2009 gab es in der EU 294 Terroranschläge (fehlgeschlagene und vereitelte Anschläge mit eingerechnet).
“294 Terroranschläge! Um Gottes Willen, das wird ja immer schlimmer mit diesen Islamisten, diese Moslems, der radikale Islam – Hätten wir doch auf Henryk Broder hören sollen?” – “294 Terroranschläge! Ist es wirklich schon so weit gekommen?! Das ist ja fast jeden Tag einer!” – “294 Terroranschläge? Europa muss endlich aufwachen! Man muss doch was tun gegen diese Radikalen!”
294 Terroranschläge. Ja, man muss etwas tun. Gegen diese radikalen … Separatisten. Linksextremisten.
Von den 294 Anschlägen war einer islamistisch motiviert. Vier rechtsextremistisch. 4o gehen auf das Konto von Linksextremisten und hinter knapp 240 der Attentate stehen Separatisten, die für die Unabhängigkeit ihrer Region kämpfen.
Quelle: 2010 EU Terrorism Situation and Trend Report
Jaaa … sie ist schon beachtlich, die Gefahr durch den islamistischen Terrorismus in Europa, nicht wahr?
Originalbeitrag hier.



Nicht alles was hinkt, ist ein Vergleich. Es reicht nicht, das Problem rein quantitativ zu betrachten und andere Aspekte, wie die Anzahl der Opfer, die Wirkung auf die Gesellschaft, wirtschaftl. Kosten und sich entwickelnde Strukturen, einfach auszublenden. Damit kann man dann zwar schön argumentieren, aber die realen Gefahren kann man so nicht abbilden.
Der islamistische Terrorismus unterscheidet sich in vielen Faktoren, Zielen, Motivation, erwartete Wirkung im Ziel, von anderem Terrorismus in Europa.
Der islamistische Terrorismus muß aber kein großes Problem für Europa sein. Er ist vor allem auch ein Problem in muslimischen Staaten. Was können Terroristen in Europa schon ausrichten? Es ist das Mittel der Schwachen. Wer nicht so leistungsfähig und fortschrittlich ist, um mit dem Opponent mithalten zu können, weicht eben auf alternative Methoden aus sich bemerkbar zu machen.
Das kann man nie ganz abstellen, aber man kann damit leben.
Muslime in Deutschland sollten sich weniger darüber aufregen, wie menschenverachtende Terroristen hier dargestellt werden, sondern eher darüber, das diese für sich in Anspruch nehmen für den Islam zu kämpfen. Rechtfertigen muß sich sowieso niemand für die Verbrechen einiger weniger.
Terrorismus ist schon ein verhältnismäßig kleines Problem, wenn man ihn mit dem zunehmenden Auftreten von inkompatiblen und in ihrer Ausprägung nicht unbedingt im Sinne der FDGO sich darstellenden Lebenskonzepten vergleicht.
“…andere Aspekte, wie die Anzahl der Opfer…”
- sind mit eingerechnet, schauen Sie sich mal den Report genauer an!
“die Wirkung auf die Gesellschaft”
- hmm, kaum begründete Massenpanik, schon klar…
“Der islamistische Terrorismus unterscheidet sich in vielen Faktoren, Zielen, Motivation, erwartete Wirkung im Ziel, von anderem Terrorismus in Europa.”
- Oh wirklich? Die Behauptung bedürfte aber einer etwas ausführlicheren Erläuterung, sollte sie von mir geschluckt werden…
“Er ist vor allem auch ein Problem in muslimischen Staaten.”
- Wir können ja sogar einer Meinung sein! Wer hätte das gedacht?
“Muslime in Deutschland sollten sich weniger darüber aufregen, wie menschenverachtende Terroristen hier dargestellt werden, sondern eher darüber, das diese für sich in Anspruch nehmen für den Islam zu kämpfen.”
- Mach ich oft genug. Können Sie mir glauben.
“Rechtfertigen muß sich sowieso niemand für die Verbrechen einiger weniger.”
- Ach nee? Können Sie mir das schriftlich geben? Nur, damit ich dann beim nächsten Mal was Handfestes vorzuweisen habe, das nächste Mal, wenn ich dann wieder von Wildfremden auf der Straße als “Scheißterroristin” beschimpft werde…
Lebst Du vielleicht im Osten, an diesem Berg der wie eine Bananenstaude aussieht, den man schälen muss, um ins Takkatukkaland zu kommen?
Wo bitte rennen deutsche auf der Straße rum und nennen Muslime “Scheißterroristen”?
Das einzige Mal, das ich mit soetwas wie “für den Islam kämpfen” in Kontakt kam, war, als die Mohammedkarrikaturen veröffentlicht wurden und mir meine Arbeitskollegen alle versicherten, dass dieser Typ den Tod verdient hat. Außer Kopfschütteln gab es von meiner Seite dann aber auch nichts.
