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An meine Brüder… Die Frau im Islam

Wir erleben es immer wieder, dass bei Debatten und Diskussionen, die über den Islam bzw. über die Integration von Muslimen in Deutschland geführt werden, sehr oft das Thema “Frau im Islam” aufkommt.

Neutrale Nichtmuslime wollen wissen, wie die Frau im Islam behandelt wird, ob sie dieses darf, ob sie jenes kann. Kritiker der Integrationswilligkeit der Muslime bzw. Migranten behaupten, dass die Frau im Islam keine Rechte hat und unterdrückt wird und dass die “Parallelgesellschaft” somit gestärkt wird. Die Folge sind weitere Vorurteile und Islamophobie.

Nun stellt sich die Frage, warum das so ist. Warum haben Nichtmuslime so ein großes Interesse an der Situation der muslimischen Frauen? Warum behaupten (selbsternannte) Islamkritiker, dass Frauen, die aus muslimischen Verhältnissen kommen, weniger oder keine Rechte haben, als die Frauen im christlich-abendländischen Europa? Wie ist das Bild der armen, unterdrückten, ungebildeten, anhängigen Muslima entstanden?

An dieser Stelle kann jeder Leser in sich gehen und diese Fragen per Kommentar beantworten.

Mein Aufruf an alle Brüder im Islam: Nehmt Euch das Verhalten des Propheten als Vorbild! Behandelt Eure Frauen gut und verlangt nur das von ihnen, was Ihr selber auch geben könnt! Ihr habt selber eine Mutter, Schwester oder eine andere weibliche Verwandte. Hört auf, den Islamfeinden Butter aufs Brot zu schmieren, indem Ihr von männlicher Ehre und legitimer Gewalt sprecht! Fangt an, Frauen als Menschen zu sehen, nicht als Eigentum! Denkt an die Zukunft der Umma!

Die Zukunft der Umma hängt nämlich von den Müttern ab. Sie sind es, die die nächste Generation großziehen. Wenn es den muslimischen Frauen gut geht, wenn sie nicht an Bildung und finanzieller Unabhängigkeit gehindert werden, wenn sie als gleichberechtigte Lebenspartnerin gesehen werden, wenn sie geehrt und geschätzt werden…

… dann wird die Familie mit den Kindern gestärkt und somit auch die muslimische Gemeinde. Wenn die Gemeinde fortschrittlich ist und weltoffen, gebildet und rücksichtsvoll, dann ist ein friedliches und glückliches Leben mit der Mehrheitsgesellschaft gewährleistet.

Jeder von uns (Migranten, Muslimen, gebürtigen Deutschen mit Migrationshintergrund, konvertierten Deutschen usw.) sollte sich ein Mal in die Lage der Mehrheitsgesellschaft versetzen. Geben wir ihnen nicht manchmal Gründe dafür, dass sie uns nicht kennen, daher nicht mögen, daher nicht verstehen und daher nicht akzeptieren?

Liebe Grüße und measselam

Euer Kopftuchmädchen

Kategorie: Islam, Muslime


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72 Kommentare

  1. judoka sagt:

