Wie Ihr wisst haben die Fransozen ja seit neuestem ein Gesetz, was Burkas verbietet. Dies betrifft schätzungsweise gerade mal 0,00015 Prozent der weiblichen Bevölkerung in Frankreich. Das sind ca. 5.000 Frauen die ihr Gesicht verhüllen (In anderen Quellen ist von 2.000 betroffenen Frauen die Rede. Das wären dann nur noch 0,000061 Prozent der weiblichen Bevölkerung). Neben Arbeitslosigkeit und Finanzkrise stehen also diese 5.000 Frauen ganz oben auf der politischen Agenda der Fransozen.
Wenn Ihr als Kopftuchträgerin nach Frankreich reisen und dort ins Wasser gehen wollt, habt Ihr sehr schlechte Karten. Zwei verschleierte Frauen sind jetzt in einem französischen Feriencamp aus dem Pool geworfen worden, weil sie mit Ihrem Badeanzug nicht den Vorschriften entsprochen haben.
Two Muslim women were ordered out of a swimming pool in France because they were wearing ‘burkinis’.
They jumped into the water wearing garments that covered their entire bodies, including veils over their heads.
The incident came ten days after French MPs voted to outlaw the burka in public places.
The new law, which brands the garment ‘an insult to the country’s values’, means women will be fined or jailed for hiding their faces in public
Die türkischstämmige SPD-Politikerin und frühere Bundestagsabgeordnete Lale Akgün hatte sich im Januar dafür eingesetzt, auch in Deutschland ein Burka-Verbot einzuführen. Sie hat ja nicht unrecht, da 71 Prozent der Deutschen laut einer aktuellen Umfrage ein Burka-Verbot unterstützen. Jetzt mal ehrlich, wie oft sieht man auf der Straße Frauen mit einem Vollschleier?
Wir haben so viele Arbeitslose und andere noch wichtigere Themen. Daher sollten wir uns überlegen, wie wir Deutschland nach vorn bringen und nicht unsere Gehirnzellen für politsche Spielchen nutzen.


@Alena
habe ıch vergessen: warum sollen denn lange Badeshorts oder burkinis nicht hygenisch sein? Die menschen tragen diese doch nur zum baden und nicht auf der strasse – kein unterschied zu den normalen badesachen. die werden doch auch nicht auf der strasse bzw zum einkaufen getragen.
die franzosen sollten sich übrigens mal an die eigene nase fassen. ich wohne in der türkei in einem turistischen ort und sehe zur genüge französische manner UNTER ihren badeshorts unterhosen tragen und frauen in bikins mitten in der stadt herumlaufen – auch nicht gerade aestaetisch…. aber dazu wird ja nichts gesagt,die haben ja narrenfreiheit.
@Hani ja genau es is der geiche Stoff und genau deswegen haben die Inhaber nicht gesagt wir wolen keine Burlinis hier sondern generel keine lange badekleidung…zum 10000 das heisst wäre da ein Franzose mit langen short gekommen wäre er genau so rausgeschmissen wordenö
@ Deniz ich hab keine Ahnung was daran unhygienisch sein soll vielleicht ist das auch sinnlos das verbot…meinetwegen es ging mir hier einfach nur darum das es in Deutschland zum Beispiel auch in vielen Schwimmbädern für Männer verboten ist eine zu lange badeshorts zu tragen und diese genau so raus geschmissen werden.
Ich kann und will hier nicht darüber diskutieren ob so ein Verbot sinn macht…
Ich will nur eins klar machen dieses Verbot gilt für alle Menschen und ist somit einfach kein Rassissmus und auch keine Diskriminierung!!!
Ich finde das schlimm wie sofort ohne sich den Text überhaupt komplett durchgelesen zu habenn
Mit solchen Fällen grenzen sich Muslime selbst aus ich sags jetzt zum 1000 mal dieses Verbot gilt für alle alle alle alle! Die muslime in den Burkinis wurden genau so drauf hingewiesen wie Franzosen, deutsche etc. Aber trotzdem schreit man hier direkt Diskriminerung NUR weil die Muslimas waren….sowas kotzt mich immer an.
Nicht andere Menschen reduzieren euch darauf sondern ihr euch selbst…egal was passiert teilweise geht es garnich darum ob ihr türke,Moslem verschleiert oder nicht seit aber bei jeder negativen Erfahrung die auch genug deutsche und sonst was gemacht haben kommt von euch selbst’: Nur weil wir Türken sind, nur weil wir Muslime sind….
