegt.
Ach weißt du, wenn ich mir zum Beispiel ein Land wie Pakistan anschaue, in dem ein Großteil der Bevölkerung in Jubel ausbricht, wenn ein liberaler Minister abgeschlachtet wird, und das mit dem ziemlich friedfertigen, aber ebenfalls armen Vietnam vergleiche, ja, dann würde ich eine Wertigkeit vornehmen, und lieber die Vietnamesen ins Land holen.
Oder wenn ich sehe, dass Einwanderer aus dem Libanon zu 90% auf Sozialhilfe angewiesen sind, ergo offensichtlich in unserem Land nicht wirklich zurecht kommen, dann habe ich durchaus das Recht darüber nachzudenken, ob ich noch mal zehntausend einreisen lasse. Dass ich da im Einzelfall furchtbar daneben liegen kann, mag ja alles sein, aber die Kulturen und ihre Kompatibilität sind halt unterschiedlich
@Ben
Ach weißt du, wenn ich mir zum Beispiel ein Land wie Pakistan anschaue, in dem ein Großteil der Bevölkerung in Jubel ausbricht, wenn ein liberaler Minister abgeschlachtet wird, und das mit dem ziemlich friedfertigen, aber ebenfalls armen Vietnam vergleiche, ja, dann würde ich eine Wertigkeit vornehmen, und lieber die Vietnamesen ins Land holen.
Mich deucht, dies ist exakt die bizarre, gleichsam einfältige “Argumentation” eines Herrn Sarrazin.
Wobei ich einschränkend sagen muss, dass vermutlich nicht einmal ein Herr
enmenschSarrazin solch eine unqualifizierte, weil nicht zu belegende, Aussage gemacht hätte, “ein Großteil der Bevölkerung” bräche in Jubel aus bei Gewalttaten. Pakistan hat über 170 Millionen Einwohner, und es gibt wohl kaum bspw. TV-Aufnahmen darüber (geschweige denn eine Volksabstimmung), dass dort “ein Großteil” bei Gewalt jubelte.Wer so einen hirnschrumpfenden Satz von sich gibt, hat sich als Diskussionspartner selbst disqualifiziert.
Darüber hinaus würde ich niemandem über den Weg trauen, der im Anschluss an solch einen Unsinn auch noch behauptet, er favorisiere da lieber andere Asiaten.
Schlussendlich sollte man so jemanden niemals unbeaufsichtigt den Rücken kehren.
Es sei denn, man hat einen Rücken aus Stahl.
@Moslemistan:
Pakistan ist deines erachtens also ganz toll, und die Bevölkerung mal so richtig super tipptopp in Ordnung. Alles Super-Leute, nicht wesentlich anders als du und ich. Okay, verstanden. Du kannst natürlich versuchen, mir zu erzählen, dass meine negativen Aussagen zu Land und Leuten alles ja nur böse Vorurteile eines minderbemittelten, hirnerweichten (usw. usf., weitere Tiraden bitte selbst ergänzen) Rassisten seien, und dass meine Behauptungen ja überhaupt gar nicht differenziert genug, und im Übrigen auch gar nicht durch harte Statistiken bewiesen, und deshalb unqualifiziert seien. Wer weiß, vielleicht ist die schweigende Mehrheit, die das mit den Morden an den liberalen Politikern alles vollkommen anders sieht, in Pakistan einfach nur ganz besonders gut im Schweigen. Könnte ja sein, denn ich kann dir ja keine wissenschaftlich ausgearbeitete Studie zu dem Thema präsentieren.
Nur ändert das rein gar nichts daran, dass Pakistan nun mal trotzdem ein, mit Verlaub, ausgesprochenes Scheißland ist. Es ändert nichts daran, dass ein Menschenleben vielen Leuten dort keinen Pfifferling wert ist, und es ein ganz erheblich negativeres Ergebnis geben wird, wenn ich hunderttausend zufällig ausgewählte Pakistaner ins Land lasse, als wenn ich stattdessen hunderttausend zufällig ausgewählte Vietnamesen kommen lasse.
Das ist so, und daran wird alles Geschrei der Welt nichts ändern. Der Vergleich geht eindeutig aus. Genauso, wie das Ergebnis mit hunderttausend zufällig ausgewählten Libanesen schlechter ausfallen wird, als mit hunderttausend zufällig ausgewählten Türken. Da wir aber alle für die Folgen aufkommen müssen, haben wir ein Recht, uns auszusuchen, wen wir in unser Land lassen, und wen nicht. Leider nutzen wir dieses Recht extrem zu unzureichend. Das sollten wir ändern, ganz egal wie laut Leute wie du dann auch “Rassismus!” brüllen. Warum eigentlich sollten wir unserer Gesellschaft Schaden zufügen sollen?