By the way; die ARD-Doku?
Peace
“- Oh wirklich? Die Behauptung bedürfte aber einer etwas ausführlicheren Erläuterung”
Der islamistische Terrorismus stellt kein Relikt dar, wie z.B. der einer ETA oder früher der IRA. Er beginnt sich erst zu entwickeln. Er weist nicht so klar definierte Strukturen auf, wie das bsiher der Fall war und bei separatistischen europäischen Terrorgruppen ist. Dadurch ist es ungleich schwieriger ihn zu bekämpfen. Die Terroristen rekrutieren sich immer mehr mitten aus der Gesellschaft, ohne bestimmte Muster, welche wirklich greifbar oder auswertbar sind. Das macht es umso schwieriger sein zukünftiges Gefährdungspotenzial einzuschätzen. Die ETA wird nicht sonderlich gefährlicher werden, als sie es momentan ist. Die Ziele sind meist staatl. Institutionen. Islamistischer Terrorismus zielt fast auschließlich auf maximale Wirkung in so wenigen Anschlägen wie möglich, denn das entfaltet maximale psychologische Wirkung. Gleichzeitig kann man ihn kaum bekämpfen, weil keine klaren Strukturen zu erkennen sind. Mit Anschlägen wie sie für die ETA oder IRA kennzeichnend sind/waren kann eine Gesellschaft umgehen, aber nicht mit solchen wie in London, New York oder Madrid. Die europäischen Terrorgruppen zielen nicht auf maximalen Schaden unter Zivilisten, weil sie dann den Rückhalt in ihrer eigenen Klientel verlieren würden. Darum braucht sich islamistischer Terrorismus nicht zu scheren. Die muslimischen Terroristen passen in kein Raster. Es kann der Arzt sein, der BWL’er, gebildet/ungebildet, wohlhabend/arm, etc. und die Terroristen stellen sich recht klug an und werden zunehmend professioneller.
Gleichzeitig werden immer mehr Menschen muslimischen Glaubens religiöser und unter jenen auch eine zunehmende Anzahl radikaler. Freiheiten des Westens werden für islamistische Ziele missbraucht. Das ist nicht die Regel, aber es passiert und zwar immer öfter. Das Verhältnis zu muslimischen Staaten ist zunehmend angespannter. Staaten wie der Iran fördern Terroristen relativ offen. Es ist also keinesfalls davon auszugehen, das islamistischer Terrorismus stagnieren, oder auch nur auf dem heutigen Level verweilen wird. Terroristen zu nutzen, die Anschläge in ihren europäischen Heimatländern vollführen ist ein Ziel von islamistischen Terrorgruppen, am besten noch gut integrierte und es gelingt ihnen zunehmend. Das wird die Gesamtgesellschaft unter Stress setzen, ganz egal ob man sich die Toten leisten könnte.
Ganz davon abgesehen, das islamistische Terroristen zukünftig durchaus die operativen Möglichkeiten entwickeln könnten, auch wirtschaftl. bedeutsame Ziele zu attackieren, was ihnen bei 9/11 schon einmal gelungen ist. Das hat bisher keiner europäische Terrorgruppe geschafft. Einen “Friedensprozeß”, wie beispielsweise mit der IRA, wird es mit islamistischen Terroristen nie geben. Nicht in Europa.
Auch kann man ihn nicht in einem Land besiegen/bekämpfen, weil er global agiert. Das können europäische Separatisten, wollen sie auch garnicht. Deshalb sind europäische Separatisten ein regionales Problem.
“- Ach nee? Können Sie mir das schriftlich geben? Nur, damit ich dann beim nächsten Mal was Handfestes vorzuweisen habe, das nächste Mal, wenn ich dann wieder von Wildfremden auf der Straße als “Scheißterroristin” beschimpft werde…”
Das könnte ich schon, würde den ein oder anderen Vollpfosten aber auch nicht davon abhalten es zu tun.
was ist terrorismus eigentlich?ist es kein terrorismus ein fremdes land zu besetzen und es auszusaugen wie ein vampir?einfach für 3000 tausend tote menschen 3000000 millionen zu töten?ist das kein terrorismus?ist es kein terrorismus ein land seit 62 jahren zu besetzen und es zum ghetto zu machen zu morden, zu foltern und organhandel zu betreiben?ist es kein terrorismus 50 000 000 afrikaner zu entführen und sie zu sklaven zu machen und zu ermorden?ist es kein terrorismus zigmillionen indianer auszurotten?ist es kein terrorismus hexenjagden zu veranstalten?ist es kein terrorismus fremdenfeindliche ängste zu schüren um sie dann zu programmieren in richtung ausrottung?ist guantamo kein terrorismus?
alle die ihr hier angst gegenüber dem fremden habt und kein bissgen menschen und nächstenliebe in euren herzen,hört auf euch etwas vorzumachen,ihr seid menschenhasser,menschenfeinde.ihr seid die wahren terroristen.ihr verbreitet hass aus angst.eure verdrängungsmechanismen arbeiten sehr gut wenn es darum geht mit dem finger auf andere zu zeigen.schonmal in den spiegel geguckt und gefragt was man selber zum weltfrieden beitragen kann?schonmal euern nachbarn besucht oder euch besuchen lassen?nein ne?lieber im internet rumcruisen,bild zeitung lesen,oliver geissen gucken und damit hat man sich gebildet nicht wahr?
zu blöd,dass ich hier schreibe.aber ich gehe nicht vorbei oder gucke weg wenn menschen von anderen erschossen werden geistig.denkt mal darüber nach.
