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Gaygames

Seit ich mich kenne, kannte ich nur eine Form von Olympiade. Irgendwann kamen die Paralympics dazu, weil diese Menschen andere Voraussetzungen haben und folglich sich nicht mit anderen messen können. Jetzt gibt es noch eine Form. Warum die ins Leben gerufen wurde bleibt mir jenseits des Werbezweckes, ein Rätsel. Jene, die in jeder Diskussion die Meinung vertreten, dass ihre sexuelle Auslebung „normal“ sei. In der Tat aber sich selbst doch extrahieren und eigene Clubs, Treffpunkte und Discotage an die Tagesordnung setzen. Die Rede ist von Homosexuellen. Nicht, dass Ihr jetzt denkt, dass ich was gegen Schwule oder Lesben habe, aber mich befremdet es ein wenig. Nun haben wir die Gayolympics, auch bekannt als Gaygames, im Lande zu Gast. In Köln treten 10.000 Sportler und Sportlerinnen, wobei die geschlechtsspezifischen Wortendungsunterschiede wohl eher fließend sein dürften, gegeneinander an. Ach ja, da sind ja noch die teilnehmenden Transvestiten, die nenne ich mal Sports, weil die zu keiner Kategorie richtig hinzugehören.

Schirmherr des Ganzen ist unser ranghöchster Homosexueller, der Außenminister Guido Westerwelle. Die “Olympiade” nach Deutschland zu holen war sein „Verdienst“, schließlich muss er einige Aufregungchen, Zweifelchen und Skandälchen um seine Person ausbügelchen – ai ai ai! Genug des Ganzen, kommen wir zum Kern der Sache.

Mir geht die Verschwulung und Verlesbung der Nation gelinde gesagt auf die Nerven. Die Leute schauen einen schon seltsam an, wenn man beim Thema Homosexualität nicht sofort die tollsten, „liberalsten“ und „weltoffensten“ Aussagen trifft. Anschließend muss man sich Fragen anhören wie: „Du sagst ja gar nichts. Hast du etwa was gegen Schwule!?“. Ich möchte einfach nichts dazu sagen, aber das verstehen viele nicht. Bis heute haben sich meine Augen und meine Gefühlswelt nicht daran gewöhnt, wenn ich auf der Straße homosexuellen Bildern und Reizen begegne.

Sind Homosexuelle die neuen heiligen Kühe der Nation? Ihnen werden überall sozusagen Tür und Tor geöffnet und anderen Bevölkerungsgruppen die Wege versperrt. Keiner darf etwas sagen. Oder habt ihr mal Sarrazin gegen Schwule wettern sehen? In diesem Land werden Muslime, Buddhisten, Juden, Russen, Türken, Libanesen offenkundig verbal abgelehnt. Soll doch jeder sagen, was er denkt. Keiner muss den anderen mögen, das darf er auch äußern. Wenn ich keine Homos mag, dann ist das halt so und wenn jemand keine Türken mag, dann ist das eben auch so.

Wenn wir schon mal beim Thema sind. Der Islam wird gerne als rückständig angesehen, u.a. auch weil er keine Homosexualität akzeptiert. Aus meiner Sicht als Muslim stellt sich das wie folgt dar: Von allem gibt es einen Normalzustand, eine Untertreibung und eine Übertreibung. Die letzteren sind Extremzustände und mit unschönen Folgen. Demnach ist bei Hunger „essen“ eine Normalität, Bulimie eine Untertreibung und Fettleibigkeit eine Übertreibung. Beides sind sozusagen Irrwege. Das Mann und Frau sich bei Lust sexuell betätigen ist der Normalfall, das kann wohl jeder Leser bestätigen, es sei denn er ist vom Himmel gefallen oder die Störche haben sie gebracht. Askese in Form von Mönchtum ist eine Untertreibung. Homosexualität, Sodomie, Inzest und Gleichwertiges sind eine Übertreibung. Der Befriedigungsdrang kennt kein ethisches Verhalten. Heute Homosexulität, morgen Sodomie, übermorgen…! Verstanden? Kommt mir nicht mit „So was ist angeboren…; In der Pubertät orientiert sich jeder Heranwachsende, da kann es passieren dass…; Im Tierreich gibt es auch Homosexualität…“ Behaltet Eure Argumente für Euch. Ich habe nichts gegen Schwule oder Lesben (auch wenn einige Leser das anders sehen werden). Einige von Euch werden vermutlich jetzt sagen “Querschlaeger, du wirbst für Toleranz gegenüber Muslimen, tolerierst aber selber keine Andersdenkenden”. Mir geht es auch nicht um die Menschen, sondern um die Tätigkeit an für sich und die Propaganda für diese Taten. Auch wenn ein Muslim hergeht und terroristische Anschläge “im Namen des Islam” verübt, verurteile ich das genauso. Ich hoffe Ihr habt mich richtig verstanden. Schließlich gilt der Grundsatz: Trenne die Tat vom Menschen.

