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Abdel-Samad kennt die "schmutzigen Tricks" der Muslime

Abdel-Samad kennt alle Tricks. Foto: fackelträger verlag/ausschnitt des buchcovers

Abdel-Samad kennt alle Tricks. Foto: Fackelträger Verlag/ausschnitt des buchcovers

Hamed Abdel-Samad ist ein in Ägypten geborener Politikwissenschaftler und Historiker. Nun, das ist nicht spektakulär. Denn es gibt eine Vielzahl von solchen Wissenschaftlern. Doch warum kennt man gerade Hamed Abdel-Samad? Na das ist klar. Er ist ein Islamkritiker. Und nicht nur das, er ist auch ein “Insider”. Er kennt den Islam also “von innen”. Und deswegen schenkt man ihm mehr Glauben als einem Broder oder Giordano. Er muss es ja wissen. Wie grausam diese Religion a eigentlich ist. Diese Taktik fahren die Keleks, Ates’, Akgüns und Ahadis dieser Welt ja auch. Und es funzt. Egal. Weiter im Text. Unterstützt wird Abdel-Samad immer wieder mit positiven Beiträgen von den Spackos bei PI. Und bei PI positiv benannt zu werden bedeutet etwas. Man ist angekommen im Islamkritiker-Olymp.

Abdel-Samad hat schon so wertvolle Perlen wie “Man darf einen Menschen des siebten Jahrhunderts nicht mit den Kriterien von heute beurteilen” oder “Die islamische Welt hat immer wieder Europa kolonialisiert” zum Besten gegeben. Also ein wirklich “hingebungsvoller” Islamkritiker. Nebenbei vermarktet er gerade sein Buch. Aber das ist ein anderes Thema. Eigentlich möchte ich mich zu einen Gastbeitrag von ihm in der “Welt” äußern. Dort schreibt er:

Wie verpasst man eigentlich einem Islamkritiker einen Maulkorb? [...] Wenn der Kritiker ein Nichtmuslim ist, haben Sie ein leichtes Spiel. Zermürbungstaktik ist angesagt: Sie werfen ihm Mangel an Kenntnis des Islam vor, reden über die Heterogenität und Vielschichtigkeit der jüngsten abrahamitischen Religion und fragen ihn, von welchem Islam er denn nun rede.

Laut Abdel-Samad dürfen wir uns also einem “Problem” nicht differenziert annähern. Man muss alle und alles über “einen Kamm scheren”, denn nur so ist eine konstruktive Diskussion möglich. Der Mann schimpft sich Wissenschaftler.

Der Vorwurf der Islamophobie sollte nicht lange auf sich warten lassen. Sie sollten zwar das Wort „Rassismus“ nicht in den Mund nehmen, aber lassen Sie den Islamkritiker spüren, dass das genau das ist, was sie ihm unterstellen.

Ja stimmt, der Islam wird in Deutschland geliebt wie keine andere Religion. Und die Menschen haben keine Angst vor Muslimen und schon gar keine vom Islam. Viele möchten sogar mit bärtigen Männern und verschleierten Frauen zusammenwohnen. Das die Vorstellung von Abdel-Samad. Aber Umfragen zu dem Thema sehen das anders. Zwei Drittel der Befragten geben an, dass “ein friedliches Zusammenleben mit der islamischen Welt in Zukunft nicht möglich sein wird.”. Fast 70 Prozent denken beim Stichwort “Islam” jeweils an Gewaltbereitschaft sowie Rache und Vergeltung. Oder auch eine andere Umfrage belegt, dass “jeder Dritte Deutsche Angst vor dem Islam hat. Oder auch eine andere Umfrage, wo gar 80 Prozent der Befragten den Islam fürchten und seinen Anhängern mit Misstrauen begegnen. Klar geworden worauf ich hinaus will?

Diese Taktik funktioniert fast immer, es sei denn, der Islamkritiker ist selber ein Muslim und weiß, wovon er redet. [...] Er muss ein pathologischer Selbsthasser sein, der durch seine Kritik am Islam eine Abrechnung mit seiner Kultur anstrebt.