PEACE
assalamualaikum (wisst ihr überhaupt was das heisst?)
Meine Aussage ist genauso handfest wie die Ihre. Wenn sie etwas schriftlich möchten, ihr Browser hat oben sicherlich einen “Drucken”-Knopf.
@chinook…. entschuldige mal, schiebst du eigentlich paranoia?
wie kannst du ohne eine sekunde nachzudenken diese worte schreiben?: “Die europäischen Terrorgruppen zielen nicht auf maximalen Schaden unter Zivilisten, weil sie dann den Rückhalt in ihrer eigenen Klientel verlieren würden. Darum braucht sich islamistischer Terrorismus nicht zu scheren. Die muslimischen Terroristen passen in kein Raster. Es kann der Arzt sein, der BWL’er, gebildet/ungebildet, wohlhabend/arm, etc. und die Terroristen stellen sich recht klug an und werden zunehmend professioneller.”
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was war denn bei den anschlägen in madrid? versuchter minimalschaden und nur so aus PECH soviele tote? gehts noch? die tausenden opfer der IRA sind zufällig in die schusslinie geraten?
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wie kannst du mit dieser angst vor dem islamischen terrorismus überhaupt hier noch leben?… hör mal. wir sind nicht deine feinde, wir sind hier genauso opfer wie du auch, wenn, ich sage, wenn es irgendwann mal einen islamischen terroranschlag in europa geben sollte, dann wird der attentäter doch nicht vorher rumschrien “alle muslime weg da, hier wird gleich gesprengt!!”..wir sind alle gegen terrorismus, gegen jedwede art davon… aber lass mal die kirche/moschee im dorf und leg deine paranoia ab, ich gehe gerne mit dir was trinken, es gibt auch alkoholfreies bier das ich gern trinke, dabei können wir uns gerne kennenlernen und ich nehm dir etwas deine angst vor dem “bösen” muslim und erzähle dir was vom paradies in meinem herzen.
Bei mir ist aktuell Bahnhof, wenn Chinook kein Muslim ist, was soll dann das mit dem Scheißterrorist.
Dear Smuf,
das mögen Sie glauben oder nicht, aber es kann einem durchaus passieren, als Kopftuchträgerin auf Deutschlands Straßen als “Scheißterroristin” bezeichnet zu werden. Dafür braucht es keine Reise ins Takatukaland.
Klar gibt es Leute, die nach dieser Karikaturengeschichte den Tod des Karikaturisten forderten. Es gibt ja auch Leute, die meinen, wenn ihre Freundin fremd geht, muss sie eine verpasst kriegen. Oder wenn Mandy nicht schnell genug das Bier ranschafft, hat sie eine auf die Rübe verdient. Und? Der liebe Gott hat unter seinen Schäfchen den Grips halt nicht gleichmäßig verteilt.
Ob Chinook Muslim ist oder nicht – keine Ahnung, aber täte das irgend etwas zur Sache?
Es grüßt
die Lieselotte
Lieber Chinook,
an Ihnen scheint ein Islamexperte und ein Terrorismusspezialist verloren gegangen zu sein. Was mir missfällt: Ich sehe da immer noch eine ganze Reihe wie auswendig gelernt wirkender Pauschalsätze (“Gleichzeitig werden immer mehr Menschen muslimischen Glaubens religiöser und unter jenen auch eine zunehmende Anzahl radikaler”), dies sich so runter gelesen war ganz flott anhören – aber ist das denn auch tatsächlich zu belegen? Was sind Ihre Quellen? Haben Sie allen Ernstes eine repräsentative Umfrage unter Europas Muslimen gestartet, die Ihnen erlaubt, solche allgemeinen Aussagen treffen zu können? Gerade in dieser Diskussion können wir es uns meiner Meinung nach nicht erlauben, mit Halbwissen und einer mehr-oder-weniger-Wissenschaftlichkeit zu arbeiten.
Und noch was: Der Mann, der meinte, die Lieselotte mit ihrem Kopftuch sei eine “Scheißterroristin”, war also ein “Vollpfosten”, sagen sie, meine ich. Ich glaube allerdings, dass solche Reden, wie die, die Sie hier schwingen, die Vorarbeit für die etwas simpler gestrickten Leuten (wie eben besagten Herrn Vollpfosten) liefern. Und deshalb kann ich Ihre Ausführungen über die Natur des islamistischen Terrorismus hier nicht so einfach weglächeln.