    @Muhabbetci
    Noch mal so ein kleiner Abschwenker zu Religion und Gewalt:
    .
    KRIMINOLOGISCHES FORSCHUNGSINSTITUT NIEDERSACHSEN E.V.________________________________
    Religion, Integration und Delinquenz junger Menschen in Deutschland
    Christian Pfeiffer, Dirk Baier
    Mit Förderungsmitteln des Bundesinnenministeriums konnte das KFN in den Jahren 2007/2008 bundesweit in 61 Städten und Landkreisen eine Repräsentativbefragung von knapp 45.000 Schülerinnen und Schülern neunter Klassen durchführen. Ein Schwerpunkt war dabei die Frage, wie sich die Zugehörigkeit zu einer Religion und die persönliche Religiosität auf Einstellungen und Verhaltensweisen von 14- bis 16-Jährigen auswirken. Den Grad der Religiosität haben wir dabei mit vier Merkmalen erfasst: Der Häufigkeit des Betens sowie des Gottesdienstbesuches und der Bedeutung, die die Religion aus der Sicht der Befragten in ihrem Alltag hat sowie bei ihrer Erziehung in der Familie hat.
    Aus den Antworten wird zunächst deutlich, dass in Westdeutschland 7,9 Prozent aller Jugendlichen kein Mitglied einer Glaubensgemeinschaft sind, in Ostdeutschland liegt diese Quote bei 75,8 Prozent. Von den Jugendlichen, die einer Religion angehören, stufen sich die Christen zu 29,9 Prozent als nicht religiös ein, von den sonstigen Religionen (Buddhisten, Juden usw.) sind das 20,5 Prozent, von den jungen Muslimen dagegen nur 5,2 Prozent. Zur Gruppe der religiösen bzw. sehr religiösen Jugendlichen gehören je nach ethnischer Zugehörigkeit zwischen 20 bis 45 Prozent der christlichen Jugendlichen ; das heißt, sie beten mindestens einmal pro Woche, besuchen mindestens mehrmals im Monat ein Gotteshaus und beurteilen ihre Religion als etwas Wichtiges in ihrem Leben und in ihrer familiären Erziehung. Bei den Jugendlichen, die einer anderen Religion oder dem Islam angehören, fallen diese Quoten mit 54,5 Prozent bzw. 71,2 Prozent erheblich höher aus.
    Die Frage, wie sich die Religion auf die Integration junger Migranten auswirkt, haben wir mit Hilfe von vier Merkmalen gemessen: Der Nutzung der deutschen Sprache in verschiedenen Lebensbereichen, dem Anteil deutscher Freunde, der Quote derjenigen, die durch Besuch eines Gymnasiums oder einer Gesamtschule das Abitur anstreben und dem Anteil der jungen Migranten, die sich selber als Deutsche einstufen. Im Ergebnis zeigt sich, dass die kleine Gruppe der jungen Migranten ohne Konfessionszugehörigkeit in jeder Hinsicht am besten integriert ist. Sie steuern beispielsweise zu 41,2 Prozent das Abitur an, haben zu 62,9 Prozent deutsche Freunde und fühlen sich zu 66,1 Prozent als Deutsche. Offenbar bewirkt bereits die schlichte Zugehörigkeit zu einer Glaubensgemeinschaft, dass man dadurch stärker in sozialen Netzwerken der eigenen Ethnie verkehrt und sich insgesamt betrachtet weniger für die deutsche Umwelt öffnet. Das andere Extrem bilden die jungen Muslime. Ihre Vergleichswerte liegen bei 15,8 Prozent (Ziel Abitur), 28,2 Prozent (deutsche Freunde) und 21,6 Prozent (gefühlte Deutsche). Die christlichen Migranten erreichen hier Quoten von 27,5 Prozent, 58,7 Prozent und 57,4 Prozent.
    Die Unterscheidung nach dem Grad der Religiosität zeigt für evangelische Migranten und solche aus anderen Religionen jeweils, dass mit steigender Religiosität die Integrationswerte jeweils leicht zunehmen. Für junge Katholiken ergibt sich eine leichte Abnahme, was darauf hindeutet, dass hier die hohe Religiosität teilweise mit einem Rückzug in die eigene Ethnie verbunden ist. Zu den jungen Muslimen zeigt sich diese Tendenz dann jedoch in sehr ausgeprägter Weise. Dies soll am Beispiel der türkischen Jugendlichen demonstriert werden. Sie sind umso schlechter integriert, je mehr sie religiös gebunden sind. Sehr religiöse türkische Migranten haben nur zu 21,7 Prozent deutsche Freunde, besuchen nur zu 11,5
    Prozent das Gymnasium und fühlen sich nur zu 14,5 Prozent als Deutsche (Letzteres, obwohl sie zu 88,5 Prozent in Deutschland geboren sind). Die nichtreligiösen türkischen Jugendlichen sind dagegen zu 43,4 Prozent mit deutschen Jugendlichen befreundet, sie streben zu 22,3 Prozent das Abitur an und fühlen sich zu 51,3 Prozent als Deutsche.
    Zum Zusammenhang von Religiosität und Jugenddelinquenz ergibt sich ein differenziertes Bild. Ein Befund gilt für alle Religionen: Je stärker Jugendliche in ihrem Glauben verankert sind, umso seltener begehen sie einen Ladendiebstahl oder haben Alkoholprobleme. Bei muslimischen Jugendlichen ist dieser Zusammenhang sogar noch stärker ausgeprägt als bei jungen Christen. Im Hinblick auf das Gewaltverhalten zeigt sich jedoch eine gegensätzliche Tendenz. Für junge Christen gilt, dass sie mit steigender Religiosität weniger Gewalttaten begehen. Bei jungen Migranten sinkt beispielsweise die Quote der Gewalttäter von 21,8 Prozent (nichtreligiöse Jugendliche) auf 12,4 Prozent (sehr religiöse Jugendliche) oder den Angehörigen sonstiger Religionen entsprechend von 26 Prozent auf 8,5 Prozent. Für junge Muslime geht dagegen die zunehmende Bindung an ihre Religion mit einem Anstieg der Gewalt einher. Die höchste Quote erreichen hier die „sehr religiösen“ Jugendlichen mit 23,5 Prozent, die niedrigste die „etwas religiösen“ mit 19,6 Prozent. Zu beachten ist ferner, dass im Vergleich von christlichen Migranten und islamischen Jugendlichen die höhere Gewaltbelastung der jungen Muslime ausschließlich den männlichen Jugendlichen zuzurechnen ist. Zu den Mädchen zeigen sich hier keine signifikanten Unterschiede.
    Eine erste Erklärung bieten hierfür multivariate Analysen, bei denen die Wirkung verschiedener Einflussfaktoren gleichzeitig kontrolliert wird. Sie zeigen, dass bei den christlichen Jugendlichen mit steigender Religiosität die Bedeutung von drei gewaltfördernden Einflussfaktoren deutlich zurück geht: Die Akzeptanz gewaltlegitimierender Männlichkeitsnormen („Machokultur“), die Zahl delinquenter Freunde und die Nutzung gewalthaltiger Medien. Zu den jungen Muslimen ergibt sich ein gegenteiliger Trend. Je stärker sie in ihrem Glauben verankert sind, umso mehr stimmen sie den „Machonormen“ zu und umso häufiger bevorzugen sie gewalthaltige Medien. Ferner zeigt sich bei ihnen mit wachsender Religiosität zu dem stärksten Einflussfaktor der Jugendgewalt „mehr als fünf delinquente Freunde“ eine deutlich steigende Diskrepanz zwischen den Belastungsquoten der jungen Muslime und denen der jungen Christen. Während beide Gruppen bei den „Nichtreligiösen“ mit 24,6 Prozent zu 23,5 Prozent fast gleich aufliegen, dominieren die sehr religiösen jungen Muslime hier mit 27,1 zu 15,4 Prozent.
    Zur Interpretation dieser Befunde haben wir eine kürzlich von dem türkischstämmigen Religionswissenschaftler Rauf Ceylan vorgelegte empirische Untersuchung zum Selbstverständnis und zur beruflichen Tätigkeit von türkischen Imamen in Deutschland herangezogen. Die Studie zeigt auf, dass die große Mehrheit der Imame nur für begrenzte Zeit in Deutschland eingesetzt wird und schon in Ermangelung deutscher Sprachkenntnisse keine konstruktiv positive Beziehung zu unserer Kultur entwickeln kann. Die von diesen Imamen praktizierte religiöse Erziehung der muslimischen Jugendlichen fördert nach den Erkenntnissen Ceylans eher den Rückzug in einen konservativ verstandenen Islam und in die eigene Ethnie. Nur eine Minderheit der muslimischen Religionslehrer beschreibt Ceylan als „intellektuell-offensive Imame“, die die Jugendlichen dazu motivieren, sich in einer positiven Grundeinstellung auf die deutsche Gesellschaft und ihnen angebotenen Integrationschancen einzulassen. Ceylans Untersuchung macht zudem deutlich, dass für die große Mehrheit der Imame die Dominanz der Männer in Familie und Gesellschaft zum selbstverständlichen Lehrinhalt der islamischen Religionserziehung gehört. Auch dadurch wird die bei muslimischen Jugendlichen besonders ausgeprägte Akzeptanz gewaltlegitimierender Männlichkeitsnormen und die Vorliebe für gewaltorientierte Medieninhalte gefördert.