@ Ben:
“Oder wenn ich sehe, dass Einwanderer aus dem Libanon zu 90% auf Sozialhilfe angewiesen sind, ergo offensichtlich in unserem Land nicht wirklich zurecht kommen, dann habe ich durchaus das Recht darüber nachzudenken, ob ich noch mal zehntausend einreisen lasse. ”
Dir sind aber die zwischenzeitlich sattsam bekannten Untersuchungen geläufig, nach welchen ein großer Teil von erfolgreichen Hochschulabsolventen (beispielsweise!) unter den Migranten erst gar keine Chance auf dem hiesigen Arbeitsmarkt haben?
Wo die Zahlen lägen, wenn die Arbeitgeber plötzlich frei von allen Ressentiments einstellen würden, kann niemand sagen.
Fakt ist, und das erlebe ich TÄGLICH: unsere Wirtschaft wird grandios untergehen, wenn weiterhin wie bisher viel lieber abgebrochene Leistungsverweigerer mit deutschem Nachnamen eingestellt werden als voll motivierte und mit guten bis sehr guten Abschlüssen bewaffnete Migranten bzw. Migrantenstämmige. Ich hätte gern statt einer toitschen, pampigen Großfresse mit Null Leistungsmotivation einen aufgeräumten, interessierten und vor allem BEFÄHIGTEN Kollegen!
Nochmal: ich KENNE solche Fälle in größeren Zahlen aus der PRAXIS!
Tja, auch dir habe ich geantwortet, aber das System scheint’s zu ignorieren. Schade.
Um es mit meinen eigenen Worten und Erfahrungen zum Thema Integration zu schildern:
Ich hab ne Weile in Dänemark gelebt, ich kam mit großer Neugier und Freude in das Land, es kennenlernen zu dürfen. Ich habe die Sprache schnell gelernt, nicht perfekt, zugegebenermaßen, aber ich war nur ein Jahr da und wär ich länger geblieben, wärs besser geworden. Ich hatte dänische Freunde, ich habe die dänischen Traditionen mitgemacht, zb. die typischen dänischen Feste gefeiert, mich im Land umgesehen, mich mit der Politik und Gesellschaft auch kritisch auseinandergesetzt. Mir ist aufgefallen, dass die Dänen eine relativ egozentrische Sicht auf die Welt haben, im Sinne von “Dänemark ist super, der Rest naja…”. Ich habe das auch Dänen gesagt, aber es wurde mir nicht übel genommen, weil ich es ihnen nicht vor den Kopf geschlagen habe und sie wussten, dass da was Wahres dran ist. Ich war sehr gerne in Dänemark, habe viele viele unangenehme und auch schlechte Dinge erlebt, wie eben Rassismus mir gegenüber und Hass gegen Deutsche und dass man mich in einer Bank bsw. nicht bedienen wollte, als ich noch nicht gut Dänisch konnte, aber ich mag das Land und die Leute trotzdem sehr.
Ich würde sagen für Integration muss man offen für die andere Kultur sein, man muss mit einer positiven und optimistischen Grundeinstellung daran gehen. Man muss die Sprache lernen. Man muss definitiv mit den jeweiligen Landsbewohnern befreundet sein, mit ihnen in regelmäßigem und engem Kontakt stehen. Nur unter sich bleiben geht überhaupt nicht! Man muss die Traditionen des Landes ausprobieren, einfach mitmachen und Spaß haben.
Ich bin stolz, ein Deutscher zu sein, keine Frage, aber mein Nationalstolz hat mich nicht gehindert, die tollen Seiten einer anderen Nation und Kultur kennenzulernen. Heute lebe ich wieder in Deutschland, weiß, wie man die dänische Nationalspeise kocht, koche sie auch zu besonderen Anlässen gerne mal, ich war auf dem Geburtstag der dänischen Königin in Kopenhagen und habe mit den Dänen gefeiert. Alles kein Problem.
Ich bin zwar auf viele rassistische Idioten gestoßen, aber hey, ich bin erwachsen, über sowas schau ich drüber!!!
Fazit: Offen sein, auf andere zugehen, sich nicht von Idioten unterkriegen lassen und einfach Spaß haben!
So, das sind doch jetzt mal einige sachliche und faire Antworten auf die Frage, sowohl einmal allgemein gehalten, als auch einmal ziemlich konkret. Ich bin mal gespannt, ob die auch zur Kenntnis genommen werden. Ich finde übrigens auch, dass weder meine Anforderungen, noch die von Studi zu viel verlangt sind.
batu….: will sich garnicht integrieren. Das wäre viel zu anstrengend, das würde Veränderungen, Anpassung erfordern. Ein Moslem hat nur eine Spur und die ist seit Mo. vom Koran vorgegeben und 900 Jahre später kamen noch der Hadith dazu. Es ist alles geregelt, bis hin zur Posäuberung.(Nicht weniger als drei Steine!) Die Spur erspart jegliches eigenständiges Denken. Warum sollte ein Moslem diese Spur verlassen? Wenn er es tut ,kommt er nicht in`s Paradies. Können wir das verantworten?