Gruß
von der Lieselotte
“…wir sind nicht deine feinde…”
Natürlich nicht, warum auch? Für mich gibt es auch kein “ihr”. Wer soll denn dieses “ihr” sein? Das ist eine undefinierte, heterogene Masse, welche es in der Realität so doch garnicht gibt. Ich finde auch nicht, das ich zu den “Anderen” gehöre, sondern bin nur ein “Anderer”, eben ich.
Verstehe mich nicht falsch. Ich habe weder Angst, noch sehe ich den islamistischen Terrorismus in Deutschland so, das er eine Gefahr für die Gesellschaft sein müsste. Er kann es aber sein. Natürlich hat Lieselotte nicht unrecht, wenn sie sagt, rein quantitativ gesehen stellt er keine Bedrohung dar. Aber die Struktur und Wirkung von Terrorismus lässt sich allein durch Zahlen nicht ausdrücken. Der islamistische Terrorismus hat eine andere Qualität und auch eine gänzlich andere globale und gesellschaftliche Reichweite, zusätzlich befindet er sich in einer “Reifephase”, falls man dies anhand seiner extrem dynamischen Struktur überhaupt so sagen kann/sollte. Die Spannungen mit der muslimischen Welt und zunehmende globale Konkurrenz tun ein übriges. Er ist anders organisiert und verfolgt nicht unbedingt das Ziel dem Opponenten seinen Willen direkt aufzuzwingen, oder Konzessionen abzuringen. Aber das hier in aller Ausführlichkeit darzulegen, das ist nicht sinnvoll und in einer zwangsweisen Kürze auch nicht möglich. Auch verfehlt es den Kern der von Lieselotte angesprochenen Problematik.
Diese ist, das Muslime in Deutschland insgesamt als Bedrohung wahrgenommen, und das viele interkulturelle Problemkomplexe mit Terrorismus verknüpft werden. Obwohl er mit diesen wenig zu tun hat.
Dies ist eine nichtkinetische Wirkung von Terrorismus und sie funktioniert bei islamistischem Terror in Europa aus unterschiedlichen Gründen immer besser, wenn auch für die Terroristen sicher nicht hinreichend befriedigend.
Die maximale Wirkung kann dieser Terrorismus entfalten, wenn er es schafft die Klüfte in Gesellschaften zu instrumentalisieren, wenn er erreicht, das die Gesellschaft selbst, in sich verschiedene Fronten aufbaut. Grundlage dieser Fronten sind schon vorhandene Klüfte. Terrorismus und das durch ihn geschürte Misstrauen und daraus resutlierender Haß, nicht unbedingt Angst, wirken als Initialzündung; für nachfolgende Prozesse die weit über die rein kinetische/unmittelbare Wirkung hinausgehen. Man kann das Sicherheitsbedürfnis der Gesellschaft nicht ausblenden, nicht wegrationalisieren/-diskutieren.
Es hat eine zerstörerische Wirkung auf die Strukturen in Gesellschaften, wenn eine solche meint, das man deren eigene Prinzipien als Schwachpunkte nutzt, um diese Strukturen auszuhebeln.
Die Gefahr ist gegeben, das Menschen dann zwischen die Fronten geraten, ohne das sie etwas dazu können, einfach aufgrund gesellschaftlicher Dynamiken und das man eigentlich am Thema vorbeiargumentiert, den Kern nicht erfasst. Um das zu verhindern bedarf es eines Dialoges, klarer Artikulation von Forderungen und Problemen, auch offen geführtem Streit.
Vollpfosten, wie der von Lieselotte genannte, sind unbelehrbar, auf beiden Seiten. Diese sollten eine Auseinandersetzung nicht bestimmen und auch nicht die zu diskutierenden Themen und Ausrichtung. In Harmonie können Konflikte nicht ausgetragen werden, aber durchaus auf vernünftige Art und Weise.
@Lieselotte: Es tut soviel zur Sache, dass ohne ein offensichtliches Äußeres, der “Scheißterrorist” nicht aufkommen würde. Ich hätte auch gerne “haltlos” gesagt, aber an diesem Ast hätten sich dann andere wieder aufgehängt.
Und selbstverständlich glaube ich, dass es vereinzelt mal dazu kommen kann, wegen eines Kopftuches mit Terrorismus assoziiert zu werden; ich höre andauernd von Bekannten, das diese mich anfangs für einen Nazi gehalten habe, weil ich eine Glatze trage.