  2. Muhabbetci sagt:

    Bevor du etwas postest solltest du auch bisserl weiter lesen. Schau mal was sie auf der Seite noch sagen. Genau eine seite drüber!

    Mit den beiden letztgenannten Studien735 liegt nun eine verbesserte Datengrundlage vor; es handelt sich jedoch
    immer noch nicht um neue repräsentative Daten.

    Das bedeutet, es ist nur eine Annahme aber muss nicht unbedingt auch so stimmen. Es braucht noch weitere forschung und noch mehr Umfragen.

    Deswegen kommen auch solche Meldungen meist nicht in die Medien, weil man sich sonst blamieren würde!

    Aber weil ich so nett bin poste ich auch dies hier:

    Es gibt in Deutschland bislang keine verlässlichen Daten
    zum Umfang und Ausmaß von Zwangsverheiratungen.

    Was bedeutet das?
    Es bedeutet das ihnen keine zuverlässige vertrauenswürdige Zahlen vorliegen.
    Es kann also 10 Fälle im Jahr sein aber auch 1000!
    Kurz gesagt, man weiss es nicht!

    Deine Quelle, dein link.

  3. Bassa Selim sagt:

    Eine Diskussion auf der Ebene, was steht in welcher Schrift, sollte man tunlichst vermeiden.
    Ich gehöre nicht zu denjenigen, die die Theorie von der Praxis trennen, weil das überhaupt keinen Sinn macht.

    Wenn in nahezu allen muslimischen Ländern Andersgläubige entrechtet bis verfolgt werden oder Frauen weniger Rechte haben, Bildungsnot usw. dann stimmt da zumindest was mit der Religions-AUSLEGUNG nicht.