Es ist eine Supersache wenn Hotels, Ferienanlagen 2 getrennte Bereiche haben. Finde ich super ist auch die beste Möglichkeit denn es ist zum 1. nicht nur für Muslime interessant ihren eigenen Bereich zu haben es gibt auch genug nichtmuslimische Frauen die lieber unter Frauen schwimmen!
War in der Urölaubsanlage nicht der Fall…wieso muss man da jetzt so ein Drama drauss machen…
Vor allem was meint ihr was für einen Eindruck die muslimischen Gäste hinterlassen haben? Sie werden wie alle anderen Gäste behandelt, diese Regelung stand in den Regeln…gut haben die wahrscheinlich nicht gelesen…kein problem Sie werden darauf hingewiesen genau wie ein franzose mit langer shorts auch drauf hingewiesen worden wäre… aber nein sie wollen ihre eigenen Regeln…einer der Männer geht mit ner Bowlingkugel auf den los…Polizei wird gerufen…
Genug deutsche wurden auch aus deutschen Schwimmbädern rausgeworfen wegen den zu langen hosen war ärgerlich haben sie aber akzeptiert.
Es gibt genug Schwimmbäder und wie hier geschrieben wurde genug Urlaubsanlagen die Tage nur für Frauen oder eben auch komplett getrennte Bereiche anbieten. Dann geht man eben dahin…es gibt aber eben auch noch welche die das nicht haben und dazu noch andere Regeln…und auch dies ist zu akzeptieren! Wenn die Urlaubsanlage meint lange kleidung zu verbieten aus hygienischen Gründen dann ist das zu akzeptieren hat immer geklappt nur die moslems nicht die gehen direkt mit Gewalt los…
Es kann sich nicht die ganze Welt nach euch richten und da es ja genug andere Urlaubsanlagen und Schwimmbäder gibt geht man eben dahin und weiss das diese Urlaubsanlage aufgrund der Regeln nichts für einen ist… so einfach ist das
Das ist eine Ausflucht, ein Deckmantel/Vorwand, dass Badeshorts oder Burkinis nicht hygenisch sind… Die Hauptsache und der echte Zweck ist das Verbot der islamischen Lebensart. Die Sache ist nicht hygenisch sondern religiös, also…
@ Mehmet das ist schwachsinn man kann sich Rassissmus auch einbilden und das tust du in dem Fall.
Weiter oben ist ein ARtikel zu einem Schwimmbad in Deutschland wo eben deutsche gebeten wurden kürzere shorts anzuziehen oder zu gehen… und dort war noch nie eine Frau mit einem Burkini die hatten so einen fall nicht sondern nur deutsche….
Ihr regt mich sowas von auf meine Güte man braucht euch nur anzu sehen und is schon rassissmus weil ihr euch einbildet man hätte sich sicher irgendwas schlimmes gedacht.
Macht es euch so einen spass in diese opferrolle zu sein? Dann heult weiter rum…
Aus meinem Blickwinkel geht es um eine Diskriminirung. Natürlich, im allgemeinen Sinne… Mich interessiert einfach diese Dimension der Sache. Mit Rassismus nichts zu tun. Mein Thema: Religiöse Dimension…
“Ali hau ab, Igor komm rein!” Das hat mit Rassismus zu tun… Oder?
ja sicher alles wo ein moslem was negatives erfährt ist rassissmus… und wenn bei der Loveparade sache auch ein Türke oder eine Türkin unter den toten ist dann war das auch keine Panik sondern rassissmus die wollten einfach einen Türken töten und den rest haben die auch noch zerquetscht/totgetrampelt damit das nicht so auffällt ne…
DAS ist Rassismus
http://www.faz.net/s/Rub510A2EDA82CA4A8482E6C38BC79C4911/Doc~E198C457B27254E39AF37017FF3A53BBE~ATpl~Ecommon~Scontent.html
und darüber solltest du dir eher gedanken machen…und damit haben deutsche Schüler jeden Tag zu kämpfen… in ihrem eigenen land….gibt es sowas in der Türkei? gibt es schulen wo Türken fertig gemacht werden weil sie Türken sind? ich denke nicht
@Mehmet das ist ein wichtiger SAtz in dem artikel “ali hau ab , Igor komm rein: Insofern kann man sagen, dass Türkeistämmige häufiger als andere Migrantengruppen zumindest den Eindruck haben, benachteiligt zu werden.
Türken haben einfach ständig den Eindruck benachteiligt zu werden was nicht heisst das es so ist!