Kategorie: Aggrolumne, Deutschland, Homosexualität


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74 Kommentare

  1. Eingeborener sagt:

    oder du liest zuviel koran, was ja bekannter maßen wirsch macht im Kopf und die Wahrnehmung trübt, insbesondere bei Menschen, die anfällig für leicht verdauliche Propaganda und hetze sind.

  2. Malcolm sagt:

    Ihr beide seid echt Armselig — wenn Ihr nichts zu sagen habt, oder wie Nuhr so schön sagt: „wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten“!

  3. phese sagt:

    Hey Malcolm, vielleicht fällt dir jetzt endlich auf, das deine “Argumente” nur hohle austauschbare Phrasen sind.

  4. Tellerwäscher sagt:

    Es ist doch schön zu beobachten, wie eine Minderheit auf die andere Minderheit losgeht. So wird Toleranz in der Mehrheitsgesellschaft auf jeden Fall verwirklicht!

    Und besonders toll ist der Vergleich zwischen islamistischen Terroristen und Schwulen. Tja, der Autor hat reicht, die Handlungen beider sind zu verurteilen. Er sollte sich auch mal fragen, welche Handlungen mehr Unheil in die Welt bringen? Die Liebe zwischen zwei Männern oder der verzweifelte Hass anderen Männern?

  5. JeeWee sagt:

    Jetzt mal ernsthaft:
    @Malcom: Dein erster Kommentar sagt uns, wie widerlich du es fandest, als dich ein Schwuler, der imho total repräsentativ für alle Schwulen ist, angegraben hat.
    Was hat das mit dem Beitrag zu tun? Ich denke mal, nicht viel.
    Aber erstmal (wohl gemerkt: indirekt) vom Stapel lassen, wie abartig sie sind. Natürlich so verpackt, dass man ja auch nicht der Diskriminierung bezichtigt werden kann.
    By the way ist der Kommentar auch Begründung dafür, warum Schwule ihre “eigenen” Bars, Cafes und Clubs brauchen. Wer will schon gerne eine auf’s Maul bekommen, egal von wem, nur weil man mal jemanden nett angelächelt hat?

  6. Smuf sagt:

    “Wer will schon gerne eine auf’s Maul bekommen, egal von wem, nur weil man mal jemanden nett angelächelt hat?”
    Ich bin sicher, jemand hier kann dir das schlüssig begründen.

  7. Inge sagt:

    “Behaltet Eure Argumente für Euch”

    verstehe. der herr möchte einfach mal unwidersprochen bleiben. okay, also keine argumente von mir. da müsste man ja ohnehin bei adam und adam anfangen… ist mir zu mühsam.

    aber jenseits des argumentierens bleibt trotzdem was zu sagen: der artikel ist stilistisch selbst für die freie bloggerszene unterdurchschnittlich formuliert und inhaltlich schlecht durchdacht. kein sinnvoller logischer aufbau, kein roter faden, keine klare message. letzteres lag vermutlich einfach daran, dass zum aussprechen der eigentlichen botschaft (dass du schwule nicht ausstehen kannst und gerne hättest, dass sie unsichtbar bleiben) dann eben doch der mut fehlte.

    hast du keine hobbies, in denen du GUT bist?