Hmmm, nicht schlecht der Tipp. Laut eigenen Aussagen, wurde er mehrfach vergewaltigt, sein Vater hat seine Mutter verprügelt und in seinem Buch gewährt er “einen intensiven Einblick in die schizophrene Welt einer unaufgeklärten Gesellschaft”. Wie kommen wir bloß darauf, dass er eine Abrechnung mit seiner Kultur anstrebt? Wir sind ja welche… ;-)

Mit unserem Freund Hamed werden wir bei AggroMigrant noch das eine oder andere Mal “Freude” haben. Bleibt weiterhin dabei.

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Kategorie: Hamed Abdel-Samad


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4 Kommentare

  1. Asma sagt:

    “…der Islamkritiker ist selber ein Muslim und weiß, wovon er redet”
    Wenn er denn wüßte wovon er redet.
    Solche Leute nehmen dann an der Islamkonferenz teil.
    Herzlichen Dank!

  2. Dybth sagt:

    Man stelle sich vor, dass an einer Christenkonferenz Leute wie Alice Schwarzer, Teresa Orlowski und Autoren, die Anti-Christliche Buecher schreiben, teilnehmen wuerden.

  3. AggroKölle sagt:

    Der Islam ist so eine Art defektes Christentum, im Koran ist nur an 4 Stellen von einem Mohammed die Rede. Die Bezeichnung Mohammed ist ein Gerundiv und bedeutet “Der zu Lobende, der zu preisende” und es bezieht sich auf den Knecht Gottes (Abd’allah) Isa ibn Maryam (Jesus Christus). Der Begriff Quran stammt aus dem aramäischen Qeyrana , was Bibel – Lektionar bedeutet.
    Einfach mal den Koran auf aramäisch lesen und den Muslimen werden die Augen aufgehen wer Mohammed wirklich war.

  4. Tayfun Eser sagt:

    mal an die klugsprecher unter uns, ich habe einen kommentar gefunden, der die dinge auf den punkt bringt.
    ..
    “”"”Diejenigen, die immer so gerne Stellen aus dem Koran zitieren, in denen angeblich die Unterdrückung der Frau propagiert wird, sollten vielleicht zuerst einmal im Neuen Testament (wohlgemerkt NEUEM TESTAMENT) Korinther Kapitel 11 lesen, wo unter anderem steht: “… der Mann aber ist des Weibes Haupt…” Weiter wird gesagt, dass eine Frau beim Beten ihr Haupt bedecken sollte, wenn sie das nicht tun, soll man ihr das Haar abschneiden. Ein Mann soll sein Haupt aber nicht bedecken. Ein paar Verse später (9) heißt es: “Der Mann ist nicht geschaffen um des Weibes willen, sondern das Weib um des Mannes willen.”
    In Epheser 5, 23: “Denn der Mann ist des Weibes Haupt…” Vers 24: “Aber wie nun die Gemeinde ist Christo untertan, also auch die Weiber ihren Männern in allen Dingen.” Die Bibelstellen habe ich aus der Luther-Bibel. Die Briefe des Paulus wurden lange vor dem Koran geschrieben. Diese beiden Stellen sind übrigens nicht die einzigen, es gibt noch einige mehr. Viele scheinen zu vergessen, dass auch bei uns noch bis in die siebziger Jahre ein Mann seiner Frau verbieten konnte, zu arbeiten, wenn er dadurch die Existenz der Familie gefährdet sah. (Das ist eine Tatsache.)
    Um allen Spekulationen zuvorzukommen, ich bin übezeugter Atheist.”"”
    ..
    ..
    machen wir uns alle nichts vor, die “emanzipationsanstrengungen” für die “FRAU” in deutschland liegen gerade ein paar jährchen zurück und ist “DANK” alice schwarzer ein kleines stück voran gekommen. wobei ich hier leider nicht von der freiheit der frau sprechen kann, meiner meinung nach geht es nicht weit genug und die deutschen frauen in deutschland werden noch immer unter dem joch des modediktats unterdrückt und ausgebeutet. von der arbeitswelt ganz zu schweigen.

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