Der Punkt ist nur, dass mein charakterliches Naturell zu einer schnellen “Integration” führt, für diese ich als “Minderheit” eine gewisse Eigenverantwortung trage, da ich um das gesellschafftliche “Bild” der Glatze bescheid weiß. Ob das nötig sein sollte, ist eine ganz eigene Diskussion, nachvollziehbar ist es allerdings, dass eine entfernt “homogene” Masse nach verbreiteten Mustern klassifiziert.
Das Argument mit der geprügelten Frau hätte seine volle Wirkung entfalten können, wenn sie ihr einen anderen Vornamen gegeben hätten, auf diese Weise unterstreicht es lediglich das von Chinook kritisierte “Wir/Ihr”.
Nichts desto trotz, bin auch ich irgenwie ein Teil jener “homogenen” Masse; schlecht verteilter Grips und das Schlagen von Frauen mag sicherlich bei “uns” auch vorkommen, ist jedoch bei “euch” weitaus häufiger der Fall. Wenn auch Sie, gleichermaßen wie ich, von diesen Erfahrungen zumindest persönlicher Natur, verschont worden sind.
Evangelischer Konfession, rein auf dem Papier selbstverständlich, trage ich den Gedanken einer muslimischen Reformation. Sie mögen, aufgrund ihres Intellektes, dazu in der Lage sein, veraltete und überholte Werte- und Verhaltensregeln zu ignorieren, beziehungsweise ihnen einen neuen Sinn zuzuordnen. Andere können/wollen dieses nicht.
Es geht hier um eine klare Positionen, bei der es dann nicht mehr möglich ist, das jemand sagt, das es so und so im Koran steht und einer anderer das Gegenteil behauptet. Mitunter ein Grund, warum ich in etlichen Beiträgen um eine Diskussion zu der ARD-Dokumentation gebeten habe.
Peace Lieselotte
Hallo Aggro
Hier wird sich über ein 9 Minuten Interview einer bekannten Islamkritikerin lustig gemacht, aber ein 45 Minuten dauernder Blick auf den verbreiteten Zeitgeist eines Teiles der muslimischen Gesellschafft wird ignoriert? Gleiches gilt für die Gleichschaltung der Medien in Bezug auf die Berichterstattung über den Islam. Kein “Das haben wir nicht nötig!”?
Im Raster “Über uns” heißt es; Copy/Paste:
Warum?
Weil zunehmend Migranten und Migrantenkinder ins Kreuzfeuer von Medien, Meinungsmachern und Pseudo-Experten geraten. Dabei wird darauf geachtet, das durch das Zusammenrühren von mehreren Zutaten ein Haufen Scheiße zustande kommt, der dann so groß ist, dass es uns fast nicht mehr auffällt.
Deshalb werden hier sowohl geistige Hohlkörper, als auch die gequirlte Kacke, die sie in den Medien verbreiten schonungslos kommentiert und mit einem verbalen Vorschlaghammer in die Blogosphäre geschleudert.
Denn die AggroMigranten sind sauer…
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Da steht was von Massenmedien, Pseudoexperten, verbalem Vorschlaghammer. In der Doku geht es um etwas mehr als 150 Schüler, mit Bezug auf die Familien “beleuchtet” diese Dokumentation also zwischen 500 und 1000 Menschen(-affen). Stattdessen der neueste Diskussionsbeitrag “Fatma, eine deutsche Geschichte.”
->In Fettschrift; FATMA WILL EIN KOPFTUCH TRAGEN, “wie eine ‘Dame’”.
^Und Frauen ohne Kopftuch sind was genau?
->”Sie muss schon selber wissen, was sie trägt.”
^Jeans und T-Shirt, Minirock?
Der Vorwurf an “uns”(schön schwarz/weiß bleiben, ne) ist eine Wertung des Kopftuches, oder vielmehr die Negativwertung. Und dann diese, dem verpflichteten Credo nach eigentlich eigentlich mit dem verbalen Vorschlaghammer zu zertrümmernde “gequirlte Kacke”.
Mich pisst man wegen meiner Glate an, was an der Negativprägung eben dieser liegt. Und jetzt soll ich mich starkmachen für eine Positivwertung? Wie wäre es denn mit dem angestrebten Ziel gar keiner Wertung?
Dem ständigen “Kopftuch ist schlecht” ein “Nein, Kopftuch ist gut” entgegen zu stellen … was soll das bringen? Das genügend Einzelfälle ein neues Gesamtbild prägen sollen? Auf diese Tour fährt auch PI-News, aber mit besserem Schreibstil.
Peace
wir haben hier kein wunschkonzert der religionen.
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das kopftuch ist keine stilfrage, das ist eine ganz klar formulierte regel an die sich muslima halten sollen, wenn sie ihrer religion mit allen geboten nachgehen möchten.
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(jetzt aber bitte nicht damit kommen, das stehe nicht sooo im kuran, ohne des kuran richtig studiert zu haben.)
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das erfordert aber von nicht muslimen eine toleranz des andersartigen, fremden oder andersdenkenden, nicht feindlich, aber anders.