  8. Malcolm sagt:

    vielleicht fällt dir jetzt endlich auf, das deine “Argumente” nur hohle austauschbare Phrasen sind.
    .
    Ihr Homos habt recht! Das nächste mal lasse ich es mit der aufgesetzten Höflichkeit und schlag den nächst besten Schwulen aber sowas von zusammen.

  9. Inge sagt:

    zu malcom:
    hast du es mal damit versucht, dich in andere menschen hineinzuversetzen? das macht das leben echt spannender als wenn man die ganze zeit nur angst vor den anderen und um seine eigene identität hat.

  10. Tellerwäscher sagt:

    Gut, dass Malcolm wenigstens ironisch ist. Denn es wäre ja wohl vollkommen lachhaft, wenn er ernsthaft mit dem Verprügeln von Schwulen drohen würde. Damit würde er zeigen, dass er sich offensichtlich nach Körperkontakt mit Schwulen sehnt, wer weiss, was sich aus der Rauferei noch ergeben würde.

  11. Malcolm sagt:

    @phese
    .
    Lieber Malcolm, bitte keine Beleidigungen gegenüber anderen Kommentatoren verwenden. Achte bitte auf die Netiquette.
    .
    @Inge
    .
    Du solltest dir vllt. erstmal die Kommentare durchlesen, und verstehen, worum es geht, bevor du mir Ratschläge erteilst.
    Die ganzen Homos fühlen sich beleidigt, weil ich deren Praktiken eklig finde, und deshalb bin ich jetzt der Buhman. Als ob es mich jucken tut, was diese Homos denken ;)

  12. Stefano sagt:

    Dieser Artikel ist schlecht. Denn er besteht nur aus Intoleranz “ich mag Schwule und Lesben nicht und deshalb geht mir das alles auf die Nerven” ist nicht anderes als “ich mag Muslime nicht und deshalb gehen mir die Kopftücher und all das Ramadangehabe hier auf die Nerven”.

    Schlimm ist der Vergleich von Homosexualität mit Terrorismus und Sodomie “und vergleichbares”. Bei Homosexualität erfolgt die “Tat”, die du verurteilen kannst, nicht gegen jemand anderes, sondern nur du findest sie schlecht. Bei allen anderen Sachen, erst Recht bei Terrorismus, richtet sich die Tat GEGEN andere und andere sind von der Tat betroffen.

    der Artikel ist ein schönes Beispiel warum man muslimische Migranten einfach nicht mögen kann.

  13. Inge sagt:

    ich glaube dir gern, dass dich die unvermutete anmache eines schwulen irritiert hat. ich habe selber schon ungewollte anmachen erlebt, und ich kann nachvollziehen, dass sich das je nach situtation ziemlich schlecht anfühlen kann.

    aber es gibt jede menge möglichkeiten, damit umzugehen. wie heidrun schon schrieb, so etwas gehört zum alltag vieler frauen, und die meisten haben sich einen mehr oder weniger souveränen umgang damit angewöhnt. deine aggressive reaktion und auch dein herumhacken auf schwulen erscheint mir aber ehrlich gesagt ziemlich unsouverän.

    jemand, der mit seinem leben zufrieden und sich seiner stellung bewusst ist, sollte es nicht nötig haben, das abzuwerten, was anderen leuten offenbar spaß macht, womit sie zufrieden sind und was niemandem schadet.

    es geht hier meines erachtens nicht um ein problem von schwulen, sondern um DEIN problem.

  14. Inge sagt:

    um missverständnisse zu vermeiden: mein voriger beitrag richtete sich natürlich an malcom.

  15. Dysfunctional sagt:

    tzztzz

    @heidrun & Malcolm

    kann es sein, daß hier einige aneinander vorbeistreiten und -diskutieren?

    Ich denke, Malcoms grundsätzliche Position ist in keiner Weise diskriminierend gegen Homosexuelle. Folgt man seinen Beiträgen einmal npchtern und fair, stellt man fest, daß er lediglich darauf insistiert, Dinge zu mögen oder nicht (oder eben auch widerlich zu finden).