@ Kai:
Dich hänge ich exemplarisch für viele ahnungslose Halbaffen Deutschlands an die Wand:
“Die Spur erspart jegliches eigenständiges Denken.”
Du hast überhaupt keine Ahnung; du möchtest einfach nur ein bisschen Scheiße erzählen um irgendjemanden zu verletzen. Ein kleiner, dämlicher Idiot bist du – mehr nicht.
Und jetzt kannst du gern loskreischen, dir auf die Brust trommeln wie ein angetrunkener Elfjähriger und vor allem vergiss nicht zu behaupten, wie cool du drauf bist, wie gut du bist, wie wenig ich dich provozieren kann und auf jeden Fall musst du herausstreichen, wie kluuuuuug du bist.
Du Negativbeispiel Deutschlands.
Was wenn er sich den Arsch nicht richtig abwischt kommt er nicht ins Paradies????? ^^
Bitte sagt mir dass das nicht wirklich im Koran drinsteht
@ Basti
es gibt einen sehr guten Ausdruck, der zu dem, was du geschrieben hast, sehr gut passt…
” lachen mit dem Arsch”
Die Türken hier werden es sofort merken…
Was heißt hier Türken? ich dachte ihr seid auch Deutsche??Heißt es doch immer
Ach Gott du langweilst mich du Vogel. ^^ übrigens war das keine Antwort auf meine Frage.
@ Basti
Eigenes Arsch zu wischen ist viel besser als Hundenarsch zu wischen… oder?
Na ich nehm dazu wenigstens Klopapier und keine Steine.(übrigens ist Hund in deiner komischen Kultur vllt ne Beleidigung, bei uns nicht.)
Feisal: wenn Sie sich so aufregen, muss ich in`s Schwarze getroffen haben. Wenn Menschen 1400 Jahre einem Buch und 90! Jahre später noch der Hadith dazukommt – folgen, in dem alles festgelegt und vorgeschrieben ist (bis zum Beischlaf und Poabwischen, nicht in Richtung Mekka pinkeln u.s.w…….), fördert das nicht das selbstständige denken. Warum müsst ihr Arbeit und Brot in anderen Ländern suchen?
Warum habt ihr keine oder wenig Innovation in euren Ländern? Glaube macht nicht satt – aber Wissen!
@ Kai:
Entschuldigung.
Diesen üblichen Schwachsinn von Hirntoten, man müsse ja “getroffen” haben wenn sich jemand aufregt, den hatte ich natürlich vergessen.
Wird mir nicht mehr passieren, du Negativbeispiel eines handelsüblichen, toitschen Kleinköpfchens.
@ Kai
Gott sei dank, dass es die Leute, wie du, an den Unis sehr wenig gibt… Mamma Mia…
Migration ist ein Fakt der Menscheit und die gibt es seit Adam und Eva. Wenn du schon mal die Geschichte von Amerika gelesen hast, wirst du sofort merken, dass viele Deutsche auch nach Amerika emigriert. Warum? Für Brot und Arbeit…. Das heisst also, dass die Migration nicht nur bei den Türken eine Sache ist…
Glaube macht nicht satt – aber Wissen!…
Da hast du bisschen recht. Da fehlt uns vieles. Das hat aber Gründe, wie Despotismus usw…, aber… Wenn du auch eine Lösung für den Tot hast, dann nur Wissen ist eine Sache… Wie fühlst du dich, wenn ein Verwandt von dir stirbst? Wie tröst du dich? Da spielt Glaube eine wichtige Rolle… Und wenn du nicht glaubst, was du machts, um den Tod zu vergessen, ist nur Herumtrödeln mit einigen Sache, wie Alkohol, Urlaub, Arbeit usw… Das ist leider so…
Batu…: ich habe nichts von Migration geschrieben, sondern nach der Ursache für die Armut in den musl. Ländern gefragt und meine Vermutung dazu geäussert. Hinzu kommt noch die Frage warum musl. Eltern eine große Anzahl von Kindern/Söhne in die Welt setzen, von denen nur der Erstgeborene evl. eine Chance hat.
Was wird aus den zweit,dritt u.s.w. Geborenen? Welche Positionen warten auf sie?
Despotismus hatten wir hier auch zu ertragen. Das kann nicht die Ursache sein.
Herr Kai,
mir scheint, Sie suchen geradezu zwanghaft nach irgendwelchen Gründen, warum Muslime irgendetwas tun, egal was.
Das führt zu der Vermutung meinerseits, dass Sie grundsätzlich eine Verschwörung durch Muslime als einzig denkbaren existenziellen Grund sehen. So eine Art “muslimische Weltverschwörung”, wie man sie vor 70 Jahren in Ihrem Deutschland bei Juden vermutete.
Möglicherweise haben Sie ja Recht, und wir Muslime planen stets unsere Handlungen, sogar beim Kinderkriegen. Oder beim Essen.
Vielleicht sogar beim Atmen.