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was wir alle akzeptieren müssen, ist eine tatsache, die auf dieser welt unumstöslich ist. es gibt mehr als nur “die” eine kultur, und auch nur “die” eine religion.
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diese erkenntniss, wenn man sie dann hat, führt unweigerlich zur toleranz, zur toleranz des andersartigen, andersdenkenden, anderslebenden.
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wenn ich an der kleiderordnung anknüpfen darf, die judischen fundamentalisten sind für meine augen vollkommen unästetisch gekleidet und ihre frisuren finde ich auch zum naja, was auch immer, es gefällt mir halt nicht. das ist für mich aber kein grund ihr äusseres zu kritisieren und ihrem äusseren irgendetwas hineinzu interpretieren. vielmehr toleriere ich es und lasse sie so leben wie sie denn nach ihrer meinung leben möchten.
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seit jahrhunderten tragen unsere nonnen kopftücher, sind nahezu vollkommen verhüllt und leben von der männerwelt unbeachtet vor sich hin. was passiert denn da? wirft irgendein muslim den nonnen und der kirche vor, dass es scheisse sei, mit einem toten menschen verheiratet zu sein, von der kirche und den männern unterdrückt zu werden? nein, tun sie nicht, sie wissen, das ist deren religiöse regel und basta. da gibt es keine “nonnen sollen ihr kopftuch abnehmen” diskussion.
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also sollten wir auch hier langsam die diskussion, muslimische frauen retten zu wollen sein lassen, und schauen welchen nachbarn wir mal zu einem tee oder zu einem sonntags kaffee einladen können. bei solchen treffen löst sich mach ein über jahrzehnte aufgebauter vorurteil in wohlgefallen auf. so einfach kann das gehen.
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@Lieselotte
“aber ist das denn auch tatsächlich zu belegen? Was sind Ihre Quellen? Haben Sie allen Ernstes eine repräsentative Umfrage unter Europas Muslimen gestartet, die Ihnen erlaubt, solche allgemeinen Aussagen treffen zu können?”
Ich finde es etwas schwach, wenn sie mir hier mit der Rassismuskeule kommen und mich mehr oder weniger in dieselbe Ecke stellen, wie den von Ihnen angesprochenen. Aber geschenkt.
Ob ich über Halbwissen verfüge, das können sie nicht beurteilen, ich argumentiere lieber, als Ihnen ein solches vorzuwerfen, auch wenn ich anhand ihrer “wissenschaftlichen” Argumentation eher skeptisch bin, das Sie sich tiefer und umfassend mit dem Thema Terrorismus im allgemeinen und islamistischem im besonderen, auseinandergesetzt haben. Aber nicht nur kann ich da irren, es ist genausogut möglich, das Sie viele Fakten kennen, aber trotzdem zu anderen Schlußfolgerungen kommen.
Nein, ich habe natürlich keine Umfrage unter Europas Muslimen durchgeführt. Ich finde es erstaunlich, das Sie es nicht so zu sehen scheinen, das sich eine zunehmende Anzahl Muslime wieder mehr auf den Islam besinnt.
Das ich keine Umfrage gemacht habe, heißt ja aber noch nicht, das auch sonst niemand eine gemacht hätte.
Das Zentrum für Türkeistudien beispielsweise hat eine solche repräsentative Studie unter türkischstämmigen Muslimen in Deutschland durchgeführt.
2000 2005
eher/sehr religiös 72% 83%
sehr religiös 7,6% 28,1%
religiös 63% 80%
http://www.zft-online.de/UserFiles/File/NRW%202005-Bericht5.pdf
Auch interessant, 23,4% der Befragten lehnen die Trennung von Staat und Kirche ab. Bei den unter 30jährigen ist diese Zahl noch höher.(ZfT-aktuell Nr. 115, Islam in Deutschland)
http://www.zft-online.de/index.php?site=31
Die Annahme, das es zunehmend mehr radikale und gewaltbereite Islamisten gibt, wird durch Verfassungsschutzberichte, etc. auch hinreichend bestätigt. Ist ja auch logisch, bis vor ein paar Jahren gab es diesen Terrorismus in Deutschland noch nicht und in Europa nur vereinzelt und in einem gänzlich anderen Kontext.
Anzunehmen, wenn mehr Menschen sehr religiös werden, das nicht auch mehr sich in ihrer Ideologie radikalisieren, wäre bestenfalls naiv und was für Probleme entstehen können, wenn man z.B. wie die Engländer bestimmten Saudis Tür und Tor öffnet, darauf geben einzelne Vorfälle und Reportagen zumindest Hinweise.
Aber nochmal, allein aufgrund solcher Zahlen und einzelner Puzzlestücke kann man die Gefahr eines islamistischen Terrorismus für Gesellschaft, Wirtschaft und Politik nicht einschätzen.