    Wenn ich nun Menschen mit blauen Augen häßlich und abstoßend fände, wär das ja auch legitim – solange ich sie nicht entwürdigend oder sonstwie unhöflich behandele.

    Ich persönlich hab einige schwule Freunde (und lesbische Freundinnen). Aber ich persönlich finde zumindest die Vorstellung von männlicher Homosexualität ekelhaft. So What?

    Nichtsdestotrotz bin ich jederzeit bereit für ihr Recht auf die Straße zu gehen, zu machen, was sie wollen. Und auch Vrstecken sollen sie sich damit nicht. Wie sie leben betrachte ich persönlich nciht als unehrenhafter oder minderwertiger als meine Lebensart… nur eben unschöner.

    Das Verhalten von Männern, die Frauen obszön anmachen und belästigen finde ich vergleichbar, wie das von Männern, die Männer so behandeln.

    Gefährlich ist es lediglich, wenn man Stereotype (wie z.B. Abscheu for Homosexualität) allein im Raum stehen läßt, ohne die Bereitschaft zur Differenzierung erkennen zu lassen.

    Ich habe den Verdacht, daß Ihr Euch von der Position her näher steht, als ihr selbst bemerkt hat. (Was nicht heißen soll, ihr wärt einfach einer Meinung. Aber ihr seid prinzipiell gesprächsbereit – nehmt es nur im je anderen nciht so wahr)

    Gruß Dys
    :-)

  16. Dysfunctional sagt:

    @Inge

    Deinen Namen hab ich aus Versehen vergessen.

    Sorry

    :-)

  17. Inge sagt:

    zu dys:

    nee, das ist mir jetzt entschieden zu harmoniesüchtig. ich zitiere malcolm:

    “Ich mein, Ich hätte ihm ja gerne irgendwas da hinten rein geschoben, aber ich glaube, es wäre nicht das gewesen, was er da gerne drin hätte”

    “Das nächste mal lasse ich es mit der aufgesetzten Höflichkeit und schlag den nächst besten Schwulen aber sowas von zusammen”

    das ist keine sachliche schilderung von etwas, das man “eben nicht mag”. da verschleiert auch die m.e. nur vorgetäuschte ironie nicht, dass es um mehr als ekel geht, es geht um aggression, die auch noch mit einem schuss stolz zur schau gestellt wird. auch die bezeichnung “homos” ist nicht gerade von respekt geprägt, sie ist deutlich abwertend.

    ich ekle mich auch vor diesem oder jenem, aber weder werde ich deshalb gleich aggressiv, noch rufe ich meine aggression in einer weise in die welt hinaus, die andere menschen abwertet.

    nee, so einfach kommen wir hier nicht zusammen.

  18. Dysfunctional sagt:

    das erste Zitat ist provokant. Es zeigt, wie er sich dabei fühlte und auch ich reagierte darauf zunächst ablehnend.

    Das Zeite war provoziert durch den Verlauf der Diskussion – für mich eindeutig provokativ ironisch.

    Mirene Sicht hat nix mit Harmoniesucht zu tun. Eher damit, daß ich Konflikte – unabhängig von realem Dissens – oft darin sehe, daß man vom andern vor allem das liest und besionders gewichtet, was in die eigenen Erwartungen paßt. Und wer äußert, daß er Schwulsein eklig findet ist zumeist ja auch diskriminierend und aggressiv. Muß aber eben nicht sein. Und das scheint mir bei Malcom erkennbar.
    ICh behaupte nicht, daß ich in Malcolms Sicht nun große Sympatie für schwule Emanzipationsbestrebungen erkenne. Offensichtlich empfindet er Schwulsein durchaus als gesellschaftlich störendes Element.
    Ok. Das kann ich nicht teilen. Eher sehe ich die Anerkennung schwuler Anliegen in einer Gesellschaft als Gradmesser ihrer Zivilisierung und Freiheitlichkeit. Eine Gesellschaft, die Homosexualität gesellschaftlich (viel stärker als unsere) diskriminiert könnte für mich auch niemals eine werden, der ich zugehören will. Würde Deutschland im Umgang mit Homosexuellen Rückschritte machen, würde auch ich mich von diesem Land zunehmend distanzieren.
    Aber das heißt nicht, daß er sich uneingeschränkt (!) gegen das Phänomen Homosexualität wendet. Erst einmal äußert er nur Unbehagen mit der Sache an sich und damit, daß sie gesellschaftlich den Raum gewährt bekommt, den wir beide ihr womöglich gerade zukommenlassen wollen.
    Wichtig erscheint mir nciht falsche HArmoniesucht. Wichtig ist eine klare Bestimmung von Differenzen ohne Schubladendenken und vereinfachte Konfrontationslinien!
    Gruß Dys
    :-)