    Ich sag dir auch was: Mangelnde Flexibilität ! Die Fähigkeit, einen historischen Text anderen Umständen gemäß zu interpretieren.

    Allah und Mohamed sprechen von Kamelen und von einem Paradies wie eine Oase, mit kühlen Schattenplätzen. Warum ? Weil sie sich an Beduinen wenden. Und eine Sozialstruktur, die sich WÖRTLICH an einen Text aus der Beduinenzeit ausrichtet, wird IMMER rückständig bleiben, in allen Bereichen. Sie sucht Antworten auf jetzige Fragen wörtlich aus einem Stammeskodex.

    • Muhabbetci sagt:

      @ Bassa Selim schrieb am 06.04.2011 um 09:09 Uhr

      Also das es weltweit probleme mit der gleichberechtigung von Frau und Mann gibt darüber brauchen wir uns gar nicht erst zu streiten. Ich bin jemand der sich für die Frauenrechte stark macht. Doch finde ich es mehr als schenheilig mit dem Finger auf “Islamische Länder” zu zeigen, obgleich es im eigenen Land immer noch keine Gleichberechtigung von Mann und Frau gibt.
      Deutschland wurde von der EU gerügt, weil sie Frauen und Männer nicht gleich behandelt. Sollte man nicht erstmal die Probleme im eigenen Land beseitigen bevor man andere Leute demokratisieren möchte?

      Würde man nicht die Deutschen sonst nach dem Gesetzen verurteilen die sie aufstellen?
      Übrigens gibt es in der Türkei mehr Frauen an der Macht als in Deutschland. Ich finde das Toll, das natürlich keine Entschuldigung ist für das ungerechte behandeln anderswo.

      Seit grad eimal 50 Jahren ist die Gleichberechtigung der Frau in Deutschland Gesetz. Schon tretet ihr auf als ob ihr das Frauenrecht erfunden hättet. Aber so toll war es nicht.
      Denn es hiess dort:
      Am 1.Juli 1958 trat das Gesetz der Gleichberechtigung der Frau in Kraft
      “Eine Ehefrau darf auch gegen den Willen ihres Mannes arbeiten gehen – aber nur, wenn Mann und Kinder darunter nicht leiden.”
      oder
      “Die Frauen dürfen nun bei Familienangelegenheiten mitreden, bei Erziehungsfragen jedoch behalten die Männer das alleinige Entscheidungsrecht. Gesetzlicher Vertreter der minderjährigen Kinder bleibt allein der Vater. Selbst bei unehelichen Kindern ist nicht die Mutter, sondern ein Amtsvormund zuständig.”

      1958!!!

      Erst im Jahre 1994 wurde ein kleiner wichtiger Zusatz in die deutsche Verfassung eingefügt: “Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.”

      Und was viel wichtiger ist:
      Erst seit dem Jahr 1997 ist hierzulande Vergewaltigung in der Ehe eine Straftat.

      Also brülle nicht so laut durch die Welt Löwe, denn dein gebrüll ist nicht mehr wert als die einer Katze.

      Und wenn du etwas dazu lernen willst dann Lese das hier, es könnte dir und deinesgleichen helfen.

      http://www.meinhard.privat.t-online.de/frauen/chronik.html

  4. Bassa Selim sagt:

    Das Problem ist gar nicht, was in welchem Buch unmittelbar steht. Das Problem ist die mangelnde Fähigkeit bzw. Bereitschaft, einen historischen Text und eine Lehre veränderten Umständen gemäß zu interpretieren.

    Wer den Koran und die Prophetentradition WÖRTLICH nimmt, also auch in weltlichen Belangen, um die dreht sich ja eine Menge, gibt auf jetzige Fragen immer Antworten aus der Beduinenzeit. Und das ist nicht nur für die Moslems selbst tragisch.

  5. Bassa Selim sagt:

    Na, also ich sehe schon einen gewaltigen Unterschied darin, wie Frauen in Europa auf der einen und in Pakistan, Iran oder Saudiarabien auf der anderen Seite behandelt werden.
    Der kleinste gemeinsame Nenner zwischen diesen sprachlich und ethnisch verschiedenen Ländern ist die Religion, der Islam, der den gesamten sozialen Alltag dort bestimmt.

    Und ich kann wieder nur auf meine obigen Ausführungen verweisen: Wenn sich, nicht nur das geistige, spirituelle, sondern das soziale, alltägliche Leben 1 : 1 nach dem beduinischen Frühmittelalter ausrichtet, sollte es einen nicht erstaunen, dass heftige Rückständigkeit in den meisten Bereichen das Ergebnis sind. Und das sehen wir in solchen Ländern.

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