Anhand Ihrer Statistik sowoeso nicht. Die kann von heute auf morgen ganz anders aussehen und sie stellt nur einige Zahlen dar, welche nicht im entferntesten ausreichen, um dem Thema gerecht zu werden.
DIe Zahlen drücken nur eins aus, das es 2009 weniger Todesopfer durch islamistischen Terror in Europa gegeben hat, als durch anderen. Wenn ein islamistischer Anschlag in Deutschland funktionieren sollte, dann sieht die Statistik für dieses Jahr ganz anders aus. Was dann? Ist er dann ansonsten ganz harmlos und nur in diesem Jahr dann temporär gefährlicher?
Den Versuch ihn mit anderem Terror ins Verhältnis zu setzen und ihn in einem auf einige Faktoren reduzierten Kontext zu relativieren, das halte ich nicht für sinnvoll.
Ich bin der Ansicht, das der islamistische Terrorismus ein größeres Problem darstellt (global sowieso aber auch in der BRD), als beispielsweise der von Korsen, Basken, etc.
Experten sehen das nicht anders und die meisten davon tangiert der Islam an sich ziemlich peripher. Sind das alles Panikmacher, die Islamhassern “Vorschub” leisten wollen?
Ich vergass zu erwähnen, das die 63% und 83% sich auf unter 30jährige beziehen.
Smuf,
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nur mal eine Frage zwischendrin: Was meinen Sie mit diesem Satz “schlecht verteilter Grips und das Schlagen von Frauen mag sicherlich bei “uns” auch vorkommen, ist jedoch bei “euch” weitaus häufiger der Fall.” – wer ist hier “uns” und wer “euch”?
Lieber Chinook,
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von Rassismus war meinerseits nicht die Rede.
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Was die Studie vom Zentrum für Türkeistudien angeht, so wäre das etwas, mit dem man arbeiten könnte. Nicht einverstanden bin ich, wenn Sie auf die wissenschaftliche Studie dann so einen Satz folgen lassen: “Anzunehmen, wenn mehr Menschen sehr religiös werden, das nicht auch mehr sich in ihrer Ideologie radikalisieren, wäre bestenfalls naiv” – das ist es, was ich mit Mehr-oder-weniger-Wissenschaftlichkeit meinte: Es handelt sich bei diesem Satz um eine Annahme Ihrerseits, mit den erhobenen Zahlen hat das nichts mehr zu tun.
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Davon abgesehen ist das nicht “meine” Studie, wie Sie schreiben, sondern ein von der EU veröffentlichter Rapport. Wenn Sie einen Blick auf den gesamten Bericht werfen (Link ist oben im Artikel gesetzt), dann sehen Sie, dass das Material mehr hergibt, als nur die Zahl der Todesopfer im Jahr 2009.
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Gruß
Lieselotte
@Lieselotte:
Moslems und Nicht-Moslems?
“Schlecht verteilter Grips und das Schlagen von Frauen” kommen also bei Muslimen öfter vor als bei Nicht-Muslimen?
Ok. Weißt du, auf dem Niveau kannst du alleine weiterdiskutieren. Das ist mir nichts.
@Chinook
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Die Annahme, das es zunehmend mehr radikale und gewaltbereite Islamisten gibt, wird durch Verfassungsschutzberichte, etc. auch hinreichend bestätigt.
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Mein Gott, mit wieviel Lügen willst du uns eigentlich noch zumüllen?
Verfassungsschutz?
Jeder siebte NPD-Funktionär arbeitet für den Verfassungsschutz
Verfassungsschutz!
Und das sind deine sogenannten Beweise? Ich finde auch gerade wieder zurück zu meinen Religiösen Wurzeln, und Ehrlich gesagt, wenn ich so einen Dreck wie deinen lese, wundert mich die zunehmende Gewaltbereitschaft nicht, denn man kann mit euch PI-Idioten weder Diskutieren, noch sonst wie auseinandersetzen — Ihr bettelt Förmlich nach Gewalt. Was ist denn mit euch nicht in Ordnung? Was zum Teufel ist in eurer Kindheit nur so Fürchterlich schief gelaufen?
Aufmerksamkeitsdefizite bekämpft man nicht mit Islam-Bashing! Geh mal ein bisschen raus an die Frische Luft, unter Mitmenschen (und guck in den Spiegel, bevor du das Haus verlässt).
Jojo, war mir schon klar, ich wollte es nur endlich mal hören. Deshalb wird hier auch nicht auf die ARD-Dokumentation “Kampf im Klassenzimmer” eingegangen. Laut Credo allerdings ein Beitrag, der hier gradezu nach Erwähnung schreit.
“Was für einen Mann willst du mal heiraten?”
“Einen, der mich nicht schlägt!”
Solche Kommentare sprechen Bände, und der einzige Grund warum das hier nicht diskuttiert wird ist, weil sich Fakten und Bilder anders als Gesagtes nicht uminterpretieren lassen.