  19. Dysfunctional sagt:

    Es gilt, niemanden in eine Ecke zu drängen, in die er (oder sie) womöglich nicht will.
    Und das sehe ich auch bei Dir Malcolm: Inges Positionen versuchen zu sensibilisieren, verweisen auf Blinde Flecken in der Bertrachtung vieler Menschen, die sich über Homosexualität so äußern, wie Du es tust. Und es ist leider so: Die meisten, die es ähnlich tun, bauen dadurch nicht nur systematischer Diskriminierung, sondern auch Entmenschlichung Schwuler und Lesben bewußt oder unbewußt den Untergrund. Sie äußern ihre Abwehr mit relativ maßlosen und brachialen (auch klischeehaften) Aussagen und stärken damit grundsätzlich aggressive Potentiale.

    Und die Parallele oben stimmte: Genau so funktioniert es, wenn jemand schreibt: “ICh mag Ausländer nicht.” oder “Türken stinken”. Um es klar zu sagen: ICh kenne Türken die stinken auf eine Weise, die cih von Deutschen nciht kenne (z.B meine Nachbarin). Ich kann nur an IHrer Wohnungstür vorbei, wenn ich die Luft anhalte. Das Problem: Würde ich das einfach so sagen, klänge es klar ausländerfeindlich. Und es bediente rassistische Klischees. Tatsächlich mag ich meine NAchbarin sher. Sie mich übrigens auch. Und ich bin mir bewußt, daß sie einfach irgendein Reinigungsmittel verwendet, das womöglich für manche türkische Nasen “Sauberkeit” signalisiert. In mir provoziert es leider nur die Assotiation von Schmutz und Ekel. Bin ich darum schon ein Ausländerfeind? (Meine Freundin ist Kurdin, einer meiner besten Freunde ist ein recht bekannter Grauer Wolf)
    Nein, Inge & Malcolm: Es geht darum, die je anderen nciht leichtfertig in eine Ecke zu drängen. Und es geht darum, sich selbst nicht ständig in die Ecke gestellt zu sehen!

  20. Inge sagt:

    zu dys:
    ich gebe zu, dass die diskussion durch deinen vermittlungsansatz eine interessante wendung bekommt. nun bin ich gespannt, ob malcolm sich noch einmal meldet und mich vielleicht sogar positiv überrascht.
    ich bin allerdings skeptisch.

  21. kurt sagt:

    ist schon klar, ich habe nichts gegen schwule und lesben, nenne aber homosexualität in einem atemzug mit sodomie und inzest! alles klar! einen größeren schwachsinn habe ich noch nie gelesen! wie beschränkt muss man sein, um so etwas zu schreiben???!!!! einfach ekelhaft!

  22. Nicht, dass Ihr jetzt denkt, dass ich was gegen Schwule oder Lesben habe, aber mich befremdet es ein wenig. Recht hast du. Homosexuelle, sind das nicht die mit dem Pimmel? Und dem falschen Loch? Endlich mal einer, der die Wahrheit sagt.

  23. jimbob sagt:

    Was für ein schlechter Artikel, wer Homosexualität mit Tierschändern gleichsetzt dem ist echt nicht mehr zu helfen. Gottseidank lebe ich immer noch in Deutschland, und kann mein leben so leben wie ich will.

  24. petermeier sagt:

    homophobes arschloch

  25. Franz sagt:

    Ich schreib den Artikel nochmal neu und tausche mal nur ein Wort aus.