Russlanddeutsche und ich bin auch eine davon heulen einfach nicht wegen jeder kleinigkeit rum und sehen nicht jede negative Erfahrung direkt als Diskriminierung an
Bei dieser emotional geführten Debatte ist bisher wohl niemandem aufgefallen, dass die Zahlenangaben im Ausgangsartikel jeweils um zwei Dezimalstellen verrutscht sind: Statt 0,00015 (0,000061) Prozent müsste es 0,015 (0,0061) Prozent heißen. Trotzdem ändert sich nichts daran, dass es Unsinn ist, eigens dafür Gesetze zu erlassen. Es gibt wirklich Dringenderes.
So, aber jetzt gehts ans Eingemachte:
Die Debatte entzündete sich vordergründig an der Frage, ob man die Burkinis in Schwimmbädern tolerieren muss oder nicht. Im vorliegenden Fall hat der Hausherr in der Kleiderordnung festgelegt, dass der Burkini nicht erlaubt ist. Es wurde zwar die Begründung gegeben, dass diese Schwimmbekleidung aus hygienischen Gründen nicht erlaubt sei. Aber das ist irrelevant. Das Hausrecht gibt dem Hausherrn die Möglichkeit, eine Badeordnung zu erlassen, in der eine entsprechende Kleiderordnung festgelegt wird. Leider ist es in diesem speziellen Fall schlecht gelaufen. Die genannten Badegäste hatten nicht nur die (für alle geltende) Kleiderordnung ignoriert, sondern wurden gar handgreiflich, als der Hausherr sein Recht durchsetzen wollte. So kann das natürlich nicht funktionieren. Auch dass jetzt deswegen Diskriminierungs- und Rassismusvorwürfe laut wurden, ist ungerechtfertigt und hilft keinem bei der Bewältigung des Problems. Ist man mit der bestehenden Regelung nicht einverstanden, hat man zwei Möglichkeiten: Entweder man hält sich von der Einrichtung fern, oder – falls es sich um eine öffentliche Einrichtung handelt – man geht gerichtlich dagegen vor. Wenn der Hausherr dann tatsächlich hygienische Gründe anführt, steht es einem offen, entsprechende Gutachten anfertigen zu lassen, dass der Burkini alle gesetzlichen hygienischen Voraussetzungen erfüllt. Dies wäre ein Weg, den sicher alle akzeptieren könnten. Meines Wissens gibt es bisher keine derartigen Gutachten, aber wenn es eins geben würde, welches klar besagt, dass die Hygiene gewährleistet ist, würde ich persönlich nichts sehen, was dagegen spräche, diese Ganzkörperbekleidung in öffentlichen Schwimmbädern zuzulassen.
Wo ich ein tiefergehendes Problem sehe, wurde auch schon thematisiert: Die Geschlechtertrennung in öffentlichen Bereichen. In konservativen islamischen Kreisen, wo die strikte Geschlechtertrennung praktiziert wird, ist diese genauso gesellschaftlicher Konsens wie es in der deutschen/europäischen Gesellschaft die Nichttrennung ist. Hier gibt es lediglich noch einige wenige Relikte der Geschlechtertrennung, nämlich öffentliche Toiletten und Duschen. Diese unterschiedlichen Konsense führen natürlich zu Problemen. Beide gleichzeitig zu realisieren kann einfach nicht funktionieren. Nun entwickelt sich daraus eine Wertedebatte, und wovon die gesteuert wird, wissen nur die wenigsten: Angst. Diese ist ein wichtiger Faktor bei der Emotionalisierung der Diskussion. Das Schlimme dabei ist, dass beide Seiten die Angst des jeweils anderen für unbegründet halten, deswegen werden ihre Argumente nicht akzeptiert. Worin besteht nun die Angst? Die Befürworter der Trennung befürchten, dass islamisch illegitime sexuelle Kontakte zustande kommen könnten, was es unter allen Umständen zu vermeiden gilt. Für sie haben die Gründe, die Trennungsgegner anführen, keine Relevanz. Die Gegner haben Angst davor, dass die Errungenschaften der liberalen Gesellschaft, die man sich in den letzten Jahrhunderten erkämpft hat, in kurzer Zeit wieder verloren gehen. Liberalität bedeutet, dass alle Menschen, die Herr ihrer Sinne sind, das Recht haben, Dinge im Einvernehmen tun zu duerfen, ohne dass der Staat und andere Menschen das Recht haben, sich da einzumischen. Die Nichttrennung der Geschlechter ist ein wichtiger Baustein für diese Liberalität. Für die Trennungsgegner haben die Argumente der Trennungsbefürworter keine Relevanz, denn ob jemand mit einem anderen sexuelle Kontakte haben kann, ist nach ihrer Interpretation keine Sache, die vom Staat geregelt werden darf, sondern jedem individuell obliegt. Wichtig ist dabei: Eine Freiheit zu haben bedeutet nicht, dass es eine Pflicht ist, diese ausnutzen zu müssen. Wer sie also nutzen möchte, soll sie nutzen, und wer sie nicht nutzen möchte, der muss in seiner persönlichen Verantwortung bei der Erziehung seiner Kinder eben das Notwendige dazu tun, die Kinder entsprechend zu überzeugen. Da es sich bei diversen konservativ-islamischen Regelungen wie die Geschlechtertrennung um freiwillige bzw. selbstauferlegte Restriktionen handelt, müssen diejenigen, die sich diese Restriktionen auferlegen, auch mit den entsprechenden Konsequenzen leben. Da wir in einer pluralistischen und liberalen Gesellschaft leben, gibt es keinen Anspruch auf Geschlechtertrennung.