Aber ist auch in Ordnung, Leute die sich kritisch mit ihrem eigenen Weltbild ausseinander setzen und um Diskussionen in allen “Lagern” bemüht sind, würde ich auch einfach wegschicken, wenn der jenige meine Weltordnung nicht einfach annimmt.
Peace
“Ihr bettelt Förmlich nach Gewalt”
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Sie stimmen mir also zu, daß der islamistische Terrorismus zunehmend zum Problem wird?
Der Verfassungsschutz bezahlt jeden siebten NPD-Funktionär? Beweise?
Es gibt nicht zunehmend mehr Islamisten in Europa? Beweise?
AUfmerksamkeitsdefizite? Sie müssen wirklich ziemlich verbittert sein und ich gewinne den Eindruck, daß Sie sich das durch Ihr Verhalten redlich verdient haben und jeden Tag aufs neue verdienen.
@Malcolm
Kommen von Ihnen eigentlich ab und an auch Argumente, oder drücken Sie Ihre Meinung auschließlich durch “Youtubefilmchen” ala Zeitgeist und Anfeindungen aus?
Ich vergaß, Sie haben ja keine Lust mehr auf “Kuschelkurs”. Damit können Sie Ihre persönlichen ANfeindungen erklären, aber eben nicht Ihre nichtexistente Argumentation.
“das ist es, was ich mit Mehr-oder-weniger-Wissenschaftlichkeit meinte: Es handelt sich bei diesem Satz um eine Annahme Ihrerseits, mit den erhobenen Zahlen hat das nichts mehr zu tun.”
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Der Bereich bringt es mit sich, daß Sie Zahlen interpretieren müssen und dabei auch andere nicht so einfach greifbare Faktoren in eine Auswertung der Gefährdungslage miteinbeziehen müssen. Sie können unter potenziellen Terroristen auch kaum Umfragen machen.
Wissenschaftliches Arbeiten heißt eben nicht einfach Zahlen zu erheben. Die aktuellen Klimamodelle lassen sich anhand der zur Vefügung stehenden Zahlen auch nicht einfach so modellieren.
Die Annahme auf die Sie hinwiesen ist auch nicht meine Annahme. WIe gesagt, Expertenmeinungen, Geheimdienstberichte etc.,
Das läuft alles auf eines Hinaus, nämlich eine erhebliche Gefahr durch islamistischen Terrorismus und in seinen Auswirkungen für Europa deutlich gravierender, als beispielsweise der in Korsika oder dem Baskenland. Auch ist es nicht so sinnvoll die globale Reichweite des islamistischen Terrorismus zu vernachlässigen. Bezieht man die jedoch mit ein und wie das außenwirtschaftl./politisch wirkt, dann kann es sowieso keine Diskussion geben, ob islamistischer Terrorismus der gefährlichste weltweit ist.
Ob mehr religiöse Menschen auch einen größeren Pool für Radikalisierung bieten ist allein auch nicht entscheidend, da es für Islamisten zwar sehr nützlich wäre, auch in Europa eine solche operative Basis zu schaffen, aber sie auch auf diesen Pool an gewaltbereiten islamistischen Europäern auch verzichten können. Selbst wenn diese Annahme, von welcher mir nicht bekannt ist, das irgendein Wissenschaftler das anders sieht, nicht zuträfe, heißt das nicht, das der islamistische Terrorismus für Europa nicht eine besondere Gefährdung darstellt.
Was wolltest du hören, Smuf? Dass ich keinen Bock auf rassistische Sprüche habe? “Muslime sind weniger schlau als Nicht-Muslime und schlagen ihre Frauen häufiger” – was ist das anderes als rassistisch und dumm?
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Von welcher ARD-Dokumentation du da sprichst, habe ich keine Ahnung.
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Und alles andere, was du da wieder zusammen schreibst, brauche ich wohl nicht zu kommentieren.
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Was schreib ich hier eigentlich noch?
Wir drehen uns im Kreis, Chinook. Vielleicht belassen wir es einfach dabei, hm?
http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=4980716
Darüber rede ich.
@Chinook
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Sie stimmen mir also zu
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Eher gefriert die Hölle …
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Ich brauch auch nicht deine Lügen zu entlarven, dir glaubt hier eh kein Mensch — jeder hier weiss genau, woher du kommst und was du willst, so bleibt nur noch zu sagen: „Wut raus, Blutrausch, du …“
@alle bzgl. Chinook
), oder der/ die jenigen glaubt allen ernstes, mit „es“ diskutieren zu können — letztere muss ich enttäuschen, es ist sooooo Sinnlos, wie Sinnloser etwas nicht sein kann … von der verschwendeten Zeit will ich garnicht erst anfangen.
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BTW: wer mehr als 5 Zeilen der Chinooks Lügen pro post liest, ist entweder Admin und muss gezwungener maßen da durch (ich möchte nicht in euer Haut stecken