    “Seit ich mich kenne, kannte ich nur eine Form von Glaube. Irgendwann kamen die Atheisten dazu, weil diese Menschen andere Voraussetzungen haben und folglich sich nicht mit anderen messen können. Jetzt gibt es noch eine Form. Warum die ins Leben gerufen wurde bleibt mir jenseits des Werbezweckes, ein Rätsel. Jene, die in jeder Diskussion die Meinung vertreten, dass ihre religöse Auslebung „normal“ sei. In der Tat aber sich selbst doch extrahieren und eigene Clubs, Treffpunkte und Discotage an die Tagesordnung setzen. Die Rede ist von Muslimen. ..
    …. [... ]
    Von allem gibt es einen Normalzustand, eine Untertreibung und eine Übertreibung. Die letzteren sind Extremzustände und mit unschönen Folgen. Demnach ist der Gottesdient eine Normalität, Nichtbeten eine Untertreibung und mit Kopftuch rumlaufen und 5x täglich beten eine Übertreibung. Beides sind sozusagen Irrwege.
    [...]
    Einige von Euch werden vermutlich jetzt sagen “Querschlaeger, du wirbst für Toleranz gegenüber Homosexuellen, tolerierst aber selber keine Andersdenkenden”. Mir geht es auch nicht um die Menschen, sondern um die Tätigkeit an für sich und die Propaganda für diese Taten.”

    Na, wie fühlst du dich jetzt?

  26. sven dürer sagt:

    Olla la!

    Die sichtlich angekrazten leser gehen auf den autor aber gut drauf.
    krass alter schwede.
    homos erwarten tolleranz, aber was hier teilweise steht ist ja schon recht defdik will ich mal sagen:)

  27. Opposition sagt:

    Muslime haben nichts gegen Homosexuelle. Aber Muslime haben etwas gegen Homosexualität. Viele Europäer haben die Tyrannischen Vorgehensweisen der katholischen Kirche vor Augen und befürchten aus islamischer Seite ähnliches Verhalten. Uns obliegt es in erster Linie zu prädigen, dass dies etwas schändliches ist.

    Jetzt kommt der Aufschrei: “WAS SOLL DENN DARAN BITTE FALSCH SEIN; GEHTS NOCHT???????”.

    Unsere Antwort:
    Genau darum gehts. Es geht nicht einmal um die Homosexualität. Es geht um den inneren, gegen Gott aufschreiende, zum bösen aufrufende Seele, die mittlerweile, aufgrund einer äußerst falschen Lebensweise, die Gestalt eines gewaltigen Pharaos genommen hat, die nicht einmal den kleinsten Bruchteil an Geduld aufweisen kann.

    Die islamische Stellung ist folgende: Der Qur’an lädt zu einem unendlichen Leben im Jenseits ein. Er verlangt in diesem grenzenlos kurzem Leben, wo wir mit tausenden Gnadengaben wie beispielsweise Sehen, Hören, Schmecken, Riechen, Atmen, Lieben, Lachen und anderen Wundern überhäuft werden, Dankbarkeit und etwas Gehorsam.

    Dem gegenüber steht ein Leben in Ausschweiffung, Trunkenheit und Sex (sei es Unzucht, Homosexualität, oder sonstiges). Dabei ist dieses Leben der Rebellion gegenüber Gott sehr kurzweilig, trügerisch und unglückselig. Im Alter lässt es dich im Stich. Es nimmt dir jegliche Vernunft und macht dich zu einem sturren Monster, der sich den Anzug der Zivilisation und Moderne übergezogen hat. Der Beweis dafür ist, dass dieses Leben dich zu solch einem Wesen verwandelt hat, der nicht einmal die kleinste Sünde lassen kann, obwohl als Lohn dafür ein grenzenloses Paradies wartet.
    Insallah verstehen einige wenige, worum es eigentlich im Islam geht.

  28. Regierung sagt:

    @Opposition
    “Muslime haben nichts gegen Homsexuelle, aber gegen Homosexualität.” Das ist wie die Aussage: Christen und Atheisten haben nichts gegen Muslime, sondern nur was gegen den Islam.