Wir leben nun alle in einem Land, also müssen sich alle bemühen, miteinander auszukommen. Das bedeutet, dass man bereit ist, Kompromisse zu finden, wo dies möglich ist. Im Ansatz gibt es das ja schon: Im einen oder anderen Schwimmbad gibt es bereits einen sogenannten Frauentag in der Woche, besonders in Regionen, wo es viele Muslime gibt (von einem Männertag hab ich dagegen komischerweise noch nie was gehört). Solche getrennten Schwimmzeiten sind allerdings eine freiwillige Leistung des Badbetreibers, auf die kein Anspruch besteht. Wenn man so will, tut er was für die Integration. Ein weiterer Bereich, wo ich Kompromissmöglichkeiten sehe, wäre die Aussetzung des koedukativen Sport- und Schwimmunterricht. Als man die Koedukation im Schulunterricht einführte, war die Absicht, die Nachteile bei den Berufschancen, die der geschlechtsspezifische Unterricht mit sich brachte, zu beseitigen. Beim Sport- und Schwimmunterreicht zieht dieses Argument aber nicht, und wegen der unterschiedlichen körperlichen Konstitution und Vorlieben macht Koedukation in diesem Bereich wenig Sinn. Zudem sind aus diesem Grund vor allem viele deutsche Mädchen für eine Trennung in diesem Bereich. Ich habe den Eindruck, dass hier die Trennung nur aus ideologischen Gründen beibehalten wird. Um die genannten Kompromisse zu erarbeiten, ist es aber eine Voraussetzung, dass diejenigen, die Änderungen wünschen, entsprechend politisch aktiv werden. Dies ist noch viel zu wenig der Fall, auch wenn sich hier langsam etwas tut. Eines nicht allzu fernen Tages wird es eine politische Partei geben, die sich vornehmlich um die Belange der Menschen mit Migrationshintergrund kümmert. Wenn man zusammenleben will, müssen sich alle an die Regeln, die bisher Konsens waren, einhalten. Ist man mit diesen Regeln nicht einverstanden, ist es die einzige Möglichkeit, diese im Konsens zu ändern. Alle anderen Wege werden nur Fitna verursachen.
die letzten Tage war ich häufig schwimmen.
An einem Tag traf ich eine türkische Nachbarin, die immer mit Kopftuch und langen Röcke bekleidet ist. Für mich kein Problem…nur…was ich im Bad sah, riss mir den Boden unter den Füßen weg…
Sie war mit einem T-Shirt und einer langen Hosen im Wasser..beim verlassen des Wassers stand sie praktisch nackt vor mir..
Ich machte sie darauf aufmerksam und bat die Tochter, ein Handtuch zu bringen, zumal viele türkischen Kinder im Bad waren.
Es war den beiden garnicht bewusst, dass Mutter praktisch unbekleidet da stand.
Sicher haben die beiden bis heute nicht verstanden, warum die Tochter der Mutter ein Handtuch bringen sollte.
@Alena
Das Du Rassismus nichtmal erkennen würdest, wenn er direkt vor Deinen Augen statt findet, ist mir klar!
Lass sie halt weiterhin geschlossen!!!
@Chinook
Grundsätzlich respektiere ich jeden Menschen, im Sinne von ANERKENNUNG, TOLERANZ und ACHTUNG.
. . . und besonders Menschen, die täglich gegen Vorurteile und Mißgunst angehen müssen!
Frag doch mal einen Migranten, solltest Du einen kennen, ob er weiß, wovon ich spreche!!!
Wer a sagt, muss auch b sagen. Wer Muslima ist, der darf eben nur zu Hause am Herd stehen und eben diese “Freiheit” genießen.