    WEnn du gesagt hättest, Muslime sind gegen IHRE EIGENE Homsexualität, wäre das in Ordnung gewesen. Aber so haste genau bestätigt, warum die Muslime tatsächlich ein Problem sind. Du redst gegen das persönliche Leben anderer Menschen, das rein persönliche, was dich einen Scheißdreck angeht. Schreibst sogar in Du-Form, Aussagen wie Dein Leben ist nicht gut, Leb anders, ich lehne dein Leben ab. Und dann wirds ganz gruselig: Alles aus der vermeindlich “höheren” Vorgabe heraus und das mit so einem quatsch vom Leben im Paradies.
    Stell dir vor, es gibt Menschen, die nicht dieses “unendliche Leben im Paradies” wollen. Die wollen irdisch leben. Wieso mischt du dich in das Leben anderer Menschen ein?

    Du kannst ja gern glauben das es all das gibt, andere finden das total psycho. Wer hat nun Recht?

    Ich sags dir: Es gibt nicht das Recht. Es gibt nur zwei Möglichkeiten: Entweder herrscht der eine und der andere muss sich dem unterordnen. Oder beide beschränken sich darauf zu sagen, das gilt jeweils nur für mein Leben und die anderen leben ihren weg und ich lass die in Ruhe.

  29. Opposition sagt:

    wie ironisch das auch sein mag “Regierung”, aber das was ich bisher geschrieben habe, passt genau als antwort.
    Du schreibst:
    “Stell dir vor, es gibt Menschen, die nicht dieses “unendliche Leben im Paradies” wollen. Die wollen irdisch leben. Wieso mischt du dich in das Leben anderer Menschen ein?”

    Ich antworte:
    “Genau darum gehts. Es geht nicht einmal um die Homosexualität. Es geht um den inneren, gegen Gott aufschreiende, zum bösen aufrufende Seele, die mittlerweile, aufgrund einer äußerst falschen Lebensweise, die Gestalt eines gewaltigen Pharaos genommen hat, die nicht einmal den kleinsten Bruchteil an Geduld aufweisen kann.”

    Zu deiner Gruselempfindung: Dies resultiert aus deiner inneren Finsternis. Angst ist ein Merkmal der Gottlosigkeit. Mut hat immer seine Quelle im Glauben.
    Jemand der das Diesseits will und auf ein ewiges Paradies verzichtet, der gleicht einem der Scherben für Diamanten austauscht.

    Du sagst: “Entweder herrscht der eine und der andere muss sich dem unterordnen. Oder beide beschränken sich darauf zu sagen, das gilt jeweils nur für mein Leben und die anderen leben ihren weg und ich lass die in Ruhe.”

    Ich sage: wir predigen nur. Ich habe nur unsere Stellung präsentiert. Jemand der seid seine Geburt Gott nicht kennt, wird selbstverständlich so reagieren, wie du es getan hast. Du hast in den wenigen Zeilen so oft beleidigt, hast dies überhaupt gemerkt? Habe ich einen einzigen Homosexuellen beleidigt? In deiner Menschlichkeit bist so tief gesunken, ich glaube, würde man dir das Paradies zeigen können, so würdest für ein wideres Stück Alkohol oder Homosexualität, trotzdem deine Seele nicht läutern und gegen Gott mit Aussagen wie: “SO EIN DRECK, WAS FÄLLT DIR EIN, VERPISS DICH!” rebellieren.

    So haben doch alle gegen den Propheten reagiert (zunächst). Später haben sie seine überbrachte Botschaft angenommen. Warum? Weil sie die Diamenten erkannt und die Glasscherben (diese irdischen Genüsse) entlarvt haben. Möge Gott all denen bei der Entlarvung helfen, die auch nur das kleinste Stück am Guten in ihren Herzen tragen.

    Und was dich angeht. So empfehle ich dir als besten Ratgeber den Tod. Hör mal, was er dir so alles zu sagen hat.

  30. JJ sagt:

    Ey opposition, du bist nicht echt,oder? so einen scheiss den du da laberst,kann doch kein normaler mensch von sich geben! Lachst dich bestimmt schlapp darüber,dass hier einige echt glauben du meinst das ernst.zumindest hoffe ich das für dich..

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